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Vom Mut des ersten Fisches, der das Wasser verlässt Ein Coming-of-Age-Roman mit Tiefgang ab 14 Jahren

13

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.01.2024

Verlag

Magellan

Maße (L/B/H)

21,1/15,4/2,7 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-5082-0

Beschreibung

Rezension

»Anne Hoffman webt in die handlungsgetriebene Geschichte immer wieder wie beiläufig schwierige Themen und das mit einer großen Leichtigkeit, ohne den Anflug von Melancholie.« Jana Magdanz, WDR5 Scala

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.01.2024

Verlag

Magellan

Maße (L/B/H)

21,1/15,4/2,7 cm

Gewicht

468 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7348-5082-0

Herstelleradresse

Magellan GmbH
Dr.-Robert-Pfleger-Straße 6
96052 Bamberg
DE

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  • Elyia

    aus X

    5/5

    26.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Geschichte mit Tiefgang und Unterhaltung - hat mich oft zu Nachdenken angeregt.

    Der Roman erzählt die Geschichte von Felix, einem 16-jährigen Jungen, der an Halloween auf seine kleine Schwester und ihre Freundin aufpassen muss. Gemeinsam begeben sie sich zur angeblich von Geistern heimgesuchten Villa namens Theodora. Dort treffen sie auf Felix' Schulkameraden, die ihn überreden, mit ihnen in das verlassene Anwesen einzubrechen. In der Villa begegnet er einer mysteriösen selbsternannten Hexe. Zusammen untersuchen Felix und sie nicht nur die Spukgeschichten der Villa, sondern lernen auch sich selbst und einander besser kennen. "Vom Mut des ersten Fisches, der das Wasser verlässt " ist ein Buch, das mich von Anfang an gefesselt hat. Das Cover ist ansprechend gestaltet und vermittelt bereits einen Eindruck von der Vielschichtigkeit der Geschichte. Nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich erst die volle Bedeutung verschiedener Elemente auf dem Cover verstanden. Die Autorin beeindruckt mit einem angenehmen und flüssigen Schreibstil. Die Charaktere sind authentisch dargestellt, und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist gut nachvollziehbar. Die Verwendung von Jugendsprache wirkt dabei keineswegs aufgesetzt, sondern verstärkt die Glaubwürdigkeit der Jugendlichen Figuren. Besonders gelungen fand ich die Einbindung von Textnachrichten und Zeitungsartikeln, die den Lesefluss nicht stören, sondern die Spannung erhöhen. Dadurch wurde ich regelrecht durch die Seiten gezogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Vielfalt der behandlten Themen, wie Freundschaft, Verantwortung und Selbstvertrauen, wird auf eine eindringliche Weise dargestellt. Die Charaktere stehen vor Herausforderungen, die sie meistern müssen, und ihre Entwicklung wirkt authentisch und glaubhaft. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern enthält auch viele lehrreiche Zitate wie "[d]u kannst Dich auf niemanden verlassen. Vor allem nicht, wenn es ernst wird. Deinen Ballast trägst du allein. Durch die Hölle gehst du allein" (S.136) die einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Es ist eine Lektüre, die sowohl unterhält als auch zum Reflektieren anregt. Insgesamt kann ich "vom Mut des ersten Fisches, der das Wasser verlässt " uneingeschränkt empfehlen. Es ist ein Buch mit Tiefgang und Authentizität, das mich nachhaltig beeindruckt hat. Daher vergebe ich gerne alle 5 Sterne.

  • _Sophia_

    aus Bad Wildungen

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von dem Mut, für sich selbst einzustehen

