Produktbild: Mit zitternden Händen

Mit zitternden Händen Ein packender Roman über Kinder- und Bandenkriminalität

30

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/4,2 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I dina händer

Übersetzt von

Thorsten Alms

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19296-0

Beschreibung

Rezension

"Doch eigentlich ist das Buch eine Gesellschaftsstudie, mit viel Sog und Nachhall." Debora Schnitzler, ZEIT Newsletter Was wir lesen, 11.05.2023"Sensibel und bewegend." Meike Dannenberg, BÜCHERmagazin, 08/2023
"Ungewöhnliche Stockholm-Spannung." Für Sie, 06/2023

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/4,2 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

I dina händer

Übersetzt von

Thorsten Alms

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19296-0

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Mareike91

    5/5

    26.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schockierendes Ende einer Freundschaft

    Inhalt: Dogge und Billys Herkunft könnte unterschiedlicher kaum sein. Während Dogge aus einer wohlhabenden Familie kommt, aber nur wenig Liebe von seinen meist abwesenden Eltern erfahren hat, stammt Billy aus einer herzlichen Einwandererfamilie, bei der das Geld oft knapp ist. Trotzdem sind die beiden seit Jahren beste Freunde. So kommt es, dass sie sich gemeinsam einer kriminellen Bande anschließen. Doch als Billy dank der Unterstützung seiner Mutter den Absprung wagt, kommt es zur Tragödie. Dogge tötet ihn durch einen Schuss in den Kopf. Wie konnte es nur soweit kommen? Meine Meinung: Nachdem mich die schwedische Autorin Malin Persson Giolito bereits mit ihrem vorherigen Roman Im Traum kannst du nicht lügen begeistert hat, war ich sehr gespannt auf ihren neuen Standalone Mit zitternden Händen. Und wurde auch dieses Mal alles andere als enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist eher nüchtern und unaufgeregt, aber angenehm zu lesen. Im Zentrum der Geschichte stehen Dogge und Billy sowie ihre über Jahre andauernde Freundschaft, die ein brutales und schockierendes Ende findet. Die Geschehnisse in der Gegenwart werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt, nicht nur Dogge, sondern auch andere Personen aus dem Umfeld der beiden Jungs sowie Polizisten, die an den Ermittlungen zur Tat beteiligt sind, kommen zu Wort. Darüber hinaus gibt es Rückblenden, in denen der Leser Dogge und Billy auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten und so mehr über die Vorgeschichte der beiden erfährt. Dadurch bekommt der Leser einen umfassenden Einblick in das Leben der beiden Jungs und die Hintergründe der Tat. Das Thema Banden- und Kinderkriminalität, das gerade in Schweden aktueller kaum sein könnte, spielt eine große Rolle im Buch. Die Schilderungen der Autorin wirken realistisch und sind gerade dadurch schockierend. Dogge und Billys Geschichte zeigt, wie schnell man auf die falsche Bahn geraten kann. Dass es unabhängig des sozialen Hintergrunds passieren kann. Dass es wie ein Strudel ist, in den man gerät, in den man immer tiefer hineingezogen wird und aus dem man nur mit viel Anstrengung und Hilfe wieder hinauszufinden vermag. Und dass Polizei, Jugendamt und Co. kaum Mittel und Wege haben und finden, einzugreifen. Ein wichtiges Thema von der Autorin gelungen adressiert. Mich hat das Buch, insbesondere das Ende, sehr erschüttert und berührt. Fazit: Spannende, berührende und schockierende Geschichte zweier Jungs, die auf die schiefe Bahn geraten. Ein Buch, das gesellschaftliche Probleme und Missstände aufzeigt, Kritik übt und wachrüttelt. Ebenso lesenswert wie das vorherige Werk der Autorin.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    02.07.2024

