Produktbild: Alles nur heiße Luft?

Alles nur heiße Luft? Lenin - Jehova - Jesus: meine lange Suche nach der Wahrheit

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/1,6 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2165-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/1,6 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2165-2

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

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  • Bewertung

    aus Chemnitz

    5/5

    24.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sinnsuchender gibt Einblicke in den Alltag der DDR und bei den Zeugen Jehovas

    Nachdem ich bereits den Youtube Kanal von Tobias Ain kannte, habe ich mich mit Interesse in seine Lebensgeschichte gestürzt und wurde nicht enttäuscht. Die erste Hälfte des Buches nimmt uns Ain mit in die DDR und all seine Erfahrungen als Kind und Jugendlicher dort. Er schreibt sehr anschaulich und nimmt einen richtig mit rein, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. In der zweiten Hälfte geht es dann um seine Erfahrungen bei den Zeugen Jehovas und seinen Abstecher zum Buddhismus. Auch hier schreibt er sehr nahbar und ehrlich über seine Sinnsuche und wie er zum Schluss allein in Jesus seinen Halt findet. Wie schon beim Lebensbericht von Nina Hagen „Bekenntnisse“, staune ich auch hier wieder über die Wege Gottes und wie er sich auch nach langer Reise finden lässt. Ein leicht zu lesendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der Lebensberichte mag, Einblicke in den DDR-Alltag und/oder das Leben als Zeuge Jehovas bekommen möchte.

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    20.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wem folgen?

    1973 in Sachsen geboren, wächst Tobias Ain bis zur Wende in der DDR auf. Er hat keine einfache Kindheit. Das unehelich geborene Kind muss mehrere Umzüge und Neuanfänge verkraften. Zu oft fühlt er sich fehl am Platz. Tobias liest gern, und die Werke von Marx und Lenin faszinieren ihn. Er wird zum überzeugten Sozialisten. Als nächsten Schritt möchte er zur Stasi. Doch dann überrascht ihn eines Nachts seine Mutter mit ihrem heimlichen Plan. Sie will mit ihm und mit seinen Brüdern über die Prager Botschaft in den Westen fliehen. Das Einleben im Westen fällt Tobias schwer. Halt findet er im Glauben. Er lernt Zeugen Jehovas kennen, die mit ihm die Bibel studieren. Innerhalb kurzer Zeit ist er von ihren Lehren überzeugt. Er verwirft seine atheistischen Gedanken und ist bald selbst als „Zeuge“ unterwegs. Er hat die Möglichkeit bis in die obersten Führungsetagen der Organisation hineinzublicken. Doch nach vielen Jahren plagen ihn Zweifel an die Lehren, die nun sein Leben bestimmen. So gründlich, wie er alles im Leben anpackt, sucht er erneut nach Antworten, die er schließlich in der Bibel findet. Dieser Lebensbericht ist nicht nur eine Erzählung über einen Ausstieg bei den Zeugen Jehovas. Besonders eindrücklich und spannend, gerade für Westler, ist die Beschreibung der Kindheit und Jugend des Autors in der DDR, vor allem die gefährliche Flucht über die Tschechei. Wertvoll ist dieser Bericht auch darum, weil der Autor seine Erlebnisse und Entscheidungen reflektiert. Dabei kommt seine sensible und poetische Seite zum Vorschein. Trotz beruflicher Erfolge bleibt er wohltuend bescheiden. So ist dieses Lebenszeugnis nicht nur informativ, sondern auch berührend. Das Buch endet indem Tobias von der Freiheit erzählt, die er durch den Glauben an Jesus Christus gefunden hat. Dabei wird deutlich, wie sehr sich die Systeme geähnelt haben, die ihn davor geprägt und gefangen gehalten haben. Fazit: Ein wertvoller Bericht über eine Kindheit und Jugend in der ehemaligen DDR, der Flucht in den Westen, und der Suche nach Halt im Glauben. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Such nach Sinn, Wahrheit und Freiheit - eine spannende Lebensgeschichte

    1973 geboren, aufgewachsen in der DDR wird Tobias zum Kommunisten. 1989 flieht er über die Prager Botschaft in den Westen. Mit dem Ende der DDR endet für ihn auch die Faszination für den Sozialismus. Er bekommt Kontakt zu den Zeugen Jehovas und lebt viele Jahre in dieser Gemeinschaft, bis ihm Zweifel und Fragen kommen. Dann beginnt er intensiv in der Bibel zu lesen und erlebt Jesus. Authentisch und ehrlich erzählt Tobias Ain von seinen unterschiedlichen Lebensstationen. Von seinem Hunger nach Erfolg. Einfühlsam, offen, eine packende Lebensreise mit vielen Umzügen, Umbrüchen und immer auf der Suche nach Sinn und Wahrheit und irgendwie auch einer Sehnsucht nach dem echten, wahren Leben und einem „Ankommen-dürfen“. Danke, Tobias, dass Du den Mut hast, uns aus deinem Leben zu erzählen, auch Misserfolge und Irrungen nicht verschweigst. Deiner Suche und Sehnsucht nach der Wahrheit und Freiheit, die Du (für Dich)gefunden hast. Und das wünscht der Autor auch seinen Lesern: „Dass Du mit Deiner eigenen Suche nach Sinn und Wahrheit ans Ziel kommst.“ Ich habe dieses Buch von Tobias Ain mit (einem Teil) seiner Lebensgeschichte sehr gerne gelesen. Es ist leicht verständlich geschrieben. So, als ob er es im Gespräch ganz persönlich erzählt.

