Eine Königin, die sich den Schatten der Vergangenheit stelltSeit Enju zur Hexenkönigin aufgestiegen ist, verfügt sie über die größte Macht in Lapislazuli. Mit Kayneth, dem Anführer der Beasts, läuft es endlich harmonisch und alles könnte perfekt sein. Doch dann kehrt etwas Böses zurück, um die magische Welt zu erobern. Enju ist gezwungen ungewöhnliche Allianzen einzugehen, wobei sie tief in die Vergangenheit eintaucht und auf düstere Geheimnisse der vergangenen Hexenkönigin stößt. Es gilt all ihre Kräfte zu sammeln, um ihre Heimat vor dem Untergang zu bewahren. Dabei droht Enju ausgerechnet Kayneth in diesem Kampf für immer zu verlieren ...Epilog aus Theas Sicht: Gelesen von Lisa CardinaleStimmen über »The Witch Queen«:»Dieses Buch ist so erfrischend anders.«»Unglaublich fesselnd und mitreißend!«»Schon beim Namen VERENA BACHMANN wusste ich, dass das Buch gut sein wird, aber dass es mich so umhauen wird? Das habe ich nicht erwartet.«//Dies ist der dritte Band der Reihe. Alle Romane der knisternden Fantasy-Liebesgeschichte: -- Band 1: The Witch Queen. Entfesselte Magie-- Band 2: Rise of the Witch Queen. Beraubte Magie-- Band 3: Fate of the Witch Queen. Verschollene Magie//
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Nicole Thöne
aus Castrop-Rauxel
5/5
15.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Fate of the Witch Queen. Verschollene Magie
• Fesselnder dritter Band mit hoher emotionaler Intensität und starkem Spannungsbogen
• Die Entwicklung von Enju zur mächtigen Hexenkönigin wirkt überzeugend und facettenreich
• Die Beziehung zwischen Enju und Kayneth bringt sowohl Wärme als auch dramatische Tiefe in die Handlung
• Die Rückkehr einer dunklen Bedrohung sorgt für durchgehend packende Momente
• Besonders gelungen: die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit mit geheimnisvollen Enthüllungen
• Unerwartete Allianzen bringen frischen Wind und erweitern die Welt sinnvoll
• Die magische Welt ist detailreich, lebendig und hebt sich angenehm von typischer Fantasy ab
• Charaktere überzeugen durch Tiefe, Stärke, Humor und glaubwürdige Entwicklung
• Dynamik zwischen den Figuren: intensiv, unterstützend und emotional mitreißend
• Actionreiche Szenen kombiniert mit gefühlvollen Momenten sorgen für perfekte Balance
• Schreibstil: flüssig, bildgewaltig und sehr atmosphärisch
• Starker Fokus auf Zusammenhalt, Opferbereitschaft und innere Konflikte
• Emotionaler Konflikt rund um Kayneth erhöht die Fallhöhe und berührt
• Kleine Schwäche: Cover optisch passend zur Reihe, aber die dargestellte Figur wirkt weniger ansprechend
• Insgesamt: eine mitreißende, leidenschaftliche Fantasy-Liebesgeschichte mit Suchtfaktor
Nathalie
aus Niedersachsen
5/5
26.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Gelungener Abschluss der Trilogie
Dieser Teil hat mir am meisten von den drei Büchern gefallen.
Der Schreibstil war wie immer humorvoll und spannend.
Der Ursprung des Bösewichts und auch der Bösewicht selbst sind sehr gut aufgebaut und gut nachvollziehbar. Auch die Suche nach einer Möglichkeit den Bösewicht zu bekämpfen ist spannend und aufregend.
Nichts fühlte sich unlogisch oder an den Haaren herbeigezogen an.
Die Beziehung von Enju und Kayneth ist vollkommen unterstützend, gesund und von Liebe durchdrungen.
Dies wird in der Geschichte an sehr vielen Stellen deutlich und ist für mich in der Intensität etwas ganz besonderes in diesem Genre. Kayneth ist vernünftig, liebenswürdig, kann aber auch knallhart seinen Standpunkt verteidigen und seine Lieben schützen. Er ist der perfekte Partner für Enju.
