Produktbild: Die Fabrik der süßen Dinge – Helenes Träume
Band 2
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Claudia Romes

1. Die Fabrik der süßen Dinge – Helenes Träume

Die Fabrik der süßen Dinge – Helenes Träume

Aus der Reihe Die Süßwaren-Saga
Gesprochen von
29

21,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Luise Georgi

Spieldauer

8 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

138

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742429179

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Luise Georgi

Spieldauer

8 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

138

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742429179

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  • Eva_G

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großartiger zweiter Teil der Reihe!

    Köln, 1933: Helene Kronenberg führt die Süßwarenfabrik ihrer Fabrik nun gemeinsam mit ihrem Bruder Alfred, der ihr in vielen Belangen nicht zustimmt und sie gerne aus seinen Entscheidungen ausschließt. Da Helene nun schwanger ist, ist ihr bewusst, dass sie bald weniger Zeit für die Firma haben wird. Dennoch freut sie sich sehr auf das Kind, das in ihr heranwächst. Die Ehe mit Georg hat sich aber seit Beginn der Schwangerschaft sehr gewandelt, schläft er doch kaum noch mit ihr im Ehebett und befindet sich auch sonst nur noch auf Geschäftsreisen, sodass Helene sich zunehmend alleine gelassen fühlt. Als dann auch noch eine Süßwarenfabrik Klage gegen Helene einreicht, die angeblich das Rezept ihrer Erdbeertaler von ebendieser Firma gestohlen haben soll, fühlt sich Helene noch einsamer und verliert beinahe den Mut. Claudia Romes hat mit diesem zweiten Band der Süßwaren-Saga perfekt an den ersten Teil angeschlossen. Helene steht weiterhin im Mittelpunkt der Handlung und zeigt, wieviel ihr am Erfolg ihrer Firma liegt. Gemeinsam mit ihrem Mann muss sie sich häufig gegen Alfred zur Wehr setzen und beweist immer wieder, wie klug und vorausschauend sie denkt. Dennoch macht ihr die politische Lage und die rückwärtsgewandte Haltung vieler Männer das Leben schwer und Helene sieht sich immer öfter vor ungeahnten Schwierigkeiten stehen. Bereits der erste Band hat mir sehr gut gefallen, da war ich sehr erleichtert, dass der zweite Teil so nahtlos anschließt und mich ebenso fesseln konnte. Einziger Kritikpunkt ist für mich der Klappentext, der leider sehr viel der Handlung vorwegnimmt und durchaus geheimnisvoller daherkommen könnte. Nachdem ich das Buch nun beendet habe und das Ende sehr viel Spielraum für Spekulationen lässt, hoffe ich sehr, dass die Autorin noch mindestens einen weiteren Teil dieser großartigen Reihe schreibt und ich bald wieder nach Köln und zu Helene zurückkehren kann.

  • Eva_G

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großartiger zweiter Teil…

    Ein großartiger zweiter Teil der Reihe! Köln, 1933: Helene Kronenberg führt die Süßwarenfabrik ihrer Fabrik nun gemeinsam mit ihrem Bruder Alfred, der ihr in vielen Belangen nicht zustimmt und sie gerne aus seinen Entscheidungen ausschließt. Da Helene nun schwanger ist, ist ihr bewusst, dass sie bald weniger Zeit für die Firma haben wird. Dennoch freut sie sich sehr auf das Kind, das in ihr heranwächst. Die Ehe mit Georg hat sich aber seit Beginn der Schwangerschaft sehr gewandelt, schläft er doch kaum noch mit ihr im Ehebett und befindet sich auch sonst nur noch auf Geschäftsreisen, sodass Helene sich zunehmend alleine gelassen fühlt. Als dann auch noch eine Süßwarenfabrik Klage gegen Helene einreicht, die angeblich das Rezept ihrer Erdbeertaler von ebendieser Firma gestohlen haben soll, fühlt sich Helene noch einsamer und verliert beinahe den Mut. Claudia Romes hat mit diesem zweiten Band der Süßwaren-Saga perfekt an den ersten Teil angeschlossen. Helene steht weiterhin im Mittelpunkt der Handlung und zeigt, wieviel ihr am Erfolg ihrer Firma liegt. Gemeinsam mit ihrem Mann muss sie sich häufig gegen Alfred zur Wehr setzen und beweist immer wieder, wie klug und vorausschauend sie denkt. Dennoch macht ihr die politische Lage und die rückwärtsgewandte Haltung vieler Männer das Leben schwer und Helene sieht sich immer öfter vor ungeahnten Schwierigkeiten stehen. Bereits der erste Band hat mir sehr gut gefallen, da war ich sehr erleichtert, dass der zweite Teil so nahtlos anschließt und mich ebenso fesseln konnte. Einziger Kritikpunkt ist für mich der Klappentext, der leider sehr viel der Handlung vorwegnimmt und durchaus geheimnisvoller daherkommen könnte. Nachdem ich das Buch nun beendet habe und das Ende sehr viel Spielraum für Spekulationen lässt, hoffe ich sehr, dass die Autorin noch mindestens einen weiteren Teil dieser großartigen Reihe schreibt und ich bald wieder nach Köln und zu Helene zurückkehren kann.

