Produktbild: Einführung in die Heilpädagogik für ErzieherInnen

Einführung in die Heilpädagogik für ErzieherInnen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Abbildungen

6 Tabellen, 6 Tabellen, mit 7 Abbildungen

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/1,5 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Weiß / Hellbraun

Auflage

6. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03253-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Abbildungen

6 Tabellen, 6 Tabellen, mit 7 Abbildungen

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/1,5 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Weiß / Hellbraun

Auflage

6. aktualisierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03253-2

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: [email protected]

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  • Produktbild: Einführung in die Heilpädagogik für ErzieherInnen
  • Inhalt
    Vorwort zur 6. Auflage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
    Einleitung: Der Beruf der Erzieherin -
    Herausforderung oder Überforderung?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
    1 Heilpädagogische Grundannahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
    1.1 Wozu dient Erzieherinnen heilpädagogisches Grundwissen?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
    12
    1.2 Was verstehen wir unter Heilpädagogik?. . . . . . . . . . . . . . . . 14
    1.3 Wann sprechen wir von Behinderung?. . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
    1.4 Inklusion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
    2 Zielgruppen heilpädagogischen Arbeitens. . . . . . . . . . . . . . . . . 28
    2.1 Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten. . . . . 28
    2.1.1 Externalisierende Verhaltensauffälligkeiten: Aggression,
    Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung. . . . . . . . . .
    39
    2.1.2 Internalisierende Verhaltensauffälligkeiten: Angst, Trauer,
    Depression, Essstörungen, Enuresis und Enkopresis. . . . . . 53
    2.1.3 Sozial unreife Verhaltensauffälligkeiten:
    Konzentrationsstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
    2.1.4 Sozialisiert-delinquente Verhaltensauffälligkeiten:
    Lügen, Stehlen, Weglaufen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
    2.1.5 Es muss nicht immer gleich Therapie sein! -
    Heilpädagogisches Handeln bei Verhaltensauffälligkeiten. .
    84
    2.2 Kinder- und Jugendliche mit sexuellen
    Missbrauchserfahrungen
    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
    2.3 Kinder und Jugendliche mit motorischen und
    körperlichen Beeinträchtigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
    2.3.1 Körperbehinderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
    2.3.2 Chronische Erkrankungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
    2.4 Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf
    im Bereich Lernen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
    2.5 Kinder und Jugendliche mit kognitiven /
    geistigen Beeinträchtigungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
    2.6 Kinder und Jugendliche mit Wahrnehmungsstörungen. . . 129
    2.7 Kinder mit einer Hochbegabung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
    2.8 Kinder und Jugendliche im Autismus-Spektrum . . . . . . . . 140
    2.9 Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf im
    Bereich Sprache, Sprechen und Kommunikation . . . . . . . . 150
    2.10 Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen
    der Sinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
    2.10.1 Kinder und Jugendliche mit einer Beeinträchtigung
    des Hörens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
    2.10.2 Kinder und Jugendliche mit einer Beeinträchtigung
    des Sehens. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
    3 Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen
    sowie deren Familien. . . . . . . . . . . . . . . . 173
    3.1 Interdisziplinäre Frühförderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
    3.2 Erzieherische Hilfen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
    3.3 Elternarbeit und Gesprächsführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
    Auf ein letztes Wort: Der Ruf nach der idealen Erzieherin. . . . . . . . . . 190
    Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
    Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203