Produktbild: Wonder Woman

Wonder Woman Bd. 1 (4. Serie): Die Rebellin

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23,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

25,9/17,2/1,5 cm

Gewicht

543 g

Auflage

1

Originaltitel

Wonder Woman 800 (III); Wonder Woman #1-#6

Übersetzt von

Ralph Kruhm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3769-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2024

Verlag

Panini

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

25,9/17,2/1,5 cm

Gewicht

543 g

Auflage

1

Originaltitel

Wonder Woman 800 (III); Wonder Woman #1-#6

Übersetzt von

Ralph Kruhm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3769-8

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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    aus Herborn

    4/5

    09.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück auf der Erde

    Diana ist von ihrem Ausflug durch die Sphäre der Götter zurück auf der Erde und will sich sofort wieder in die „Arbeit“ stürzen doch ihre Mutter versucht das zu verhindern. Ganz kann sie sich aber nicht ausruhen, da Dr. Psycho, der sich jetzt Cizko nennt immer noch auf Rache aus ist. Aber auch von ganz anderer Seite droht neues Ungemach. Die Rückkehr von Diana ist recht witzig gemacht, besonders mit der Reaktion ihrer unterschiedlichen Teamkameraden, aber die Bedrohung des ersten Teils wirkt etwas seltsam und in Summe wenig bedrohlich. Hinzu kommt das wieder unterschiedliche Teams am Artwork arbeiten uns das dann vom Stil teils stark wechselt. Interessanter ist da schon der Zweite Teil der sich mit einer neuen Bedrohung für alle Amazonen und einen aufziehenden Krieg beschäftigt. Das geht wieder her in die Richtung Mystizismus und bindet auch alle anderen Wonder Women wie Nubia oder Yara Flor mit ein. Wie man auch vorne im Band erkennt sind die Geschichten in der laufenden Serie jeweils aufgeteilt gewesen, da ist es durchaus ein Vorteil das man das hier in einem Band besser zusammengestellt bekommt. In Summe immer noch sehr spannend, aber der rote Faden den die ersten beiden Bände hatten fehlt hier ein wenig.

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    10.06.2022

    eBook (PDF)

    Auf der Jagd nach Janus

    Die weibliche „Zukunft“-Hälfte von Gott Janus hat sich von der männlichen „Vergangenheit“ getrennt, gibt sich als Wonder Woman aus und zieht eine Schneise der Verwüstung durch die Götterwelt und auch das Multiversum. Diana ist mit ihren Gefährten Ratatöskr dem Boteneichhorn aus der nordischen Sagenwelt und Boston Brand der als Deadman eine Verbindung zu den Toten hat unterwegs um sie aufzuhalten. Die Reise durch die verschiedenen Welten der Götter und dann das Multiversum wird immer seltsamer. Teilweise ist die Exposition viel zu stark ausgeprägt und das die Geschichte an sich vor Klischees trieft macht es auch nicht besser. Hinzu kommen einige Zeichenstile die der entsprechenden Welt angepasst sein sollen, im Besonderen Diana aber sehr komisch aussehen lassen. Es wird mit der Zeit zunehmend schwerer sich beim Lesen weiter zu kämpfen bis man an den Punkt kommt wo die Motivation hinter allem klar wird. Der Weg dorthin ist beschwerlich und hätte interessanter gestaltet werden können aber mit der Rückkehr von Travis Moore in den letzten Kapitel kehrt auch sehr viel mehr Sinn in den Band zurück. Die Frage ob wir uns denn nun durch den Blick auf die Zukunft leiten lassen sollten oder ob doch das Lernen aus vergangenen Erfahrungen wichtiger ist, ist nicht nur einen sehr persönliche Frage sondern auch eine brandaktuelle politische. Somit entschädigt das Ende doch für den Weg der lange scheint und in Teilen auch überflüssig.

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    21.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Diana in Asgard!

