Produktbild: Pakt der Goldhände 1 - Verbotenes Archiv
Band 1

Pakt der Goldhände 1 - Verbotenes Archiv

Aus der Reihe Goldhand-Trilogie
3

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

2719 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783757958039

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

376 (Printausgabe)

Dateigröße

2719 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783757958039

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Ein starker Auftakt

reziprov am 08.10.2024

Bewertungsnummer: 2311428

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits dem Cover mit seinen titelgebenden, goldenen Händen kann man anhand des Tintenfasses und der Schreibfedern entnehmen, dass es sich hierbei um eine Geschichte handelt, bei der die Feder zumindest manchmal mächtiger ist als das Schwert. Worum es geht: Kalline ist die Archivleiterin des mittleren Archivs der noch relativ jungen Demokratie auf der Insel Vea. Unruhen erschüttern die Insel und damit auch die noch nicht ganz gefestigte Demokratie, die nach Jahren monarchistischer Herrschaft entstanden ist. Im Zentrum der Ermittlung zu den Vorfällen stehen die »Goldhände«, Menschen, die über magische Fähigkeiten verfügen. Kalline ist gewissenhaft, ehrlich und Bürokratin durch und durch. Als sie auf Unstimmigkeiten und eine merkwürdige Signatur in Verhörprotokollen stößt, geht sie der Sache nach. Dabei bringt sie nicht nur ihr Leben in Gefahr, sondern auch ihr eigenes Weltbild ins Wanken. Meine Meinung: Dass Ella Laurier studierte Kulturwissenschaftlerin ist, merkt man dem Roman definitiv an, denn die Welt, die sie hier erschafft, ist gut durchdacht und greift Elemente aus verschiedenen real existierenden Kulturen auf. Das ist geschickt, denn so bleibt diese Highfantasy Welt zu jederzeit greif- und fühlbar, da man auf eigenes Wissen und Erfahrungen zurückgreifen kann. Kalline ist eine ungewöhnliche Protagonistin, sind doch Bürokraten in unserer heutigen Zeit eher weniger angesehen. Doch die Autorin zeigt anhand ihrer Hauptfigur, dass Bürokratie, in sinnvollem Maß eingesetzt, durchaus ihren Nutzen für eine Gesellschaft hat. Kalline muss im Verlauf der Handlung lernen, über ihren Archiv-Horizont hinaus zu sehen, um einen Blick für das Gesamtbild zu bekommen und sich von ihrer naiven, Theorie geprägten Weltsicht zu verabschieden. Sehr gut gefallen hat mir, dass sie dabei ihrer Leidenschaft für Gerechtigkeit und Recht treu bleibt und auch in schwierigen Situationen an ihnen festhält, auch wenn ihr ein anderes Verhalten vielleicht gesellschaftliche Vorteile verschaffen würde. Auch die weiteren Charaktere, die sie um sich schart, sind sympathisch, auch wenn die meisten davon Kalline erst einmal skeptisch gegenüber stehen. Zusätzliche Spannung zieht der Roman an dieser Stelle auch aus der Undurchsichtigkeit so mancher Figur. Der Plot ist fesselnd, verfügt durchaus über eine ordentliche Portion Action (was man bei dieser Protagonistin nicht unbedingt erwarten würde) und mündet in einem Showdown, der es in sich hat. Unbedingt erwähnenswert ist auch, was sich so alles zwischen den Zeilen verbirgt. So schneidet Ella Laurier in ihrer Drei-Klassen-Gesellschaft nicht nur das Thema Trägheit von Demokratie versus schnelle Umsetzung von erklärte Zielen in einer Monarchie an, sondern zeigt auch, wie schnell Fehleinschätzungen getroffen werden, wenn man die Lebensumstände des anderen nicht wirklich kennt. Korruption und Machtgefälle sowie zweierlei Maß im Rechtssystem sind weitere Aspekte, die in den Text einfließen. Ein toller Auftakt in diese Trilogie, der durch einen spannenden Plot, eine sympathische Protagonistin und ein fundiertes Worldbuilding glänzt. Ein Hauch Romance und ein überschaubares Maß an Magie runden das Bild ab. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

