Produktbild: Der Blick einer Frau

Der Blick einer Frau Sie riskiert ihr Leben, um die Welt zu ändern

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,6 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Apricot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00996-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein starker Roman über eine starke Frau.« ("NDR Kultur")
»Ein fesselndes und zutiefst berührendes Buch, das die Kraft und den Mut einer außergewöhnlichen Frau feiert.« Petra Esser ("Rheinische Post")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,6 cm

Gewicht

520 g

Farbe

Apricot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-00996-9

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Horizonterweiternd und bewegend

Anna am 10.07.2024

Bewertungsnummer: 2241049

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wegen ihrer jüdischen Abstammung emigriert die junge Gerda Taro nach Paris. Dort lernt sie 1935 den Fotografen Robert Capo kennen. Damit beginnt eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Er bringt ihr aber auch das Fotografieren bei, und schnell merkt Gerda, dass sie äußerst talentiert ist. Als der spanische Bürgerkrieg ausbricht, fotografieren sie gemeinsam von der Front. So wird Gerda zur ersten weiblichen Fotografin, die unter Einsatz ihres Lebens in einem Kriegsgebiet arbeitet. Der Preis dafür ist allerdings sehr hoch... Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben. Die feurig-innige Liebesgeschichte zwischen Gerda und Robert wird gut herausgearbeitet, ebenso die Leidenschaft der beiden fürs Fotografieren. Lesenswert ist auch der erste Teil des Buches, der im Paris der 30er Jahre spielt. Das Leben dort wird so lebendig beschrieben, als wäre man mit dabei. Ein horizonterweiterndes, ergreifendes Buch über eine sehr mutige, selbstbewusste und leidenschaftliche Frau.

Horizonterweiternd und bewegend

Anna am 10.07.2024
Bewertungsnummer: 2241049
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wegen ihrer jüdischen Abstammung emigriert die junge Gerda Taro nach Paris. Dort lernt sie 1935 den Fotografen Robert Capo kennen. Damit beginnt eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Er bringt ihr aber auch das Fotografieren bei, und schnell merkt Gerda, dass sie äußerst talentiert ist. Als der spanische Bürgerkrieg ausbricht, fotografieren sie gemeinsam von der Front. So wird Gerda zur ersten weiblichen Fotografin, die unter Einsatz ihres Lebens in einem Kriegsgebiet arbeitet. Der Preis dafür ist allerdings sehr hoch... Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben. Die feurig-innige Liebesgeschichte zwischen Gerda und Robert wird gut herausgearbeitet, ebenso die Leidenschaft der beiden fürs Fotografieren. Lesenswert ist auch der erste Teil des Buches, der im Paris der 30er Jahre spielt. Das Leben dort wird so lebendig beschrieben, als wäre man mit dabei. Ein horizonterweiterndes, ergreifendes Buch über eine sehr mutige, selbstbewusste und leidenschaftliche Frau.

Informativ und fesselnd

Bewertung am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2239010

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Blick dieser Frau ist der Blick durch die Kamera gemeint. Dieser Roman beschreibt nämlich das Leben der Fotografin Gerda Taro, die bekannt wurde durch ihre Fotografien vom spanischen Bürgerkrieg. Gerta und Andre, zwei junge Emigranten lernen sich in Paris im Exil kennen. Er ist Fotograf, sie lernt von ihm das Fotografieren und schließlich bilden sie eine Arbeitsgemeinschaft, später werden sie ein Liebespaar. „Gemeinsam sind wir mehr als jeder für sich. Ist dir aufgefallen, dass ich manchmal eine Idee für ein Foto habe, und du entwickelst sie weiter?“, stellt Gerta fest. Um ihre Fotos besser verkaufen zu können, legen sie sich Künstlernamen zu, Robert Capa und Gerda Taro und unter diesen Namen sind sie auch heute noch bekannt. Der Autorin gelingt es ausgezeichnet, das Leben der jungen Künstler und politisch interessierten Leute vor Beginn des 2. Weltkriegs festzuhalten. Man ist hungrig, hat kalt, wenig Kleidung und Geldsorgen, versteht es trotzdem, das Leben zu leben, ist verschwenderisch, wenn wieder einmal Geld vorhanden ist. Die Stimmung wird gut eingefangen, auch die in Spanien zur Zeit des Bürgerkriegs. 800 Fotos von Gerda Taro, die von ihr während dem Bürgerkrieg gemacht wurden, sind erst in den 1990iger Jahren in Mexico aufgetaucht. Bewundernswert für mich vor allem das Porträt dieser schönen, starken, künstlerisch begabten Kriegsfotografin, für damalige Zeiten kein Beruf für eine Frau. „Wir müssen mit unseren Fotos Emotionen wecken und eine Geschichte erzählen“, und das ist ihr gelungen. Obwohl ein Roman, wurde das Leben dieser Frau von Caroline Bernard ausgezeichnet recherchiert, deshalb spannend und lehrreich. Lesenswert!!

Informativ und fesselnd

Bewertung am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2239010
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Blick dieser Frau ist der Blick durch die Kamera gemeint. Dieser Roman beschreibt nämlich das Leben der Fotografin Gerda Taro, die bekannt wurde durch ihre Fotografien vom spanischen Bürgerkrieg. Gerta und Andre, zwei junge Emigranten lernen sich in Paris im Exil kennen. Er ist Fotograf, sie lernt von ihm das Fotografieren und schließlich bilden sie eine Arbeitsgemeinschaft, später werden sie ein Liebespaar. „Gemeinsam sind wir mehr als jeder für sich. Ist dir aufgefallen, dass ich manchmal eine Idee für ein Foto habe, und du entwickelst sie weiter?“, stellt Gerta fest. Um ihre Fotos besser verkaufen zu können, legen sie sich Künstlernamen zu, Robert Capa und Gerda Taro und unter diesen Namen sind sie auch heute noch bekannt. Der Autorin gelingt es ausgezeichnet, das Leben der jungen Künstler und politisch interessierten Leute vor Beginn des 2. Weltkriegs festzuhalten. Man ist hungrig, hat kalt, wenig Kleidung und Geldsorgen, versteht es trotzdem, das Leben zu leben, ist verschwenderisch, wenn wieder einmal Geld vorhanden ist. Die Stimmung wird gut eingefangen, auch die in Spanien zur Zeit des Bürgerkriegs. 800 Fotos von Gerda Taro, die von ihr während dem Bürgerkrieg gemacht wurden, sind erst in den 1990iger Jahren in Mexico aufgetaucht. Bewundernswert für mich vor allem das Porträt dieser schönen, starken, künstlerisch begabten Kriegsfotografin, für damalige Zeiten kein Beruf für eine Frau. „Wir müssen mit unseren Fotos Emotionen wecken und eine Geschichte erzählen“, und das ist ihr gelungen. Obwohl ein Roman, wurde das Leben dieser Frau von Caroline Bernard ausgezeichnet recherchiert, deshalb spannend und lehrreich. Lesenswert!!

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Der Blick einer Frau

von Caroline Bernard

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