Bon courage, Madame le Commissaire!Auf dem Pilgerweg Via Podiensis verschwindet ein Mann spurlos. Körperlich fit und ein erfahrener Wanderer scheint es unwahrscheinlich, dass er einem Unfall zum Opfer gefallen ist. Als eine großangelegte Suche erfolglos bleibt und der öffentliche Druck wächst, werden Pauline Castelot und ihr Team auf den Fall angesetzt. Sie entdecken die Leiche des Mannes auf dem Grund einer Schlucht, und schnell häufen sich die Hinweise auf ein Verbrechen. Als plötzlich auch eine junge Frau vermisst wird, erscheint der Fall in einem ganz neuen Licht, und eine fieberhafte Suche beginnt ...Ein spannender Kriminalfall vor südfranzösischer Kulisse
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Sylvia B.
aus Fredersdorf-Vogelsdorf
5/5
21.01.2023
eBook (ePUB 3)
Ermittlungen auf dem Jakobsweg...
Schatten in der Gironde von Maria Dries
Mich haben das Cover und der Titel neugierig auf die Geschichte gemacht. Das Cover vermittelt entspannte Urlaubsidylle, doch der Schein kann trügerisch sein. Die Autorin ist mir inzwischen vertraut und so tauche ich voller Vorfreude in den Roman ein.
In unserer Geschichte begebe ich mich auf einen der vier historischen Jakobswege durch Frankreich. Mein Weg führt mich als Leser durch die Via Podiensis.
Als vermehrt Wanderer verschwinden, tot aufgefunden werden oder ausgeraubt werden beginnen die Ermittlungen. Was steckt dahinter?
Unsere Suche beginnt bei einem verschwundenen fitten Wanderer. Tage später wird er tot auf dem Grund einer Schlucht entdeckt...Pauline Castelot und ihr Team werden auf den Fall angesetzt.
Ihre Ermittlungen ergeben, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Aber wer will den Wanderern böses? Dieser Suche muss das Ermittlerteam schnell auf den Grund gehen, denn schon wieder wird eine junge Frau vermisst...
Voller Spannung hab ich diesen Roman verschlungen und freue mich schon auf eine Fortsetzung...
Bewertung
4/5
18.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Ein super spannender Krimi nicht...
Ein super spannender Krimi nicht nur für Frankreich Liebhaber.
J. Kaiser
4/5
22.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Unterhaltsame Geschichte
Das Cover zeigt ein typisches Strassenbild eines Ortes in Bordeaux. Beim Lesen dieser Geschichte kann die Autorin nicht vertuschen, dass sie die französischen Gegenden liebt. Das vorliegende Buch ist Band drei. Der Tierarzt macht gerne Pilgerreisen, daher hat er von seiner Frau einen Gutschein erhalten für eine solche Reise. Er macht sich auf den Weg im Département Gironde. In der Herberge kommt er aber nicht an. Von ihm gibt es auch Wochen danach kein Lebenszeichen. Pauline Castelot wird mit den Ermittlungen beauftragt. Als eine Frau spurlos verschwindet, kommt die Frage auf, hängen die beiden Fälle zusammen? Doch nicht genug damit, es wird ein totes Mädchen aufgefunden. Ihr fällt die Ähnlichkeit mit der Tochter ihres Kollegen Frédéric auf. Dieses Buch hat mich zu Beginn sofort gefesselt. Der Schreibstil und die Beschreibungen der Protagonisten und der Umgebung sind sehr bildhaft. Als Leser ist man in dem Geschehen voll integriert. Der Autorin ist eine leichte und locker Krimigeschichte gelungen. Dieses Buch kann ich empfehlen.
begine
aus Lemwerder
4/5
15.11.2022
eBook (ePUB 3)
Pilger in Gefahr
Die Krimiautorin Maria Dries schreibt besonders gerne Krimis, die in Frankreich geschehen.
Schatten in der Gironde, ist Band 3 der Reihe Pauline Castelot ermittelt in Bordeaux.
Es ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.
Hier verschwinden plötzlich Überfälle auf Pilger, die den Jakobsweg gehen Pauline und ihr Kollege ermitteln. Es gibt einige verdächtige Personen.Der Schreibstil ist gut und bildhaft.
Man kann sich in den Roman einfinden, auch die Gegend wird uns bildhaft dargestellt.
Es ist ein leichter lockerer Krimi.
Bewertung
aus Oberursel
3/5
20.11.2022
Buch (Taschenbuch)
liest sich nebenbei ganz nett weg
Den Klappentext fand ich vielversprechend: ein Mord auf dem französischem Pilgerweg Via Podiensis im Pilgermilieu. Hörte sich nach - ja! – einem spannenden Kriminalfall in Südfrankreich an. Wir sind auch gleich mittendrin. Der Tierarzt und erfahrene Pilgerer Raymond Aubrac bricht zu einer Tagesetappe auf, das Wetter schlägt aber um, er verläuft sich auch noch, und aus dem Nichts heraus sind hinter ihm Geräusche – in Panik flüchtet Raymond und fällt einen steilen Abhang herunter. 3 Wochen später wird seine Leiche gefunden, ohne seine Wertsachen. Unfall oder Mord? Pauline Castelot und ihr Team aus Bordeaux ermittelt, und plötzlich gibt es weitere vermisste Pilger….
Ja, und ich sag es mal gleich, ab der 2. Leiche bin ich mental ein bisschen ausgestiegen. Auf dieser speziellen Strecke der Via Podiensis sind auf 360 Printseiten (mein ebook-Reader zählte nur knappe 200 übrigens) wenn ich nicht falsch gezählt habe noch 2 Frauen ermordet worden, eine weitere hat ihren Mordanschlag überlebt, und ein vermisstes Mädel wurde nebenbei gefunden. Kaum dass die Polizei ihr provisorisches Einsatzkommando in der Pilgerherberge errichtet hat, verschwindet ein Pilger nach dem anderen. Und irgendwie kam krimi-plot-mäßig keine rechte Spannung auf. Die 4 Polizisten, allesamt sehr sympathische Leute, ermitteln schnörkellos und korrekt, suchen die Umgebung ab, befragen Zeugen, und kommen auch recht schnell zu ihren Ergebnissen. Das ist schön für die Ermittler, aber irgendwie langweilig für den Leser. Ich weiß nicht, wie soll ich das sagen, wenn man nach 2 Vernehmungen weiß, was los ist, das freut den Kommissar, aber wo bleibt für den Leser die Spannung? Wo sind die Verwicklungen?
Ich halte der Autorin zugute, dass sie sehr flüssig und angenehm schreibt, und ich persönlich als enthusiastische Wanderin und Pilgerin fand das Setting sehr nett; die Landschaftsbeschreibungen haben mir gefallen, ich könnte mir den französischen Jakobsweg durchaus auch mal vorstellen, zu laufen, aber ich hatte eigentlich einen Krimi erwartet. Und den habe ich nicht so wirklich bekommen. Ja, da waren diverse Leichen und Verbrechen, aber knifflige Ermittlungsarbeit? Fehlanzeige.
Das dies bereits der dritte Band um Pauline und ihr Team war, habe ich übrigens nicht bemerkt. Was ja positiv ist, das heißt ja, man kann alle Bände separat lesen.
Besagte Pauline hätte ich auch nicht als die Titelfigur vermutet – in meinem Wahrnehmen haben alle 4 Ermittler in etwa denselben Raum eingenommen, und waren auch etwa alle gleich entscheidungsbefugt.
Also, ich kürze ab: zum nebenbei lesen war es nett; vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Schade, ich hätte mehr erwartet.
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