Produktbild: Ein Toter lag im Treppenhaus
Band 1

Ein Toter lag im Treppenhaus Kriminalroman

5

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Grafit

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,5 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Dunkelrot / Altrosa

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865902-1-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Grafit

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,5 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Dunkelrot / Altrosa

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865902-1-5

Herstelleradresse

Grafit Verlag
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Jürg K.

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Humor

    Dieses Buch ist ein Krimi bei dem Miträtseln absolut erwünscht ist. Das Cover muss man als gelungen bezeichnen. Im Treppenhaus wir der Nachbar tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Holly McRose die Schriftstellerin kann das nicht glauben. Sie überredet ihren Nachbarn Amadeus Wolf ihr bei den Ermittlungen zu helfen. Holly, Wolf und Baby Maxine hören sich um. Sie sind sich immer sicherer, dass Herr Niedermeyer wurde ermordet. Die beiden jagen den Täter und können sich vor Verdächtigen kaum retten. Das Buch ist sprachlich anspruchsvoll und nicht so leicht zu Lesen. Ich glaube, deshalb fand ich dieses Buch so besonders. An Humor und Spannung fehlt es nicht. Man kann sich Wolf mit dem Baby umgeschnallt gut vorstellen. Wie sich die beiden bei ihren Recherchen annähern, hat mir gut gefallen. Ich muss gestehen, dass ich diesen Krimi als etwas Besonderes empfunden habe. Ich kann diesen Krimi nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen mit Baby vor dem Bauch - Satire oder einfach total witzige Cozy Crime

    Ich musste mich erst ein bisschen einlesen, aber dann konnte ich den Sprachwitz und die absurden Situationen wirklich voll schätzen und musste öfter laut lachen. Wobei der Autor dankenswerterweise nie ins Platte verfiel. Der Ermittler, Amadeus Wolf mit "Maxine" in der Trage, ist ein Schriftsteller für gehobene Literatur, der momentan leider nichts zu Papier bringt. Die zweite Ermittlerin, Holly, ist Autorin für gut verkäufliche Schmonzetten, dementsprechend hat sie auch einen beträchtlichen Output. Beide wohnen im gleichen Haus, in dem es einen unglücklichen Todesfall gab. Holly glaubt nicht an einen Unglücksfall und zwingt Wolf mehr oder weniger detektivivisch tätig zu werden. Wolfs Frau ist erstmal "abgängig", sprich, sehr lange verreist. Dann gibt es noch Influencerin Veroniqua, Kommissar Cem Aslam, den Hausmeister "Lego"-Wagner usw.. Maxine ist natürlich ein Highlight (man merkt, dass der Autor selbst Vater ist). Schon das Casting von Andreas Neuenkirchen ist unterhaltsam. Der Kriminalfall ist undurchsichtig und führt eine geraume Zeit in alle möglichen interessanten Richtungen ohne sehr voranzukommen, bis sich die Geschehnisse dann fast überschlagen. Die Stärke und der Charme des Buchs liegen für mein Gefühl zu einem großen Teil in der hintergründigen Formulierungskunst von Andreas Neuenkirchen und an den sprachlichen und literarischen Spitzfindigkeiten und satirischen Kommentaren Wolfs, z.B. in einer Diskussion mit Aslam über HipHop und Metal-Texte, oder die Selbstironie des Autors in Bezug auf die schreibende Zunft. Als Beispiel ein hübscher Dialog: Jens, Inhaber von Harry's Hanf Shop: "Fragen Sie wegen dem Toten?" Wolf: "Ja, ich frage wegen des Toten." "Ich war es nicht. Das habe ich auch der Polizei gesagt." "Die Polizei war hier? "Ja." "Wegen des Toten?" "Ja, wegen dem Toten." (herrlich, "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" ... Real Life) Wolf ist, was die moderne Welt betrifft, ziemlich unbeholfen, obwohl er kaum älter als Holly ist. Das sind dann wieder die Sternstunden von Holly, die einfach liebenswert in ihrem fröhlichen Optimismus ist, aber auch Holly hat eine Fassade und darunter liegt noch so einiges verborgen. FAZIT: Das Buch ist auch als reiner Krimi hübsch zu lesen, von den Ermittlern und der Spannung her ist er den Cosykrimis zuzuordnen, denn der Schwerpunkt liegt eher auf dem Zwischenmenschlichen. Wenn man aber die sprachlichen Schnörkel und Spitzfindigkeiten zu schätzen weiß, dann erreicht er eindeutig die 5-Sterne-Marke. Den nächsten Band werde ich nicht versäumen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Bewertung

    aus Quickborn

    4/5

    17.05.2024

    eBook (ePUB)

    Ein ganz ungewöhnlicher Krimi

    Ein ganz ungewöhnlicher Krimi, den Andreas Neuenkirchen hier geschrieben hat. Ich kenne den Autor bisher nur von dem sehr ernsthaften, historischen Buch über den Japaner Sempo (Chiune Siguhara). Jetzt reizt er mich schon tagelang zum Lachen. Ja, es ist ein Krimi, aber ein fröhlicher, abgedrehter. Was man mit einem Baby vorm Bauch als junger Schriftsteller und Vater so alles erleben kann, das sucht schon seinesgleichen. Neuenkirchen übertreibt es manchmal ein wenig, dann ufert das Geschehen etwas aus und wird langatmig. Aber mit jedem neuen Abschnitt kommt dann auch wieder "Leben in die Bude". Das Charakterisieren seiner ungewöhnlichen Protagonistenhorde gelingt dem Autor richtig gut. Am Anfang gibt es einen Toten, das Ende verrate ich natürlich nicht. Für mich hat das Buch eine gute Abwechslung von zeitgeschichtlichen und schicksalhaften Büchern gebracht, ich kann es als Unterhaltung vorbehaltlos empfehlen. #EinToterlagimTreppenhaus #NetGalleyDE

