Produktbild: Somebody to Hold - Northern-Hearts-Reihe, Band 2 (Fortsetzung des Dein SPIEGEL-Bestsellers )
Band 2

Somebody to Hold - Northern-Hearts-Reihe, Band 2 (Fortsetzung des Dein SPIEGEL-Bestsellers )

Aus der Reihe Northern-Hearts-Reihe
26

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Slow Burn + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

24136

Erscheinungsdatum

01.09.2024

Herausgeber

Ravensburger Verlag GmbH

Verlag

Ravensburger eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3635 KB

Auflage

1. Aufl

Sprache

Deutsch

EAN

9783473512348

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Book Tropes

  • Slow Burn
  • He Falls First
  • Touch Her And Die

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

24136

Erscheinungsdatum

01.09.2024

Herausgeber

Ravensburger Verlag GmbH

Verlag

Ravensburger eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3635 KB

Auflage

1. Aufl

Sprache

Deutsch

EAN

9783473512348

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  • Annis-Bücherstapel

    5/5

    26.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sehr emotionaler und bewegender Roman…

    Nachdem mir Band 1 schon wirklich gut gefallen hatte, war ich nun gespannt auf Band 2. Das Cover gefällt mir sehr und es passt hervorragend zu Band 1. Lene ist wieder zu Hause, doch kann sie es dort seit dem Tod ihres Bruders nur schwer aushalten. Aus diesem Grund ist sie häufig im Kletterpark und verbringt dort ihre freie Zeit. Dann lernt sie dort Fin kennen, der gegen seine Höhenangst kämpft. Nach und nach lernen sie sich besser kennen und verstehen und Lene gelingt es immer besser, sich zu öffnen. Doch sie ahnt nicht, dass auch Fin etwas Traumatisches erlebt hat, das ihn fest im Griff hat. Anfänglich hatte ich ganz schön zu tun, Lene zu mögen. Ich konnte nachvollziehen, warum sie nicht will, dass ihr anderer Bruder nun mit Freya, der Ex ihres verstorbenen Bruders zusammen ist. Zum Teil fand ich sie dabei aber echt fies und gemein. Schnell habe ich aber erkannt, dass das im Rahmen ihrer nicht verarbeiteten Trauer passiert ist. Mit der Zeit ist sie mir aber immer sympathischer geworden. Ich fand sie in ihrer Art sogar unterhaltsam und man merkt schnell, dass sie ein großes Herz hat, doch dass muss eben erstmal heilen. Trotzdem gibt Lene alles, um sich ins Leben zurück zu kämpfen und das habe ich sehr geschätzt. Sie ist eine Beschützerin, sie gibt nicht auf und sie macht, was sie für richtig hält. Lene hat aus meiner Sicht einer wunderbare Entwicklung durchgemacht und sie ist mir echt ans Herz gewachsen. Fin fand ich auch gleich sympathisch. Er ist äußerst lieb, hilfsbereit und man kann ihn einfach nur mögen. Schnell wird klar, dass er auch etwas zu verarbeiten hat. Was das genau ist, kommt erst etwas später im Buch heraus und es hat mich wirklich umgehauen. So etwas muss furchtbar sein. Todesangst. Das muss definitiv bearbeitet werden. Doch es braucht auch die eigene Einstellung, den eigenen Mut, diesen Schritt dann zu gehen. Durch Lene wird aber auch Fin einiges deutlich und er sucht nach neuen Wegen. Seine Entwicklung hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und ich fand Fin sehr authentisch. Alle anderen Figuren mochte ich auch. Toll fand ich, dass auch Freya und Emil wieder Teil der Geschichte waren und dass die Familie trotz aller Schwierigkeiten zusammenhält. Die Betreuer im Camp waren ein eingeschworenes Team und haben super zusammengearbeitet. Und ich liebe Lenes Hühner. Was für eine coole Idee. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Mich hat es von der ersten bis zur letzten Seite im Buch gehalten und ich fand es auch durchweg spannend. Für mich hatte das Buch keine Längen. Es gab jede Menge kleine und größere Konflikte und überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Die Thematik fand ich interessant und super bearbeitet. Mir hat sehr gut gefallen, dass dargestellt wurde, wie unterschiedlich Trauerbewältigung sein kann. Und das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen. Der Schreibstil war wieder ein Traum. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und sehr gefühlvoll. Ich fand, die Figuren gehen sehr sensibel miteinander um. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gesogen und ich habe mich mittendrin gefühlt. Es war so besonders. Leise. Einfühlsam. Und die Darstellung der emotionalen Ebene war genial. Ich konnte mich perfekt in die Figuren hineinversetzen und habe mit ihnen mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil die Lene und Fin einzigartige Hauptfiguren sind, die sich in mein Herz geschlichen haben, weil die Geschichte einfach besonders und super emotional ist und weil die Thematik interessant war und großartig bearbeitet wurde. Kritikpunkte habe ich keine. Vielen Dank an Rebekka Weiler und den Ravensburger Verlag für diese Geschichte.

