Produktbild: Marigold und Rose

Marigold und Rose Eine Erzählung

2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

64 (Printausgabe)

Dateigröße

3784 KB

Originaltitel

Marigold and Rose

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783641316037

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

64 (Printausgabe)

Dateigröße

3784 KB

Originaltitel

Marigold and Rose

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783641316037

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Kleines und feines Büchlein:…

MarcoL aus Füssen am 28.07.2024

Bewertungsnummer: 2873657

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kleines und feines Büchlein: Gedanken von Zwilling-Babys mit einem Augenzwinkern. In diesem kleinen, aber feinen, gerade mal sechzig Seiten schmalen Büchlein widmet sich die Nobelpreisträgerin von 2020 der Frage, was wohl in den Köpfen von Zwillingbabys vorgehen mag. Was denken sie sich so den ganzen lieben Tag, zwischen Schlafen, Essen, Gewickeltwerden, Herumkrabbeln, den ersten Stehversuchen, und so vielen weiteren spannenden Sachen, die es zu entdecken gibt. Die beiden Mädchen sind sich in ihrem Wesen verschieden, Marigold eher still, nachdenklich. Rose dafür lebhafter. Beide zusammen ergänzen sich, bilden eine Einheit, in der sich die unterschiedlichen Charakterzüge ergänzen. Abwechselnd erzählen Marigold und Rose von ihren Erkundungen und Erfahrungen. Was Mami und Papi so tun, wofür Großeltern wichtig, oder auch eher unnütz sind. Marigold möchte gerne, sobald sie alle Wörter kennt, sprechen und schreiben gelernt hat, ihre Erfahrungen zu Papier bringen. Jetzt geht es ja noch nicht, weil sie es nicht kann. Aber sie merkt sich schon mal vieles für die Zeit nach dem Babysein. Denn es ist schon vieles wirklich mysteriös. Auch würden sie gerne wissen, was ihr Zwilling gerade so denkt – philosophieren im Anfangsstadium könnte man meinen. Humorvoll und pointiert erzählt setzt Louise Glück hier ihre Gedanken über den Beginn und das Ende des Lebens um. Was vergisst man nicht alles, wenn man Neues lernt. Es sind ein paar Botschaften, die sich hier auf eine lockere Weise einfinden, und es das perfekte Büchlein für Zwischendurch machen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Kleines und feines Büchlein:…

MarcoL aus Füssen am 28.07.2024
Bewertungsnummer: 2873657
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kleines und feines Büchlein: Gedanken von Zwilling-Babys mit einem Augenzwinkern. In diesem kleinen, aber feinen, gerade mal sechzig Seiten schmalen Büchlein widmet sich die Nobelpreisträgerin von 2020 der Frage, was wohl in den Köpfen von Zwillingbabys vorgehen mag. Was denken sie sich so den ganzen lieben Tag, zwischen Schlafen, Essen, Gewickeltwerden, Herumkrabbeln, den ersten Stehversuchen, und so vielen weiteren spannenden Sachen, die es zu entdecken gibt. Die beiden Mädchen sind sich in ihrem Wesen verschieden, Marigold eher still, nachdenklich. Rose dafür lebhafter. Beide zusammen ergänzen sich, bilden eine Einheit, in der sich die unterschiedlichen Charakterzüge ergänzen. Abwechselnd erzählen Marigold und Rose von ihren Erkundungen und Erfahrungen. Was Mami und Papi so tun, wofür Großeltern wichtig, oder auch eher unnütz sind. Marigold möchte gerne, sobald sie alle Wörter kennt, sprechen und schreiben gelernt hat, ihre Erfahrungen zu Papier bringen. Jetzt geht es ja noch nicht, weil sie es nicht kann. Aber sie merkt sich schon mal vieles für die Zeit nach dem Babysein. Denn es ist schon vieles wirklich mysteriös. Auch würden sie gerne wissen, was ihr Zwilling gerade so denkt – philosophieren im Anfangsstadium könnte man meinen. Humorvoll und pointiert erzählt setzt Louise Glück hier ihre Gedanken über den Beginn und das Ende des Lebens um. Was vergisst man nicht alles, wenn man Neues lernt. Es sind ein paar Botschaften, die sich hier auf eine lockere Weise einfinden, und es das perfekte Büchlein für Zwischendurch machen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Wer sich fragt, was wohl in…