    Hörbuch-Download

    Mit zitternden Händen

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, das ist mal ein Buch, das unter die Haut geht. Billy und Dogge kennen sich seit der Kindheit miteinander befreundet, obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen. Die reichen Eltern von Dogge kümmern sich nicht um ihn und Billys Mutter überschüttet ihn mit Liebe. Wobei sie auch recht gutgläubig ist. Als die beiden Jungs 10 Jahre sind, beginnt ihre Karriere in einer kriminellen Bande. Sie werden schnell erwachsen und dann nimmt das Drama seinen Lauf. Die Geschichte verbindet die aktuellen Geschehnisse mit Rückblenden, die immer mit „Die Junge“ betitelt wurden. So fielen nach und nach die Puzzlestücke an ihren Platz und alles ergab zum Schluss ein rundes Bild. Dabei erfuhr ich auch viel über Figuren, die am Rande der Story involviert waren; Polizeibeamter, Ladenbesitzer, Lehrer, Eltern und Familienmitglieder. Ich fühlte den Frust und die Hilflosigkeit, wenn nicht geholfen werden konnte oder gegen Wände gelaufen wurde. Andererseits fühlte ich die Stärke, Bestätigung und Gemeinschaft, die eine kriminelle Bande oberflächlich vermittelt. Auch die Freundschaft der beiden Jungen war nicht das, was sie auf den ersten Blick schien. Dabei spielte der gesellschaftliche Unterschied die geringste Rolle. Es ging um Manipulation und gegenseitiges Ausnutzen auf unterschiedlichen Ebenen. Es war faszinierend, wie die Autorin die Dynamik, die jede Interaktion zwischen all den Charakteren hervorruft, darstellte. Einerseits wollte ich der Abwärtsspirale nicht folgen, aber andererseits konnte ich auch nicht aufhören und wollte genau wissen, warum es zu dem Drama kam. Und war es wirklich Dogge? Darin liegt die Spannung begründet, die mich in die Handlung sog und die mich das Hörbuch kaum pausieren ließ. Timo Weisschnur las hervorragend. Mal hörte ich die Resignation, dann wieder die Euphorie der Jungen und nicht zu vergessen, die Hoffnung, die einige der Charaktere lange besaßen. Er hat einen großen Anteil an meinem Kopfkino und den Emotionen, die bei mir ausgelöst wurden. Der Schreibstil ist unaufgeregt und wenn es mal derbe zur Sache ging, dann passte es zum Kontext und war keine Effekthascherei. Es ist definitiv kein Buch für Zartbesaitete. Ein beeindruckendes Psychogramm einer Gesellschaft, die versagt hat und leider sehr aktuell ist. Klare 5 zitternde Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein Jugendlicher schießt in einem Stockholmer Vorort seinem besten Freund in den Hinterkopf. Wie konnte es dazu kommen? Billy und Dogge sind seit Kindesbeinen eng befreundet. Dass sie aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern kommen, hat sie nie gestört. Während Dogge meist von seinen wohlhabenden Eltern allein gelassen wurde, ist Billy, aus einer Einwandererfamilie stammend, umgeben von einer Bastion der Liebe aufgewachsen. Als kriminelle Banden Billys Wohnviertel mehr und mehr beherrschen, werden sowohl Dogge als auch Billy rekrutiert. Allzu gerne schließen sich die beiden an - angelockt durch schnelles Geld und leichten Zugang zu Drogen. Doch dann will Billy mit Hilfe seiner Mutter aussteigen ...

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    26.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schockierend aktuell