    An Halloween in eine verlassene Villa einsteigen? Das war ursprünglich nicht Felix Plan. Eigentlich wollte er bloß seiner kleinen Schwester einen Gefallen tun und mit ihr auf Süßigkeitenjagd gehen. Doch dann trifft er in seinem Stadtviertel vor der alten Villa „Theodora“ ein paar Klassenkameraden, die es präferieren, statt Süßigkeiten lieber Geister zu jagen. Die Jugendlichen betreten das Gebäude, doch nur Felix traut sich auf den Dachboden. Dort staunt er nicht schlecht, als ihm ein Mädchen mit türkis gefärbten Haaren entgegenblickt und ihm bedeutet, sie nicht zu verraten. Felix folgt ihrer Aufforderung perplex. Aber was hat das Mädchen in der alten Villa zu suchen? Hätte Felix nicht die Kamera eines seiner Klassenkameraden vor Schreck fallen gelassen und verloren, hätte er nie eine Antwort auf seine Frage gefunden. Doch so muss er das Mädchen bitten, ihm die Kamera zurückzugeben. Die beiden lernen sich bei den Besuchen, die sie „Theodora“ abstatten, immer besser kennen. Felix fühlt sich in der Schule furchtbar einsam und ist fasziniert von Selina. Doch weshalb hält sie ihn auf Abstand? Und warum möchte er trotzdem mit ihr befreundet sein, auch wenn sie sich unterschiedlicher nicht sein könnten? Die beiden gehen auf Mission, das Geheimnis der Villa, in der es seit längerem angeblich spuken soll, zu lüften. Sie ahnen jedoch nicht, dass sie dabei auch viel über sich selbst und das Leben herausfinden werden. Unser Protagonist Felix ist sechzehn Jahre alt und hat bereits mehr durchstehen müssen als manch ein Erwachsener. Seine Mutter verstarb kurz nach der Geburt seiner kleinen Schwester Emma. Felix tut alles, um Emma ein normales Leben zu ermöglichen und kümmert sich sehr gewissenhaft um sie. Er übernimmt dabei mehr Verantwortung, als gut für ihn wäre. Aber Emma bedeutet ihm unglaublich viel und er weiß, dass die Familie auf das Gehalt des Vaters angewiesen ist. Felix ist nicht nur ein toller großer Bruder, sondern auch noch gut in der Schule. In seiner Freizeit zeichnet er gern Fossilien und liest Bücher. Was ihm jedoch fehlt, sind Freunde. In der Schule findet Felix keinen Anschluss und das Gefühl von Einsamkeit ist ihm nur allzu bekannt. Als er Selina kennenlernt, ist er fasziniert von ihr, obwohl oder gerade weil sie so gegensätzlich auftritt. Selbstbewusst, unnahbar und schlagfertig, wie sie ist, sagt sie ihm direkt ihre Meinung und bringt ihn widerwillig zum Nachdenken über sein eigenes Leben. Alle Charaktere in dem Buch wurden meines Erachtens wunderbar herausgearbeitet. Neben dem Protagonisten schließt der Leser auch schnell Emma, Selina und all die anderen ins Herz. Wie aber auch im echten Leben gibt es auch Menschen, die Felix das Leben schwer machen. Wie er damit besser umgeht und lernt, für sich selbst einzustehen, davon erzählt diese Geschichte. Der Schreibstil von Anne Hoffmann ist authentisch und super flüssig zu lesen. Als Leser fliegt man nur so durch die Seiten und kann an manchen Stellen gar nicht mehr aufhören. Aufgelockert wird die Geschichte auch noch durch Textnachrichten und Zeitungsartikel, was mir gut gefallen hat. Das Buch erzählt von zahlreichen Themen, die in der Zielgruppe aktueller denn je sind. Freundschaft, Einsamkeit, Selbstvertrauen, Verantwortung und Vergebung sind nur ein paar Beispiele. Meines Erachtens kann man viel für sich selbst und sein eigenes Leben mitnehmen und man wird an vielen Stellen zum Nachdenken angeregt. Das ist einer der Gründe, warum mir das Buch noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Fazit: Eine sehr tiefgründige Geschichte, die zum Reflektieren einlädt. Es werden Themen von großer Bedeutung angesprochen. Viele Zitate haben mich nachdenklich gemacht und werden meinen Kopf so schnell nicht wieder verlassen. Bücher wie dieses sollten an so viele Jugendliche wie möglich herangetragen werden. Um zu zeigen, dass es normal ist, sich erst kennenlernen zu müssen und kein perfektes Leben zu haben. Sich für sich selbst zu entscheiden, benötigt eine Menge Mut. Es dennoch zu probieren, dazu lädt diese Geschichte ein. Von mir gibt es die vollen fünf von fünf Sternen und ich bin schon sehr gespannt auf zukünftige Werke der Autorin!

  • _Sophia_

    aus Nordhessen

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    An Halloween in eine verlassen…

