Das Gefühl, bei jedem Schritt den Boden unter den Füßen zu verlieren – Hanna kennt es nur zu gut: Die Karriere ist vorbei, ihre Ehe in der Sackgasse. Um endlich wieder zu sich selbst zu finden, kehrt Hanna nach Südfrankreich zurück, in jenes alte Bauernhaus, in dem sie die glücklichsten Tage ihrer Jugend verbrachte. Dort begegnet sie der Französin Sophie. An langen Abenden erzählt diese ihr die Geschichte ihrer Mutter: Wie Victoire sich verliebte. Wie für einen kurzen Moment die Zeit stillzustehen schien. Und wie doch alles zum Scheitern verdammt war, weil ihr Geliebter aus Deutschland kam – und der zweite Weltkrieg seinen Schatten vorauswarf. So wie einst Victoire muss nun auch Hanna lernen, schmerzhafte Entscheidungen zu treffen und für ihr Glück zu kämpfen ...-
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Bewertung
aus Wesel
5/5
06.12.2021
eBook (ePUB)
Super
Das ist das mittlerweile 9. Buch, das ich von Tania Schlie lese und ich muss mal wieder sagen, absolut sehr gut. Wie bei allen anderen Büchern war ich von der ersten bis zur letzten Zeile begeistert - nicht nur über die Geschichte, sondern auch wie es ihr immer wieder gelingt, einen so einzubinden, dass man meint, man könne die Landschaft, die Gerüche, die Emotionen der Protagonisten usw. sehen, riechen und fühlen. Absolut empfehlenswert. Ich freue mich schon auf das nächste Buch.
Eva_G
5/5
13.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Eine Reise in die Provence und damit in die Vergangenheit...
Hanna fährt mit ihrer Freundin Marita in die Provence, denn Hannas Familie besitzt dort das Haus Les Oliviers. Hanna war aber seit vielen Jahren nicht mehr dort, denn in ihrem letzten Urlaub dort ist ihre Mutter tödlich verunglückt. Marita hat großen Liebeskummer, weil ihr langjähriger Freund Stephan sie kurz vor der Hochzeit für eine andere verlassen hat. Hanna dagegen spürt erst in der Provence, wie schwer ihre Ehe und ihre Arbeit auf ihren Schultern lasten und sie nicht mehr glücklich ist. Beide können in der Stille und Abgeschiedenheit ihre Gedanken ordnen und für Hanna stellt sich alles immer mehr in Frage. Denn ihr Mann Ullrich hat sich schon länger von ihr distanziert und nun kommt heraus, dass er bereits seit zwei Jahren eine Affäre mit Hannas Freundin Susanne hat. Wäre da nicht Nachbarin Sophie, die Hanna mütterlich umsorgt und ihr die Geschichte ihrer Eltern erzählt, wüsste Hanna schon lange nicht mehr weiter. Doch so merkt sie immer wieder, wie diese Geschichte irgendetwas mit ihr zu tun hat und sie nur noch ihre Lehren daraus ziehen muss....
Tania Schlie hat einen sehr gut zu lesenden Schreibstil und versteht es, die Vergangenheit perfekt in die Gegenwart einzufügen, sodass die Handlung noch interessanter und fesselnder wird. Ihre Protagonisten sind realistisch und sympathisch, außer Ullrich, der als der kaltherzige und knallharte Ehemann ziemlich unsympathisch ist. Die gute Recherche der Autorin zeigt sich immer wieder in den detailierten Schilderungen des Lagerlebens oder der Résistance.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Gerade die Liebesgeschichte aus der Vergangenheit, die immer im Wechsel mit Hannas momentaner Situation erzählt wird, hat mich gefesselt und mich zum Nachdenken gebracht.
