• Produktbild: Die Morde von Salisbury
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Band 2

Die Morde von Salisbury Lockyer & Broad ermitteln Der Nachfolger des Krimi-Erfolgs der Bestsellerautorin

6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14370

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4,2 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Originaltitel

Laying Out The Bones

Übersetzt von

Frank Dabrock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42938-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14370

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4,2 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Originaltitel

Laying Out The Bones

Übersetzt von

Frank Dabrock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42938-3

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Dorothea

    aus Berlin

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rund um gelungen!

    Ich fand es super! Mein erstes Buch von Katherine Webb und ich war gefesselt! Es ist toll, das Ermittler-Duo Lockyer und Broad zu begleiten und mit ihnen zu rätseln. Bis sich am Ende das Puzzle zusammen fügt.

  • Claudias Bücherhöhle

    5/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super Fortsetzung

    Zum Buch Da es sich bereits um den 2. Teil der Reihe handelt, weise ich auf eine gewisse *SPOILERGEFAHR* hin! Vom Cover her passt dieser Folgeband gut zum Vorgänger. Dieses Mal wird das Rot vom Blau abgelöst, was mir ebenfalls sehr gut gefällt. Die Story wird in der dritten Person geschildert. Auch hier handelt es sich wieder um einen Cold Case. Dieser Fall spielt während der Corona-Zeit, was ich insofern gut fand. Einige Autoren umgehen dieses Thema geschickt, aber mir gefällt es besser, wenn es nicht unerwähnt bleibt. Wir haben alle in dieser Krise gesteckt und auch wenn es teilweise noch erschreckend ist, an diese Zeit zurückzudenken, ist es wichtig, dieses nicht unter den Teppich zu kehren. Das Ermittlerduo gefiel mir weiterhin sehr gut, sie harmonieren einfach perfekt miteinander – so unterschiedlich sie auch sein mögen. Der Fall braucht ein wenig Zeit, um in Fahrt zu kommen, aber das finde ich bei einem Krimi durchaus nicht ungewöhnlich. Außerdem haben wir hier ja auch über 500 Seiten vor uns – da darf man sich etwas Zeit lassen. Katherine Webb konnte mich auch mit ihrem zweiten Krimi auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Wir kehren nicht nur zu einem Cold Case, sondern auch in die beängstigende Corona-Zeit zurück, was mir gut gefiel, wenn man das so sagen darf. Dieses Virus ist immer noch ein Thema, wenn auch nicht mehr auf Seite eins der Nachrichten. Aber so viel nur am Rande. Ansonsten hat mir die Art und Weise gefallen, wie die Story aufgebaut ist. Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse und man kann miträtseln, wer hinter allem steckt. Eine leichte Ahnung hatte ich schon, die sich auch zum Teil bestätigte. Die Lesefreude hat dies nicht gestört. Für mich hatte auch Band 2 wieder etwas undefinierbar Besonderes, so dass es mir ein weiteres Mal schwerfiel, das Buch aus der Hand zu legen. Eine glatte Leseempfehlung für Krimi-Fans.

  • Rebecca K.

    5/5

    19.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das sympathische Duo ermittelt wieder

    Im Südwesten Englands herrscht ein unerträglich heißer Sommer. In einem ausgetrockneten Flussbett wird die Leiche von Lee Geary gefunden, der schon vor vielen Jahren verschwunden ist. Sein verschwinden wurde damals schon mit dem Tod von Holly Gilbert in Verbindung gebracht nur wusste man nicht wie. Es gibt in diesem Zusammenhang noch zwei weitere Todesfälle und alles passt nicht so richtig zusammen. Inspector Matthew Lockyer und Constable Gemma Broad übernehmen den Fall und gehen alles Schritt für Schritt durch und entwirren so langsam den alten Cold Case Fall. Schon als ich im letzten Jahr den ersten Fall dieses Ermittlerduos gelesen hatte wusste ich auch weitere Krimis möchte ich lesen da mich alles von Anfang an überzeugt hat. Auch hier ist es vom Prinzip her wieder ein Cold Case Fall den das Duo Lockyer und Broad bearbeiten und dadurch wie sie die Fakten sammeln und ihre Fragen stellen kommen sie langsam der Sache auf die Spur und schaffen es alles ganz genau aufzuklären. Mir ist der Einstieg uns Buch wirklich leicht gefallen und auch wenn ich etwas länger für das Buch gebraucht habe so hat mir der Krimi wirklich sehr gefallen. Den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich als sehr angenehm, auch wie die Handlung aufgebaut war hat mir sehr gut gefallen. Man konnte dem Verlauf der Handlung immer sehr gut folgen und auch wie sich alles entwickelt und wie die Entscheidungen getroffen wurden war immer nachvollziehbar für mich. Ja, ich habe etwas länger zum lesen gebraucht aber einfach aus dem Grund, dass ich immer wieder Pausen gemacht habe um das gelesene sacken zu lassen und um mir eigene Gedanken dazu zu machen. Der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt so kam nie Langeweile während des Lesens auf. Man konnte sich so auch überlegen wie wohl alles weitergeht und ob der Fall wirklich gelöst werden kann. Obwohl ich noch nie in England war ist es mir sehr leicht gefallen mir alle Handlungsorte anhand ihrer Beschreibungen vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Auch waren alle Figuren des Krimis so anschaulich beschrieben, dass man sie sich sehr gut vorstellen konnte. Mir hat auch gefallen das es verschiedene Stränge gab und man im Prinzip zwei Kriminalfälle hatte, also den um Lee und Holly und dann noch der von dem die Nachbarin von Matt im ersten Teil erzählt hat. Ich fand es auch gut, dass Covid auch hier mit aufgegriffen wurde denn es gehört zu unserem Leben und muss nicht verschwiegen werden. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich habe die Lesezeit mit dem Krimi genossen, hoffentlich gibt es noch weitere Fälle mit diesem Ermittlerduo. Für den Krimi vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

