Produktbild: Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben
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Sven Hannawald

1. Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben

Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben

8

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Andreas Denk + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004653211

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

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5 Stunden und 5 Minuten

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Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.08.2023

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

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21

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ABOD von RBmedia Verlag

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Deutsch

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4066004653211

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  • Sekretaerin

    5/5

    31.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    empfehlenswerte Biograifie

    Meine Meinung: Mit diesem Buch erfahren wir viel aus dem Leben von Sven Hannawald. Wir erfahren viel von seiner Kindheit in Johanngeorgenstadt und wie er in frühen Jahren zum Wintersport kam. Der Leser begleitet Sven von der Kita übers Sportinternat in Klingenthal bis in Schwarzwald. Hannawald erzählt offen über seinen Absturz nach seinem historischen Sieg des Verschanzentournees. Er lässt uns an seiner Genesung teilhaben, an Freud und Leid. Der Leser erfährt auch viel vom Ablauf des Skispringens, von dem perfekten Ablauf zwischen Mensch und Material sowie den Windbedingungen. Sehr interessant ist auch zu erfahren wie ein Burn-out-Syndrom überhaupt entsteht. Fazit: Sehr empfehlenswerte Lektüre für Sportfans. Aber auch für alle, die etwas über das Leben in der ehemaligen DDR erfahren möchten. Volle Punktzahl

  • anyways

    5/5

    31.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sven Hannawald

    Eine Flamme brennt sehr heiß und sehr hell bevor sie erlischt. Svens innere Flamme für das Skispringen und Skifliegen brannte mehr als 20 Jahre. Zwanzig Jahre in denen sein Leben den festen Wettkampfregeln unterworfen wurde. Ein sehr intimes Portrait eines Jahrhundertsportlers. Angefangen von seiner Kindheit in Johanngeorgenstadt, der Talentsichtung (als „Kind“ der DDR habe ich dieses Prozedere ebenfalls kennengelernt), über die Jugendzeit in Klingenthal, die Wendezeit im Schwarzwald und sein sportliches Leben in Hinterzarten. Sven Hannawald beschreibt nicht nur seine Erkrankung sondern setzt sich sehr mit der Sportart Skispringen auseinander und somit den Leser ins Bild über Techniken, Materialauswahl, Sprungtechnik etc. Zeitzeugen: Eltern, Trainer und Sportkameraden werden nicht nur erwähnt, sondern sie kommen vereinzelt auch zu Wort. Das zusammen mit Hannawalds Lebensgeschichte bildet einen sehr interessanten Einblick in die Welt der „Adler“. Viel Neues gab es für mich, als am Skispringen Interessierte, z. Bsp. wusste ich bis dato nicht das Martin Schmitt einen Bruder hat, der früher Nordischer Kombinierer war, oder das der Autor mit Jens Weißflog nicht so gut konnte. Beachtlich ist die schriftliche Aufarbeitung seiner Krankheit, die vor zehn Jahren begann. Dabei klagt er nicht an, er rechnet nicht ab, obwohl ich bei einigen Passagen hellhörig wurde. Betroffen machte mich (ganz im Gegensatz zur Psychotherapeutin) seine früher Einzug in die Kinderkrippe nicht, da mussten wir schließlich alle durch, manche sogar schon mit sechs Wochen, nein, erschreckend für mich war die Distanz der Eltern nach der Wendezeit. Sie bekamen gar nicht mit, das der junge Sportler an einem Gemisch aus Heimweh und Bindungslosigkeit litt und nur durch einen glücklichen Zufall eine „Ersatzmutter“ fand und daraus schlussfolgernd seine sportliche Einmaligkeit wiederfand. Ich glaube als Mutter wäre mir das Herz gebrochen, hätte ich so wie Svens Vater bei einem Wettkampf mitbekommen dass es jemanden so wichtiges im Leben meines Sohnes gibt. Auch erfolgt nur in winzigen versteckten Portionen eine kleine Kritik an der Berichterstattung der verschiedensten Medien. Ein Aspekt der nicht zu verachten ist, der Druck der auf (vielen) Sportlern lastet, so im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen ist mehr als enorm. Vielleicht sollte die deutsche Presse dieses Buch als Anlass nehmen, die Tragweite ihrer Kritik auch vorher zu überdenken. Jedoch ist es eine Summe von vielen, vielen kleinen und größeren Dingen, die eine Überforderung und schlussendlich einen totalen Kollaps verursachen. Erschreckend ist da als Erstes der Kampf ums Gewicht zu nennen aber auch die riesen Portion Perfektionismus, und das verbieten von Freude und Genuss. All das erzählt der Co-Autor in einem flüssigen leicht verständlichen Schreibstil. Das Buch an sich ist ein eigentliches Schmuckstück, es ist fest eingebunden, die Seiten sind auf hochwertigem Papier, es bringt einen Hauch Enzyklopädie-Geruch mit sich und ist mit zahlreichen Fotos aus allen Lebensabschnitten des Sportlers bebildert. Ich freue mich über die Genesung des Sportlers. Er wird in der Welt des Skisprungzirkus einer der Größten bleiben.