  • marielu

    3/5

    19.05.2024

    eBook (ePUB)

    Krimikomödie für Zwischendurch

    Zum Inhalt: Albrecht Niedermeyer liegt tot beim Zugang zum Keller. Kriminalkommissar Cem Aslam ist sich schnell sicher, hier handelt es sich eindeutig um einen tödlichen Unfall. Da hat er aber die Rechnung ohne die Schriftstellerin Holly McRose gemacht, die ihren Schriftstellerkollegen und Nachbarn Amadeus Wolf so lange damit in den Ohren liegt, dass es sich um Mord handeln müsse, bis er sich Baby Maxine um den Bauch schnallt und zusammen mit ihr ermittelt. Niedermeyer war zwar nicht sehr beliebt, doch hatte er Kontakt zu skurrilen Personen, denen Holly und Amadeus unprofessionell auf den Zahn fühlen. Meine Meinung: Das Cover passt wunderbar zu der Geschichte, die uns Autor Andreas Neuenkirchen in seinem Cosy Crime präsentiert. Zwei Schriftsteller, die zufällig Nachbarn sind, schließen sich zusammen, um einen Mord aufzuklären. Da sie sich zunächst nicht unbedingt gegenseitig sympathisch sind und obendrein in unterschiedlichen Genre schreiben, gibt es hier schon den einen oder anderen verbalen Schlagabtausch. Zu den Protagonisten fand ich leider keinen richtigen Zugang, bedauerlicherweise kann ich aber auch nicht definieren, woran das lag. Die kuriosesten Personen begegneten mir bei den Ermittlungen und somit kam etwas Würze in die Story, die manchmal eine gewisse Leichtigkeit für eine Krimikomödie im Schreibstil vermissen lässt. Manche Dialoge waren mir zu langatmig und verwirrend, daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Dass sich die beiden Hauptcharaktere bis kurz vor dem Schluss siezen, empfand ich keinesfalls als störend, im Gegenteil, ist es doch ein Zeichen von Höflichkeit und Akzeptanz, die sich die Protagonisten gegenseitig entgegenbringen. Da Andreas Neuenkirchen offenbar plant eine Fortsetzung zu schreiben, bin ich nicht abgeneigt weiteren Ermittlungen von Holly und Amadeus zu folgen und bin auf die Weiterentwicklung neugierig. Fazit: Krimikomödie, der manchmal eine gewisse Leichtigkeit im Schreibstil fehlt und meine Erwartungen nicht ganz erfüllte.

  • marielu

    aus Mainbernheim

    3/5

    19.05.2024

    eBook (ePUB)

    Krimikomödie für Zwischendurch…

    Krimikomödie für Zwischendurch Zum Inhalt: Albrecht Niedermeyer liegt tot beim Zugang zum Keller. Kriminalkommissar Cem Aslam ist sich schnell sicher, hier handelt es sich eindeutig um einen tödlichen Unfall. Da hat er aber die Rechnung ohne die Schriftstellerin Holly McRose gemacht, die ihren Schriftstellerkollegen und Nachbarn Amadeus Wolf so lange damit in den Ohren liegt, dass es sich um Mord handeln müsse, bis er sich Baby Maxine um den Bauch schnallt und zusammen mit ihr ermittelt. Niedermeyer war zwar nicht sehr beliebt, doch hatte er Kontakt zu skurrilen Personen, denen Holly und Amadeus unprofessionell auf den Zahn fühlen. Meine Meinung: Das Cover passt wunderbar zu der Geschichte, die uns Autor Andreas Neuenkirchen in seinem Cosy Crime präsentiert. Zwei Schriftsteller, die zufällig Nachbarn sind, schließen sich zusammen, um einen Mord aufzuklären. Da sie sich zunächst nicht unbedingt gegenseitig sympathisch sind und obendrein in unterschiedlichen Genre schreiben, gibt es hier schon den einen oder anderen verbalen Schlagabtausch. Zu den Protagonisten fand ich leider keinen richtigen Zugang, bedauerlicherweise kann ich aber auch nicht definieren, woran das lag. Die kuriosesten Personen begegneten mir bei den Ermittlungen und somit kam etwas Würze in die Story, die manchmal eine gewisse Leichtigkeit für eine Krimikomödie im Schreibstil vermissen lässt. Manche Dialoge waren mir zu langatmig und verwirrend, daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Dass sich die beiden Hauptcharaktere bis kurz vor dem Schluss siezen, empfand ich keinesfalls als störend, im Gegenteil, ist es doch ein Zeichen von Höflichkeit und Akzeptanz, die sich die Protagonisten gegenseitig entgegenbringen. Da Andreas Neuenkirchen offenbar plant eine Fortsetzung zu schreiben, bin ich nicht abgeneigt weiteren Ermittlungen von Holly und Amadeus zu folgen und bin auf die Weiterentwicklung neugierig. Fazit: Krimikomödie, der manchmal eine gewisse Leichtigkeit im Schreibstil fehlt und meine Erwartungen nicht ganz erfüllte.

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