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Band 2

Im Nordlicht Das emotionale und rasante Finale: der zweite Band von Miriam Georgs aufwühlender «Nordwind»-Saga.

Aus der Reihe Die Nordwind-Saga
37

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1645

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Abbildungen

mit 4 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/4,2 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01230-3

Beschreibung

Rezension

Mit Alice hat Miriam Georg eine sehr beeindruckende Protagonistin geschaffen. ("elizasbuecherparadies.wordpress.com")
Ein packendes Porträt des alten Hamburgs. ("sommer-in-hamburg.de")
Auch der zweite Band um Alice ist spannend und mitreißend. Er nimmt die Leser mit in eine Zeit, in der die Männer das Sagen hatten und Frauen auf Männer angewiesen waren, um zu überleben. ("Stadtrundschau Ostfildern")
Gut gezeichnete Charaktere und atmosphärische Beschreibungen lassen die Herzen von Historienfans schneller schlagen. ("merkur.de (Münchner Merkur)")
Absolut lesenswert und trotz eingewobener Liebesgeschichte niemals kitschig, sondern spannend und beeindruckend! ("Wat Löpt (watloept.de)")

Produktdetails

Verkaufsrang

1645

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Abbildungen

mit 4 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/4,2 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01230-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Eliza

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sittengemälde der Hamburger Gesellschaft

    Was passiert, wenn du vor Scham nicht über deine Vergangenheit sprichst – und plötzlich alles auf dem Spiel steht? Mit Alice hat Miriam Georg eine sehr beeindruckende Protagonistin geschaffen: eine starke Frau, die für ihre Tochter alles tut und ihr Ziel nie aus den Augen verliert. Eines vorweg: Zum besseren Verständnis empfehle ich, den ersten Teil der Saga gelesen zu haben. Grundsätzlich ist das Buch zwar auch ohne Vorkenntnisse verständlich, da vieles noch einmal erklärt wird – aber der Roman knüpft nahtlos an die Ereignisse aus Band eins an. Es gibt erneut Rückblenden, wie auch schon im ersten Band, die sich deutlich besser einordnen lassen, wenn man die „Vorgeschichte“ kennt. Auch für die Figurenentwicklung ist es interessanter, den Vorgängerroman gelesen zu haben. Alice steht im Mittelpunkt dieses Romans, doch wir erleben die Geschichte nicht nur aus ihrer Perspektive. Auch viele andere Figuren schildern die Ereignisse aus ihrem eigenen Blickwinkel – darunter natürlich John Reeven, aber auch Julius, Jaris, Henk, Blanche und einige mehr. Das gibt uns als Lesende die Möglichkeit, zu den wichtigsten Charakteren eine emotionale Bindung aufzubauen. Auf die Rolle der einzelnen Figuren möchte ich an dieser Stelle nicht näher eingehen, um nicht zu viel von der Handlung zu verraten. Der Roman ist geprägt von starken Gefühlen: Scham, Trauer und Verzweiflung – aber auch der unbeschreiblichen Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Themen wie häusliche Gewalt, die Rolle der Frau in Familie und Gesellschaft, Scheidung, Schwangerschaft, Suizid und Prostitution werden offen angesprochen. Es handelt sich um ein sehr detailgetreues Sittengemälde der Hamburger Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Roman zeigt die Diskrepanz zwischen der sogenannten besseren Gesellschaft, den einfachen Arbeitern und den Dienstboten. Und doch vereinen all diese unterschiedlichen Schichten dieselben Probleme, Hoffnungen und Wünsche. Krankheit, Tod und familiäre Konflikte machen nicht vor Standesgrenzen halt – ebenso wenig wie Glück, Zufriedenheit, Freundschaft und Liebe. Eine privilegierte Stellung bedeutet nicht automatisch ein erfülltes Leben.

  • FionaH

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend und emotional, Hamburg im Jahre 1914

    "Im Nordlicht" von Miriam Georg ist der 2te Teil der Nordwind Saga. Mich hat sofort wieder der tolle Schreibstil in den Bann gezogen. Die Autorin schreibt sowohl mitreißend als auch emotional und es macht einfach so viel Spaß zu lesen wie es mit Alice und der Unternehmenfamilie Reeven weitergeht. Die Geschichte spielt im Jahr 1914 in Hamburg und die Autorin hat einen sehr lebendigen Schreibstil, sodass man sich Hamburg zu dieser Zeit lebhaft vorstellen kann. Hauptaugenmerk sind hierbei die Rechte von Frauen und ich finde die Autorin hat die Gegebenheiten dieser Zeit sehr gut recherchiert. Man erfährt in diesem Teil durch Rückblicke auch viel von Alice Vergangenheit. Das Buch hat eine Menge Höhen und Tiefen und es ist keine leichte Kost, aber umso mehr bleibt die Geschichte im Gedächtnis. Alice ist eine mutige und kämpferische Frau, Das Buch hat mich sehr berührt und mitfiebern lassen und konnte mich durchweg in den Bann ziehen. Neben dramatischen Wendungen gab es hier keine unnötigen Längen und ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    17.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wundervolle Fortsetzung!

