Produktbild: Arno Rink. Ich bin kein moderner Künstler

Arno Rink. Ich bin kein moderner Künstler Tagebücher, Skizzenbücher, Notizen, Briefe 1960–2017

1

40,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2024

Abbildungen

100 Abbildungen in Farbe

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

24,5/17,3/3,2 cm

Gewicht

911 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4258-7

Beschreibung

Rezension

»Ein wichtiges Buch zum Verständnis einer der wichtigsten Akteure der sogenannten Leipziger Schule und des institutionellen Kunstsystems.«Logbuch
»Ein intimes Füllhorn der Kunst- und Zeitgeschichte. Man ist mittendrin statt nur dabei.«Welt am Sonntag

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2024

Abbildungen

100 Abbildungen in Farbe

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

24,5/17,3/3,2 cm

Gewicht

911 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4258-7

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    14.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Maler Arno Rink (1940–2017…

    Der Maler Arno Rink (1940–2017) gilt als herausragender Vertreter der Leipziger Schule und als „Vater“ der Neuen Leipziger Schule. Seine Werke zeichnen sich durch eine breite Themenvielfalt und große Farbigkeit aus. Seine Selbstbildnisse sind Zeugnisse seiner Zweifel und Verzweiflung, Diese Zweifel kommen auch immer wieder in seinen zahlreichen Skizzen und Tagebüchern zutage. Rink hat über viele Jahrzehnte (mit größeren Pausen) akribisch und selbstkritisch Tagebücher geführt, die jetzt unter dem Titel „Ich bin kein moderner Künstler“ im Hirmer Verlag erschienen sind. Insgesamt 17 Skizzen- und Tagebücher hat Arno Rink hinterlassen. Die ersten belegbaren Aufzeichnungen datieren aus dem Jahr 1960, als der junge Rink an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät (ABF) in Dresden ein „künstlerisches Abitur“ absolvierte. Schon damals finden sich hier philosophische Überlegungen und berufliche Gedankenspiele. Später nutzte Rink das Tagebuch auch, um Skizzen und Entwürfe für spätere malerische und grafische Arbeiten festzuhalten Ab 1996, als bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert wurde, und 1998 mit der freiwilligen Einweisung in eine Nerven- und Heilanstalt, führte Rink wieder intensiv Tagebuch. Diese Routine führte er (bis auf wenige zeitliche Lücken) bis an sein Lebensende weiter. In ihrem Vorwort schreibt seine Ehefrau Christine Rink: „Die Tagebücher sind das Selbstporträt eines Mannes, den jede Menge Zweifel jagten und der einzig sein Glück und seine Zufriedenheit in der Perfektion seiner Malerei fand.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Bei der Lektüre ist man immer wieder beeindruckt von der Offenheit und der Selbstkritik … und in den letzten Jahren von der Hoffnung, die Krankheit zu überwinden. Fazit: eine nachdenkliche Lektüre, die so etwas wie der Schlüssel zu dem künstlerischen Werk von Arno Rink ist.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Arno Rink. Ich bin kein moderner Künstler