Produktbild: Madame Bonheur und das gestohlene Gemälde
Band 2

Madame Bonheur und das gestohlene Gemälde Südfrankreich-Krimi | Lesekurztrip in die Provence

10

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

52810

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

8014 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377900760

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

52810

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

8014 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783377900760

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  • Diana Didi Fleischhauer

    aus Erfurt

    5/5

    17.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Mord, zwei Verbrechen

    Maggie Bonheur und Xavier Degrange erhalten von Yvette Delon den Auftrag, in Aix-en-Provence, den Mord an ihrem Vater Robert Delon aufzuklären und ein wertvolles Gemälde von Pissarro, welches gestohlen wurde, wieder zu finden. Da die Polizei die Ermittlungen schon aufgenommen hat, versuchen Xavier und Maggie mit ihnen zusammen zu arbeiten, denn es gibt ja genügend Verdächtige. Doch eine Frage stellen sich die Beiden: Ist der Mörder von Robert Delon auch gleichzeitig der Dieb des Gemäldes? Ferdinande, der in Roussillon einen Hofladen besitzt, hat auch einen Auftrag für die Beiden. Das in seinen Laden des Öfteren Lebensmittel verschwinden, sollen Xavier und Maggie herausfinden wer es ist. Mit einer Videoüberwachung des Verkaufsraums und des Lagers versuchen sie den Dieb ausfindig zu machen. Können Xavier und Maggie alles Verbrechen lösen und vielleicht irgendwie zu einander finden? Das Cover ist schön malerisch und mit der schwarzen Katze verströmt es etwas Mystisches. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Kapitel sind nicht zu lang. Schön finde ich auch, dass nicht nur um das reine Verbrechen geht, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen mit einbezogen werden. Der Krimi ist spannend und durch vielen Verdächtigen erfährt man erst zum Schluss, wer es war. Ich bin auch schon ganz gespannt ob Maggie und Xavier zu einander finden. Ich bin schon auf den 3. Band gespannt und werde mir bis dahin den 1. Band zu Gemüte führen. Bewertung:

  • Nicole_Leseeule

    aus Am Mellensee

    5/5

    27.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Dem neuen Rätsel auf der Spur

    Mit „Madame Bonheur und das gestohlene Gemälde“ geht es für Privatdetektiv Xavier Degrange und Wahrsagerin Madame Bonheur in einen neuen Fall: Ein toter Geschäftsmann und ein gestohlenes Gemälde führen sie nach Aix-en-Provence. Unter dem Pseudonym Lilou Favreau entführt uns Christina Wermescher mit einem Cosy Crime wieder nach Südfrankreich in die Provence. Zeit für einen Cosy Crime innerhalb einer wunderschönen Kulisse mit sehr viel Charme, leichter Spannung, interessanten Charakteren und einen schönen mit schwebenden Humor. Auch eine leichtes Knistern sowie Spannungen umgibt das Ermittlerteam. Es geht direkt in die Handlung hinein und man landet zurück bei Maggie, einer Wahrsagerin, im kleinen Dörfchen Roussillon. Kurze Zeit nach ihrem vergangenen Fall kehrt auch Xavier wieder zurück, natürlich nicht ohne einen neuen ungelösten Mordfall. Es gibt einen Toten, ein gestohlenes Gemälde und eine Tochter, die nicht wie die Polizei an einen Raubmord glaubt. Da das ungleiche Ermittlerpaar das letzte Mal schon so gut harmoniert hat und jeder sein gewisses feines Gespür hat, sind sie auch diesmal wieder ein wertvolles Gespann. Es führt sie an andere wunderschöne Orte Südfrankreichs, in eine Welt des Reichtums, der Vorliebe für Kunstwerke und sogar in den heimischen Land- und Hofhandel. Die Handlung ruht sich nicht lange auf Nebensächlichkeiten aus und schreitet stetig voran, baut dabei eine fortwährende leichte Spannung auf, mit nicht vorhersehbaren Wendungen, begleitet von Humor, tollen Kulissen und sehr schönen Momenten. Dabei lernt man diesmal auch improvisiertes Handel und schauspielerisches Talent kennen und trifft wieder auf sehr individuelle Charaktere. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, die landschaftlichen Beschreibungen und Handlungen hatte man direkt und wunderschön vor Augen. Ansonsten ging es locker, flüssig, leicht, spannend und spritzig, mit gelungenen und kecken Dialoge voran. Die aktiven Charaktere der Story wurden sehr gut verkörpert, es wird sich auf das nötigste konzentriert, aber sie bringen das gewisse etwas mit. Die Kapitellängen haben eine gleichbleibende kurze Leselänge. In der Erzähl-Perspektive wird überwiegend aus der Sicht von Maggie durch die Geschichte geführt. Das Buchcover ist einfach wieder nur wunderschön, zeigt die angenehmen Seiten Südfrankreichs und passt sehr gut zur Buchreihe. Mein Fazit: Auch diesen Trip in die Provence habe ich wieder sehr genossen, fühlte mich dabei wunderbar unterhalten und habe so einiges Mal mitgerätselt. Ich hoffe auf ein nächstes Abenteuer.

