Produktbild: Ein Fall von Majestätsvergiftung
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Chris McGeorge

1. Ein Fall von Majestätsvergiftung

Ein Fall von Majestätsvergiftung

Gesprochen von
5

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Hoff

Spieldauer

9 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

193

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965195462

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Matthias Hoff

Spieldauer

9 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

193

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965195462

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  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    29.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Moderner Krimiklassiker für die Weihnachtszeit

    Einen atmosphärischen Weihnachtskrimi, der auch eine Homage an die Krimiklassiker von Agatha Christie und Conan Doyle ist, möchte ich euch heute vorstellen. Diesemal geht es um einen Mord in royalen Kreisen, denn der britische König Eric verbringt mit seiner Familie auf Balmoral Castle die Weihnachtstage. Nach einem Schuck seines Lieblingswhiskys fällt er allerdings tot um. Da Balmoral Castle völlig eingeschneit ist, wird der Koch Jonathan Alleyne zum Ermittler ernannt. Er nimmt sich dem Fall an und löst damit eine Lawine an Geheimnissen und gefährlicher Spannung aus. Die mitreißende Handlung macht vor allem die unterschiedlichen Charaktere aus. Jeder hat etwas auf dem Kerbholz, seine Ecken und Kanten und einen sgtarken Charakter. Da macht es richtig Spaß Schritt für Schritt jedem etwas näher zu kommen und der Lösung immer näher zu kommen. Weihnachtskrimis gibt es so einige, doch nur die wenigsten schaffen es den Zauber von Weihnachten in eine Krimihandlung einzubauen. Dies ist dem Autor mit diesem Buch mehr als gelungen. Während der Lektüre hat man ein richtiges Kopfkino und so hat man das Gefühl als würde man einen modernen Krimiklassiker zu Weihnachten genießen. Dieser Krimi ist zugleich eine Hommage an die bekannten britischen Krimiklassiker. Das zeigt sich auch an diversen Stellen im Buch z.B. an der unverwechselbaren Sherlock-Holmes-Mütze. Mir haben diese kleinen Hinweise und die Atmosphäre hierzu sehr gut gefallen. Man spürt das der Autor selbst ein großer Fan dieser Bücher ist und mit großem Respekt und Liebe zum Detail ans Werk gegangen ist. Fazit: Ich mag Krimis die im Stil von Agatha Christie geschrieben werden immer sehr gerne. Hier erwarten einen eine stimmungsvolle Atmosphäre, herrlich undurchsichtige Charaktere und eine rätselhafte und spannende Handlung, die zum Mitraten einladen. Mich hat dieser Krimi sehr an die Krimis mit Poirot und Sherlock Holmes erinnert. Mit diesem Buch hat man angenehme Lesestunden und gerade zur Weihnachtszeit ist dieses Buch wie gemacht. Mich hat dieser Krimi richtig begeistert.

  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    12.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Todesfall an Weihnachten

    Inhalt: Am Weihnachtsabend besteht der britische König Eric auf das zusammensein mit seiner Familie. Sein Personal stellt er bis auf 2 Ausnahmen vom Dienst frei. Doch dann passiert etwas schreckliches: König Eric bricht während seiner Rede vor der Familie tot zusammen. Doch durch einen Schneesturm ist es unmöglich Hilfe von außen zu erhalten. Da alles auf einen Mord deutet, sind die Royals umso schockierter. Als Mordermittler fungiert der außenstehende Koch Jonathan Alleyne. Schnell wird Jonathan klar, dass alle aus der Familie ein Motiv für den Mord haben, denn der König hat jeden einzelnen zu einer Privataudienz geladen. Jonathan versucht alles um den Fall aufzuklären, aber dann kommt es zu einem weiteren Zwischenfall. Meinung: Das Cover ist mir schon positiv ins Auge gefallen und auch der Klappentext hört sich sehr interessant an. Der Schreibstil des Autoren war sehr angenehm zu lesen, aber die Spannung ist teilweise etwas zu kurz gekommen. Am Anfang des Buches hat man schon gleich einen Einblick über die Protagonisten bekommen, was mir sehr geholfen hat. Allerdings bin ich trotzdem manchmal durcheinander gekommen. Die Geschichte hat mir gut gefallen und nicht überzogen. Einfach ein perfekter Krimi zum miträtseln für die kommende Weihnachtszeit. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Renas Wortwelt