  • Bewertung

    5/5

    11.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ergreifendes Buch

    Dies ist der zweite Band der Reihe um die Süßwarenfabrik. In den 1930er Jahren herrscht die Wirtschaftskriese und es ist sehr schwer, die Firma aufrecht zu erhalten. Helene und ihr Bruder tun jedoch alles dafür, wobei Alfred hier mehr das Ruder in der Hand hat. Helene ist inzwischen mit Georg verheiratet und die beiden haben eine Tochter. Doch ihre Ehe ist nicht glücklich. Georg scheint etwas zu verbergen und glänzt vorwiegend mit Abwesenheit. Als dann auch noch Frederik, Helenes ehemaliger Verlobter, wieder auftaucht wird es richtig turbulent. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Helene ist eine sehr starke Frau, die es nicht einfach hat. Die damalige Zeit wird sehr authentisch beschrieben, man hat stets das Gefühl dabei zu sein. Die Schreibweise ist sehr flüssig und bildhaft. Durch die schlimmen Vorkommnisse der damaligen Zeit ist das Buch auch sehr wertvoll in Hinsicht auf die deutsche Geschichte. Die Dramatik wird so tiefgehend geschildert, dass ich richtig mitgelitten habe. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

  • NiniSte

    aus Kiel

    5/5

    09.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Fortsetzung

    Der Roman,, Die Fabrik der süßen Dinge- Helenes Träume " von Claudia Romes  ist der zweite Teil um die Kölner Süßwarenfabrik der Familie von Ratschek.   Da ich schon den ersten Teil mit großer Begeisterung gelesen habe, war ich sehr gespannt , was mich nun erwartet.  Und ich bin wieder absolut begeistert!  Helene  hat sich am Ende des ersten Teiles gegen den Hamburger Süßwarenfabrikanten  Frederik,  der ihre große Liebe war, und zum Wohle für das eigene Unternehmen für eine Ehe mit Georg entschieden . Als ihre Tochter Anita auf die Welt kommt, steht trotz aller Freude für Helene fest, daß sie weiterhin in der  Firma  tätig sein wird. Ihre große Leidenschaft,  neue  Produkte zu kreieren  und mit ihrem Bruder Albert die Geschicke der Fabrik zu leiten. Sie geht entschlossen und mutig Neuerungen an, hat  großes Interesse an den Mitarbeitern  und ihren  Bedürfnissen. Die Mitarbeiter schätzen sie sehr. Als es zu einem schrecklichen Unfall kommt , setzt sie sich sofort für die Mitarbeiterin ein,  doch  ihr Bruder Albert und der Vorstand,  der nur aus Männern besteht,  legt ihr immer wieder Steine in den Weg. Meist  werden Vorschläge nicht angenommen,  als unnötig abgewiesen oder Entscheidungen getroffen,  ohne sie übermit einzubeziehen.  Sie hat es schwer in der männerdominierten Welt. Der Einfluss der Nationalsozialisten wird im Jahr 1933 spürbar stärker , nicht nur in der Gesellschaft,  sondern auch im Betrieb. So wird der Beitritt  der Familienmitglieder in die Partei erwartet . Während Albert sich mit den Genossen gut stellt, geht Henri denen  aus den Weg. Seit ihrer  Hochzeit mit Georg hat sie von  ihrem Lieblingsbruder nichts mehr gehört.  Aber nicht nur in der Firma ist es schwierig für Helene,  auch in ihrer Ehe ist es nicht so, wie sie es sich erträumt hat. Georg  zieht sich immer mehr von ihr zurück,  ist -für die  Firma-fast ständig unterwegs.  Wenn er dann mal zuhause ist, scheint er ihr aus dem Weg zu gehen. Warum verhält er sich so? Helene gibt sich alle Mühe, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Während sie in der Fabrik eine starke,  kämpferische Frau ist, sucht sie im Privaten die Fehler bei sich und ist so manches Mal naiv und unerfahren.  