Auch Enju hat sich in Sachen Beziehung deutlich gebessert, was mich freut, da ich Charakterentwicklungen mag.
Leider hat James nur wenig Auftritte in dem Buch und wird durch Thea ersetzt. Das hat sich in Buch zwei bereits abgezeichnet und war sehr schade.
Dafür tauchen neue spannende Charaktere auf, welche auch liebenswürdig sind und neuen Wind reinbringen.
Das Ende ist sehr gut durchdacht.
Ich hoffe sehr es gibt eine weitere Trilogie mit Thea und Aiden schließlich sind noch nicht alle Rätsel gelöst und deren Beziehung hat noch kein Happy End.
Jessica Zoureck
5/5
06.08.2024
Buch (Taschenbuch)
Gelungenes Ende
Meinung:
Erster Satz: „Prinzessin“, haucht eine samtig tiefe Stimme an mein Ohr.
Das Cover ist wieder passend zu den ersten beiden Bänden gestaltet. Ich persönlich bin immer noch kein Fan von diesen, aber es geht ja auch um den Inhalt.
Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut und einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch aus Sicht von Enju, wodurch man ihre sarkastischen Gedanken aus erster Hand mitbekommt. Wie immer waren die Beschreibungen toll und ich konnte mich alles super vorstellen.
Das Buch schließt recht bald an das Ende vom vorherigen Band an. Enju und Kayneth sind glücklich und alles scheint gut zu sein. Bis Enjus Tante Luvia nicht mehr aufwacht und Enju sich einem starken Hexer stellen muss, der Lapislazuli erobern will.
Der Einstieg in das Buch ist mir recht leich gefallen, da ich die Charaktere alle noch zuordnen konnte, obwohl Band zwei schon eine Weile her ist. Ich war schnell wieder drinnen und wie immer startet die Autorin gleich mit viel Witz in die Geschichte und geht dann auch rasch zum ernsten Part über.
Enju war wieder toll, sie ist eine starke Protagonistin, die aber auch Schwäche zeigen kann und um Hilfe bittet, wenn sie es nicht alleine schafft. Einzig in romantischen Angelegenheiten hat sich einiges zu lernen. Ansonsten war ihr Humor wieder on point und gegen Ende zeigt sich nochmal, was sie nicht alles für ihren Coven tun würde.
Kayneth war ein Schatz, in allen Belangen. Seine Liebe zu Enju ist fast durch das Buch greifbar und jeder sollte sich einen Partner suchen, der einen so sehr liebt wie Kayneth Enju. Doch auch seine bestialische Seite kam etwas durch, besonders bei Kämpfen und das fand ich dann doch recht cool, weil man sich bei einem so netten Kerl wie Kayneth gar nicht denkt, dass er auch anders kann.
Die ersten beiden Bände haben mir schon super gefallen und als es hieß, dass noch ein dritter Band kommen wird, war ich völlig aus dem Häuschen. Der Humor in dem Buch passt einfach perfekt, denn dadurch werden die ernsten und actionreichen Szenen etwas aufgelockert. Die Bedrohung in diesem Band ist anders als in den vorherigen, eine starke Macht und wirklich schwer zu Besiegen.
Den Gegner fand ich genial, die Szenen in denen er dabei war haben mir sehr gut gefallen, weil man merkt, dass er das reine Böse ist. Wie dieser Charkater so wurde erfährt man ebenfalls und ich mochte die Idee wirklich. In diesem Zusammenhang lernt man auch mehr über die Vergangenheit der Hexen. Ich mochte die Idee, sie war anders. Beim Gegner muss man noch sagen, dass er unglaublich stark ist und die Kampfszenen wirklich intensiv waren. Mehr als einmal hatte ich Angst um einen geliebten Charakter.
Neben der Suche nach einer Lösung geht es aber auch um Kayneth und Enju selber. Enju soll endlich die Familie von Kayneth kennen lernen und wie man sich denken kann, verläuft da gar nichts nach Plan. Seine Familie hingegen ist der Hammer, seine Eltern sind so gegensätzlich, wie man nur sein kann und seine Geschwister sind einfach nur süß. Ich mochte die Dynamik, auch zusammen mit Enju. Aber nicht nur sie sind neue Charaktere, die sich toll einfügen, auch von den anderen Völkern bekommt man etwas mehr zu lesen, besonders von der Bruderschaft und auch von Enjus Oma.