  • Buchofant

    aus Regensburg

    5/5

    12.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    "Wir müssen darauf achten, nicht vorschnell zu interpretieren und in alle Richtungen offenbleiben."

    Wer auf der Suche nach einem spannenden Cozy Crime ist, der auch noch in Südfrankreich spielt, ist mit "Madame Bonheur und das gestohlene Gemälde" von Lilou Favreau (aka Christina Wermescher) genau richtig! Auch in Band 2 überzeugt die Autorin wieder mit dem sympathischen Ermittlerduo aus Xavier u. Maggie, witzigen Ermittlungsmethoden u. einem grandiosen Südfrankreich-Setting, der gleich Urlaubsfieber weckt! Klare Leseempfehlung! Klappentext: Als ein wohlhabender Geschäftsmann in Aix-en-Provence tot aufgefunden wird, geht die Polizei von einem Raubmord aus. Schließlich ist ein wertvolles Gemälde gestohlen worden. Doch die Tochter des Toten ist sich da nicht so sicher und engagiert Privatdetektiv Xavier Degrange und Wahrsagerin Madame Bonheur. Können die beiden ihren zweiten Fall wieder mit Einfallsreichtum, Intuition und Tarotkarten lösen? Durch den lockeren, lebendigen Schreibstil der Autorin fiel es mir wieder sehr leicht, in die Geschichte reinzufinden, die aus der personalen Sie-Erzählerperspektive aus Sicht von Maggie (aka Madame Bonheur) erzählt wird. Ich fand es wirklich toll, wieder "gemeinsam" mit dem Ermittlerduo Xavier x Maggie auf eine literarische Reise durch Südfrankreich zu gehen u. auch altbekannte Gesichter wiederzusehen :-) Man fühlt sich wieder direkt wohl u. rätselt von Anfang an mit, wer hinter der Tat - dieses Mal Mord u. der Diebstahl eines Gemäldes - steckt! Maggie ist nach wie vor nicht hundertprozentig von der Wahrsagerei überzeugt, hat aber weniger Probleme (als im Band 1) damit, mal die Karten "nach der richtigen Richtung" zu fragen. Toll fand ich auch, dass Xavier sie auch immer wieder dazu anstiftet, die Karten zu fragen. Und irgendwie bewahrheiten sich diese dann doch u. das Ermittlerduo wird auf eine bestimmte Fährte gelockt :-) Dementsprechend mochte ich das Ermittlerduo auch in diesem Teil wieder sehr gerne, zumal es wirklich toll ist, ihnen auf dem Weg durch Südfrankreich zu folgen u. dabei immer wieder nette Anekdoten rund um die französischen Städte zu erfahren. Da kommt sofort Urlaubsfeeling auf! :-) Ein wirklich gelungener Cozy Crime, bei dem man die Sonne Südfrankreichs regelrecht im Gesicht spüren kann! Klare Leseempfehlung (für Krimiliebhaber)! Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen! Zitat: Lilou Favreau: Madame Bonheur und das gestohlene Gemälde, Pos. 295

