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Hermann Simon

1. Am Gewinn ist noch keine Firma kaputtgegangen

Am Gewinn ist noch keine Firma kaputtgegangen

Gesprochen von
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28,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sebastian Pappenberger

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004654577

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sebastian Pappenberger

Spieldauer

7 Stunden und 34 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004654577

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Sehr erkenntnisreich

Andreas S. aus Hessen am 27.02.2021

Bewertungsnummer: 1329357

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Hermann Simon hinterfragt, warum die Unternehmen in Deutschland im internationalen Vergleich und auch im Vergleich mit den Erwartungen der Bevölkerung weit zurückliegen, denn „Am Gewinn ist noch keine Firma kaputtgegangen“. Fehlende Gewinne hingegen sind – im Gegensatz zu Gewinnen – greifbar unmoralisch und haben u.a. zur großen Wirtschaftskrise um die Jahrtausendwende geführt. Diese und ähnliche Thesen erarbeitet und begründet der Autor über verschiedene Kapitel hinweg, in denen er die Situation der Unternehmen analysiert, gewinnsteigernde Maßnahmen erklärt und falsche Anreizsysteme identifiziert. Dabei geht es darum, die Effekte von Absatz, Preis und Kosten transparent nachvollziehen zu können und ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Schritte man gehen kann. Der zentrale Punkt ist aber durchgängig der hohe Stellenwert, den Gewinne für die Unternehmen haben sollten. Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise durch Corona zeigt sich, wie viel Wahrheit hinter diesen Aussagen steckt, wenn es darum geht, dass Unternehmen nach wenigen Tagen der Schließung bereits Insolvenz anmelden müssen, ganze „Wirtschaftszweige“ mit sozialen Unternehmen in ihrer Existenz bedroht sind, weil sie eben keine Gewinne und Rücklagen erzielen und am Ende jeder Bürger für etwas bezahlen muss, das auch zum wirtschaftlichen Verantwortungsbereich der Unternehmen gehört, wenn es um Soforthilfen und Ähnliches geht. Gerade vor diesem Hintergrund ist dieses Buch mehr als aktuell und erzeugt sehr viel Klarheit, welche Unternehmen als Arbeitgeber oder als Aktienbeteiligungen im Depot interessant sein sollten. Da Hermann Simon viel Fachliteratur in englischer Sprache (ohne Übersetzung) zitiert und auch sonst mit kleinen Formeln und fundierten Inhalten überzeugt, sollte man sich dessen bewusst sein, da man beides zumindest ansatzweise nachvollziehen können muss, um dem gesamten Inhalt zu folgen.

Sehr erkenntnisreich

Andreas S. aus Hessen am 27.02.2021
Bewertungsnummer: 1329357
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Hermann Simon hinterfragt, warum die Unternehmen in Deutschland im internationalen Vergleich und auch im Vergleich mit den Erwartungen der Bevölkerung weit zurückliegen, denn „Am Gewinn ist noch keine Firma kaputtgegangen“. Fehlende Gewinne hingegen sind – im Gegensatz zu Gewinnen – greifbar unmoralisch und haben u.a. zur großen Wirtschaftskrise um die Jahrtausendwende geführt. Diese und ähnliche Thesen erarbeitet und begründet der Autor über verschiedene Kapitel hinweg, in denen er die Situation der Unternehmen analysiert, gewinnsteigernde Maßnahmen erklärt und falsche Anreizsysteme identifiziert. Dabei geht es darum, die Effekte von Absatz, Preis und Kosten transparent nachvollziehen zu können und ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Schritte man gehen kann. Der zentrale Punkt ist aber durchgängig der hohe Stellenwert, den Gewinne für die Unternehmen haben sollten. Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise durch Corona zeigt sich, wie viel Wahrheit hinter diesen Aussagen steckt, wenn es darum geht, dass Unternehmen nach wenigen Tagen der Schließung bereits Insolvenz anmelden müssen, ganze „Wirtschaftszweige“ mit sozialen Unternehmen in ihrer Existenz bedroht sind, weil sie eben keine Gewinne und Rücklagen erzielen und am Ende jeder Bürger für etwas bezahlen muss, das auch zum wirtschaftlichen Verantwortungsbereich der Unternehmen gehört, wenn es um Soforthilfen und Ähnliches geht. Gerade vor diesem Hintergrund ist dieses Buch mehr als aktuell und erzeugt sehr viel Klarheit, welche Unternehmen als Arbeitgeber oder als Aktienbeteiligungen im Depot interessant sein sollten. Da Hermann Simon viel Fachliteratur in englischer Sprache (ohne Übersetzung) zitiert und auch sonst mit kleinen Formeln und fundierten Inhalten überzeugt, sollte man sich dessen bewusst sein, da man beides zumindest ansatzweise nachvollziehen können muss, um dem gesamten Inhalt zu folgen.

