Produktbild: Du bist nicht mehr mein Freund!
Band 3

Du bist nicht mehr mein Freund! Eine Geschichte über Streit, Freundschaft und Versöhnung. Empathisches Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren

Aus der Reihe Der kleine Biber
2

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28042

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.02.2024

Illustriert von

Jana Moskito

Verlag

Mvg

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

24,3/22,5/0,8 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7474-0579-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28042

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.02.2024

Illustriert von

Jana Moskito

Verlag

Mvg

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

24,3/22,5/0,8 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7474-0579-6

Herstelleradresse

MVG Moderne Vlgs. Ges.
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: info@m-vg.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Daggy

    5/5

    15.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Probleme in der Freundschaft

    Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört und auch ausgesprochen. Zum Glück wurde sich dann aber doch wieder vertragen. Das Cover zeigt den Biber und seinen Freund den Hasen, sie stehen mit dem Rücken zueinander und wirken verlegen. Das Buch beginnt mein einem an die Eltern gerichtetes Vorwort der Autorin. Der kleine Biber baut mit dem Iltis eine große Sandburg, während sein Freund der Hase einen Tunnel gräbt. Als er angesprochen wird, meint er Sandburgen seien „doof und Babykram.“ Und dann schlägt er mit seiner Schaufel die Burg kaputt. Der kleine Biber versteht nicht, warum sein Freund so gemein ist, er ist richtig wütend und spricht den bösen Satz. Beim Abholen merkt Mama Biber gleicht, dass etwas nicht stimmt und im Laufe des Tages erzählt der kleine Biber die ganze Geschichte. Seine Mama bittet ihn zu überlegen, wie er es gefunden hätte, wenn der Hase mit dem Iltis gespielt hätte. Dann erzählt sie, wie sie sich in der Kita mit ihrer Freundin gestritten hat, weil die auch mit einem anderen Mädchen gespielt hatte. Mama kennt Bibers Gefühle ganz genau, damals hat ihre Freundin zu ihr den Satz gesagt. Doch zum Glück haben sie sich wieder vertagen und sind noch heute befreundet. Das gibt dem kleinen Biber zu denken und er sehnt sich ja auch noch seinem Freund, so überlegt er sich einen Satz, den er am nächste Tag zum kleinen Hasen sagen wird. So zeigt das letzte, der wunderschön gestalteten Bilder die beiden in einer versöhnlichen Umarmung. So schnell sagt man etwas und nachher tut es uns leid, hier wird auf einfühlsame Art geschildet, wie man sich wieder verträgt. Die Mutter versteht ihren Sohn und bietet ihm einfühlsam Hilfe an, sie weist ihn aber auch auf die Gefühle seines Freundes hin. Eine lehrreiche Geschichte mit gut zu verstehendem Text und schönen Bildern, aber ohne erhobenen Zeigefinger.

  • Daggy

    5/5

    15.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie oft habe ich diesen Satz…

    Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört und auch ausgesprochen. Zum Glück wurde sich dann aber doch wieder vertragen. Das Cover zeigt den Biber und seinen Freund den Hasen, sie stehen mit dem Rücken zueinander und wirken verlegen. Das Buch beginnt mein einem an die Eltern gerichtetes Vorwort der Autorin. Der kleine Biber baut mit dem Iltis eine große Sandburg, während sein Freund der Hase einen Tunnel gräbt. Als er angesprochen wird, meint er Sandburgen seien „doof und Babykram.“ Und dann schlägt er mit seiner Schaufel die Burg kaputt. Der kleine Biber versteht nicht, warum sein Freund so gemein ist, er ist richtig wütend und spricht den bösen Satz. Beim Abholen merkt Mama Biber gleicht, dass etwas nicht stimmt und im Laufe des Tages erzählt der kleine Biber die ganze Geschichte. Seine Mama bittet ihn zu überlegen, wie er es gefunden hätte, wenn der Hase mit dem Iltis gespielt hätte. Dann erzählt sie, wie sie sich in der Kita mit ihrer Freundin gestritten hat, weil die auch mit einem anderen Mädchen gespielt hatte. Mama kennt Bibers Gefühle ganz genau, damals hat ihre Freundin zu ihr den Satz gesagt. Doch zum Glück haben sie sich wieder vertagen und sind noch heute befreundet. Das gibt dem kleinen Biber zu denken und er sehnt sich ja auch noch seinem Freund, so überlegt er sich einen Satz, den er am nächste Tag zum kleinen Hasen sagen wird. So zeigt das letzte, der wunderschön gestalteten Bilder die beiden in einer versöhnlichen Umarmung. So schnell sagt man etwas und nachher tut es uns leid, hier wird auf einfühlsame Art geschildet, wie man sich wieder verträgt. Die Mutter versteht ihren Sohn und bietet ihm einfühlsam Hilfe an, sie weist ihn aber auch auf die Gefühle seines Freundes hin. Eine lehrreiche Geschichte mit gut zu verstehendem Text und schönen Bildern, aber ohne erhobenen Zeigefinger.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Du bist nicht mehr mein Freund!