    Die unglaublich tolle und bewegende Fortsetzung der "Nordwind"-Saga hat mich zu Tränen gerührt! Auch hier bekommt der Leser einen Einblick in das Leben von Alice und ihrer Familie, die weitere Schicksalsschläge durchmachen. Ich finde die Schreibweise der Autorin einfach durch und durch hinreißend! Sobald man einmal mit dem Lesen angefangen hat, möchte man das Buch gar nicht mehr hergeben. Auch, dass man wirklich realistische Einblicke in das Leben der Frauen bekommt, ist wirklich hervorzuheben! Eine riesengroße Empfehlung für jeden, der einen tollen geschichtlichen Roman sucht oder einfach die Werke von Miriam Georg toll findet!

  • Christin

    5/5

    12.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alice

    Inhalt: Hamburg 1914: Endlich ein Lichtblick in der schwierigen Zeit, um die Scheidung durchzusetzen und das Sorgerecht für Rosa zu bekommen, braucht Alice eine feste Anstellung, wo sie genug verdient, um beide zu versorgen, diese hat sie nun gefunden, dass Problem die Anstellung als Dienstmädchen ist in John Reevens Villa, so sieht sie ihn jeden Tag, doch Zusammensein können sie nicht, denn John ist mit Evelyn verlobt. Außerdem kommen sie aus zwei verschiedenen Welten und dann ist da noch Alice schwierige Vergangenheit, von der John nichts weiß. Als dann auch noch plötzlich Alice kleine Tochter Rosa verschwindet, bricht eine Welt für sie zusammen, doch sie gibt nicht auf. Doch das sie Rosa findet, ist beinahe aussichtslos, denn Henk hat Rosa, möchte nicht verraten wo sie sich befindet und setzt Rosa als Druckmittel in ihrem Scheidung und Sorgerechtsprozess ein. Doch so einfach gibt sie nicht auf, gemeinsam mit ihren Bruder Jaris und John, durchkämpfet Alice jedes Viertel Hamburgs, sucht an jedem noch so kleinen Ort, doch Rosa ist nicht zu finden. Wird Alice neben all den Problemen auch ihr eigenes Glück finden? Meine Meinung: Im Nordlicht von Miriam Georg ist der zweite Teil der Nordwind-Saga. Für mich ein sehr interessantes Buch, aber auch ein Buch, was man erstmal sacken lassen muss. Es ist jetzt schon etwas her, dass ich das Buch, als Hörbuch, gehört habe und musst es erstmal verarbeiten. Im Voraus kann ich schonmal ein großes Lob an die Autorin aussprechen. Miriam Georg hat ein wundervolles Buch geschaffen, wo glaube ich, durch die aufwendige Recherche unglaublich viel Zeit reingeflossen ist. Das Cover gibt schon einen kleinen Einblick in die Geschichte, man sieht gleich es ist ein historischer Roman, es ist sehr hübsch gestaltet. Auch der Schreibstil hat mit extrem gut gefallen, er war flüssig und leicht zu hören. Das Buch wird hauptsächlich aus Alice Perspektive erzählt, es gibt jedoch auch immer wieder Passagen, die aus der Sicht anderer Personen erzählt werden. Besonders schön fand ich auch die Rückblicke in Alice Vergangenheit, man lernt sie so noch besser kennen. Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, gibt es auch noch ein kurzes Feedback für die Sprecherin, eine wundervolle Stimme, die sehr angenehm zu hören ist. Das Buch spielt in Hamburg im Jahr 1914. Im Vordergrund der Geschichte, stehen die Rechte der Frauen in der damaligen Zeit. Wenn man bedenkt, dass das noch garnicht so lange her ist, ist es oft erschreckend zu sehen, das Frauen damals kaum was wert wahren. Manchmal wünsche ich mir, dass Frauen die damals für diese Rechte gekämpft haben, sehen könnten, was sie geschafft haben. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Alice ist eine sehr kämpferische und tapfere Frau, wenn sie sich etwas indem Kopf gesetzt hat, dann zieht sie dies auch durch. Sie lebt im rauen Arbeiterviertel in Uhlenhorst und gehört mit zu den ärmsten der damaligen Zeit. Sie möchte das unmögliche möglich machen und fordert die Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann Henk, außerdem möchte sie das alleinige Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter Rosa, gemeinsam mit dem Anwalt John Reeven möchte sie dies schaffen. John ist ein wohlhabender Anwalt und vertritt Alice bei der Scheidung. Doch so lernt er die mutige Alice besser kennen und verliebt sich in sie. Doch er ist Verlobt und distanziert sie deshalb immer mehr von Alice. Bei beiden gibt es Höhen und Tiefen. Das Ende ist sehr traurig, aber es war ein wundervolles Buch, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt ein wundervoller historischer Roman, der mit sehr gut gefallen hat. Miriam Georg hat auf jeden Fall einen festen Platz auf meiner Liste, für tolle Autorinnen von Historischen Romanen, bekommen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Vielen Dank an Miriam Georg und den Argon Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Die geäußerte Meinung ist meine eigene.

  • BAJÜ

    5/5

    11.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zukunft und Vergangenheit

    Das Buch beginnt an der Stelle, an der der erste Band aufgehört hat. Ich war sofort wieder im Geschehen, was für Leser, die den ersten Band nicht lasen , etwas schwieriger scheint. Wieder mal war ich überrascht, wie wenig Rechte den Frauen in dieser Zeit zustanden. Doch die resolute Alice führt ihren Kampf bis zum Schluss. Die Geschichte fesselt von Anfang an. Sehr gelungen fand ich den einfachen Schreibstil sowie die gut geführten Recherchen zum Thema. Ein sehr schönes Buch fürs Herz, wenn ich auch ein anderes Ende erhoffte

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