  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    06.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach der Wahrheit

    Tobias Ain ist in der DDR geboren und aufgewachsen. Da die Familie häufig umzieht, findet der wissbegierige Junge Halt in den sozialistischen Ritualen in der Schule und in den Lehren von Marx und Lenin. Er wäre wohl zur Stasi gegangen, wenn nicht seine Mutter im Herbst 1989 mit ihm und den jüngeren Brüdern über die Prager Botschaft in den Westen geflohen wäre. Entwurzelt und in einer ihm fremden Welt kommt er in Kontakt mit Zeugen Jehovas und hofft dort Antworten zu finden. Tobias Ain macht Karriere bei den Zeugen, doch nach 27 Jahren kommen ihm leise Zweifel an deren Lehren. Er beginnt die Bibel zu lesen und findet dabei zu Jesus, dem Einzigen, der frei macht und dennoch festen Halt gibt. „Ich wollte immer verstehen, ich wollte Antworten, alles genau wissen, Erkenntnis aufnehmen, meinen Verstand benutzen. Am Ende wollte Gott nicht meinen Verstand, er wollte immer mein Herz….“ (s.S. 156) In seinem Buch schildert Tobias Ain seinen spannenden Lebensweg und seine Suche nach Halt und nach Wahrheit. Die 1. Kapitel waren mir sofort vertraut und weckten viele Erinnerungen an meine eigene Kindheit und Jugend in der DDR. Sozialistische Erziehung, Pioniernachmittage, Appelle auf dem Schulhof… all das habe auch ich erlebt. Mit der Wende bzw. der Flucht hat sich alles verändert, Bekanntes und Bewährtes hatte plötzlich keinen Bestand und Tobias Ain begibt sich erneut auf die Suche. Interessiert habe ich verfolgt wie der Weg des Autors zu den Zeugen Jehovas führte, wie er sich als Unternehmer selbständig machte, wie dennoch immer wieder Fragen nach der Wahrheit auftauchten… Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ich war von Beginn an gefesselt. Tobias Ain schildert Situationen, Begegnungen und seine Entscheidungen offen und ehrlich und bleibt dabei immer sachlich und ohne Wertung. Das macht die Biographie interessant und angenehm lesbar. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter.

  • gerdys_buecher.reich

    5/5

    26.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ermutigende Lebensgeschichte

    In „Alles nur heiße Luft?“ erzählt Tobias Ain von seinem Lebensweg. Aufgewachsen in der DDR in einer eher problembehafteten Familie, versucht er den Sinn seines Lebens im Kommunismus zu finden. Seine Bewerbung bei der Stasi wurde in dem Moment jedoch hinfällig, als seine Mutter mit ihm und seinen Brüdern in den Westen flieht. Dort gehen ihm die Augen auf, und er erkennt all die Lügen, mit denen er in seinem bisherigen Leben gefüttert worden war. Tobias Ain ist auf der Suche nach der Wahrheit. Nach einer Begegnung mit einem Zeugen Jehovas, glaubt er die Antworten auf seine Fragen gefunden zu haben. Doch nach vielen Jahren in dieser Organisation kommen ihm immer mehr Zweifel und er begibt sich wieder auf die Suche, bis er im März 2019 den findet, der die Wahrheit ist: Jesus. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Lebensgeschichten, die nicht einfach und geradlinig sind, aber am Ende zu einem hoffnungsvollen und freudigen Punkt führen, finde ich immer spannend und oftmals ermutigend. Wie sehr Propaganda und Indoktrination das Denken der Menschen beeinflusst, im politischen wie auch religiösen Bereich, finde ich immer wieder erschreckend zu lesen. Mir tat es leid, dass der Autor im Endeffekt eine Diktatur gegen eine andere eingetauscht hat, auch wenn er es lange nicht gesehen hat. Umso mehr habe ich mich dann mit ihm gefreut, als er gefunden hat, was er so viele Jahre suchte! Tobias Ain berichtet sachlich und ruhig über seinen Lebensweg, zeigt die Probleme und die schlechten Dinge auf, rechnet aber nicht gnadenlos mit den anderen ab. Das hat mich überrascht und mir die Demut des Autors aufgezeigt. Es war für mich eine spannende Reise mit dem Autor. Ich dachte manchmal ich würde in einem Saal sitzen und ihm gespannt zuhören, was er da so erzählt. Und am Ende des Buches empfand ich einfach nur Dankbarkeit. Und Hoffnung. Denn egal wie ein Lebensweg verläuft, Jesus ist überall zu finden und macht Menschen wirklich frei. Eine ermutigende Biografie, die ich von Herzen gerne weiterempfehle!

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