Produktbild: Gärten, Gift und große Liebe
Band 2

Gärten, Gift und große Liebe Kriminalroman

30

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

78294

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5423 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071485

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

78294

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5423 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071485

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Ein schräger Gartenkrimi

Gertie G. aus Wien am 26.03.2024

Bewertungsnummer: 2163072

Bewertet: eBook (ePUB)

Weg mit dem Speck - Ein amüsanter Gartenkrimi In diesem zweiten Fall für die Oberdistelbrunner Seniorinnenrunde zieht Autorin Klausia Blasl wieder alle Register. Die Damen, unter der Führung der früheren Lehrerin Pauline haben in einem Gesundheitsressort eingecheckt, um ein paar Kilos zu verlieren. Doch der Aufenthalt wird zum Alptraum. Die strikte Beschränkung auf wenige und zudem vegane Kalorien wirkt wie ein Entzug und macht die Damen streitlustig. Doch damit ist der Leidensweg noch nicht zu Ende, denn man findet die Leichen zweier Männer. Wenig später leiden zahlreiche Kurgäste an einer Gastro-Enteritis und ein Bekennerschreiben einer bislang unbekannten »Liga zum Schutz pflanzlicher Gefühle« taucht auf. Das ruft Berta und Pauline auf den Plan zumal der nervige Kommissar Hartmann wieder mit den Ermittlungen betraut ist. Er hat es nicht verwunden, dass Pauline die letzten Verbrechen (siehe Band 1 „Gärten, Gift und tote Männer“) bravourös gelöst haben, und schießt sich wieder auf Pauline und ihren Neffen als Täter ein. Selbst der etwas einfach gestrickte Dorfpolizist, hält Hartmann für völlig gaga und erledigt die ihm aufgetragenen Aufgaben nur widerwillig. Meine Meinung: Wer gerne schräge Krimis mit verhaltensoriginellen Ermittlern lesen möchte, ist hier wieder genau richtig! Gleich zu Beginn ist klar, Kommissar Hartmann hat - wie man in Deutschland so nett sagt - „einen an der Waffel“ oder wie es in Wien heißt: der hat einen Riesenvogel. Er stolpert von einem ermittlungstechnischen Unsinn in den nächsten, lässt das Sondereinsatzkommando zum Schutz (?) der Kurgäste antanzen und kann dennoch nicht verhindern, dass es weiter Tote gibt. Nun gut, das sorgt für skurrile Momente, bringt aber die Ermittlungen, die ohnehin Pauline & Co. führen, nicht weiter. Der Schauplatz, das fiktive Dreitausendfünfhundert-Seelen-Kaff Oberdistelbrunn steht stellvertretend für zahlreiche kleine Ortschaften, in denen wenig los ist. Alleinstehende ältere Frauen träumen von der Liebe und sind mitunter leichte Beute für allerlei Gigolos, Ausnahmen bestätigen die Regel. Doch auch lang verheiratete Paare wie Pauline und Fred haben so ihre (Alltags)Probleme. Pauline ist ziemlich gschaftlhuberisch veranlagt und Fred, der phlegmatische Typ, lässt sie einfach machen und vertieft sich in sein Kreuzworträtsel. Nur kurz taucht er aus seinem selbst gewählten geistigen Exil auf, als Pauline in Gefahr gerät. Gut gefallen mir die Beschreibungen der Pflanzen und deren Eigenschaften, tödliches Gift inklusive. Vor jeglicher Nachahmung wird gewarnt. Die Charaktere, alte wie neu hinzugekommene sind stellenweise ziemlich skurril, andere wieder eher langweilig - so bunt gemischt, wie im echten Leben. Ich persönlich habe ein wenig Spannung vermisst, auch wenn es den einen oder anderen Umweg zum tatsächlichen Motiv gibt, Kollateralschaden inklusive. Das Cover passt perfekt zu Fall eins und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Fazit: Für Fans von Gartenkrimis und schrägen (Hobby)Ermittlern ist dieser Krimi genau richtig. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

Ein schräger Gartenkrimi

Gertie G. aus Wien am 26.03.2024
Bewertungsnummer: 2163072
Bewertet: eBook (ePUB)