Ein starker Auftakt

reziprov am 08.10.2024
Bewertungsnummer: 2311428
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bereits dem Cover mit seinen titelgebenden, goldenen Händen kann man anhand des Tintenfasses und der Schreibfedern entnehmen, dass es sich hierbei um eine Geschichte handelt, bei der die Feder zumindest manchmal mächtiger ist als das Schwert. Worum es geht: Kalline ist die Archivleiterin des mittleren Archivs der noch relativ jungen Demokratie auf der Insel Vea. Unruhen erschüttern die Insel und damit auch die noch nicht ganz gefestigte Demokratie, die nach Jahren monarchistischer Herrschaft entstanden ist. Im Zentrum der Ermittlung zu den Vorfällen stehen die »Goldhände«, Menschen, die über magische Fähigkeiten verfügen. Kalline ist gewissenhaft, ehrlich und Bürokratin durch und durch. Als sie auf Unstimmigkeiten und eine merkwürdige Signatur in Verhörprotokollen stößt, geht sie der Sache nach. Dabei bringt sie nicht nur ihr Leben in Gefahr, sondern auch ihr eigenes Weltbild ins Wanken. Meine Meinung: Dass Ella Laurier studierte Kulturwissenschaftlerin ist, merkt man dem Roman definitiv an, denn die Welt, die sie hier erschafft, ist gut durchdacht und greift Elemente aus verschiedenen real existierenden Kulturen auf. Das ist geschickt, denn so bleibt diese Highfantasy Welt zu jederzeit greif- und fühlbar, da man auf eigenes Wissen und Erfahrungen zurückgreifen kann. Kalline ist eine ungewöhnliche Protagonistin, sind doch Bürokraten in unserer heutigen Zeit eher weniger angesehen. Doch die Autorin zeigt anhand ihrer Hauptfigur, dass Bürokratie, in sinnvollem Maß eingesetzt, durchaus ihren Nutzen für eine Gesellschaft hat. Kalline muss im Verlauf der Handlung lernen, über ihren Archiv-Horizont hinaus zu sehen, um einen Blick für das Gesamtbild zu bekommen und sich von ihrer naiven, Theorie geprägten Weltsicht zu verabschieden. Sehr gut gefallen hat mir, dass sie dabei ihrer Leidenschaft für Gerechtigkeit und Recht treu bleibt und auch in schwierigen Situationen an ihnen festhält, auch wenn ihr ein anderes Verhalten vielleicht gesellschaftliche Vorteile verschaffen würde. Auch die weiteren Charaktere, die sie um sich schart, sind sympathisch, auch wenn die meisten davon Kalline erst einmal skeptisch gegenüber stehen. Zusätzliche Spannung zieht der Roman an dieser Stelle auch aus der Undurchsichtigkeit so mancher Figur. Der Plot ist fesselnd, verfügt durchaus über eine ordentliche Portion Action (was man bei dieser Protagonistin nicht unbedingt erwarten würde) und mündet in einem Showdown, der es in sich hat. Unbedingt erwähnenswert ist auch, was sich so alles zwischen den Zeilen verbirgt. So schneidet Ella Laurier in ihrer Drei-Klassen-Gesellschaft nicht nur das Thema Trägheit von Demokratie versus schnelle Umsetzung von erklärte Zielen in einer Monarchie an, sondern zeigt auch, wie schnell Fehleinschätzungen getroffen werden, wenn man die Lebensumstände des anderen nicht wirklich kennt. Korruption und Machtgefälle sowie zweierlei Maß im Rechtssystem sind weitere Aspekte, die in den Text einfließen. Ein toller Auftakt in diese Trilogie, der durch einen spannenden Plot, eine sympathische Protagonistin und ein fundiertes Worldbuilding glänzt. Ein Hauch Romance und ein überschaubares Maß an Magie runden das Bild ab. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

magie, politik, slow burn

Bewertung am 24.04.2024

Bewertungsnummer: 2185834

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

pakt der goldhände – verbotenes archiv ist politische fantasy, eine magische welt voller mythen, hat eine ganz besondere hauptfigur und queere repräsentation und den aller besten slow burn. die goldhände mit ihrer fähigkeiten faszinieren mich, weil es sie mich an andere fantasybücher erinnert haben, die ich mag, und doch ihre ganz eigene und besondere magie haben. deswegen: klare leseempfehlung für alle, die gerne in eine andere welt abtauchen wollen.

magie, politik, slow burn

Bewertung am 24.04.2024
Bewertungsnummer: 2185834
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

pakt der goldhände – verbotenes archiv ist politische fantasy, eine magische welt voller mythen, hat eine ganz besondere hauptfigur und queere repräsentation und den aller besten slow burn. die goldhände mit ihrer fähigkeiten faszinieren mich, weil es sie mich an andere fantasybücher erinnert haben, die ich mag, und doch ihre ganz eigene und besondere magie haben. deswegen: klare leseempfehlung für alle, die gerne in eine andere welt abtauchen wollen.

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Pakt der Goldhände 1 - Verbotenes Archiv

von Ella Laurier

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