Produktbild: Die Zacken einer Krone

Die Zacken einer Krone Wie ich als Straßenkind aus Kasachstan meinen Wert bei Gott fand

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Abbildungen

mit 8-seitigem Bildteil

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,6 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1

Originaltitel

My Buggy Bible

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6218-0

Beschreibung

Rezension

»Ich bin kein Straßenkind mehr, aber ebenso wenig eine Edeldame. Aus dem Nichts ins Alles geholt, weder diesem noch jenem zugehörig.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Abbildungen

mit 8-seitigem Bildteil

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,6 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1

Originaltitel

My Buggy Bible

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6218-0

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

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  • Hopeandlive

    5/5

    04.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Straßenkinder sind verborgene Königskinder

    Natalie Schröder nimmt uns mit auf ihre bewegende Lebensreise, die in Kasachstan begann und die ich keinem Kind unter diesen Umständen wünsche. In einem Umfeld von unglaublicher Armut, Alkohol und Gewalt verbringt Natalie viel Zeit auf der Straße in einem trostlosen Dorf. Sie lebt davon im Müll nach Essen und Kippen für ihre Mutter zu suchen und ist aufgrund der immerwährenden Gefahr ständig auf der Hut. Das ein Kind so Hunger hat und eine fast leere Zahnpastatube auslutscht, ist schwer zu ertragen. Nach dem Tod ihrer Mutter kommt Natalie in ein Kinderheim und lernt dort so etwas wie Fürsorge, Liebe und Geborgenheit kennen. Doch das Straßenkind steckt noch in ihr drin und aufgrund ihres Temperaments hat sie doch die eine oder andere Schwierigkeit, sich den dortigen Regeln anzupassen. Die größte Sehnsucht der Kinder ist in eine Familie zu kommen und dort zu leben. Immer wieder kommen Ehepaare aus Deutschland, die es aufs Herz gelegt bekommen haben, ein Kind aus Kasachstan zu adoptieren. Eines Tages ist es tatsächlich soweit und Natalie darf zu ihren Adoptiveltern nach Deutschland reisen. Auch dort fällt ihr die Anpassung nicht leicht, doch sie lernt Jesus kennen und entscheidet sich, ihn immer besser kennenzulernen und ihm ihr Leben lang zu folgen. Nun darf der Leser verfolgen, wie aus Natalie ein Teenager wird und wie sie ihre erste große Liebe kennenlernt. Die Autorin nimmt den Leser auf eine sehr lebendig und authentisch geschilderte Weise mit hinein und ich habe mich so sehr über die Ernsthaftigkeit gefreut, mit der sie sich entwickelt. Der Schatten des Straßenkindes folgt noch und das ist nicht das einzige Auf und Ab ihres Lebens, doch sie bleibt an Jesus dran, geht mutige und ungewöhnliche Wege, bleibt nicht bei sich, sondern hat ein sehr großes Herz für Menschen, die genauso am Rand der Gesellschaft stehen, wie sie es selbst erlebt hat. Natalie setzt sich für die Frauen ein, die in der Prostitution leben und folgt auch da konsequent ihrem Jesus. Mit ihrem Mann erlebt sie als junge Mutter eine sehr schlimme Zeit, doch auch da lässt sie nicht die Hand ihres Gottes los und trotz Abschieden, Neuanfang, Zerbruch und wieder Neuanfang weiß sie tief in ihrem Herzen, dass der Gott der Wunder, der ihr eine neue Identität geschenkt hat, der sie geliebt hat von Anfang an und ihr als seiner geliebten Tochter die Königskrone aufgesetzt hat, sie nie mehr verlassen wird und in diesem tiefen Vertrauen geht sie weiter. Ich habe Natalies Lebensgeschichte sehr gerne gelesen, war tief bewegt von dem was sie erleben musste und wie mutig und vertrauensvoll, wenn auch oft mit zittrigen Knien, sie ihren Weg mit Jesus geht. Ihr und ihrer Familie wünsche ich von Herzen Gottes reichen Segen! Sehr lesenswert!

