Produktbild: The Safekeep

The Safekeep

7

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14711

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2024

Verlag

Simon & Schuster N.Y.

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,9/16,2/2,7 cm

Gewicht

431 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-66803-434-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14711

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2024

Verlag

Simon & Schuster N.Y.

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

22,9/16,2/2,7 cm

Gewicht

431 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-66803-434-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Top

    Großartiges Buch. Jede Seite, jeder Absatz, jeder Satz sitzt. Ich werde es so schnell nicht mehr vergessen. Es ist ein sehr atmosphärisches Buch mit toll geschriebenen, komplexen Charakteren und einer spannenden Handlung. Ich habe es sehr genossen!

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Jahreshighlight!!!

    Ganz große Empfehlung!!! Ich hab sehr spontan begonnen das Buch zu lesen und einfach alles daran hat mich sooo erfüllt und umgehauen! Ich liebe den ganzen Sommervibe und das Setting in diesem alten Haus. Jael van der Wouden hat so einen tollen Schreibstil und haucht ihren Charakteren so viel Leben ein! Das Ende hat mich sprachlos gemacht wie kein Buch zuvor!!!

  • Emilie

    aus Münster

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    I keep the story safe in my head

    You know that one iconic Lady Gaga meme where she goes "Talented, brilliant, incredible, amazing, showstopping, spectacular, never the same, totally unique"? That is me talking about van der Wouden's debut novel. I approached this book with high expectations, and it not only met them but truly surpassed them. From the very first page, it captivates you and dives deeper than you might anticipate, making for a truly unforgettable reading experience!!

  • Benedikt

    5/5

    23.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    From Guarded Hearts to Deep Affection

    Yael van der Wouden's debut novel, The Safekeep, transports readers to the Netherlands in 1961, weaving a poignant tale of love, loss, and self-discovery. The story centers on Isabel, a solitary woman residing in her late mother's countryside home. Her structured life is disrupted when her brother Louis leaves his girlfriend, Eva, in Isabel's care during his absence. Initially, Isabel harbors resentment towards Eva, perceiving her as an intruder. However, as days pass, the women's interactions evolve from cold detachment to profound intimacy, uncovering buried desires and confronting past traumas. The novel delves into themes of forbidden love, the lingering shadows of World War II, and the complexities of personal and collective guilt. ​ Van der Wouden masterfully crafts characters who, at first, are emotionally inaccessible. Isabel's initial aloofness and Eva's enigmatic presence create a palpable tension that gradually dissolves as their vulnerabilities are laid bare. This transformation allows readers to empathize deeply with their journeys, rendering their evolving relationship both believable and profoundly moving. The narrative's strength lies in its ability to portray heartbreak with unparalleled authenticity, capturing the rawness of emotions that accompany love and loss. The Safekeep stands out not only as a historical novel but also as a timeless exploration of human connections and the enduring impact of the past on the present.

  • Johanna

    aus München

    4/5

    20.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergrabene Wahrheiten

    Ja und nein. Ich mochte den ersten Teil, den atmosphärischen, geheimnisvollen Beginn. Ich mochte die historische Dimension des Romans (Umgang der Niederländer mit der jüdischen Bevölkerung während und nach der Nazizeit). Die Liebesgeschichte der beiden Protagonistinnen mochte ich nicht. Isabel lebt seit dem Tod ihrer Mutter und dem Auszug ihrer zwei Brüder allein in einem großen Haus irgendwo in den Niederlanden. Ihr vermögender Onkel hat es für die armen Verwandten nach dem Krieg gekauft, der älteste Sohn soll es bekommen, wenn er heiratet. Der macht aber keine Anstalten, also bleibt die unverheiratete junge Frau allein dort. Die Geschichte spielt mit Rückblenden im Jahr 1961.Ein Verehrer aus der Nachbarschaft ist zwar vorhanden, Isabel kann sich jedoch nicht entschließen, mehr aus dieser Beziehung zu machen. Soziale Kontakte lehnt sie ab. Das Haus und alle Utensilien darin sind ihr Heiligtum. Sonst scheint sie nichts zu brauchen. Sie findet (so beginnt der Roman) bei der Gartenarbeit eine Keramikscherbe. Die muss zu dem Tafelgeschirr gehören, das sie in einer Vitrine verwahrt und nie benutzt, sind die Teller doch die heiligen Hinterlassenschaften ihrer Mutter. Sie zählt die Teller nach, keiner fehlt. Sie fragt ihren jüngeren Bruder. Vielleicht sei der Teller schon vor dem Einzug der Familie zerbrochen, meint er. Schließlich hätten sie das Haus möbliert bezogen. Es bleibt mysteriös. Die neurotische Isabel verdächtigt das Hausmädchen und später, als kleine Dinge aus dem Haushalt plötzlich fehlen, auch Eva, die junge Frau, die ihr älterer Bruder über den Sommer bei ihr „abgestellt“ hat, während er ins Ausland geht. Das Verhältnis der beiden ist äußerst gespannt. Isabel beobachtet krankhaft jeden ihrer Schritte, wird eifersüchtig auf Eva, die scheinbar viel offener durchs Leben geht. Bis sich in einem Moment der Anspannung auf einmal alles ändert und aus Isabels Hass auf den Eindringling Leidenschaft wird. Der zweiter Teil des Romans zieht sich sehr. Die schwülstig erzählten Liebesszenen wiederholen sich, verzögern die Auflösung des großen Rätsels, die Frage, was Eva mit dem Haus zu tun hat. Man ahnt es recht schnell und wird deshalb ungeduldig. Schade! Im letzten Teil wird das Tempo wieder flotter, die historischen Zusammenhänge werden klar und eindrucksvoll dargeboten. Leider kann ich den Figuren manchmal nicht ganz glauben. Ein bisschen nervig finde ich die Satzabbrüche in den Dialogen, ein Mittel, das die Autorin allzu oft einsetzt, um Sprachlosigkeit oder Unsicherheit der Figuren auszudrücken. Auf deutsch unter dem Titel „In ihrem Haus“ bei Gutkind erschienen. 2024 auf der Shortlist des Booker Prize.

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