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Band 4

Der Traum von einem Baum Roman

Aus der Reihe Klimaquartett
10

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,8 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Beige

Originaltitel

Drømmen om et tre

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77446-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,8 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Beige

Originaltitel

Drømmen om et tre

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77446-3

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    4/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, aber etwas durcheinander

    Worum geht’s? Auf Spitzbergen werden von allen Ländern der Welt die Pflanzensamen gesammelt, um die Artenvielfalt zu erhalten. Doch nun sind Menschen auf dem Weg dorthin, um diese zu holen. Wird es den Bewohnern gelingen, die Kammer zu schützen? Meine Meinung: Maja Lundes Roman „Der Traum von einem Baum“ ist wirklich eindrücklich geschrieben. Sie erweckt eine Dystopie zum Leben, die durchaus real erscheint. Auch hat mir dieses Buch deutlich besser gefallen, als ihre Geschichte des Wassers. Was mir bislang an allen ihren Romanen gefallen hat, waren die Protagonisten. Es gab immer welche, die mir sympathisch waren. Umso mehr habe ich mich gefreut, hier die Bienen-Tao und die Wasser-Lou wiederzutreffen. Vor allem, da alle Romane unabhängig voneinander sind. Ansonsten begleiten wir hier Tommy, den Enkel von Lou, und seine Brüder, die in Spitzbergen wohnen. Lou ist inzwischen die Hüterin der Pflanzenkammer und Tommy soll sie einmal beerben. Gut fand ich die vielseitigen Einblicke, z.B. erfahren wir viel über den Wissenschaftler Nikolai Iwanowitsch Wawilow, der als Botaniker um 1900 in Russland ebenfalls versucht hat, die Artenvielfalt zu schützen und zu erhalten. Die Erzählung über die Biosphäre 2 war super spannend. Wir erhalten einen weiteren Ausblick, wie es nach der Geschichte der Bienen in China und bei Tao weitergegangen ist. Und über das Leben im Jahr 2111 in Spitzbergen, wo Tommy und seine Familie in einem kleinen Dorf abgeschnitten von der Welt leben und zunächst nicht wissen, ob es überhaupt noch menschliches Leben außer ihnen gibt. Im Großen und Ganzen hat mir das alles wirklich gut gefallen. Allerdings hat es bei den einzelnen Kapiteln teilweise ein paar Sätze gedauert, bis ich wusste, wo wir gerade sind. Die Rückblicke zu Wawilow sind klar, hierüber hat uns Tommy immer wieder berichtet. Aber ansonsten waren wir immer mal wieder in der Gegenwart und der kürzeren Vergangenheit und hier verliefen die Grenzen oft fließend, sodass es manchmal etwas verworren war. Ich hätte mir – wie bei den Bienen – gewünscht, dass wir gesonderte Kapitel mit einer hinweisenden Überschrift erhalten und dass Wawilow vielleicht sogar einen ganz eigenen Erzählraum bekommen hätte. Ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen und viel erfahren. Es war schön, Tao und Lou wiederzubegegnen und die Geschichte hat sich wirklich gut und interessant gelesen. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Fazit: Mit dem Roman „Der Traum von einem Baum“ hat mich Maja Lunde wieder versöhnt, nachdem ich von ihrer Wasser-Geschichte doch enttäuscht war. Hier war zwar die Chronologie etwas durcheinander und ich hätte mir – wie bei den Bienen – Erzählstränge in der jeweiligen Zeit gewünscht, aber mir hat das Buch gut gefallen. Die Erzählungen über Wawilow, der mir so noch gar kein Begriff war. Der Part über die Biosphäre 2 war super spannend. Ich habe Tommy gerne begleitet und auch der Schluss war für mich passend. Ein interessantes und lesenswertes Buch, das einem die Augen öffnet und darüber nachdenken lässt, nachhaltiger zu leben. 4 Sterne von mir!

  • Lena

    4/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bedrückend

    Wie schon die Vorgängerromane hat auch der vierte Band des Klimaquartetts vor allem ein bedrückendes Gefühl beim Lesen hinterlassen, wenn man bedenkt, dass es sich bei dem dystopischen Endzeitszenario auch um die nahende Zukunft handeln könnte. Insbesondere die Schilderungen des isolierten Lebens auf Spitzbergen haben sehr nachdenklich gestimmt. Stellenweise war die Handlung etwas zäh, hat aber dadurch auch noch mal den eintönigen Alltag am Ende der Welt betont und aus der Hand legen konnte ich das Buch trotz allem nicht.

  • Read.And.Create

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    3/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Das große Finale des Klimaquartetts.“

    Maja Lunde hat mich bei diesem Buch wieder mit ihrem flüssigen Schreibstil und den bildhaften Beschreibungen überzeugt. Sie schafft es, eine eindringliche Atmosphäre zu schaffen und tragische Schicksale so darzustellen, dass sie einen wirklich berühren. Allerdings habe ich die Struktur aus den vorherigen Büchern vermisst, besonders die Wechsel zwischen verschiedenen Zeiten und Perspektiven, die ich so spannend fand. Hier blieb die Handlung für meinen Geschmack zu linear, was an manchen Stellen zu Längen führte. Das Thema an sich ist interessant und regt zum Nachdenken an, doch insgesamt hat mich das Buch nicht ganz so mitgerissen wie die Vorgänger. Es ist ein guter und solider Abschluss der Reihe, für mich aber auch der schwächste Teil.

