Die ernste Postmoderne Architektur und Städtebau im letzten Jahrzehnt der DDR
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.04.2025
Verlag
M BooksSeitenzahl
352
Maße (L/B/H)
27,5/19,8/3,2 cm
Gewicht
1260 g
Farbe
Beige / Cognac
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-944425-39-9
Warnhinweis
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Kirsten Angermann untersucht mit den 1980er Jahren eine bislang unzureichend betrachtete Periode der DDR-Architektur. Die Architektur der 1980er Jahre, im architektonischen wie im städtebaulichen Maßstab, wird in dieser Arbeit als einer letzten, eigenständigen Phase der Entwicklung im Bauen der DDR zugehörig verstanden. Sie widmet sich der zentralen These, dass diese in die architektonische Postmoderne eingeordnet werden kann. Die Genese einer postmodernen Architektur in der DDR wird untersucht und deren charakteristische Merkmale herausgearbeitet. Im Zentrum stehen sowohl Bauten und Planungen als auch die um die Postmoderne und die Architekturentwicklung geführten Fachdiskussionen. Kontextualisiert werden diese vor dem gesellschaftspolitischen Hintergrund des Bauwesens in einem sozialistischen Staat.
In "Die ernste Postmoderne" wird erstmals ein Überblick über die verschiedenen Ausdrucks- und Erscheinungsformen postmoderner Theorie und postmoderner Gestaltung in Architektur und Städtebau der DDR geliefert. Die Arbeit bleibt dabei nicht auf Berlin als Hauptstadt der DDR begrenzt, sondern weitet den Blick auf Projekte in Bezirks- und Kreisstädten. Für das Nachvollziehen der Diskussionen und Positionen innerhalb des Fachdiskurses um die Postmoderne in der DDR bezieht sich die Arbeit auf zuvor nicht gesichtete oder herangezogene Quellen und kann über die darin teils wörtlich protokollierten Debatten Elemente dieses Diskurses darlegen, der den aus publizierten Quellen erschließbaren Diskurs wesentlich ergänzt.
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