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Dead Man's Hand – Die unorthodoxen Fälle des Grimshaw Griswald Grimsby Roman

16

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/4,3 cm

Gewicht

554 g

Originaltitel

Dead Man's Hand – The Unorthodox Chronicles

Übersetzt von

Thomas Salter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32288-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/4,3 cm

Gewicht

554 g

Originaltitel

Dead Man's Hand – The Unorthodox Chronicles

Übersetzt von

Thomas Salter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32288-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Sehr empfehlenswert

Doro aus Rösrath am 24.09.2025

Bewertungsnummer: 2606027

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Genau wie sein Vater Jim Butcher versteht es der Sohn seine Leser zu fesseln. Einmal angefangen, will man nicht mehr aufhören zu lesen. Ich hoffe sehr da kommt noch mehr an Lesestoff, denn diese andere Art von Fantasie und Krimi zu vermischen ist besonders. Von mir 5 wohlverdiente Sterne

Sehr empfehlenswert

Doro aus Rösrath am 24.09.2025
Bewertungsnummer: 2606027
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Genau wie sein Vater Jim Butcher versteht es der Sohn seine Leser zu fesseln. Einmal angefangen, will man nicht mehr aufhören zu lesen. Ich hoffe sehr da kommt noch mehr an Lesestoff, denn diese andere Art von Fantasie und Krimi zu vermischen ist besonders. Von mir 5 wohlverdiente Sterne

Den Humor mag man oder nicht. Lest am besten vorher kurz rein. Ich wurde glänzend unterhalten.

Literaturski am 25.10.2024

Bewertungsnummer: 2325470

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten war ich so froh, ein Buch in der Buchhandlung runtergeworfen zu haben. Denn Guido-Maria Kretschmer sagt: "Was runterfällt, will mit". Und da sagt mal einer was gegen. Inhalt: Der untalentierte Hexer Grimshaw Grimbsy... Grimsby Grishaw ... Grimshaw Griswald Grimsby (jetzt aber), beherrscht nur wenige Zauber. Seine ehemalige Mentorin empfahl ihn daher nicht für die Abschlussprüfung zum Auditor des Ministeriums für unorthodoxe-Angelegenheiten - der einzigen Karrieremöglichkeit die Grimsby hätte anstreben können. Frustriert schuftet der leicht dämlich und tollpatschige Zauberer daher Tag für Tag bei "Donalds Mächtiges Magisches Reich Des Essens". Als er sich eines Tages als Taco-Fee verkleidet von einem kleinen, halbstarkem Kind drangsalieren lässt, stehen plötzlich Agenten vor ihm. Schnell wird klar, dass Grimsby am grausigen Mord seiner ehemaligen Mentorin beschuldigt wird. Dann taucht auch noch ihr ehemalige und sehr grimmiger Partner Mayflower auf. Es beginnt eine wilde Jagd nach dem Mörder und für Grimsby geht es um alles. Meinung: Dieses Buch lebt von den Dialogen, den witzigen Vergleichen und lebhaften Charakteren. Ich glaube den Schreibstil liebt, oder hasst man. Ich persönlich kann auch sehr gut über dumme Witze lachen und fand das Buch daher sehr erfrischend. Ich würde jedem raten mal in die ersten Kapitelanfänge reinzulesen (besonders ab Seite 25) und dann zu entscheiden, ob das passt. Die Schlagabtausche in den Dialogen kommen zu Stande, da die Charaktere alle ein wenig überzeichnet sind. Das stört mich im gesamten aber überhaupt nicht, da das Konzept des Buches für mich schlüssig ist. Aber jede Albern- und Überdrehtheit beiseite: Auch die tiefliegenden Botschaften über Loyalität, Freundschaft und Ethik gefallen mir sehr gut. Hier nimmt Butcher für kurze Momente die Späße etwas zurück. Ich hatte das Gefühl in dieser Geschichte passierte für keinen Moment mal nichts und die wenigen Momente, in denen die Charaktere Zeit zum Durchatmen hatten, wurden für den weiteren Szeneaufbau, oder Schlüsselmomente genutzt. Sie kamen mir vor wie Cut-Scenes in einem Computerspiel. Fazit: In meinem Kopf habe ich einen super Fantasy-Actionstreifen gesehen und ich glaube genauso schnell habe ich dieses Buch auch gelesen. Das Buch ist auch alleinstehend lesbar, zwar gibt es einen ganz kleinen Cliffhanger am Ende, aber die Story ist insgesamt abgeschlossen und auch die Charaktere haben alle ein Ende bekommen. Sollte ein weiteres Buch folgen, werde ich das definitiv lesen. Von mir bekommt das Buch eine volle Empfehlung