  • Annis-Bücherstapel

    aus Neubrandenburg

    5/5

    26.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sehr emotionaler und bewegende…

    Sehr emotionaler und bewegender Roman… Nachdem mir Band 1 schon wirklich gut gefallen hatte, war ich nun gespannt auf Band 2. Das Cover gefällt mir sehr und es passt hervorragend zu Band 1. Lene ist wieder zu Hause, doch kann sie es dort seit dem Tod ihres Bruders nur schwer aushalten. Aus diesem Grund ist sie häufig im Kletterpark und verbringt dort ihre freie Zeit. Dann lernt sie dort Fin kennen, der gegen seine Höhenangst kämpft. Nach und nach lernen sie sich besser kennen und verstehen und Lene gelingt es immer besser, sich zu öffnen. Doch sie ahnt nicht, dass auch Fin etwas Traumatisches erlebt hat, das ihn fest im Griff hat. Anfänglich hatte ich ganz schön zu tun, Lene zu mögen. Ich konnte nachvollziehen, warum sie nicht will, dass ihr anderer Bruder nun mit Freya, der Ex ihres verstorbenen Bruders zusammen ist. Zum Teil fand ich sie dabei aber echt fies und gemein. Schnell habe ich aber erkannt, dass das im Rahmen ihrer nicht verarbeiteten Trauer passiert ist. Mit der Zeit ist sie mir aber immer sympathischer geworden. Ich fand sie in ihrer Art sogar unterhaltsam und man merkt schnell, dass sie ein großes Herz hat, doch dass muss eben erstmal heilen. Trotzdem gibt Lene alles, um sich ins Leben zurück zu kämpfen und das habe ich sehr geschätzt. Sie ist eine Beschützerin, sie gibt nicht auf und sie macht, was sie für richtig hält. Lene hat aus meiner Sicht einer wunderbare Entwicklung durchgemacht und sie ist mir echt ans Herz gewachsen. Fin fand ich auch gleich sympathisch. Er ist äußerst lieb, hilfsbereit und man kann ihn einfach nur mögen. Schnell wird klar, dass er auch etwas zu verarbeiten hat. Was das genau ist, kommt erst etwas später im Buch heraus und es hat mich wirklich umgehauen. So etwas muss furchtbar sein. Todesangst. Das muss definitiv bearbeitet werden. Doch es braucht auch die eigene Einstellung, den eigenen Mut, diesen Schritt dann zu gehen. Durch Lene wird aber auch Fin einiges deutlich und er sucht nach neuen Wegen. Seine Entwicklung hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und ich fand Fin sehr authentisch. Alle anderen Figuren mochte ich auch. Toll fand ich, dass auch Freya und Emil wieder Teil der Geschichte waren und dass die Familie trotz aller Schwierigkeiten zusammenhält. Die Betreuer im Camp waren ein eingeschworenes Team und haben super zusammengearbeitet. Und ich liebe Lenes Hühner. Was für eine coole Idee. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Mich hat es von der ersten bis zur letzten Seite im Buch gehalten und ich fand es auch durchweg spannend. Für mich hatte das Buch keine Längen. Es gab jede Menge kleine und größere Konflikte und überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Die Thematik fand ich interessant und super bearbeitet. Mir hat sehr gut gefallen, dass dargestellt wurde, wie unterschiedlich Trauerbewältigung sein kann. Und das Ende war dann ganz nach meinem Geschmack und hat mich zufrieden zurückgelassen. Der Schreibstil war wieder ein Traum. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Die Dialoge sind authentisch und sehr gefühlvoll. Ich fand, die Figuren gehen sehr sensibel miteinander um. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben mich in die Geschichte gesogen und ich habe mich mittendrin gefühlt. Es war so besonders. Leise. Einfühlsam. Und die Darstellung der emotionalen Ebene war genial. Ich konnte mich perfekt in die Figuren hineinversetzen und habe mit ihnen mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil die Lene und Fin einzigartige Hauptfiguren sind, die sich in mein Herz geschlichen haben, weil die Geschichte einfach besonders und super emotional ist und weil die Thematik interessant war und großartig bearbeitet wurde. Kritikpunkte habe ich keine.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Somebody to Hold – Northern-Hearts-Reihe, Band 2