    3/5

    01.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine dysfunktionale Familie auf dem englischen Thron – etwas schräger Krimi aus England

    Ausgangsgedanke dieses Krimis ist die Vorstellung, der ehemalige englische König Edward hätte nie abgedankt und somit säße heute einer seiner Nachkommen auf dem Thron. Und genau dieser Nachkomme segnet am Weihnachtstag das Zeitliche, während alle Familienmitglieder sich im Schloss Balmoral aufhalten. Hingegen aber alle Bediensteten mit Ausnahme des Kochs das Schloss auf Wunsch des Königs verlassen haben. Soweit verspricht der Roman auch die entsprechende Spannung, ganz im Stil Agatha Christies. Eine überschaubare Anzahl Verdächtiger, die aufgrund eines schlimmen Schneesturms eingeschlossen sind, daher also auch weder Hilfe erreichen noch selbst das Schloss verlassen können. Wie auch niemand anderer Zugang zum Schloss haben kann. Die Hinterbliebenen, wiewohl angemessen erschüttert, sehen schnell ein, dass einer von ihnen das Familienoberhaupt vergiftet haben muss. Daher bestimmen sie den Koch zum Ermittler, als einzig Unbeteiligter und somit Unverdächtiger. Besagter Koch, Jonathan Alleyne, arbeitet schon so lange für den König, dass er diesen fast als Freund bezeichnen kann. So ist er auch, wie es scheint, der einzige, der ehrlich um den Toten trauert. Jonathan ist ein eher schüchterner Mensch, er stammt aus der Karibik und ihm fehlt es an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Einzig wenn er kocht ist er glücklich. So leidet er fast körperlich darunter, nun den Mordfall untersuchen zu müssen. Zumal sich schnell herausstellt, dass alle ein Motiv gehabt haben. Wollte doch der König offensichtlich an diesem Tag seine Nachfolge regeln. Und so eskaliert der Streit unter den Familienmitgliedern immer mehr. Diese sind die beiden Töchter des Königs, seine trinkfeste Frau, sein missratener Bruder sowie Mann und die beiden Söhne einer der Töchter. In vielen Einzelgesprächen versucht Jonathan, hinter die Masken all dieser Menschen zu schauen und deckt dabei manch ein Geheimnis auf. Leider ist das Ganze allerdings recht zäh erzählt, vieles beschäftigt sich mit dem Innenleben Jonathans, wodurch sich dann auch vieles wiederholt. Manche Szenen sind ziemlich absurd, und das immer mehr, je mehr die Handlung voranschreitet. Nicht alles ist logisch aufgebaut und so verliert man als Leserin irgendwann den Überblick und leider auch das Interesse daran, wer denn nun warum was getan hat. Mein Fazit: Der Roman hatte Potenzial, die Figuren sind gut gestaltet und interessant, wenn auch ein wenig schablonenhaft, ebenso wie die Ausgangslage. Aber vieles wird verschenkt durch einen etwas schwerfälligen Stil. Chris McGeorge – Ein Fall von Majestätsvergiftung aus dem Englischen von Karl-Heinz Ebnet Knaur, Oktober 2023 Taschenbuch, 384 Seiten, 16,99 €

  • Mandy

    2/5

    10.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein Fall von Majestätsvergiftung

    Ich hab mich mehr oder weniger durch das Buch gequält, es kommt keine echte Spannung auf und die Story finde ich doch sehr an den Haaren herbei gezogen. Schade, ich habe mir mehr Spannung und mehr Witz erhofft.

  • Bewertung

    aus Kindberg

    1/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kein schwarzer Humor

    Sehr enttäuschend (der Vergleich mit Agatha Christie ist beschämend!). Es ist langweilig, zieht sich hin, und macht einfach keinen Sinn. Was wahrscheinlich als der "englische Humor" gedacht war, ist einfach nur eine disfunktionale Familie mit einer sauffenden Mutter. Wer sich eine hochgelobte Buchbeschreibungen zu sowas ausdenkt, will einfach nur Bücher verkaufen.

Kundinnen und Kunden meinen

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