Die Belastung wird noch größer,  als ihr ein schwerer Vorwurf gemacht wird, der vor Gericht verhandelt werden muß. Kann sie diesen schrecklichen Vorwurf widerlegen?  Wer kann sie entlasten? Vielleicht Frederik, obwohl sie ihn damals so sehr verletzt hat?  Claudia Romes hat mich mit ihrem wunderbar flüssigen und leichten Schreibstil vom ersten Moment an wieder tief in Helenes Leben abtauchen lassen.  Jede Person ist mit so viel Herzblut detailreich und authentisch ausgearbeitet.  Helene und ihre Schwägerin und beste Freundin Eva sind mir besonders nah und ans Herz gewachsen.  Sie sind so liebevoll und realistisch dargestellt,  daß ich ihre Gefühle und Gedanken jederzeit nachvollziehen konnte.  Die detailreichen und bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte ließen  sofort Bilder vor meinen Augen auftauchen.  So konnte ich z.Bsp mit Helene und ihrer Familie in der Villa Taufe und Weihnachten feiern,  war in der Fabrik unterwegs und  habe Franziska in ihrer ärmlichen Wohnung besucht.  Ich habe mit großer Spannung den  Roman förmlich verschlungen,  musste mich zwingen,  das Buch aus der Hand zu legen.  So sehr hat mich Helenes Leben in den Bann gezogen.  Die äußerst emotionale und großartige Stimmung hat mich begeistert. Aber auch erschreckt,  zu lesen, wie die Politik das Leben aller immer mehr beeinflusst hat.  Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich so sehr mit Helene gehofft,  daß ihre Träume in  Erfüllung gehen,  habe mit ihr gelitten  , gebangt  , geweint  und mich mit ihr über jeden kleinen und großen Erfolg gefreut  und glückliche Momente genossen.  Eine Geschichte voller Spannung,  Dramatik, Freundschaft und Liebe.   Von ganzem Herzen empfehle ich diesen großartigen  Roman ,   Helenes bittersüße Geschichte,   weiter.  Ich hoffe sehr auf einen dritten Teil, um zu erfahren,  was Helene ,ihre Lieben und  die Süßwarenfabrik in  den nächsten Jahren erwartet.  

  • Europeantravelgirl

    5/5

    02.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aufziehendes Unheil

    Im zweiten Band der Süßwaren-Saga rund um Fabrikantentochter Helene sind wir in den 1930er Jahren angekommen. Die Wirtschaftskrise schlägt zu und die sich stark braun verfärbende politische Landschaft hinterlässt deutliche Spuren im Alltagsleben. Auch privat geht es bei Helene turbulent zu, doch da gehe ich nicht weiter in die Details, um niemanden zu spoilern. Mir hat dieser Fortsetzungsband noch einmal viel besser gefallen als der Auftakt. Dieser zweite Band war in seinen Emotionen, den politischen Schilderungen und den zwischenmenschlichen Beziehungen so viel stärker ausgearbeitet und emotional noch tiefer und hat mich völlig positiv überrascht. Es war ein wahres Vergnügen, den Fortgang der Erzählung zu verfolgen, und dieses Mal konnte ich mich noch viel mehr in die Protagonist*innen hineinversetzen. Ich konnte so sehr mit Helene hoffen und leiden, dieser Charakter bekam in diesem Band einen wesentlichen Zugewinn an Tiefe, ebenso wie einige Nebencharaktere. Besonders gut gefiel mir, dass die Aufteilung in Gut und Böse durchbrochen wird, indem Motivationen und Gefühle erläutert und verständlich gemacht werden. Dazu fand ich die politischen Veränderungen wahnsinnig stark geschildert, nämlich nicht durch drastische Formulierungen, sondern das Grauen schleicht sich hier langsam ein, und man bekommt beim Lesen wirklich eine Gänsehaut, weil sich viele Vorgänge und Äußerungen ganz aktuell wiederholen. Eine wirklich gelungene Fortsetzung der Romanreihe, die auf weitere Teile hoffen lässt!

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