YukBook aus München am 01.06.2024

Bewertungsnummer: 2862157

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich fragt, was wohl in den Köpfen von Babies vorgeht, ist nach der Lektüre dieser Geschichte vielleicht etwas schlauer. Louise Glück lässt die titelgebenden Zwillingsmädchen abwechselnd aus ihrer jeweiligen Sicht erzählen, welche Erfahrungen sie in ihrem ersten Lebensjahr machen. Marigold ähnelt eher ihrem Vater, ist nachdenklich, still und kann es kaum erwarten, Wörter zu lernen und ein Buch zu schreiben. Rose dagegen ist gesellig, extrovertiert und abenteuerlustig. Der Reiz liegt in dem Gegensatz zwischen ihren kindlichen Entwicklungsschritten und den existenziellen Fragen, die sie sich stellen. Während sie lernen zu krabbeln und zu sprechen, sinnieren sie über ihren gegensätzlichen Charakter, die mysteriöse Welt der Erwachsenen, die ihnen trotz ihres Alters noch sehr unwissend erscheinen, und ihre eigenen Gefühle. Die Vorstellung, dass ein Baby, das noch keine Wörter beherrscht, bereits an die Schriftstellerei denkt, brachte mich zum Schmunzeln und machte mich auch nachdenklich. Der Versuch, die Welt zu verstehen, scheint bei Marigold den Drang auszulösen, sich schriftlich damit auseinanderzusetzen. Was vermutlich auf alle, aber besonders auf Säuglinge zutrifft, ist wohl die Tatsache, dass man erst etwas vermisst, wenn es nicht mehr da ist. Die stetige Erweiterung von Kenntnissen und Fähigkeiten geht einher mit Verlusterfahrungen – dies war für mich eine der vielen Weisheiten, die uns Louise Glück in dieser ungewöhnlichen Erzählung vermittelt.

Wer sich fragt, was wohl in…

YukBook aus München am 01.06.2024
Bewertungsnummer: 2862157
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich fragt, was wohl in den Köpfen von Babies vorgeht, ist nach der Lektüre dieser Geschichte vielleicht etwas schlauer. Louise Glück lässt die titelgebenden Zwillingsmädchen abwechselnd aus ihrer jeweiligen Sicht erzählen, welche Erfahrungen sie in ihrem ersten Lebensjahr machen. Marigold ähnelt eher ihrem Vater, ist nachdenklich, still und kann es kaum erwarten, Wörter zu lernen und ein Buch zu schreiben. Rose dagegen ist gesellig, extrovertiert und abenteuerlustig. Der Reiz liegt in dem Gegensatz zwischen ihren kindlichen Entwicklungsschritten und den existenziellen Fragen, die sie sich stellen. Während sie lernen zu krabbeln und zu sprechen, sinnieren sie über ihren gegensätzlichen Charakter, die mysteriöse Welt der Erwachsenen, die ihnen trotz ihres Alters noch sehr unwissend erscheinen, und ihre eigenen Gefühle. Die Vorstellung, dass ein Baby, das noch keine Wörter beherrscht, bereits an die Schriftstellerei denkt, brachte mich zum Schmunzeln und machte mich auch nachdenklich. Der Versuch, die Welt zu verstehen, scheint bei Marigold den Drang auszulösen, sich schriftlich damit auseinanderzusetzen. Was vermutlich auf alle, aber besonders auf Säuglinge zutrifft, ist wohl die Tatsache, dass man erst etwas vermisst, wenn es nicht mehr da ist. Die stetige Erweiterung von Kenntnissen und Fähigkeiten geht einher mit Verlusterfahrungen – dies war für mich eine der vielen Weisheiten, die uns Louise Glück in dieser ungewöhnlichen Erzählung vermittelt.

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Marigold und Rose

von Louise Glück

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