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    12.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Befreit, um andere zu befreien

    Natalie heißt eigentlich Natascha, doch beim Neuanfang in Deutschland bekommt sie nicht nur das unverhoffte Glück einer verheißungsvollen Zukunft, sondern auch einen neuen Namen. Sie ist knapp elf Jahre alt, als sie mit ihrem neuen Papa nach Deutschland reist. Davor muss dieser Papa wochenlang gegen die Behörden kämpfen, damit Natascha und ein weiteres Kind aus dem Kinderheim das Land verlassen dürfen. Die ersten Jahre ihres Lebens ist Natascha mehr auf den Straßen zuhause als in der verdreckten Wohnung, die sie sich mit ihrer suchtkranken Mutter und ihrem gewalttätigen Halbbruder teilt. Essen muss sie sich selbst besorgen, wenn sie nicht verhungern will. Da ist sie schon dankbar, wenn sie im Müll eine Zahnpastatube findet, die nicht ganz ausgedrückt wurde. Als ihre Mutter stirbt, kommt Natascha in ein christliches Kinderheim. Einerseits kann sie es nicht fassen, dass es nun jeden Tag etwas zum Essen gibt, einfach so, und sie sogar mehrere Garnituren Kleidung bekommt. Andererseits begehrt sie immer wieder gegen die Regeln und festen Strukturen auf. Denn das neunjährige Mädchen ist seit vielen Jahren gewohnt eigenständig über ihr Leben zu bestimmen. Ins Kinderheim kommen oft Besucher aus dem Traumland Deutschland. Eines Tages ist Natascha die Glückliche, die ein neues Zuhause in diesem Paradies bekommt. Sie rechnet allerdings nicht damit, dass es dort ebenso Regeln geben wird, und sie auch noch eine fremde Sprache lernen muss. Dieses spannende Buch berichtet von Nataschas Kindheit auf den Straßen Kasachstans, vom schwierigen Start in der neuen Heimat, von ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben, und von den Freuden und Herausforderungen als Ehefrau, Mutter und Initiatorin von mehreren sozialen Projekten. Das befreite Königskind setzt sich mit Vorliebe für unterdrückte und benachteiligte Menschen ein, denn sie möchte, dass auch sie die wunderbare Liebe des himmlischen Vaters erleben. Vor allem der erste Teil, mit Nataschas Erlebnissen in Kasachstan, ist sehr bewegend. Beim Lesen erwachen die Szenen zum Leben; die ekelerregenden Gerüche, die angstmachenden Geräusche, die Trostlosigkeit der verdreckten Umgebung. Doch der gute Schreibstil und die Spannung lassen auch in den späteren Kapiteln nicht nach, wenn beispielsweise ein Wohnwagenpark von Prostituierten beschrieben wird, oder die Hilflosigkeit angesichts einer unerwarteten Krankheit. Fazit: Ein bewegendes Buch über das Schicksal eines Mädchens in Kasachstan, das nach einer Adoption in Deutschland eine neue Chance bekommt. Es ist inspirierend von der Gottesbeziehung der Autorin zu lesen, und wie sie die empfangene Liebe weitergeben möchte. Sehr empfehlenswert!

  • agnes.bookworld

    aus Heiligenhaus, NRW

    5/5

    05.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In Gott ist man ein Königskind

    Als ich diese Lebensgeschichte las, hatte ich mehrmals Tränen in den Augen und musste schlucken. Was Natalie als kleines Kind bis zu ihrem achten Lebensjahr erleben musste, kann ich mir kaum ausmalen, noch möchte ich es mir vorstellen. Oftmals fragte ich mich, wie viel Leid und Not kann ein Kind vertragen? Abwechselnd beschreibt Natalie in einem leichten und fließenden Schreibstil ihr Leben als Kind in schweren familiären Verhältnissen, das Leben auf der Straße, von ihrem Einzug in ein Kinderheim nach dem Tode ihrer Mutter.  Sie erzählt von ihrem Leben im Kinderheim, der Berührung mit dem christlichen Glauben. Ihrer Sehnsucht nach einer Familie, ein Kind zu sein, das Mama und Papa hat. Von den Anpassungsschwierigkeiten, als sie von einem deutschen christlichen Ehepaar adoptiert wird, in der neuen Heimat. Natalie nimmt die Leser mit auf ihrem Weg zum Glauben und der Suche nach der wirklichen Freiheit in Jesus.  Heute ist Natalie eine Frau über 30, verheiratet und hat 2 Kinder. Sie hat ihre Vergangenheit verarbeitet und sich mit ihr ausgesöhnt. Auch in ihrer Ehe hat Natalie einen schweren Lebensabschnitt, den sie gemeinsam mit ihrem Ehemann erlebt. Sie erleben im Vertrauen auf Gott ein Wunder. Abgerundet ist diese Geschichte mit Bildern aus Natalies Leben. Wodurch sie den Lesern näher und realer wird. Diese Lebensgeschichte spricht von Hoffnung und Neuanfängen. Die Hoffnung, die Natalie in Gott für ihr Leben gefunden hat, versucht sie weiterzugeben. Mit ihrer Geschichte zeigt sie auf, dass jeder Mensch zu Gott kommen kann, jeder ist es wert. In Gott ist jeder Mensch ein Königskind. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter.

