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Produktbild: Die Strandvilla (Nur bei uns!)
Band 1 Exklusiv
Artikelbild von Die Strandvilla (Nur bei uns!)
Sina Beerwald

1. Die Strandvilla

Die Strandvilla (Nur bei uns!) Ein Sylt-Roman

Aus der Reihe Die Sylt-Saga
Gesprochen von
34

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

14 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

Thalia Bücher GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783945797662

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

14 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

Thalia Bücher GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783945797662

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Eine selbstbewusste Frau, die an ihren Träumen festhält, ihren Mitmenschen zum Trotz!

Eva_G am 25.10.2024

Bewertungsnummer: 2325331

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sylt, 1913: Moiken Jacobsen ist erstaunt, als sie erfährt, dass ihr Haus zum Verkauf steht. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass ihre Schwiegermutter es inserieren ließ, denn es gehört nach wie vor ihr, nicht Moiken, obwohl diese fest davon ausgegangen war. Außerdem erfährt sie in diesem Gespräch auch vom Tod ihres Mannes Peter, der bei einer seiner Seefahrten wohl von Bord gestürzt sei und so zu Tode gekommen ist. Moiken ist tieferschüttert, denn ihre Schwiegermutter ist bitterböse und konnte sie noch nie leiden, außerdem ist sie nun mit nur fünfunddreißig Jahren Witwe und alleine für ihre Tochter Emma zuständig, dabei reicht das Geld hinten und vorne kaum zum Überleben. Nur mit ihren Kuchen, die sie immer wieder auf Bestellung backt und ohne ein Dach über dem Kopf können die beiden Frauen nicht auf der Insel bleiben. Da kommt das Angebot von Hotelier Theodor von Langstedt gerade Recht und Moiken zögert nur kurz, es anzunehmen und nicht nach Hamburg zu gehen, wie sie es eigentlich geplant hatte. Denn nun darf sie in Hülle und Fülle, ganz nach ihren eigenen Vorstellungen, feinste Konditorwaren für die Gäste des Hotels "Strandvilla" in Westerland backen, außerdem haben sie und ihre Tochter freie Kost und Logis und plötzlich keine finanziellen Probleme mehr. Dass Theodor Gefühle für Moiken hat, dessen ist sie sich bewusst, zögert es dennoch bis nach dem Trauerjahr hinaus, sich mit ihm zu verloben. Allerdings macht er es ihr nicht immer leicht, sich in ihn zu verlieben und Gefühle für ihn zu entwickeln, denn er ist sehr eifersüchtig auf den Strandfotografen Boy, der Moikens große Jugendliebe war und nun plötzlich wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist... Sina Beerwald gelingt es von der ersten Seite an, das schwere und entbehrliche Leben der Witwe Moiken Jacobsen zu erzählen. Dennoch ist diese eine starke und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was ihre Träume sind und durchaus in der Lage ist, sich auch dafür einzusetzen. Trotzdem muss sie sich so manchen Lebensumständen fügen, vergisst dabei aber niemals ihren größten Wunsch. Die Insel Sylt bietet für diesen Roman die perfekte Kulisse und sorgt für eine wunderschöne Atmosphäre. Da das Buch schon über zwei Jahre auf meinem SuB liegt, habe ich es nun endlich befreit und war sehr gespannt, wie es mir denn gefällt. Jetzt bin ich froh, dass ich auch schon die beiden Folgebände hier liegen habe, denn ich mochte den Roman von Beginn an sehr gerne. Einzig der Klappentext hat mich enttäuscht, denn es wird darin vieles erwähnt, was im Roman selbst erst bei der Hälfte oder noch später passiert, das hat die Handlung aber gar nicht nötig.

Eine selbstbewusste Frau, die an ihren Träumen festhält, ihren Mitmenschen zum Trotz!