    Inhalt siehe Klappentext. Vor der Lektüre des Buches unbedingt die Triggerwarnung lesen! Auch wenn das Buch eine Altersempfehlung von 16 Jahren hat, halte ich diese paar Sätze vorweg für wichtig. Ich habe vor etwa 6 Wochen den ersten Band von Rebekka Weilers Northern-Hearts-Reihe gelesen, in welchem es vorrangig um Emil ging und wie er mit dem Verlust seines Drillingsbruders Hendrik zurechtkommt. Im zweiten Band Somebody to Hold ist Drillingsschwester Lene die Hauptperson, sie verarbeitet diesen Verlust ganz anders, erst durch ihre spontane Flucht nach Neuseeland und nach Rückkehr durch ihre Unnahbarkeit und Besessenheit vom Sport und Adrenalinkick. Ich mag die Geschwister, aber Emil finde ich sympathischer als Lene; sie wirkt (oder tut) so unnahbar und tough, obwohl sie ruhig Schwächen zeigen darf (das aber nicht will) und deshalb kaum jemanden an sich ranlässt. Immerhin hat sie sich in ihrer Studienpause für einen Job im Kletterpark entschieden, wo sie nicht nur Kindern und Erwachsenen das Klettern beibringt und hilft, sondern auch Fin kennenlernt, der selbst mit eigenen Ängsten und einem Trauma aus seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Beiden kommen sich näher, sie hilft ihm, das tut ihr gut, ihm auch, aber als Lene Hilfe braucht, weil sie sich überschätzt hat, blockiert Fin sich selbst. Emil ist derjenige, der zur Stelle ist, wenn Hilfe gebraucht wird. Ich finde, die ganze Familie Berg hat nicht nur jeder für sich, sondern auch gemeinsam, einiges aufzuarbeiten - wenn man sich darauf einlässt und Hilfe annimmt. Dann wäre es auch mit Mutter Kari wohl nicht so weit gekommen. Als ruhenden Pol sehe ich die Freundin der Geschwister, Freya. Sie musste ebenfalls viel mit- und durchmachen und bleibt trotzdem relativ ruhig. Mir hat der erste Band etwas besser gefallen als der zweite, aber auch der Abschluss der Dilogie (mit einem sehr schönen Titelbild) hat 4,5-5 Sterne verdient. Sehr emotional und ergreifend, Verarbeitung von Tod und Verlust eines jungen Familienmitglieds, Selbstfindung und Neubeginn, aber diesmal kommt mir der Familienzusammenhalt etwas zu kurz. Süß finde ich nach wie vor die 7 Hühner …

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Herzerwärmend und atmosphärisch!