Weg mit dem Speck - Ein amüsanter Gartenkrimi In diesem zweiten Fall für die Oberdistelbrunner Seniorinnenrunde zieht Autorin Klausia Blasl wieder alle Register. Die Damen, unter der Führung der früheren Lehrerin Pauline haben in einem Gesundheitsressort eingecheckt, um ein paar Kilos zu verlieren. Doch der Aufenthalt wird zum Alptraum. Die strikte Beschränkung auf wenige und zudem vegane Kalorien wirkt wie ein Entzug und macht die Damen streitlustig. Doch damit ist der Leidensweg noch nicht zu Ende, denn man findet die Leichen zweier Männer. Wenig später leiden zahlreiche Kurgäste an einer Gastro-Enteritis und ein Bekennerschreiben einer bislang unbekannten »Liga zum Schutz pflanzlicher Gefühle« taucht auf. Das ruft Berta und Pauline auf den Plan zumal der nervige Kommissar Hartmann wieder mit den Ermittlungen betraut ist. Er hat es nicht verwunden, dass Pauline die letzten Verbrechen (siehe Band 1 „Gärten, Gift und tote Männer“) bravourös gelöst haben, und schießt sich wieder auf Pauline und ihren Neffen als Täter ein. Selbst der etwas einfach gestrickte Dorfpolizist, hält Hartmann für völlig gaga und erledigt die ihm aufgetragenen Aufgaben nur widerwillig. Meine Meinung: Wer gerne schräge Krimis mit verhaltensoriginellen Ermittlern lesen möchte, ist hier wieder genau richtig! Gleich zu Beginn ist klar, Kommissar Hartmann hat - wie man in Deutschland so nett sagt - „einen an der Waffel“ oder wie es in Wien heißt: der hat einen Riesenvogel. Er stolpert von einem ermittlungstechnischen Unsinn in den nächsten, lässt das Sondereinsatzkommando zum Schutz (?) der Kurgäste antanzen und kann dennoch nicht verhindern, dass es weiter Tote gibt. Nun gut, das sorgt für skurrile Momente, bringt aber die Ermittlungen, die ohnehin Pauline & Co. führen, nicht weiter. Der Schauplatz, das fiktive Dreitausendfünfhundert-Seelen-Kaff Oberdistelbrunn steht stellvertretend für zahlreiche kleine Ortschaften, in denen wenig los ist. Alleinstehende ältere Frauen träumen von der Liebe und sind mitunter leichte Beute für allerlei Gigolos, Ausnahmen bestätigen die Regel. Doch auch lang verheiratete Paare wie Pauline und Fred haben so ihre (Alltags)Probleme. Pauline ist ziemlich gschaftlhuberisch veranlagt und Fred, der phlegmatische Typ, lässt sie einfach machen und vertieft sich in sein Kreuzworträtsel. Nur kurz taucht er aus seinem selbst gewählten geistigen Exil auf, als Pauline in Gefahr gerät. Gut gefallen mir die Beschreibungen der Pflanzen und deren Eigenschaften, tödliches Gift inklusive. Vor jeglicher Nachahmung wird gewarnt. Die Charaktere, alte wie neu hinzugekommene sind stellenweise ziemlich skurril, andere wieder eher langweilig - so bunt gemischt, wie im echten Leben. Ich persönlich habe ein wenig Spannung vermisst, auch wenn es den einen oder anderen Umweg zum tatsächlichen Motiv gibt, Kollateralschaden inklusive. Das Cover passt perfekt zu Fall eins und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Fazit: Für Fans von Gartenkrimis und schrägen (Hobby)Ermittlern ist dieser Krimi genau richtig. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

Leichenreiches Basenfasten

Ilses Lesetipps aus Wien am 20.06.2026

Bewertungsnummer: 3173578

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Gärten, Gift und große Liebe“ von Klaudia Blasl ist der zweite Band der Krimireihe mit einer Gruppe Seniorinnen als Ermittlerinnen. Die ProtagonistInnen waren mir bereits vom ersten Band her vertraut. Ich fühlte mich sofort wieder heimisch mit Pauline und ihren Freundinnen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig, um in den Fall hineinzukommen bzw. einen Überblick über die handelnden Personen und deren Umfeld zu bekommen. Das Cover des 2024 erschienenen Buches passt gut zum Titel. Die Handlung spielt im fiktiven Oberdistelbrunn. Ich bin bereits seit langem ein Fan dieser Autorin, insbesondere ihres Schreibstils, der geprägt ist von originellen Wortschöpfungen und unheimlich viel Situationskomik, sodass man aus dem Schmunzeln und Grinsen kaum herauskommt. Es liest sich flüssig und flott, es ist so amüsant, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Ungewöhnlich ist allerdings, dass es keine Unterteilung in Kapitel gibt (was mich persönlich nicht stört). Erzählt wird aus Sicht von Pauline, die quasi über das reichhaltige Wissen über Pflanzen, insbesondere auch Giftpflanzen der Autorin verfügt. Unterstrichen wird das auch durch die anschaulichen Beschreibungen der Gärten: die Farbenpracht der Blüten, Vogelgezwitscher und das Summen von Bienen und Hummeln sind fast fühlbar. Im Anhang kann man übrigens die todbringenden Eigenschaften jener Pflanzen nachlesen, die in diesem Fall vom Täter benutzt wurden. Bereits die Einstiegsszenen strapazieren die Lachmuskel: das Speisenangebot beim Basenfasten ist für Berta und Emma, die beiden wohlgenährten Freundinnen Paulines, eine reine Zumutung. Zudem stolpert Pauline über eine Leiche und ein zweiter Mann bricht im Speisesaal vergiftet zusammen. Weitere Giftanschläge verbreiten trotz Polizeipräsenz Angst und Schrecken im Wellnessresort. Wieder zuhause in Oberdistelbrunn beschäftigen die Damenrunde die Vorkommnisse nach wie vor, vor allem weil die Giftanschläge nicht aufhören. Ihrer ausgezeichneten Beobachtungs- und Kombinationsgabe verdankt letztlich die Polizei die Lösung aller Fragen. Es ist sehr spannend, die Gedankengänge und Diskussionen von Pauline & Co zu verfolgen, das bietet viel Raum für eigene Theorien und zum Miträtseln. Die unterschiedlichen Charaktere, nicht nur jene der Hauptpersonen, sind ausgezeichnet und sehr anschaulich beschrieben, nicht nur äußerlich, sondern mit Stärken und Schwächen, und sie entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter. Pauline und Berta, die innig befreundeten Nachbarinnen, stehen im Mittelpunkt. So verschiedenartig sie in ihrem Wesen auch sind, sie sind stets füreinander da. Zwischenmenschliche Beziehungen, Toleranz und Akzeptanz anderer Ansichten und Lebensart werden auf heiter-besinnliche Art angeschnitten. Diesmal waren auch Paulines Ehemann und Neffe aktiv in die Recherchen mit eingebunden. Mich hat die Lektüre wieder bestens unterhalten, sowohl was den Humor als auch die Spannung anbelangt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Leichenreiches Basenfasten