    Nachts in einem Vorort in Stockholm. Kalt ist es, nass, ungemütlich, als bei der Notrufzentrale ein Anruf eingeht. Ein Kind ruft an und spricht von Schüssen, fordert einen Rettungswagen an und legt dann auf. Kurz darauf wird das Opfer gefunden, es ist Billy Khalid Ali und schnell wird ermittelt, dass der Anrufer Douglas Arnfeldt, genannt Dogge, war, sein bester Freund seit über zehn Jahren. Der vierzehnjährige Dogge wird kurz darauf festgenommen unter dem dringenden Verdacht, auf seinen besten Freund geschossen zu haben. Bei einer ersten Vernehmung stellt sich heraus, dass die Dinge komplizierter sind, Beschuldigungen werden ausgesprochen, Aussagen widerrufen und die Mahlen der Justiz in den Gang gesetzt. Die Spuren führen zu einer Bande, der nichts nachzuweisen ist und die unschuldige Kinder für ihre Zwecke missbraucht. Da verschwindet Dogge aus dem Heim, in dem er untergebracht wurde. Am Anfang steht die Tat, die unbegreiflich ist. Der Tag und das Datum stehen über den Kapiteln, die in der Gegenwart spielen, die Überschrift ‚Die Jungen‘ kündigt dagegen Ereignisse aus der Vergangenheit an, sodass es keine Unklarheit darüber gibt, in welcher Zeit sich die Erzählung abspielt. Es bleibt vorerst aber unklar, was genau passiert ist und warum, durch die Zeitsprünge erfährt man zuerst, wie es dazu kommen konnte, dass die Situation dermaßen eskaliert, was dazu geführt hat, dass diese Tat geschehen ist. Erst langsam finde ich in das Buch hinein, der zurückhaltende Schreibstil erfordert meine volle Konzentration, die Spannung schleicht sich erst langsam hinein, dann aber bin ich in der Geschichte drin und sauge alles in mich hinein. Die Geschehnisse könnten so oder so ähnlich überall passiert sein, zwei Kinder aus unterschiedlichsten Verhältnissen, fehlende Beaufsichtigung, abwesender Vater, Langeweile und ein charismatischer Typ. Wenn man einmal in den Fängen solcher Banden gelandet ist, gibt es kaum Entkommen, ein Ausstieg ist meistens nicht drin. Die Ohnmacht von Jugendamt, Sozialamt, den Eltern und dem Staat sowie die fehlenden Mittel auf der einen Seite, auf der anderen Einschüchterung, Aggression, Kriminalität, Wut, Hass und Unterdrückung. Die Autorin zeigt hier einige Probleme auf, die in den letzten Jahren immer öfter diskutiert worden sind, unter anderem die steigende Kinder- und Jugendkriminalität, die dazu führt, dass man das Alter für die Strafmündigkeit anpassen will. Es ist kein reißerischer Roman, leise und zurückhaltend steuerten wir auf den Ausgang zu, ich fühlte die Bedrohung, kontinuierlich steigerte sich die Nervosität, die Nerven lagen blank. Ich hatte mir Begründungen zurechtgelegt und lag meilenweit daneben. Eine großartige Sozialstudie, ein Drama, eine Gesellschaftskritik und ein Buch über Freundschaft, vereint in einem Roman, der mich entsetzt und sprachlos zurücklässt. Volle Punktzahl gibt es dafür von mir und eine Leseempfehlung.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    26.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachts in einem Vorort in…

    Nachts in einem Vorort in Stockholm. Kalt ist es, nass, ungemütlich, als bei der Notrufzentrale ein Anruf eingeht. Ein Kind ruft an und spricht von Schüssen, fordert einen Rettungswagen an und legt dann auf. Kurz darauf wird das Opfer gefunden, es ist Billy Khalid Ali und schnell wird ermittelt, dass der Anrufer Douglas Arnfeldt, genannt Dogge, war, sein bester Freund seit über zehn Jahren. Der vierzehnjährige Dogge wird kurz darauf festgenommen unter dem dringenden Verdacht, auf seinen besten Freund geschossen zu haben. Bei einer ersten Vernehmung stellt sich heraus, dass die Dinge komplizierter sind, Beschuldigungen werden ausgesprochen, Aussagen widerrufen und die Mahlen der Justiz in den Gang gesetzt. Die Spuren führen zu einer Bande, der nichts nachzuweisen ist und die unschuldige Kinder für ihre Zwecke missbraucht. Da verschwindet Dogge aus dem Heim, in dem er untergebracht wurde. Am Anfang steht die Tat, die unbegreiflich ist. Der Tag und das Datum stehen über den Kapiteln, die in der Gegenwart spielen, die Überschrift ‚Die Jungen‘ kündigt dagegen Ereignisse aus der Vergangenheit an, sodass es keine Unklarheit darüber gibt, in welcher Zeit sich die Erzählung abspielt. Es bleibt vorerst aber unklar, was genau passiert ist und warum, durch die Zeitsprünge erfährt man zuerst, wie es dazu kommen konnte, dass die Situation dermaßen eskaliert, was dazu geführt hat, dass diese Tat geschehen ist. Erst langsam finde ich in das Buch hinein, der zurückhaltende Schreibstil erfordert meine volle Konzentration, die Spannung schleicht sich erst langsam hinein, dann aber bin ich in der Geschichte drin und sauge alles in mich hinein. Die Geschehnisse könnten so oder so ähnlich überall passiert sein, zwei Kinder aus unterschiedlichsten Verhältnissen, fehlende Beaufsichtigung, abwesender Vater, Langeweile und ein charismatischer Typ. Wenn man einmal in den Fängen solcher Banden gelandet ist, gibt es kaum Entkommen, ein Ausstieg ist meistens nicht drin. Die Ohnmacht von Jugendamt, Sozialamt, den Eltern und dem Staat sowie die fehlenden Mittel auf der einen Seite, auf der anderen Einschüchterung, Aggression, Kriminalität, Wut, Hass und Unterdrückung. Die Autorin zeigt hier einige Probleme auf, die in den letzten Jahren immer öfter diskutiert worden sind, unter anderem die steigende Kinder- und Jugendkriminalität, die dazu führt, dass man das Alter für die Strafmündigkeit anpassen will. Es ist kein reißerischer Roman, leise und zurückhaltend steuerten wir auf den Ausgang zu, ich fühlte die Bedrohung, kontinuierlich steigerte sich die Nervosität, die Nerven lagen blank. Ich hatte mir Begründungen zurechtgelegt und lag meilenweit daneben. Eine großartige Sozialstudie, ein Drama, eine Gesellschaftskritik und ein Buch über Freundschaft, vereint in einem Roman, der mich entsetzt und sprachlos zurücklässt. Volle Punktzahl gibt es dafür von mir und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Thum

