• Produktbild: I still care
  • Produktbild: I still care

I still care Wie mich der Einsatz für eine bessere Pflege krank gemacht hat – und warum ich trotzdem Krankenschwester bleibe - Von der Autorin des Spiegel-Bestsellers "I'm a nurse"

6

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1065

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,6 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Ozeanblau / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-60676-0

Beschreibung

Rezension

»Bewundernswert ehrlich« ("HÖRZU/Gong")
»Mit großer Offenheit beschreibt sie ihren Weg (...) und stellt die dringende Frage, wie wir die Menschen, die sich für andere aufopfern, besser unterstützen können.« ("MAXI")
»Extrem spannend und aufrüttelnd. Für alle, die wissen wollen, wie es um die Pflege wirklich steht.« ("BRIGITTE, 14.08.2024")

Produktdetails

Verkaufsrang

1065

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,6 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Ozeanblau / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-60676-0

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • kaffeekapitelchaos

    5/5

    06.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hat uns sehr gut gefallen

    Meinung: Es ist unser Zweites Buch von Franziska Böhler und wie schon bei Im a Nurse hat uns auch hier der Schreibstil sehr gut gefallen, er ist Fesselnd und lässt einen nur so durch die Seiten Blättern. Die Leidensgeschichte von Franziska bewegt einem zum Nachdenken und es sind einfach so erschreckende Tatsachen dabei, dass man an der heutigen Gesellschaft zu Zweifeln beginnt. Unser Gesellschaft und das Zeitalter mit Social Medien ist und bleibt eine fragliche Sache. Und wieso manche Menschen ihren Hass auf andere projizieren versteht man auch nicht. Dieses Buch ist anderes als ihr erstes, aber nicht weniger interessant. Sie spricht Themen an die sonst verschlossen bleiben, sie zeigt damit stärke und Mut. Und wie sie darunter gelitten hat, beziehungsweise leidet und wie sie damit umgeht. Das Buch ist definitiv nicht für jeden etwas, aber wen diese Themen interessieren und wer gerne so etwas liest. Dem könnte das Buch durchaus gefallen. Von uns gibt es eine klare Lesempfehlung. Fazit: Franziska und ihr Mut, diese Geschichte mit uns zu teilen, hat uns sehr berührt. Schreibstil: Der Schreibstil war wieder sehr angenehm. Es war durchgängig flüssig geschrieben und sehr gut zu lesen. Auch wenn das Thema hier einen etwas anderen Weg einschlägt als bei I'm a Nurse. Franzi verarbeitet hier ihre schwerste Zeit und teilt diese mit uns. Cover: Das Cover signalisiert direkt worum es geht und um welche Themen es sich hierbei handelt.

  • Bewertung

    5/5

    11.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiges Buch

    Ein sehr bewegendes Buch ,toll geschrieben, in vielen Passagen findet man sich wieder. Das Buch handelt laut Franziska Boehler vom scheitern und wieder aufstehen. Ich kann es nur weiterempfehlen!!!

  • janas_readingjourney

    5/5

    06.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr persönlich und bewegend

    Während Franziska Böhler in ihrem ersten Buch (I‘m a Nurse: Warum ich meinen Beruf als Krankenschwester liebe - trotz allem) davon berichtet, was in Krankenhäusern grundlegend schief läuft, berichtet sie nun in diesem Buch davon, was ihr Aktivismus rund um diese Fehlstände mit ihr gemacht hat. Die Autorin ist als Pflegeaktivistin sehr aktiv (gewesen) und wurde dadurch eine Zeit lang vor allem im Internet - aber auch im richtigen Leben - mit extremem Hass und Anfeindungen konfrontiert. So etwas macht etwas mit einem - wenn man für ein Herzensthema einsteht und dann solche Reaktionen erfährt, die sich übrigens nicht nur auf respektlose Privatpersonen beziehen, sondern auch auf eine reaktionslose Politik. Dieses Buch war ein ganz privater und intimer Einblick in eine unfassbar schwere und harte Zeit und ich bin der Autorin sehr dankbar bzw. habe großen Respekt dafür, dass sie diese Inhalte veröffentlicht. Das Buch war für mich persönlich sehr berührend und spätestens am Ende, als die Autorin ihren Freundinnen für deren Beistand dankt, sind meine Augen feucht geworden. Ein Buch, aus dem man sehr viel mitnehmen kann - vor allem zwischenmenschliches!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    04.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ohne Filter