  • Azyria Sun

    4/5

    26.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend aber etwas durcheinan…

    Spannend aber etwas durcheinander Worum geht’s? Auf Spitzbergen werden von allen Ländern der Welt die Pflanzensamen gesammelt, um die Artenvielfalt zu erhalten. Doch nun sind Menschen auf dem Weg dorthin, um diese zu holen. Wird es den Bewohnern gelingen, die Kammer zu schützen? Meine Meinung: Maja Lundes Roman „Der Traum von einem Baum“ ist wirklich eindrücklich geschrieben. Sie erweckt eine Dystopie zum Leben, die durchaus real erscheint. Auch hat mir dieses Buch deutlich besser gefallen, als ihre Geschichte des Wassers. Was mir bislang an allen ihren Romanen gefallen hat, waren die Protagonisten. Es gab immer welche, die mir sympathisch waren. Umso mehr habe ich mich gefreut, hier die Bienen-Tao und die Wasser-Lou wiederzutreffen. Vor allem, da alle Romane unabhängig voneinander sind. Ansonsten begleiten wir hier Tommy, den Enkel von Lou, und seine Brüder, die in Spitzbergen wohnen. Lou ist inzwischen die Hüterin der Pflanzenkammer und Tommy soll sie einmal beerben. Gut fand ich die vielseitigen Einblicke, z.B. erfahren wir viel über den Wissenschaftler Nikolai Iwanowitsch Wawilow, der als Botaniker um 1900 in Russland ebenfalls versucht hat, die Artenvielfalt zu schützen und zu erhalten. Die Erzählung über die Biosphäre 2 war super spannend. Wir erhalten einen weiteren Ausblick, wie es nach der Geschichte der Bienen in China und bei Tao weitergegangen ist. Und über das Leben im Jahr 2111 in Spitzbergen, wo Tommy und seine Familie in einem kleinen Dorf abgeschnitten von der Welt leben und zunächst nicht wissen, ob es überhaupt noch menschliches Leben außer ihnen gibt. Im Großen und Ganzen hat mir das alles wirklich gut gefallen. Allerdings hat es bei den einzelnen Kapiteln teilweise ein paar Sätze gedauert, bis ich wusste, wo wir gerade sind. Die Rückblicke zu Wawilow sind klar, hierüber hat uns Tommy immer wieder berichtet. Aber ansonsten waren wir immer mal wieder in der Gegenwart und der kürzeren Vergangenheit und hier verliefen die Grenzen oft fließend, sodass es manchmal etwas verworren war. Ich hätte mir – wie bei den Bienen – gewünscht, dass wir gesonderte Kapitel mit einer hinweisenden Überschrift erhalten und dass Wawilow vielleicht sogar einen ganz eigenen Erzählraum bekommen hätte. Ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen und viel erfahren. Es war schön, Tao und Lou wiederzubegegnen und die Geschichte hat sich wirklich gut und interessant gelesen. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Fazit: Mit dem Roman „Der Traum von einem Baum“ hat mich Maja Lunde wieder versöhnt, nachdem ich von ihrer Wasser-Geschichte doch enttäuscht war. Hier war zwar die Chronologie etwas durcheinander und ich hätte mir – wie bei den Bienen – Erzählstränge in der jeweiligen Zeit gewünscht, aber mir hat das Buch gut gefallen. Die Erzählungen über Wawilow, der mir so noch gar kein Begriff war. Der Part über die Biosphäre 2 war super spannend. Ich habe Tommy gerne begleitet und auch der Schluss war für mich passend. Ein interessantes und lesenswertes Buch, das einem die Augen öffnet und darüber nachdenken lässt, nachhaltiger zu leben. 4 Sterne von mir!

  • Cara024

    4/5

    30.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Wächter der Samen

    Gleich vorneweg , das ist kein Roman über Bäume, im herkömmlichen Sinne. Es geht um den Traum von einem Baum und wird ganz anders interpretiert als ich vermutete. Die Geschichte spielt ausschließlich auf Spitzbergen, im Jahre 2110. Die Welt nach dem Kollaps. Sie handelt von der dort ansässigen Dorfgemeinschaft, die ihr Leben den nun herrschenden Bedingungen gut angepasst hat. Als eines Tages der Tod in Form einer Krankheit einzieht, ändert sich für die Bewohner schlagartig alles. Ein düsterer, trauriger Abschlussband des Klimaquartetts von Maja Lunde, der sehr viel Interessantes und Wissenswertes beinhaltet und vielleicht einen Hauch von Hoffnung in sich trägt. Anders, als in den vorherigen Bänden spielt dieser nur in einer Zeit, an einem Ort, es gibt keine verschiedenen Zeitabschnitte mehr. Man trifft auch wieder auf die Chinesin Tao aus „Die Geschichte der Bienen“. Der Kreis schließt sich nun. Tommys Vergangenheit und die damit verbundenen Erinnerungen sind ebenfalls ein großer Part in diesem Roman. Der Hauptprotagonist Tommy ist sehr eigen in seinem Wesen, er möchte keine Veränderung, will auch Spitzbergen nicht verlassen. Er ist ein Einzelgänger, man hat nicht das Gefühl, dass er Menschen sonderlich mag. Bücher sind ihm wichtig und da sind auch noch seine zwei kleinen Brüder, um die er sich stets kümmern musste. Eine Geschichte, die nachdenklich stimmt. Der großartige Schreibstil Maja Lundes machte für mich vieles wett, da ich ganz andere Erwartungen an den Roman hatte. Auch das Buchcover ist wieder traumhaft schön, optisch die perfekte Ergänzung zu den vorherigen Bänden. Lesenswert? Ja, auf jeden Fall ;-)

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