Den Humor mag man oder nicht. Lest am besten vorher kurz rein. Ich wurde glänzend unterhalten.

Literaturski am 25.10.2024
Bewertungsnummer: 2325470
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten war ich so froh, ein Buch in der Buchhandlung runtergeworfen zu haben. Denn Guido-Maria Kretschmer sagt: "Was runterfällt, will mit". Und da sagt mal einer was gegen. Inhalt: Der untalentierte Hexer Grimshaw Grimbsy... Grimsby Grishaw ... Grimshaw Griswald Grimsby (jetzt aber), beherrscht nur wenige Zauber. Seine ehemalige Mentorin empfahl ihn daher nicht für die Abschlussprüfung zum Auditor des Ministeriums für unorthodoxe-Angelegenheiten - der einzigen Karrieremöglichkeit die Grimsby hätte anstreben können. Frustriert schuftet der leicht dämlich und tollpatschige Zauberer daher Tag für Tag bei "Donalds Mächtiges Magisches Reich Des Essens". Als er sich eines Tages als Taco-Fee verkleidet von einem kleinen, halbstarkem Kind drangsalieren lässt, stehen plötzlich Agenten vor ihm. Schnell wird klar, dass Grimsby am grausigen Mord seiner ehemaligen Mentorin beschuldigt wird. Dann taucht auch noch ihr ehemalige und sehr grimmiger Partner Mayflower auf. Es beginnt eine wilde Jagd nach dem Mörder und für Grimsby geht es um alles. Meinung: Dieses Buch lebt von den Dialogen, den witzigen Vergleichen und lebhaften Charakteren. Ich glaube den Schreibstil liebt, oder hasst man. Ich persönlich kann auch sehr gut über dumme Witze lachen und fand das Buch daher sehr erfrischend. Ich würde jedem raten mal in die ersten Kapitelanfänge reinzulesen (besonders ab Seite 25) und dann zu entscheiden, ob das passt. Die Schlagabtausche in den Dialogen kommen zu Stande, da die Charaktere alle ein wenig überzeichnet sind. Das stört mich im gesamten aber überhaupt nicht, da das Konzept des Buches für mich schlüssig ist. Aber jede Albern- und Überdrehtheit beiseite: Auch die tiefliegenden Botschaften über Loyalität, Freundschaft und Ethik gefallen mir sehr gut. Hier nimmt Butcher für kurze Momente die Späße etwas zurück. Ich hatte das Gefühl in dieser Geschichte passierte für keinen Moment mal nichts und die wenigen Momente, in denen die Charaktere Zeit zum Durchatmen hatten, wurden für den weiteren Szeneaufbau, oder Schlüsselmomente genutzt. Sie kamen mir vor wie Cut-Scenes in einem Computerspiel. Fazit: In meinem Kopf habe ich einen super Fantasy-Actionstreifen gesehen und ich glaube genauso schnell habe ich dieses Buch auch gelesen. Das Buch ist auch alleinstehend lesbar, zwar gibt es einen ganz kleinen Cliffhanger am Ende, aber die Story ist insgesamt abgeschlossen und auch die Charaktere haben alle ein Ende bekommen. Sollte ein weiteres Buch folgen, werde ich das definitiv lesen. Von mir bekommt das Buch eine volle Empfehlung

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Dead Man's Hand – Die unorthodoxen Fälle des Grimshaw Griswald Grimsby

von James J. Butcher

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