    5/5

    08.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotional, authentisch und sehr bewegend! - Klare Leseempfehlung!

    Meinung: Angelockt von dem sehr bewegenden und zugleich fesselnden Klapptext, war ich sehr neugierig auf die Geschichte der beiden ungleichen Freunde Billy & Dogge, auch weil ich unbedingt herausfinden wollte was die Beweggründe der ganzen dramatischen Ereignisse am Ende gewesen sind. Es war mein ersten Buch von Autorin Malin Persson Giolito und wird gewiss nicht mein Letztes gewesen sein. Was sofort bei mir punkten konnte war der sehr realistische und authentische Inhalt der Handlung. Es war total aus dem Leben gegriffen und ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass es auch im wahren Leben genauso ablaufen könnte. Als nächste lies mich der sehr bewegende und lebendige Schreib- und Erzählstil der Autorin auf, der mich sehr angesprochen und mitgerissen hat. Die Geschichte von Billy und Dogge ging mir sehr nahe. Es hat mich auf emotionaler Ebene sehr berührt und viele Gefühle ausgelöst. Ich hab mich vollkommen in die Geschichte einfühlen können, erlebte das Gelesene wie in einem Kinofilm und zugleich war es so als erlebe ich es direkt an der Seite der Beiden. Stand irgendwie ohne große Ermittlungsarbeit von ersten Moment an fest, dass Dogge der Todesschütze gewesen sein muss, so hat man dennoch das Gefühl, dass mehr dahinter steckt und es eventuell auch eine falsche Fährte sein könnte, auf die man gelenkt wurde. Interessant sind definitiv die verschiedene Blickwinkel auf die Ereignisse. So erleben wir nicht nur Dogge`s Geschichte, sondern auch von Farid als Ermittler und Sudden als „Geschädigter“ bzw. Ladenbesitzer berichtet von seinen Erfahrungen mit Dogge und Billy. Was ich persönlich sehr ansprechend fand war, dass man quasi in Form eines „Rückblickes“ den Weg der beiden Jungs in die Kriminalität kennen lernt. Das Ende, was soll ich sagen, es hat mich emotional nochmal total aufgerüttelt und sehr berührt. Es rundete für meinen Geschmack das Ganze ab und passte zum gesamten Verlauf welche die Handlung eingeschlagen hat. Fazit: Ein sehr emotionaler, bewegender und authentischer Roman mit sehr spannenden Elementen. Von der ersten Seite an ist man gefesselt in den Erzählungen rund um Billys & Dogge`s Lebensgeschichte und fühlt & fiebert bis zur letzten Seite mit. Für mich eine Handlung, die im echten Leben spielen und das Schicksal vieler Jugendliche sein könnte. Eine klare Leseempfehlung von meiner Seite und auch irgendwie ein Mai-Highlight für mich persönlich!

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