Die Ukraine, Russland und die Deutschen 1990/91 bis heute
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.01.2024
Abbildungen
mit 2 farbigen Abbildungen
Herausgeber
Sybille Steinbacher + weitereVerlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
245
Maße (L/B/H)
22,1/14/1,8 cm
Gewicht
364 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-5508-8
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Sicherheitsarchitektur grundlegend verändert. Zudem berührt er aber auch die Frage, ob sich bestehende Formen des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in Deutschland und Europa im Zeichen des Krieges verschieben. Welche Rolle spielt die Erinnerung an die deutsche Besatzungs- und Vernichtungspolitik in Osteuropa überhaupt in diesem Krieg, dessen Vorgeschichte oft noch viel zu wenig berücksichtigt wurde?
Die Autorinnen und Autoren des Bandes nähern sich diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven, um sowohl das ukrainisch-russisch-deutsche Beziehungsgeflecht seit den 1990er-Jahren als auch den 24. Februar 2022 als mögliche geschichtspolitische Zäsur zu untersuchen. Beleuchtet werden dadurch etwa der Umgang mit der Massengewalt im 20. Jahrhundert, neue Formen imperialer Politik, zivilgesellschaftliche Initiativen, außenpolitische Interessen und religiöse Legitimationsformen des gegenwärtigen Krieges.
Aus dem Inhalt:
Martin Aust: Indifferenz, Differenzierung und Neo-Imperialismus. Russland und das Erbe der Imperien seit 1991
Franziska Davies: Verdrängen, erinnern, aufarbeiten. Vom Umgang mit Holodomor und Holocaust in der Ukraine
Volkhard Knigge: »Faschismus«, »Vernichtungskrieg«, »Völkermord«. NS-Begrifflichkeiten im Spannungsfeld von Mobilisierung und Erkenntnis.
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