Ich bin selbst Berater und…

Julian aus Frankfurt am 07.10.2020

Bewertungsnummer: 2788189

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ich bin selbst Berater und hatte mir von dem Buch erhellende Einblicke in die Arbeit der geschätzten Kollegen von SKP erhofft. Leider ist man am Ende der Lektüre genauso klug wie nach dem Klappentext. Die These des Autors ergibt sich schon aus dem Titel und wird auf den folgenden 250 Seiten nur durch immer neue, zusammenhanglose Spekulationen flankiert. Stellenweise hat man direkt Mitleid mit dem Autor, etwa wenn er laut darüber nachgrübelt, ob die (vermeintliche) Gewinnschwäche der deutschen Unternehmen nicht vielleicht auch etwas mit Steuervermeidung und Mentalität zu tun haben könnte. Belegt oder verworfen werden diese Thesen aber leider nicht, sodass sie einsame Selbstgespräche bleiben. Bestenfalls kramt er noch eine Anekdote heraus und verweist auf einen namentlich nicht genannten Unternehmer, der ihm 1970 mal ein Zitat zugerufen habe. Das ist weder erhellend noch unterhaltsam, sondern mitleiderregend. Zusätzliche Zusammenfassungen und Zwischenfazits nach jedem Kapitel fassen die Wiederholung dann nochmals zusammen, was nach einer Weile richtig nervig wird - hier sollten offenbar nur Seiten bedruckt werden. Leider hat auch das Lektorat geschlafen, mir fielen mind. 10 Tippfehler auf und eine alternative Interpunktion zum guten alten Punkt war auch nicht im Angebot: Dabei sind gelegentliche Doppelpunkte oder gar Gedankenstriche doch auch was Feines. Selbst das wissenschaftliche Niveau ist für einen Autor, der sich immerhin als "Prof. Dr. Dr. h.c. mult." bezeichnen lässt, erschreckend dünn. Direkt der erste Satz des Vorworts postuliert einen Dreisatz, der das Blut in den Adern gefrieren lässt: "In Deutschland gibt es 3,3 Mio. Unternehmen [Stand Ende 2018], in den letzten Jahren mussten 1,4 Mio. Unternehmen Insolvenz anmelden, das sind 42%." Jeder Siebtklässler weiß, dass der korrekte Anteil 1,4 / (3,3 + 1,4) = 29,8% lauten sollte, falls man Bestands- mit Verlaufsdaten überhaupt vergleichen dürfte (was unrealistisch erscheint, da in den letzten 10 Jahren sicherlich noch weitaus mehr Unternehmen neu gegründet wurden). So geht es munter weiter, Datenpunkte werden überhaupt nicht kritisch hinterfragt, sondern wild aus dem Zusammenhang gerissen und als Scheinbegründung für die gerade passende Anekdote verwendet. Bleibt zu hoffen, dass der Autor keinesfalls Mathematik lehrt und sich lieber bald einen Hund kauft.

Ich bin selbst Berater und…

Julian aus Frankfurt am 07.10.2020
Bewertungsnummer: 2788189
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ich bin selbst Berater und hatte mir von dem Buch erhellende Einblicke in die Arbeit der geschätzten Kollegen von SKP erhofft. Leider ist man am Ende der Lektüre genauso klug wie nach dem Klappentext. Die These des Autors ergibt sich schon aus dem Titel und wird auf den folgenden 250 Seiten nur durch immer neue, zusammenhanglose Spekulationen flankiert. Stellenweise hat man direkt Mitleid mit dem Autor, etwa wenn er laut darüber nachgrübelt, ob die (vermeintliche) Gewinnschwäche der deutschen Unternehmen nicht vielleicht auch etwas mit Steuervermeidung und Mentalität zu tun haben könnte. Belegt oder verworfen werden diese Thesen aber leider nicht, sodass sie einsame Selbstgespräche bleiben. Bestenfalls kramt er noch eine Anekdote heraus und verweist auf einen namentlich nicht genannten Unternehmer, der ihm 1970 mal ein Zitat zugerufen habe. Das ist weder erhellend noch unterhaltsam, sondern mitleiderregend. Zusätzliche Zusammenfassungen und Zwischenfazits nach jedem Kapitel fassen die Wiederholung dann nochmals zusammen, was nach einer Weile richtig nervig wird - hier sollten offenbar nur Seiten bedruckt werden. Leider hat auch das Lektorat geschlafen, mir fielen mind. 10 Tippfehler auf und eine alternative Interpunktion zum guten alten Punkt war auch nicht im Angebot: Dabei sind gelegentliche Doppelpunkte oder gar Gedankenstriche doch auch was Feines. Selbst das wissenschaftliche Niveau ist für einen Autor, der sich immerhin als "Prof. Dr. Dr. h.c. mult." bezeichnen lässt, erschreckend dünn. Direkt der erste Satz des Vorworts postuliert einen Dreisatz, der das Blut in den Adern gefrieren lässt: "In Deutschland gibt es 3,3 Mio. Unternehmen [Stand Ende 2018], in den letzten Jahren mussten 1,4 Mio. Unternehmen Insolvenz anmelden, das sind 42%." Jeder Siebtklässler weiß, dass der korrekte Anteil 1,4 / (3,3 + 1,4) = 29,8% lauten sollte, falls man Bestands- mit Verlaufsdaten überhaupt vergleichen dürfte (was unrealistisch erscheint, da in den letzten 10 Jahren sicherlich noch weitaus mehr Unternehmen neu gegründet wurden). So geht es munter weiter, Datenpunkte werden überhaupt nicht kritisch hinterfragt, sondern wild aus dem Zusammenhang gerissen und als Scheinbegründung für die gerade passende Anekdote verwendet. Bleibt zu hoffen, dass der Autor keinesfalls Mathematik lehrt und sich lieber bald einen Hund kauft.

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