Eva_G am 25.10.2024
Bewertungsnummer: 2325331
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sylt, 1913: Moiken Jacobsen ist erstaunt, als sie erfährt, dass ihr Haus zum Verkauf steht. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass ihre Schwiegermutter es inserieren ließ, denn es gehört nach wie vor ihr, nicht Moiken, obwohl diese fest davon ausgegangen war. Außerdem erfährt sie in diesem Gespräch auch vom Tod ihres Mannes Peter, der bei einer seiner Seefahrten wohl von Bord gestürzt sei und so zu Tode gekommen ist. Moiken ist tieferschüttert, denn ihre Schwiegermutter ist bitterböse und konnte sie noch nie leiden, außerdem ist sie nun mit nur fünfunddreißig Jahren Witwe und alleine für ihre Tochter Emma zuständig, dabei reicht das Geld hinten und vorne kaum zum Überleben. Nur mit ihren Kuchen, die sie immer wieder auf Bestellung backt und ohne ein Dach über dem Kopf können die beiden Frauen nicht auf der Insel bleiben. Da kommt das Angebot von Hotelier Theodor von Langstedt gerade Recht und Moiken zögert nur kurz, es anzunehmen und nicht nach Hamburg zu gehen, wie sie es eigentlich geplant hatte. Denn nun darf sie in Hülle und Fülle, ganz nach ihren eigenen Vorstellungen, feinste Konditorwaren für die Gäste des Hotels "Strandvilla" in Westerland backen, außerdem haben sie und ihre Tochter freie Kost und Logis und plötzlich keine finanziellen Probleme mehr. Dass Theodor Gefühle für Moiken hat, dessen ist sie sich bewusst, zögert es dennoch bis nach dem Trauerjahr hinaus, sich mit ihm zu verloben. Allerdings macht er es ihr nicht immer leicht, sich in ihn zu verlieben und Gefühle für ihn zu entwickeln, denn er ist sehr eifersüchtig auf den Strandfotografen Boy, der Moikens große Jugendliebe war und nun plötzlich wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist... Sina Beerwald gelingt es von der ersten Seite an, das schwere und entbehrliche Leben der Witwe Moiken Jacobsen zu erzählen. Dennoch ist diese eine starke und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was ihre Träume sind und durchaus in der Lage ist, sich auch dafür einzusetzen. Trotzdem muss sie sich so manchen Lebensumständen fügen, vergisst dabei aber niemals ihren größten Wunsch. Die Insel Sylt bietet für diesen Roman die perfekte Kulisse und sorgt für eine wunderschöne Atmosphäre. Da das Buch schon über zwei Jahre auf meinem SuB liegt, habe ich es nun endlich befreit und war sehr gespannt, wie es mir denn gefällt. Jetzt bin ich froh, dass ich auch schon die beiden Folgebände hier liegen habe, denn ich mochte den Roman von Beginn an sehr gerne. Einzig der Klappentext hat mich enttäuscht, denn es wird darin vieles erwähnt, was im Roman selbst erst bei der Hälfte oder noch später passiert, das hat die Handlung aber gar nicht nötig.

Eine selbstbewusste Frau, die…

Eva_G am 25.10.2024

Bewertungsnummer: 2897521

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine selbstbewusste Frau, die an ihren Träumen festhält, ihren Mitmenschen zum Trotz! Sylt, 1913: Moiken Jacobsen ist erstaunt, als sie erfährt, dass ihr Haus zum Verkauf steht. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass ihre Schwiegermutter es inserieren ließ, denn es gehört nach wie vor ihr, nicht Moiken, obwohl diese fest davon ausgegangen war. Außerdem erfährt sie in diesem Gespräch auch vom Tod ihres Mannes Peter, der bei einer seiner Seefahrten wohl von Bord gestürzt sei und so zu Tode gekommen ist. Moiken ist tieferschüttert, denn ihre Schwiegermutter ist bitterböse und konnte sie noch nie leiden, außerdem ist sie nun mit nur fünfunddreißig Jahren Witwe und alleine für ihre Tochter Emma zuständig, dabei reicht das Geld hinten und vorne kaum zum Überleben. Nur mit ihren Kuchen, die sie immer wieder auf Bestellung backt und ohne ein Dach über dem Kopf können die beiden Frauen nicht auf der Insel bleiben. Da kommt das Angebot von Hotelier Theodor von Langstedt gerade Recht und Moiken zögert nur kurz, es anzunehmen und nicht nach Hamburg zu gehen, wie sie es eigentlich geplant hatte. Denn nun darf sie in Hülle und Fülle, ganz nach ihren eigenen Vorstellungen, feinste Konditorwaren für die Gäste des Hotels "Strandvilla" in Westerland backen, außerdem haben sie und ihre Tochter freie Kost und Logis und plötzlich keine finanziellen Probleme mehr. Dass Theodor Gefühle für Moiken hat, dessen ist sie sich bewusst, zögert es dennoch bis nach dem Trauerjahr hinaus, sich mit ihm zu verloben. Allerdings macht er es ihr nicht immer leicht, sich in ihn zu verlieben und Gefühle für ihn zu entwickeln, denn er ist sehr eifersüchtig auf den Strandfotografen Boy, der Moikens große Jugendliebe war und nun plötzlich wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist... Sina Beerwald gelingt es von der ersten Seite an, das schwere und entbehrliche Leben der Witwe Moiken Jacobsen zu erzählen. Dennoch ist diese eine starke und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was ihre Träume sind und durchaus in der Lage ist, sich auch dafür einzusetzen. Trotzdem muss sie sich so manchen Lebensumständen fügen, vergisst dabei aber niemals ihren größten Wunsch. Die Insel Sylt bietet für diesen Roman die perfekte Kulisse und sorgt für eine wunderschöne Atmosphäre. Da das Buch schon über zwei Jahre auf meinem SuB liegt, habe ich es nun endlich befreit und war sehr gespannt, wie es mir denn gefällt. Jetzt bin ich froh, dass ich auch schon die beiden Folgebände hier liegen habe, denn ich mochte den Roman von Beginn an sehr gerne. Einzig der Klappentext hat mich enttäuscht, denn es wird darin vieles erwähnt, was im Roman selbst erst bei der Hälfte oder noch später passiert, das hat die Handlung aber gar nicht nötig.