  • UG

    5/5

    06.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein neuer Fall für Madame Bonheur Die Wahrsagerin Madame Bonheur von Christina Wermescher, denn sie beim Piper Verlag unter dem Pseudonym Lilou Favreau veröffentlicht hat, darf wieder gemeinsam mit dem Privatdetektiv Xavier Degrange ermitteln und entfüh

    Die Wahrsagerin Madame Bonheur von Christina Wermescher, denn sie beim Piper Verlag unter dem Pseudonym Lilou Favreau veröffentlicht hat, darf wieder gemeinsam mit dem Privatdetektiv Xavier Degrange ermitteln und entführt uns erneut in das lauschigen Südfrankreich. Christina hat hier ihren herzerfrischenden und amüsanten Schreibstil natürlich beibehalten und so wird es ein Krimi in bester Cosy-Crime-Marnier. Die im Titel besagte Madame Bonheur betätigt sich immer noch als Wahrsagerin, um ihren Lebensunterhalt mit entsprechenden Dienstleistungen zu verdienen. Glaubt mittlerweile sogar selbst etwas mehr an ihre Fähigkeiten, was die Figur unheimlich sympathisch macht. Xavier Degrange ist und bleibt ein hinreißender Charmeur und ich mag ihn sehr. Somit ist mein Fazit zu dieser Geschichte, dass es erneut eine angenehme Reise und Lesezeit war, die ein für mich interessantes Ende beinhaltet, wozu ich allerdings hier nichts näher sagen werde, möchte ja schließlich nicht spoilern und ich darum eine Empfehlung für diesen Wohlfühlkrimi aussprechen kann. Für mich haben die beiden Figuren auch weiterhin sehr großes Potenzial, noch mehrere Ermittlungen gemeinsam zu tätigen und hoffe, dass ich von Maggie und Xavier nochmal etwas erzählt bekomme.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    02.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spurensuche im Umfeld des Toten...

    Madame Bonheur und das gestohlene Gemälde von Lilou Favreau Den Leser erwartet ein spannender Kriminalroman und führt mich wieder nach Südfrankreich. Das Cover wirkt einladend, farbenfroh und bunt... Dies ist bereits der 2. Teil einer Romanserie. Unsere Protagonisten sind mir vertraut, da ist es fast wie ein Wiedersehen unter Freunden. Und so tauche ich wieder in das Leben von Maggie und Xavier ein. Beide haben sich durch die vorangegangene Ermittlung kennengelernt. Maggie verdient ihr Geld als Wahrsagerin und nennt sich „ Madame Bonheur“. Ihren Job sieht sie als Show mit Mystik und viel Tamtam und sie ist nicht wirklich von ihren Fähigkeiten überzeugt. Als der Privatdetektiv Xavier Degrange sie in einem Vermisstenfall um Hilfe bittet, willigt sie ein zu helfen. Gemeinsam rollen sie das Leben der Vermissten auf und suchen Anhaltspunkte in deren Umfeld. Dabei hat Maggie eine gute Beobachtungsgabe, den richtigen Riecher und vielleicht die nötige Portion Magie für die Ermittlungen... So haben sich beide kennengelernt... Nun steht Xavier wieder vor Maggies Tür. Ein wohlhabender Geschäftsmann wurde getötet und ein wertvolles Gemälde gestohlen. Maggie und Xavier begeben sich auch hier auf akribische Spurensuche... Den Leser erwartet ein spannender Krimi und er erinnert mich an Agatha Christi. Denn auch hier folgen die Ermittlungen per Ausschlussverfahren. Beide Protagonisten waren mir sympathisch und sie folgen gemeinsam den Spuren... werden sie ihr Ziel erreichen?

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