  • K.

    aus A.

    5/5

    15.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert

    Meiner Meinung nach ist es ein toller Krimi (wie auch der erste Teil); ein spannender Fall bzw eigentlich Fälle und ein feinfühliges sowie sympathisches Ermittlerteam. Ich hoffe und warte auf den dritten Teil!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    17.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der sanfte Riese

    „… Lee umzubringen war, als hätte man … einen Labrador getötet, weil er ein Stöckchen geholt hat.“ (S. 171) Vor 9 Jahren ist Lee verschwunden. Als seine Leiche jetzt nach einem Unwetter auf einer Hochebene freigespült und festgestellt wird, dass er damals lebendig begraben wurde, stellt sich die Frage, wie der oder die Täter das hinbekommen haben. Denn Lee war lt. Aussage seiner Schwester zwar dumm wie Brot und leicht zu beeinflussen, aber auch 2,06 m groß und sehr stark. Ist er überrascht worden oder kannte und vertraute er dem Mörder? DI Matt Lockyer erinnert sich sofort, dass Lee damals zusammen mit zwei anderen verdächtigt wurde, die gleichaltrige Holly Gilbert umgebracht zu haben, aber ihr Tod wurde dann doch als Selbstmord eingestuft. Bei seinen Ermittlungen stoßen er und DC Gemma Broad darauf, dass die beiden anderen Verdächtigen etwa zur gleichen Zeit wie Lee bei Unfällen starben. Hat da jemand Selbstjustiz verübt? Wie schon im ersten Band, „Der Tote von Wiltshire“, braucht die Handlung etwas, bis sie Fahrt aufnimmt. Der Fall spielt während der Corona-Zeit, mit den damals üblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Zusätzlich hat Lockyer private Probleme. Seine Mutter liegt mit Corona im Krankenhaus und sein Vater ist allein mit der Farm überfordert. Zudem gibt er sich immer noch die Schuld am Tod seines Bruders und will endlich das Geheimnis seines alten Hauses und der Nachbarin klären. Darum hatte ich gerade zu Beginn das Gefühl, dass die Ermittlungen etwas zu kurz kommen. Aber als sie dann laufen, werden sie sehr komplex. Lockyer ist überzeugt, dass er erst Hollys Tod aufklären muss, um Lees Mörder (und den der beiden anderen?) überführen zu können. Aber weil die Todesfälle so lange zurückliegen, ist es schwierig, alle Unterlagen und Zeugen wiederzufinden. Die meisten Spuren scheinen zur Farm von Hollys Vater zu führen, die für ihren alternativen und freien Lebensstil berüchtigt ist. Niemand muss hier seinen echten Namen sagen oder seine Geschichte erzählen, alle sind willkommen. „Jeder, der auf die Old Hat Farm kommt, hat etwas, was er hinter sich lassen will. Was er vergessen will.“ (S. 239) Das macht die Nachforschungen natürlich nicht gerade leichter. Trotzdem stoßen Lockyer und Broad auf einige Geheimnisse, die besser verborgen geblieben wären. Und auch in seinem privaten Umfeld entdeckt der DI einiges, was die Vergangenheit in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Obwohl ich schon recht früh einen Verdacht bzgl. des Täters hatte, hat mich auch der zweiter Band der Reihe von Katherine Webb gut unterhalten. Durch Corona und die anhaltende Hitze herrscht eine besonders angespannte Stimmung, die das Drama der Ermittlungen noch verstärkt. Lockyer wird mir immer sympathischer, er scheint endlich wieder auf der Spur zu sein und geistert nicht mehr nächtelang wegen seiner Schlaflosigkeit durch die Landschaft. Außerdem geht er mehr auf seine junge Mitarbeiterin Gemma ein und passt gut auf sie auf. Und das Ende macht neugierig auf die Fortsetzung ...

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