Ilses Lesetipps aus Wien am 20.06.2026
Bewertungsnummer: 3173578
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Gärten, Gift und große Liebe“ von Klaudia Blasl ist der zweite Band der Krimireihe mit einer Gruppe Seniorinnen als Ermittlerinnen. Die ProtagonistInnen waren mir bereits vom ersten Band her vertraut. Ich fühlte mich sofort wieder heimisch mit Pauline und ihren Freundinnen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig, um in den Fall hineinzukommen bzw. einen Überblick über die handelnden Personen und deren Umfeld zu bekommen. Das Cover des 2024 erschienenen Buches passt gut zum Titel. Die Handlung spielt im fiktiven Oberdistelbrunn. Ich bin bereits seit langem ein Fan dieser Autorin, insbesondere ihres Schreibstils, der geprägt ist von originellen Wortschöpfungen und unheimlich viel Situationskomik, sodass man aus dem Schmunzeln und Grinsen kaum herauskommt. Es liest sich flüssig und flott, es ist so amüsant, dass die Seiten nur so dahin fliegen. Ungewöhnlich ist allerdings, dass es keine Unterteilung in Kapitel gibt (was mich persönlich nicht stört). Erzählt wird aus Sicht von Pauline, die quasi über das reichhaltige Wissen über Pflanzen, insbesondere auch Giftpflanzen der Autorin verfügt. Unterstrichen wird das auch durch die anschaulichen Beschreibungen der Gärten: die Farbenpracht der Blüten, Vogelgezwitscher und das Summen von Bienen und Hummeln sind fast fühlbar. Im Anhang kann man übrigens die todbringenden Eigenschaften jener Pflanzen nachlesen, die in diesem Fall vom Täter benutzt wurden. Bereits die Einstiegsszenen strapazieren die Lachmuskel: das Speisenangebot beim Basenfasten ist für Berta und Emma, die beiden wohlgenährten Freundinnen Paulines, eine reine Zumutung. Zudem stolpert Pauline über eine Leiche und ein zweiter Mann bricht im Speisesaal vergiftet zusammen. Weitere Giftanschläge verbreiten trotz Polizeipräsenz Angst und Schrecken im Wellnessresort. Wieder zuhause in Oberdistelbrunn beschäftigen die Damenrunde die Vorkommnisse nach wie vor, vor allem weil die Giftanschläge nicht aufhören. Ihrer ausgezeichneten Beobachtungs- und Kombinationsgabe verdankt letztlich die Polizei die Lösung aller Fragen. Es ist sehr spannend, die Gedankengänge und Diskussionen von Pauline & Co zu verfolgen, das bietet viel Raum für eigene Theorien und zum Miträtseln. Die unterschiedlichen Charaktere, nicht nur jene der Hauptpersonen, sind ausgezeichnet und sehr anschaulich beschrieben, nicht nur äußerlich, sondern mit Stärken und Schwächen, und sie entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter. Pauline und Berta, die innig befreundeten Nachbarinnen, stehen im Mittelpunkt. So verschiedenartig sie in ihrem Wesen auch sind, sie sind stets füreinander da. Zwischenmenschliche Beziehungen, Toleranz und Akzeptanz anderer Ansichten und Lebensart werden auf heiter-besinnliche Art angeschnitten. Diesmal waren auch Paulines Ehemann und Neffe aktiv in die Recherchen mit eingebunden. Mich hat die Lektüre wieder bestens unterhalten, sowohl was den Humor als auch die Spannung anbelangt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Kundinnen und Kunden meinen

Gärten, Gift und große Liebe

von Klaudia Blasl

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