    Lene will nicht mehr. Sie will nicht zuhause sein, weil sie dort ständig an ihren verstorbenen Drilling Hendrik erinnert wird. Sie will nicht sehen, wie ihr anderer Drilling Emil mit Hendriks Freundin Freya glücklich ist. Sie will nicht dort sein, wo ihr Vater sich in Arbeit stürzt und ihre Mutter sich in Kummer ertränkt. Stattdessen verbringt sie viel Zeit bei der Arbeit im Kletterpark und trifft dort auf Fin. Dieser hat Höhenangst, taucht aber dennoch jeden Tag im Kletterpark auf. Gemeinsam arbeiten sie an Fins Höhenangst und Lene fühlt sich in seiner Gegenwart zum ersten Mal wieder frei und und gelöst. Doch auch Fin hat nicht die einfachste Vergangenheit…

  • Aarany

    aus Berlin

    5/5

    01.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Unterwasser- und Waldschreien

    Cover & Klappentext Im Gegensatz zu Band eins ist dieses Cover hier deutlich düsterer gestaltet. Es ist zwar hübsch, hat aber eher weniger mit dem Buch zu tun. Gerade diejenigen, die den ersten Teil gelesen haben, dürften schon einen gewissen Bezug zu Lene haben. Sie kennen den Schreibstil der Autorin. Wissen, was sie erwartet. Deshalb ist der Klappentext für jene vermutlich eher zu vernachlässigen. Für alle anderen: Er trifft den Inhalt perfekt. Zur Info: Es ist nicht notwendig, den ersten Band gelesen zu haben, um sich in der Geschichte zurechtzufinden. Man wird mit allen notwendigen Informationen im Vorfeld versorgt. Meinung Statt sich mit dem Tod ihres Drillingsbruders Henrik auseinanderzusetzen, lenkt Lene sich ab. Sie verbringt den Großteil ihrer Zeit im Kletterpark, wo sie Fin kennenlernt, der versucht, seine Höhenangst zu besiegen. So leicht sich alles am Anfang auch anfühlen mag, beide müssen sich irgendwann ihrer Vergangenheit stellen, denn auch Fin hat sein Päckchen zu tragen. Die Sichtweise werden abwechselnd von Fin und Lene bestritten. Die Autorin schafft es, mit leisen Worten beide Protagonisten dem Leser näherzubringen. Dadurch werden auch viele Emotionen aufgebaut. Allerdings birgt das gemächliche Tempo auch das Risiko, dass langatmige Szenen entstehen. Was hier hin und wieder der Fall war. Jedoch sorgten kleinere Spannungsspitzen, verteilt über die Geschichte, für einen gewissen Kick. Besonders angenehm war hier das Setting. Norwegen hat es mir wirklich angetan. Der Schreibstil ist einfach nur wunderschön. Er passt zum Inhalt, trägt diese leisen Töne. Vergleichbar mit Musik erinnert er hier an einen plätschernden Gebirgsbach. Diese Story bietet viele kleine Besonderheiten, was die Protagonisten umso realistischer erscheinen lässt. Und obwohl der Schwerpunkt auf der Trauerbewältigung liegt, was wohl an niemandem spurlos vorbeigeht, fühlt man sich nicht allein. Als würde man an die Hand genommen und fest umarmt werden. Denn mit Verlusten muss man sich auseinandersetzen, sonst fressen einen Trauer, Wut und Frust auf. Es gibt einige Triggerpunkte, die beachtet werden sollten. Trotz des schweren Themas gibt es aber auch Licht am Horizont. Die Romanze zwischen Fin und Lene gibt Hoffnung. Sie geben sich die Kraft, um weiterzumachen. Aber ist sie genug, um die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen? Fazit Eine besondere Geschichte (#Ravensburger Verlag), die einen tief berührt, aber auch Hoffnung spendet. Ein eindrucksvolles Setting und ein großartiger Schreibstil runden das Ganze ab. Für all jene, die die Natur lieben, realistische Geschichten mögen, die sich langsam aufbauen und durch leise Töne bestechen, anstatt durch die Handlung zu hetzen. Ich vergebe viereinhalb von fünf Sternen, runde aber auf fünf auf.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (26)

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