Eva_G
5/5
13.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Eine Reise in die Provence…
Eine Reise in die Provence und damit in die Vergangenheit... Hanna fährt mit ihrer Freundin Marita in die Provence, denn Hannas Familie besitzt dort das Haus Les Oliviers. Hanna war aber seit vielen Jahren nicht mehr dort, denn in ihrem letzten Urlaub dort ist ihre Mutter tödlich verunglückt. Marita hat großen Liebeskummer, weil ihr langjähriger Freund Stephan sie kurz vor der Hochzeit für eine andere verlassen hat. Hanna dagegen spürt erst in der Provence, wie schwer ihre Ehe und ihre Arbeit auf ihren Schultern lasten und sie nicht mehr glücklich ist. Beide können in der Stille und Abgeschiedenheit ihre Gedanken ordnen und für Hanna stellt sich alles immer mehr in Frage. Denn ihr Mann Ullrich hat sich schon länger von ihr distanziert und nun kommt heraus, dass er bereits seit zwei Jahren eine Affäre mit Hannas Freundin Susanne hat. Wäre da nicht Nachbarin Sophie, die Hanna mütterlich umsorgt und ihr die Geschichte ihrer Eltern erzählt, wüsste Hanna schon lange nicht mehr weiter. Doch so merkt sie immer wieder, wie diese Geschichte irgendetwas mit ihr zu tun hat und sie nur noch ihre Lehren daraus ziehen muss.... Tania Schlie hat einen sehr gut zu lesenden Schreibstil und versteht es, die Vergangenheit perfekt in die Gegenwart einzufügen, sodass die Handlung noch interessanter und fesselnder wird. Ihre Protagonisten sind realistisch und sympathisch, außer Ullrich, der als der kaltherzige und knallharte Ehemann ziemlich unsympathisch ist. Die gute Recherche der Autorin zeigt sich immer wieder in den detailierten Schilderungen des Lagerlebens oder der Résistance. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Gerade die Liebesgeschichte aus der Vergangenheit, die immer im Wechsel mit Hannas momentaner Situation erzählt wird, hat mich gefesselt und mich zum Nachdenken gebracht.
Lesemaus199
5/5
28.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, tiefsinnig und ergreifend
Wie der Titel schon verrät, entführt uns Tania Schlie mit ihrem Werk "Eine Liebe in der Provence" in das schöne Frankreich. Marita begleitet Hanna in die Ruhe und das Idyll jenes Hauses in der Provence, in der Hanna glückliche Stunden als Kind verbracht hatte. Die Freundinnen fliehen nicht nur vor dem schlechten Wetter Hamburgs, sondern sie wollen auch Abstand von ihrem Leben gewinnen. Zwischen den Olivenbäumen werden alte Erinnerungen wachgerufen, die zu lange tief vergraben waren.
Die Autorin Tania Schlie kenne ich schon von „Der Duft von Rosmarin und Schokolade“ und ich freue mich, endlich wieder ein Buch von ihr gelesen zu haben. Bei den beiden erzählten Zeitsträngen hat mich besonders die Vergangenheit ergriffen. Eine starke Frau, die ihren Weg, trotz widriger Umstände, geht. Aber auch Hanna entwickelt sich in der Gegenwart zu einer starken Frau.
Es ist so spannend und tiefgründig geschrieben, dass ich mich gedanklich mitten in der Geschichte befand und unbedingt wissen musste, was als nächstes geschehen mag. Deswegen hatte ich die 400 Seiten auch sehr rasch gelesen. Glücklich und zufrieden lässt mich das Buch zurück.
Ich empfehle "Eine Liebe in der Provence" gerne weiter und vergebe 5 Sterne für diesen tollen Titel.
Lesemaus199
5/5
28.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Zwischen Vergangenheit und…
Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, tiefsinnig und ergreifend Wie der Titel schon verrät, entführt uns Tania Schlie mit ihrem Werk "Eine Liebe in der Provence" in das schöne Frankreich. Marita begleitet Hanna in die Ruhe und das Idyll jenes Hauses in der Provence, in der Hanna glückliche Stunden als Kind verbracht hatte. Die Freundinnen fliehen nicht nur vor dem schlechten Wetter Hamburgs, sondern sie wollen auch Abstand von ihrem Leben gewinnen. Zwischen den Olivenbäumen werden alte Erinnerungen wachgerufen, die zu lange tief vergraben waren. Die Autorin Tania Schlie kenne ich schon von „Der Duft von Rosmarin und Schokolade“ und ich freue mich, endlich wieder ein Buch von ihr gelesen zu haben. Bei den beiden erzählten Zeitsträngen hat mich besonders die Vergangenheit ergriffen. Eine starke Frau, die ihren Weg, trotz widriger Umstände, geht. Aber auch Hanna entwickelt sich in der Gegenwart zu einer starken Frau. Es ist so spannend und tiefgründig geschrieben, dass ich mich gedanklich mitten in der Geschichte befand und unbedingt wissen musste, was als nächstes geschehen mag. Deswegen hatte ich die 400 Seiten auch sehr rasch gelesen. Glücklich und zufrieden lässt mich das Buch zurück. Ich empfehle "Eine Liebe in der Provence" gerne weiter und vergebe 5 Sterne für diesen tollen Titel.
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