    An Halloween in eine verlassene Villa einsteigen? Das war ursprünglich nicht Felix Plan. Eigentlich wollte er bloß seiner kleinen Schwester einen Gefallen tun und mit ihr auf Süßigkeitenjagd gehen. Doch dann trifft er in seinem Stadtviertel vor der alten Villa „Theodora“ ein paar Klassenkameraden, die es präferieren, statt Süßigkeiten lieber Geister zu jagen. Die Jugendlichen betreten das Gebäude, doch nur Felix traut sich auf den Dachboden. Dort staunt er nicht schlecht, als ihm ein Mädchen mit türkis gefärbten Haaren entgegenblickt und ihm bedeutet, sie nicht zu verraten. Felix folgt ihrer Aufforderung perplex. Aber was hat das Mädchen in der alten Villa zu suchen? Hätte Felix nicht die Kamera eines seiner Klassenkameraden vor Schreck fallen gelassen und verloren, hätte er nie eine Antwort auf seine Frage gefunden. Doch so muss er das Mädchen bitten, ihm die Kamera zurückzugeben. Die beiden lernen sich bei den Besuchen, die sie „Theodora“ abstatten, immer besser kennen. Felix fühlt sich in der Schule furchtbar einsam und ist fasziniert von Selina. Doch weshalb hält sie ihn auf Abstand? Und warum möchte er trotzdem mit ihr befreundet sein, auch wenn sie sich unterschiedlicher nicht sein könnten? Die beiden gehen auf Mission, das Geheimnis der Villa, in der es seit längerem angeblich spuken soll, zu lüften. Sie ahnen jedoch nicht, dass sie dabei auch viel über sich selbst und das Leben herausfinden werden. Unser Protagonist Felix ist sechzehn Jahre alt und hat bereits mehr durchstehen müssen als manch ein Erwachsener. Seine Mutter verstarb kurz nach der Geburt seiner kleinen Schwester Emma. Felix tut alles, um Emma ein normales Leben zu ermöglichen und kümmert sich sehr gewissenhaft um sie. Er übernimmt dabei mehr Verantwortung, als gut für ihn wäre. Aber Emma bedeutet ihm unglaublich viel und er weiß, dass die Familie auf das Gehalt des Vaters angewiesen ist. Felix ist nicht nur ein toller großer Bruder, sondern auch noch gut in der Schule. In seiner Freizeit zeichnet er gern Fossilien und liest Bücher. Was ihm jedoch fehlt, sind Freunde. In der Schule findet Felix keinen Anschluss und das Gefühl von Einsamkeit ist ihm nur allzu bekannt. Als er Selina kennenlernt, ist er fasziniert von ihr, obwohl oder gerade weil sie so gegensätzlich auftritt. Selbstbewusst, unnahbar und schlagfertig, wie sie ist, sagt sie ihm direkt ihre Meinung und bringt ihn widerwillig zum Nachdenken über sein eigenes Leben. Alle Charaktere in dem Buch wurden meines Erachtens wunderbar herausgearbeitet. Neben dem Protagonisten schließt der Leser auch schnell Emma, Selina und all die anderen ins Herz. Wie aber auch im echten Leben gibt es auch Menschen, die Felix das Leben schwer machen. Wie er damit besser umgeht und lernt, für sich selbst einzustehen, davon erzählt diese Geschichte. Der Schreibstil von Anne Hoffmann ist authentisch und super flüssig zu lesen. Als Leser fliegt man nur so durch die Seiten und kann an manchen Stellen gar nicht mehr aufhören. Aufgelockert wird die Geschichte auch noch durch Textnachrichten und Zeitungsartikel, was mir gut gefallen hat. Das Buch erzählt von zahlreichen Themen, die in der Zielgruppe aktueller denn je sind. Freundschaft, Einsamkeit, Selbstvertrauen, Verantwortung und Vergebung sind nur ein paar Beispiele. Meines Erachtens kann man viel für sich selbst und sein eigenes Leben mitnehmen und man wird an vielen Stellen zum Nachdenken angeregt. Das ist einer der Gründe, warum mir das Buch noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Fazit: Eine sehr tiefgründige Geschichte, die zum Reflektieren einlädt. Es werden Themen von großer Bedeutung angesprochen. Viele Zitate haben mich nachdenklich gemacht und werden meinen Kopf so schnell nicht wieder verlassen. Bücher wie dieses sollten an so viele Jugendliche wie möglich herangetragen werden. Um zu zeigen, dass es normal ist, sich erst kennenlernen zu müssen und kein perfektes Leben zu haben. Sich für sich selbst zu entscheiden, benötigt eine Menge Mut. Es dennoch zu probieren, dazu lädt diese Geschichte ein. Von mir gibt es die vollen fünf von fünf Sternen und ich bin schon sehr gespannt auf zukünftige Werke der Autorin!