    „Mein Ziel war, die Pflege zu verändern. Erreicht habe ich das nicht. Erreicht habe ich, dass jeder in Deutschland mitbekommen hat, wie mies es um unser Gesundheitssystem steht.“ (S. 224) – aber geändert hat sich nichts. Zu diesem Fazit kommt Franziska Böhler, bekannt als #TheFabulousFranzi, als sie nach vier Jahren als Pflegeaktivistin einsehen musste, dass ihre Arbeit und Aufklärung in den (sozialen) Medien umsonst und sie physisch und psychisch am Ende war. Dabei hatte alles ganz harmlos mit Posts von ihrer Arbeit als Intensivkrankenschwester angefangen, in denen sie die Realität zeigte und auch offen sagte, was in der Pflege schief läuft. Fast über Nacht wird ihre Reichweite immer größer, sie berühmter, und dann kommt Corona – endlich sehen alle, dass es so nicht weitergehen kann. Es wird geklatscht, die Regierung macht Versprechungen und Franziska arbeitet bis zum Umfallen im Krankenhaus und klärt auf ihrem Insta-Kanal auf, gibt Tipps, Interviews und beantwortet bis zu 3000 Nachrichten pro Tag. Schnell kommen Neider wegen ihrer „Berühmtheit“, sie wird verbal angegriffen und bedroht und ohne, dass sie es merkt, entgleitet ihr nicht nur die Situation, sondern ihr Leben. Sie hat Schlafstörungen, Panikattacken, Angstzustände – und macht trotzdem weiter. Geht auf Arbeit, bespielt Insta. Familie und Freunde dringen nicht mehr zu ihr durch. Sie muss funktionieren. Bis sie zusammenbricht. Die Arbeitszeit endet erst, wenn der letzte Patient versorgt ist, sagt Franziska an einer Stelle, und nicht, wenn die Schicht vorbei ist. Ich kannte sie vor diesem Buch nicht, aber ich kenne die Problematik. Mein Mann ist seit über 30 Jahren Pfleger und hatte auch schon einen Burnout, ist danach aber ebenfalls in seinen Beruf zurückgekehrt. Franziskas Buch rüttelt auf und macht wach. Sie zeigt die Schattenseiten der Pflege, aber auch, was Social Media mit uns macht: Wenn man denkt, immer präsent und perfekt sein, alle (An-)Fragen beantworten zu müssen, wenn Social Media unser Leben und den Alltag bestimmt. Sie schreibt extrem persönlich und schonungslos offen und ehrlich, vor allem auch sich selbst gegenüber, was sie alles falsch gemacht und wer bzw. was sie aufgefangen und gerettet hat. Jeder, der mit dem Gedanken spielt, in die Pflege zu wechseln, sollte das Buch lesen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    04.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ohne Filter „Mein Ziel war,…

    Ohne Filter „Mein Ziel war, die Pflege zu verändern. Erreicht habe ich das nicht. Erreicht habe ich, dass jeder in Deutschland mitbekommen hat, wie mies es um unser Gesundheitssystem steht.“ (S. 224) – aber geändert hat sich nichts. Zu diesem Fazit kommt Franziska Böhler, bekannt als #TheFabulousFranzi, als sie nach vier Jahren als Pflegeaktivistin einsehen musste, dass ihre Arbeit und Aufklärung in den (sozialen) Medien umsonst und sie physisch und psychisch am Ende war. Dabei hatte alles ganz harmlos mit Posts von ihrer Arbeit als Intensivkrankenschwester angefangen, in denen sie die Realität zeigte und auch offen sagte, was in der Pflege schief läuft. Fast über Nacht wird ihre Reichweite immer größer, sie berühmter, und dann kommt Corona – endlich sehen alle, dass es so nicht weitergehen kann. Es wird geklatscht, die Regierung macht Versprechungen und Franziska arbeitet bis zum Umfallen im Krankenhaus und klärt auf ihrem Insta-Kanal auf, gibt Tipps, Interviews und beantwortet bis zu 3000 Nachrichten pro Tag. Schnell kommen Neider wegen ihrer „Berühmtheit“, sie wird verbal angegriffen und bedroht und ohne, dass sie es merkt, entgleitet ihr nicht nur die Situation, sondern ihr Leben. Sie hat Schlafstörungen, Panikattacken, Angstzustände – und macht trotzdem weiter. Geht auf Arbeit, bespielt Insta. Familie und Freunde dringen nicht mehr zu ihr durch. Sie muss funktionieren. Bis sie zusammenbricht. Die Arbeitszeit endet erst, wenn der letzte Patient versorgt ist, sagt Franziska an einer Stelle, und nicht, wenn die Schicht vorbei ist. Ich kannte sie vor diesem Buch nicht, aber ich kenne die Problematik. Mein Mann ist seit über 30 Jahren Pfleger und hatte auch schon einen Burnout, ist danach aber ebenfalls in seinen Beruf zurückgekehrt. Franziskas Buch rüttelt auf und macht wach. Sie zeigt die Schattenseiten der Pflege, aber auch, was Social Media mit uns macht: Wenn man denkt, immer präsent und perfekt sein, alle (An-)Fragen beantworten zu müssen, wenn Social Media unser Leben und den Alltag bestimmt. Sie schreibt extrem persönlich und schonungslos offen und ehrlich, vor allem auch sich selbst gegenüber, was sie alles falsch gemacht und wer bzw. was sie aufgefangen und gerettet hat. Jeder, der mit dem Gedanken spielt, in die Pflege zu wechseln, sollte das Buch lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

0

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: I still care
  • Produktbild: I still care