Eine selbstbewusste Frau, die…

Eva_G am 25.10.2024
Bewertungsnummer: 2897521
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine selbstbewusste Frau, die an ihren Träumen festhält, ihren Mitmenschen zum Trotz! Sylt, 1913: Moiken Jacobsen ist erstaunt, als sie erfährt, dass ihr Haus zum Verkauf steht. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass ihre Schwiegermutter es inserieren ließ, denn es gehört nach wie vor ihr, nicht Moiken, obwohl diese fest davon ausgegangen war. Außerdem erfährt sie in diesem Gespräch auch vom Tod ihres Mannes Peter, der bei einer seiner Seefahrten wohl von Bord gestürzt sei und so zu Tode gekommen ist. Moiken ist tieferschüttert, denn ihre Schwiegermutter ist bitterböse und konnte sie noch nie leiden, außerdem ist sie nun mit nur fünfunddreißig Jahren Witwe und alleine für ihre Tochter Emma zuständig, dabei reicht das Geld hinten und vorne kaum zum Überleben. Nur mit ihren Kuchen, die sie immer wieder auf Bestellung backt und ohne ein Dach über dem Kopf können die beiden Frauen nicht auf der Insel bleiben. Da kommt das Angebot von Hotelier Theodor von Langstedt gerade Recht und Moiken zögert nur kurz, es anzunehmen und nicht nach Hamburg zu gehen, wie sie es eigentlich geplant hatte. Denn nun darf sie in Hülle und Fülle, ganz nach ihren eigenen Vorstellungen, feinste Konditorwaren für die Gäste des Hotels "Strandvilla" in Westerland backen, außerdem haben sie und ihre Tochter freie Kost und Logis und plötzlich keine finanziellen Probleme mehr. Dass Theodor Gefühle für Moiken hat, dessen ist sie sich bewusst, zögert es dennoch bis nach dem Trauerjahr hinaus, sich mit ihm zu verloben. Allerdings macht er es ihr nicht immer leicht, sich in ihn zu verlieben und Gefühle für ihn zu entwickeln, denn er ist sehr eifersüchtig auf den Strandfotografen Boy, der Moikens große Jugendliebe war und nun plötzlich wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist... Sina Beerwald gelingt es von der ersten Seite an, das schwere und entbehrliche Leben der Witwe Moiken Jacobsen zu erzählen. Dennoch ist diese eine starke und selbstbewusste Frau, die genau weiß, was ihre Träume sind und durchaus in der Lage ist, sich auch dafür einzusetzen. Trotzdem muss sie sich so manchen Lebensumständen fügen, vergisst dabei aber niemals ihren größten Wunsch. Die Insel Sylt bietet für diesen Roman die perfekte Kulisse und sorgt für eine wunderschöne Atmosphäre. Da das Buch schon über zwei Jahre auf meinem SuB liegt, habe ich es nun endlich befreit und war sehr gespannt, wie es mir denn gefällt. Jetzt bin ich froh, dass ich auch schon die beiden Folgebände hier liegen habe, denn ich mochte den Roman von Beginn an sehr gerne. Einzig der Klappentext hat mich enttäuscht, denn es wird darin vieles erwähnt, was im Roman selbst erst bei der Hälfte oder noch später passiert, das hat die Handlung aber gar nicht nötig.

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