  • nanu?!

    aus Belgien

    5/5

    18.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blobfisch trifft Nacktmull

    Felix unterstützt seinen Vater, wo er nur kann. Mit seinen 16 Jahren, übernimmt er eine Menge Verantwortung, besonders seiner kleinen Schwester gegenüber. Doch leider bleiben dabei Freundschaften auf der Strecke. Felix gilt als Sonderling und fühlt sich ziemlich einsam. Durch Zufall trifft er an Halloween, vor dem berühmt berüchtigten und verlassenen Gruselhaus, auf ein paar Leute aus seiner Klasse. Die sind gerade dabei in das Haus einzusteigen und nehmen Felix spontan mit. Ob dass das Ende seiner Einsamkeit bedeutet? Und wer ist das geheimnisvolle Mädchen mit den bunten Haaren, das sich im Gruselhaus vor den anderen versteckt hält? Und überhaupt, was hat es mit dem Gruselhaus auf sich, ob es hier wirklich spukt? In Felix Leben wird ab nun eine Menge los sein. Diese tolle Geschichte über Freundschaft konnte mich wirklich begeistern, und das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist da Felix, der Ich-Erzähler. Ein Junge, der sich sehnlichst einen Vertrauten wünscht. Er hat eine unterhaltsame Art, seine Geschichte zu erzählen. Er ist humorvoll, oft mit einem ironischen Unterton versehen. Aber oft ist es auch einfach nur traurig, was er zu sagen hat, und das schlimmste, er merkt es oft gar nicht. Oft vergleicht er sich selbst mit einem Blobfisch, mit einem Fisch, außerhalb des Wassers. Einer der anders ist und fehl am Platz. Dann ist da noch das Mädchen mit den bunten Haaren, die sich immer im Gruselhaus herumtreibt. Sie ist kratzbürstig und ablehnend und vom Typ her, das genaue Gegenteil von Felix. Und, sie scheint ein noch hoffnungsloserer Fall zu sein als Felix. Eine tolle, rätselhafte Person die man erst nach und nach durchschaut. Und nicht vergessen darf man Theodora, wie das Gruselhaus genannt wird. Es könnte eine eigenständige Person sein, so viel wie es zu erzählen hat. Da lost places gerade überall angesagt sind, bietet Theodora mit ihrer gruseligen Vergangenheit einen tollen Schauplatz für Videos auf den sozialen Medien, und die jungen Leute werden wie magisch von ihr angezogen. Aber ihr schauriger Ruf kommt ja nicht von ungefähr, was also wahr ist, an Theodoras Image, muss erst noch herausgefunden werden. Ich kann das Buch allen empfehlen, die eine warmherzige Geschichte über echte Freundschaft lesen wollen, die trotzdem noch witzig ist und eine Prise Abenteuer und einen gewissen Gruselfaktor enthält. Ich hoffe die Autorin schreibt bald wieder so ein tolles Buch.

  • CW

    5/5

    16.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freunde finden für Anfänger

    Felix ist 16 und eigentlich viel zu erwachsen für sein Alter. Er kümmert sich rührend um Andere und hat dabei kaum Zeit für sich oder Freunde. Letztere zu finden ist gar nicht mal so einfach. Unverhofft trifft er in einem alten Spukhaus auf ein Mädchen - gemeinsam wollen sie das Rätsel um das Haus lösen. Felix, der Erzähler, gewährt den Leser einen tiefen Einblick in seine Welt und in seine Suche nach sich selbst. Auf eindrucksvolle Weise gelingt es Anne Hoffmann uns diesen schwierigen Prozess und vor allem die Gefühle dabei authentisch näher zu bringen. Dabei wird kein einseitiges oder verklärtes Bild von Freundschaft gezeigt, sondern was sie wirklich ausmacht. Viele Phrasen oder auch Beschreibungen erzeugten bei mir einen richtigen Nachhall und regten mich sehr zum Nachdenken an. Tiefgreifend und sehr achtsam setzt sich die Autorin mit Themen wie Identitätsfindung, Freundschaft, Zugehörigkeit und gesundes Verantwortungsbewusstsein auseinander. Ihre Figuren sind vielschichtig, herzlich und so was von menschlich, dass ich sie am liebsten geknuddelt hätte. Sie reiben sich aneinander, entwickeln sich und finden ihren Weg - wie im richtigen Leben eben auch. Dabei verlieren sie auch nicht ihren Humor, was die Geschichte auch noch sehr unterhaltsam macht. Selten habe ich beim Lesen so viele Emotionen durchgemacht wie hier und das Buch mit einem wohlig schönen, aber auch nachdenklichem, Gefühl im Bauch geschlossen. Die Bezeichnung Coming-of-Age Roman mit Tiefgang trifft es wirklich gut und habe das Lesen richtig genossen. Ein Bücherschätzchen, das ich jedem nur ans Herz legen kann.

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