Produktbild: Gras

Gras Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Ozeanblau / Kiwi

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03820-138-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Ozeanblau / Kiwi

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03820-138-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

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  • Bewertung

    4/5

    18.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Postapokalyptisches Leben im Gräsermeer

    Biologin Natalie entdeckt es als eine der Ersten: Eine sehr widerstandsfähige Grasart, die schnell zum Problem der Stadt Berlin wird. Nichts hält die Pflanze auf, sich durch Beton und Pflaster zu kämpfen und schnell wird klar - die Stadt muss evakuiert werden. Für Natalie steht schnell fest: Sie kennt die Pflanze noch nicht gut genug - und sie bleibt!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    4/5

    05.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Die Katastrophe…

    Klappentext: „Die Katastrophe beginnt auf dem Bundesplatz in Berlin-Wilmersdorf. Die angehende Biologin Natalie entdeckt auf ihrem Weg zur U-Bahn zwischen den Pflastersteinritzen zarte Halme in einem hellen, intensiven Grün. Das Gras vermehrt sich rasant, bald drückt es den Asphalt der Straßen, die Steine auf den Gehwegen hoch, erobert angrenzende Stadtteile, zerstört Fahrbahnen, Bürgersteige und Hausfundamente. Das Schlimmste: Gegen bekannte Herbizide erweist sich das Gras als resistent. Für Natalie, die Behörden und die Wissenschaft beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Unfall oder Verbrechen, Manipulation oder Mutation? Bernhard Kegel erzählt in diesem Berlin-Roman eine Geschichte von Katastrophe und Hoffnung.“ Haben Sie sich schonmal Gedanken rund um das Gras auf Ihrem Rasen gemacht? Als Hobbygärtner weiß ich, es gibt eine ganze Reihe von Sorten aber was ist, wenn die Natur sich tatsächlich alles im er so zurückholt wie es nachgesagt wird? Im Buch „Gras“ von Autor Bernhard Kegel dürfen wir eine Art Zukunftsgeschichte erlesen aber komplett darin einzuordnen ist sie nicht. Die Story würde auch gut in die Kategorie Thriller passen und erinnert ein wenig an den die Horrorkomödie „Angriff der Killertomaten“. Es wird also in Berlin ein Gras entdeckt, welches völlig unbekannt vorher war mit einem Mal die Herrschaft über alles einzunehmen scheint. Machen kann man dagegen nichts! Kein Gift hilft und unsere Protagonistin Natalie weiß sich langsam keinen Rat mehr. Ihr Wissen rund um die Biologie scheint eine Lücke aufzuweisen. Wer jetzt als Leser aber glaubt hier eine völlig verquere Geschichte zu lesen, der irrt. Kegel schafft es einerseits nicht nur den Leser auf unsere Natur ausdrücklich hinzuweisen, er zeigt auch klar auf, wie wir Menschen vorgehen, wie wir uns vermeintlich schützen wollen, wie wir etwas bekämpfen von dem wir nicht einmal wissen was es ist. Ein Gesellschaftsbild wird aufgezeigt. Er jüngst wurde die gesamte Welt vom Corona-Virus aufgesucht und wie mit diesem umgegangen wurde, weiß mit Sicherheit noch ein Jeder von uns. Im Buch ist es das Gras was man nicht nur wachsen hört, sondern auch sieht. Ja, die Natur holt sich alles zurück was der Mensch einmal „erschaffen“ hat und somit zeigt Kegler sehr viele zweideutige Aspekte im Buch auf: die Natur beobachten und achten, die Taten des Menschen in der Natur beobachten und beachten aber auch die Hilflosigkeit der Menschen wenn etwas ausufert was wir nicht kennen. Natalie erlebt viele Vermutungen und Verschwörungen rund um das ausufernde Gras, was sie schlussendlich mit all dem Wissen anstellt, dürfen Sie gerne selbst erlesen! Ihr Leben ändert sich auf Grund des Gras’ jedenfalls rasant! Ja, es ist ein Roman zwischen Katastrophe und Hoffnung der aber viele feine Zwischentöne inne hat und definitiv lesenswert ist!

  • Jürg K.

    4/5

    02.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute utopische Geschichte

    Die angehende Biologin Natalie sieht auf dem Weg zur U-Bahnstation zarte Halme, die aus den Randsteinen spriessen. Das Gras vermehrt sich in rasantem Tempo. Das Gras drückt den Asphalt auf den Strassen, die Steine auf dem Trottoir, und Hausfundamente hoch. Gegen jedes Gift ist das Gras resistent. Das Gras zu nutzen sind die Bewohner noch nicht gekommen. Weite Teile der Stadt werden evakuiert. Nur Natalie bleibt eine der wenigen Bewohner zurück. Das Lesen dieser Geschichte hat von mir so einiges abverlangt. Mit ironischen Seitenhieben auf eine Gesellschaft, die dabei ist, sich selbst auszurotten, wirft der Autor mit seinem dystopischen Szenario die Frage auf, ob ein erzwungenes Ende unserer Anspruchskultur denkbar ist. Die Kombination aus Natalies Sichtweise als Botanikerin, grossstädtischem Schauplatz und dystopischem Setting wird Fans dieser Gattung gefallen. Es ist eine Geschichte von Katastrophe und Hoffnung. Keine einfache Kost.

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