    Nach dem Event „Death Metal“ und dem Ausflug in metaphysische Sphären in „Infinite Frontier“ findet sich Diana jetzt plötzlich auf dem Schlachtfeld in Asgard wieder. Ihre Erinnerungen kehren nur langsam zurück und so ist gerade Sigurd ihr eine große Hilfe und vielleicht auch mehr? Nach und nach merkt sie aber das etwas nicht stimmt und als sie des Öfteren stirbt um dann in Walhall wieder geboren zu werden wird sie in der Zwischenwelt von einer mysteriösen Gestallt kontaktiert die ihr erklärt das sie dort nicht hin gehört. Ein mehr als interessanter Ausflug nicht nur für Diana sondern vor allem für den Leser. Asgard war bisher eher das Metier von Marvel doch das hier ist sehr viel näher an den wirklichen Sagen und die Integration von Sigurd (oder auch Sigfried aus den germanischen Sagen) gibt dem Ganzen nochmal mehr Würze. Interessant ist auch die Abwesenheit eines bestimmten Charakters was darauf hin deuten kann das dazu noch mehr kommt. Alles in allem eine komplett neue Richtung von Wonder Woman die aber sowohl stimmig wie spannend ist und vor allem grafisch zu gefallen weiß.

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    30.06.2021

    eBook (ePUB)

    Liebe auf einem fremden Planeten und die 4 Reiter.

    Am Ende des letzten Bandes war Maxima vom Planeten Almerac in das Haus von Diana gekracht. Nun bittet sie um Hilfe ihren Planten zurück zu erobern weil „Prinz Ultraa“, Maximas Verlobter, die Herrschaft an sich gerissen hat und mit Verweisen auf uralte Riten diese nun festigen will wobei ihm Maxima im Weg ist. Es geht um Traditionen, Liebe, Vorurteile und hat wie üblich einen kleinen modernen, gesellschaftskritischen Touch. Es ist ein Hauch zu offensichtlich was hier passiert, aber es ist ein Superheldencomic da kann man über sowas schonmal hinweg sehen. Danach muss Wonder Woman gegen die 4 Reiterinnen kämpfen die versuchen Themyscria zu erreichen. Doch hinter all dem steckt Paula von Gunther die Rache für das haben will was die Amazonen ihren Vorfahren angetan haben. Es geht viel um Verantwortung und was ein Held tut und was eben nicht. Zudem stellt sich heraus warum das ganze mit Paula passiert und das ist dann doch eine Überraschung. Im großen Kontext macht das alles durchaus Sinn und hält dann auch die Spannung hoch. Danach gibt es eine weitere Überraschung die ebenfalls schon länger vorbereitet wurde und die alles rund um Wonder Woman nochmal erheblich verändert und einen interessanten Ausblick auf die Zukunft wirft. Wo Orlando im letzten Band zunächst noch etwas ziellos wirkte zeigt sich nun das er durchaus einen Plan hat und der offensichtlich auch längerfristig angelegt ist. Auch Zeichnerisch ist der Band gelungen, besonders weil der Stil jeder Zeichner:in hervorragend zu der Geschichte passt. Auch bei den Farben gibt es deutliche Unterschiede je nach dem was erzählt wird.

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    06.04.2020

    eBook (ePUB)

    Wo sind die Götter hin?

    Nachdem Diana feststellen musst das die Götter und auch Fabelwesen auf der Erde wandeln ist die Frage was mit Themiscrya und dem Olymp passiert ist. Der Faun Damon, die Minotaurin Eirene und der Pegasus Cadmus sind derweil auf der Suche nach einer temporären Heimat und haben in den USA sowohl mit der aktuellen Politik dort als auch den Gewohnheiten zu kämpfen. Wonder Woman bekommt es wieder einmal mit Veronica Cale zu tun, deren Tochter auf Themiscrya war und die so von Gram zerfressen wird. Es tauchen weitere Götter des Olymps auf und das Aphrodite bei ihr und Steve eingezogen ist macht alles nicht einfacher. Wilson kann hier mit leichten Andeutungen zu Politik und der Flüchtlingsfrage punkten, aber vor allem die Story, die fahrt aufnimmt und einige durchaus interessante Wendungen beinhalten weis zu überzeugen. Ebenfalls interessant sind die neuen Charaktere die zum Teil sogar in den Vordergrund rücken. Das Trio an mystischen Wesen, das versucht auf der Erde Fuß zu fassen ist spaßig und tragisch zugleich. Die Zeichnungen von Cliquet sind extrem gut und auch Merino leistet tolle Arbeit. Nur von Nord ist man besseres gewohnt. Das wirkt teilweise arg gehetzt.

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