  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    4/5

    31.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Absturz einer Legende

    Inzwischen hat es etwas nachgelassen, aber zur aktiven Zeit von Sven Hannawald war ich großer Fan dieser Sportart und habe mir kein Springen entgehen lassen. Der sympathische Überflieger wurde auch schnell zu meinem absoluten Favoriten und der Grand Slam bei der Vierschanzentournee war einer der größten sportlichen Höhepunkte, die ich bisher miterleben durfte. Keine Frage, dass ich deshalb an der Biografie dieses herausragenden Sportlers sehr interessiert war. Das Buch bietet vor allem sportlich interessierten Lesern einen tiefen Einblick in die Sportart Skispringen, von der Entstehungsgeschichte, über das Sprung- bzw. Fluggefühl an sich bis hin zu physikalischen Zusammenhängen. Selbst ein Kind der DDR fand ich besonders die prägenden Jahre in der „Kaderschmiede“ sehr interessant, habe ich doch im persönlichen Umfeld in meiner Kindheit auch so einiges aus dem Bereich der Sportförderung (allerdings im Schwimmsport) mitbekommen. Aufschlussreich fand ich die Rückkehr von Sven an bedeutende Stationen seiner Karriere und das zu Wort kommen von wichtigen Wegbegleitern sowie seiner Eltern, das im Buch übrigens sehr schön mit Fotos dokumentiert ist. Natürlich darf in so einem Buch auch der Blick auf die großen Erfolge nicht fehlen. Das Thema, das mich allerdings am meisten interessiert hatte, nämlich sein Burn-out, wird leider relativ kurz abgehandelt, wobei das Interview mit Svens Psychotherapeutin Nora Maasberg noch am informativsten war. Was mir bei allem ein wenig fehlt, ist der echte Sven. Es wird bei den meisten Themen nur an der Oberfläche gekratzt. Alles wirkt sehr nüchtern, beinahe sachlich. Sven scheint nach wie vor sehr verschlossen, als würde er jede private Information nur sehr widerwillig preisgeben. Natürlich ist das nicht jedermanns Sache, aber gerade in einer Biografie erwarte ich so etwas. Die wenigen dann doch eingestreuten Details, was private Beziehungen angeht, sorgen eher für Verwirrung. Allen, die sich hauptsächlich für den Sportler Sven Hannawald interessieren, kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Sein Lebens- und Leidensweg ist gut nachzuvollziehen und ich bin sehr froh, dass seine Landung im Leben geglückt ist.

  • Bewertung

    4/5

    31.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben

    ich war positiv überrascht von diesem Buch. Es ist doch erstaunlich, wie nahe man so einem Menschen rücken kann, obwohl man so gar keine Gemeinsamkeiten hat. Was und wie er sein Leben und seine Erlebnisse aufgeschrieben hat, hat mich in der Tat berührt und fasziniert. Es ist sehr gut und flüssig geschrieben. Da es doch recht kurz ist, hat man es dann auch recht flot durch. Doch was bleibt, ist ein ganz klarer und aufrichtiger Eindruck von einem Menschen, der die Hintergründe des Leistungssports offensichtlich so beschreibt, wie sie dann eben auch sind. Er prangert nicht gross an, er erzählt. Und genau das macht es so sympathisch. Man schüttelt dabei verständnislos den Kopf und fiebert dann wieder mit. Dieses Buch ist sehr privat. Gerade die Kindheit stellt sich mir sehr emotional dar. ich finde das Buch sehr gelungen und kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Gerade an die verrückten Eltern, die ihre Kinder gerne mal zu doll antreiben...

  • Bewertung

    4/5

    31.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sehr kurzweilige Biografie in hochwertiger Aufmachung

    Welch ein hochwertiges Buch, gespickt mit vielen interessanten Fotos und Berichten von Menschen, die von Sven Hannawald berichten sowie allgemeine Erklärungen / Berichte zum Thema Skispringen. Das Buch beginnt mit der Beschreibung des Sprunges von Sven Hannawald, der ihn so berühmt gemacht hat. Er hat es als erster und bislang einziger Skispringer geschafft, alle vier Springen im Rahmen der Vierschanzentournee zu gewinnen. Sehr interessant fand ich die Erzählungen aus der Kindheit, wie Sven Hannawald im "Wunderland des Sports" in der DDR aufgewachsen ist. Schön beschrieben sind auch die Turbulenzen des Umbruchs nach der Wende. Insgesamt kann der Leser sehr eindrucksvolle Einblicke in das Leben eines Skispringers erlangen - wieviel Zeit, wieviele Jahre Training investiert werden und dann festzustellen, dass der Erfolg ausbleibt - aber der Erfolg kam ja noch! Es wird von Sven Hannawald genau erzählt, wie er die Zeit der Vierschanzentournee 2001/2002 erlebt hat, was danach mit ihm / um ihn geschehen ist. Der Absturz - alle erkennen, da stimmt was nicht. Ganz schlimm, der Betroffene selber weiß nicht, was nicht in Ordnung ist, was da nicht stimmt und was man dagegen tun kann, diese völlige Ratlosigkeit und Hilflosigkeit. Beeindruckend finde ich, dass so viel Persönliches von Sven Hannawald in diesem Buch veröffentlich wurde, gerade zum Thema Burn-out, da gehört ordentlich Mut dazu! Dieses Buch hilft hoffentlich auch anderen Menschen, die vielleicht Ansätze erkennen und somit besser handeln können. Auch das letze Kapitel "Zurück im Leben" finde ich gut geschrieben!

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