Produktbild: Drei sind einer zu viel

Drei sind einer zu viel

2

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2024

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/12,4/3,4 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Originaltitel

The kind worth saving

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-30063-2

Beschreibung

Rezension

»Es ist nahezu unmöglich, diesen Roman nicht in einem Atemzug zu verschlingen.«
Publishers Weekly, New York

»Peter Swanson hat sich mal wieder selbst übertroffen.«
Wall Street Journal

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2024

Verlag

OKTOPUS bei Kampa

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,4/12,4/3,4 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Originaltitel

The kind worth saving

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-30063-2

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: [email protected]

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Geheimnisvoller Krimi, spannend

Jürg K. am 04.02.2024

Bewertungsnummer: 2123180

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joan Whalen steht plötzlich im Detektivbüro von Henry Kimball. Nun weiss er, dass die Vergangenheit ihn eingeholt hat. Es kommt alles hoch, was ihm als Englischlehrer an einer Highschool passierte. Joan war eine Schülerin von ihm. Jetzt beauftragt sie ihn ihren Mann zu beschatten. Für ihn ein Fall von Ehebruch, Doch als in einem Haus zwei Leichen gefunden werden, erinnert er sich an die schlimmen Tage von damals. Die Schilderung der Geschichte erhält Spannung, da sie auf verschiedenen Zeitebenen geschildert wird. Man erfährt Stück für Stück die Wahrheit über Joan. Die Protagonisten sind interessant, faszinierend verstörend und manche Handlungen konnte ich nicht so recht einteilen. Für mich ein düsterer, melancholischer toller Thriller. Die Handlung ist vielfach ausgeklügelt, rätselhaft und sehr wendungsreich. Dieses Buch empfehle ich Lesern die Krimi-Genre Noir lesen.

Geheimnisvoller Krimi, spannend

Jürg K. am 04.02.2024
Bewertungsnummer: 2123180
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joan Whalen steht plötzlich im Detektivbüro von Henry Kimball. Nun weiss er, dass die Vergangenheit ihn eingeholt hat. Es kommt alles hoch, was ihm als Englischlehrer an einer Highschool passierte. Joan war eine Schülerin von ihm. Jetzt beauftragt sie ihn ihren Mann zu beschatten. Für ihn ein Fall von Ehebruch, Doch als in einem Haus zwei Leichen gefunden werden, erinnert er sich an die schlimmen Tage von damals. Die Schilderung der Geschichte erhält Spannung, da sie auf verschiedenen Zeitebenen geschildert wird. Man erfährt Stück für Stück die Wahrheit über Joan. Die Protagonisten sind interessant, faszinierend verstörend und manche Handlungen konnte ich nicht so recht einteilen. Für mich ein düsterer, melancholischer toller Thriller. Die Handlung ist vielfach ausgeklügelt, rätselhaft und sehr wendungsreich. Dieses Buch empfehle ich Lesern die Krimi-Genre Noir lesen.

Wie ein Film Noir!

Bewertung aus Waiblingen am 25.01.2024

Bewertungsnummer: 2116854

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Drei sind einer zu viel” knüpft an “Die Gerechte”, dem zweiten Roman von Peter Swanson, an, man kann das Buch jedoch unabhängig davon lesen, da entscheidenden Elemente zusammengefasst in die Haupthandlung eingestreut werden. Henry, ein Möchte-Gern-Dichter, Ex-Englischlehrer, Ex-Polizist aktuell Privatdetektiv, ist immer noch gelangweilt bis verloren, impulsiv und obsessiv, was zu schlechten Entscheidungen führt: Er nimmt den Auftrag seiner ehemaligen Schülerin Joan an, obwohl er sie schon als Teenagerin suspekt fand. Er soll ihren Mann, der eine Affäre hat, beschatten, denn sie will Beweise für seine Untreue. Plötzlich stolpert Henry jedoch über zwei Leichen und der Tathergang erinnert ihn einen entsetzlichen Vorfall, der sich vor über zehn Jahren ereignete... Verschiedene Perspektiven und zwei Zeitebenen entfalten die Wahrheit über Joan Stück für Stück... Der Schreibstil ist flüssig und atmosphärisch, ich finde aber auch, dass Nebensächlichkeiten oft ausführlich geschildert werden, andererseits gibt es zusätzlich viele interessante philosophische Betrachtungen – banal, bedeutend, zur Stimmung beitragend - das ist wohl Geschmackssache. Die Charaktere sind interessant bis faszinierend verstörend, allerdings fand ihr Verhalten manchmal wenig überzeugend. Die Handlung ist rätselhaft, ausgeklügelt sowie wendungsreich, Spannung kommt für meinen Geschmack jedoch nicht so richtig auf. Schwarzer Humor hier und da fügt sich perfekt in die düstere, melancholische Grundstimmung dieses Thrillers ein, der meiner Meinung nach vor allem ein Psychogramm ist: Über Menschen, die ihren Platz im Leben nicht finden oder ihn finden, sich aber im Geheimen ausleben müssen, weil ihr Denken und Handeln zu sehr von den allgemeingültigen Werten der Gesellschaft abweicht... Für Fans von “Die Gerechte” und dem Krimi-Genre Noir!

Wie ein Film Noir!

Bewertung aus Waiblingen am 25.01.2024
Bewertungsnummer: 2116854
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Drei sind einer zu viel” knüpft an “Die Gerechte”, dem zweiten Roman von Peter Swanson, an, man kann das Buch jedoch unabhängig davon lesen, da entscheidenden Elemente zusammengefasst in die Haupthandlung eingestreut werden. Henry, ein Möchte-Gern-Dichter, Ex-Englischlehrer, Ex-Polizist aktuell Privatdetektiv, ist immer noch gelangweilt bis verloren, impulsiv und obsessiv, was zu schlechten Entscheidungen führt: Er nimmt den Auftrag seiner ehemaligen Schülerin Joan an, obwohl er sie schon als Teenagerin suspekt fand. Er soll ihren Mann, der eine Affäre hat, beschatten, denn sie will Beweise für seine Untreue. Plötzlich stolpert Henry jedoch über zwei Leichen und der Tathergang erinnert ihn einen entsetzlichen Vorfall, der sich vor über zehn Jahren ereignete... Verschiedene Perspektiven und zwei Zeitebenen entfalten die Wahrheit über Joan Stück für Stück... Der Schreibstil ist flüssig und atmosphärisch, ich finde aber auch, dass Nebensächlichkeiten oft ausführlich geschildert werden, andererseits gibt es zusätzlich viele interessante philosophische Betrachtungen – banal, bedeutend, zur Stimmung beitragend - das ist wohl Geschmackssache. Die Charaktere sind interessant bis faszinierend verstörend, allerdings fand ihr Verhalten manchmal wenig überzeugend. Die Handlung ist rätselhaft, ausgeklügelt sowie wendungsreich, Spannung kommt für meinen Geschmack jedoch nicht so richtig auf. Schwarzer Humor hier und da fügt sich perfekt in die düstere, melancholische Grundstimmung dieses Thrillers ein, der meiner Meinung nach vor allem ein Psychogramm ist: Über Menschen, die ihren Platz im Leben nicht finden oder ihn finden, sich aber im Geheimen ausleben müssen, weil ihr Denken und Handeln zu sehr von den allgemeingültigen Werten der Gesellschaft abweicht... Für Fans von “Die Gerechte” und dem Krimi-Genre Noir!

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Drei sind einer zu viel

von Peter Swanson

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