Der Endkampf war echt spannend. Manche Leser brekriteln, dass alles zu schnell ging, aber ich fand es genau richtig. Es wurde nichts in die Länge gezogen, war spannend geschrieben und man konnte richtig mitfiebern. Schade, dass die Reihe nun zu Ende ist, aber wenigstens hat sie einen guten Abschluss bekommen.
Fazit:
Dies war ein gelungener Abschluss für eine richtig gute Reihe. Enju und Kayneth sind grandiose Charaktere und ich werde die Welt vermissen. Der Gegner in diesem Band war interessant und die Suche nach einer Lösung ebenfalls. Durch die neuen Charaktere kommt auch frischer Wind dazu, von mir bekommt das Buch 5 Sterne.
Maria L.
5/5
02.08.2024
Buch (Taschenbuch)
ein würdiges Ende für die Reihe
"Fate of the Witch Queen – Verschollene Magie" von Verena Bachmann ist der dritte und finale Band der faszinierenden Trilogie, erschienen beim Carlsen Verlag. Mit 384 Seiten schließt dieses Buch eine Reihe ab, die mich von Anfang an begeistert hat. Enju, die witzige und sarkastische Protagonistin, hat sich tief in mein Herz geschlichen und ihre scharfsinnigen Kommentare machen sie zu einer Figur, die man sich als beste Freundin wünscht.
Als ich den ersten Band las, hatte ich keine Ahnung, dass es eine Trilogie werden würde. Die Ankündigung eines zweiten und schließlich eines dritten Bands war ein Höhepunkt für mich. Der finale Band enttäuscht nicht: Er bringt den stärksten Gegner für Enju und Kayneth und bietet alles, was ich mir bei einem Buch wünsche.
Die sarkastischen Sprüche von Enju, Kayneth und den anderen Figuren haben mich oft laut auflachen lassen. Doch das Buch hat auch unerwartete Wendungen und intensive, traurige Momente, die mein Herz fast zum Stillstand brachten.
Das Ende dieser Trilogie erfüllt mich mit Wehmut, aber auch mit Dankbarkeit. Die Fangemeinde hat dazu beigetragen, dass diese Reihe drei Teile bekam, und ich bin Verena Bachmann dankbar, dass sie die Welt von Enju so lange weitergeführt hat. Das Finale ist ein würdiger Abschluss, der mit einem großen Lacher endet und einen unvergesslichen Eindruck hinterlässt.
"Fate of the Witch Queen – Verschollene Magie" ist für mich der perfekte Abschluss einer Fantasy-Reihe, die genau meinen Geschmack getroffen hat. Verena Bachmann hat eine unvergessliche Welt erschaffen, die ich immer wieder gerne besuchen werde.
Sonja
aus Freiburg
5/5
17.07.2024
eBook (ePUB 3)
New Adult / (urbane Fantasy) / Weltrettung / dritter Teil einer Trilogie
Endlich sind Enju und Kayneth glücklich, aber ein altes Geheimnis der Hexen droht die Welt zu zerstören. Nun muss die amtierende Hexenkönigin Allianzen schmieden, um alle Völker zu retten. Aber die Hexen haben keinen guten Ruf und auch die Beziehung der beiden wir auf eine harte Probe gestellt, denn niemand ist unsterblich.
Wir folgen nur Enju, diesmal wirkt sie stärker, da sie ihre Position gefestigt hat und mit Kayneth das Leben führt, das sie möchte. Sie ist mächtig und wirkt nun klüger, als in den Büchern davor und obwohl die Hexen an sich keine Emotionen haben, bricht die Liebe immer mehr aus Enju, das ist sehr schön aufgebaut.
Das Abenteuer ist plausibel und man lernt endlich auch etwas mehr Völker kennen. Ein paar Erklärungen kommen etwas kurz.
Die Sprache ist weiterhin dem Thema entsprechend und der Stil flüssig.
Ein gelungener Abschluss der Trilogie. Und mir 5 von 5 Sternen wert.
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