  • Schneiderlein

    5/5

    29.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Straßenkind zum Königkind

    „Die Zacken einer Krone“ ist die Geschichte der inzwischen Mitte 30-jährigen Natalie Schröder. Das Buch ist ein Buch, in dem Gott eine große Rolle spielt. Das Buch lässt den Leser unglaublichem Leid und Elend begegnen, aber auch viel Hoffnung sehen und Wunder erfahren. Natalie beschreibt sehr eindrücklich die unterschiedlichen Stationen ihres Lebens. Ihr Leben startet in Kasachstan als Natascha. Dort lebt sie bereits als Kind mehr auf der Straße als in einem Zuhause und hat ständig Hunger. Das Leben ihrer Mutter zerfällt nach dem Zerfall der Sowjetunion ebenfalls und so ist sie dann alkoholsüchtig nicht in der Lage sich um ihre Kinder oder den Haushalt zu kümmern. Nach deren Tod hat Natascha „Glück“ und kommt in ein Pflegeheim, das von Christen aus Deutschland geführt wird und so erstmals in Kontakt mit gläubigen Menschen. Wie ein Wunder wird sie schließlich sogar von einer Russlanddeutschen Familie nach Deutschland adoptiert. Im Flugzeug nach Deutschland staunt sie über die thronenden Bergreihen, über die sie hinwegfliegen und vergleicht diese mit den Zacken einer Krone, wie in ihrem Leben. Unglaublich was manche Kinder erleben und aushalten müssen. Ich war beim Lesen zutiefst schockiert. Für Natascha, die in Deutschland dann den Namen Natalie bekommt, beginnt ein Leben in einer richtigen Familie mit Eltern, Geschwistern, Spielsachen, sauberen Kleidungsstücken und immer genug zu Essen. Und hier hört sie wieder von Jesus und will ihn besser kennenlernen. Natalie Schröder schildert ihre Lebensgeschichte sehr offen und ehrlich. Sie berichtet von Höhen und Tiefen, von Rebellion und seelischen Kämpfen. Sie erzählt von ihrer Ehe mit ihrem Mann Waldemar, ihren Kindern und schließlich auch der Erkrankung ihres Mannes. Und sie gibt dem Leser auch Einblicke in ihre Arbeit für Gott unter Prostituierten und anderen Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Bei alledem verschweigt Natalie nicht, mit welchen Schwierigkeiten und Tiefen sie klarkommen musste, aber sie zeigt auch auf, wie Gott ihrem Leben immer wieder Hoffnung gab und dass sich Gebet lohnt. Ich habe das Buch mit Begeisterung und Staunen verschlungen. Die Biografie von Natalie Schröder hat mich sehr bewegt und einmal mehr gezeigt, dass Gott mit jedem unterschiedliche Wege geht und man bei ihm immer mit Wunder rechnen darf. Sehr schön fand ich auch die Fotos in der Mitte des Buches und die Zeit- und Ortswechsel, die das Lesen sehr kurzweilig machen und bei gar zu krassen Schilderungen einen schnellen Blickwechsel ermöglichen. Alles in allem eine bewegende Biografie, die ich auf alle Fälle weiterempfehle.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschöne Hoffnungsgeschichte

    In diesem Buch beschreibt Natalie ihr Leben - von Kindheit an bis heute. Natalie ist in eine arme Familie in Kasachstan hineingeboren worden. Gewalt, Alkohol, ständiger Hunger und auch die Straße begleiten sie in der Kindheit. Nach diesen schrecklichen Jahren holen sie Christen in ein Kinderheim. Dort erlebt sie Wunder Gottes und das Gebet wird für sie auch wichtig. Nach einiger Zeit adoptiert eine russlandsdeutsche Familie aus Deutschland sie und einen weiteren Jungen aus dem Kinderheim. Ab da an soll ihr Leben besser werden. Sie hört von Jesus, der ihr von da an ein ständiger Begleiter sein wird und ihr hilft. Eine wunderschöne Hoffnungsgeschichte, voller Hochs und Tiefs. Ich habe sie sehr gern gelesen. Gott spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch und ist auch ein sehr wichtiger Teil in Natalies Leben. Man sieht eine starke Entwicklung und man geht mit ihr durch die Erlebnisse. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Man schwebt durch die Seiten. Die Geschichte zu lesen, ist sehr bewegend und mitreißend. Auch in dieser Geschichte durfte ich mir vieles herausnehmen. Die Hoffnung von Natalie bewundere ich sehr. Sehr schöne Geschichte, würde ich immer nur weiterempfehlen!

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