Produktbild: Blutanger
Band 8

Blutanger Kriminalroman

Aus der Reihe Joachim Vernau
8

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/4,1 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49451-4

Beschreibung

Rezension

»Spannender Krimi, in dem es um viel mehr gehr als nur um Verrat und Gier.« Laura

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/4,1 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49451-4

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Blutanger

Bewertung aus Niederneisen am 08.08.2024

Bewertungsnummer: 2262918

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder spannend und gleichzeitig amüsant geschrieben. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich dieses Buch gelesen. Nicht nur der Hintergrund über die doch immer aktuellen Themen von Saisonarbeitern aus ärmeren Ländern unserer EU, die hier zu Dumpinglöhnen arbeiten müssen! Der persönliche Hintergrund über die familiären Verhältnisse lässt Einen mehr als einmal innehalten und Nachdenken. Trotzdem wird hier packend über Gier, Hass und Verrat als Motiv geschrieben, auch die Liebe wird nicht außer Acht gelassen.

Blutanger

Bewertung aus Niederneisen am 08.08.2024
Bewertungsnummer: 2262918
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder spannend und gleichzeitig amüsant geschrieben. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich dieses Buch gelesen. Nicht nur der Hintergrund über die doch immer aktuellen Themen von Saisonarbeitern aus ärmeren Ländern unserer EU, die hier zu Dumpinglöhnen arbeiten müssen! Der persönliche Hintergrund über die familiären Verhältnisse lässt Einen mehr als einmal innehalten und Nachdenken. Trotzdem wird hier packend über Gier, Hass und Verrat als Motiv geschrieben, auch die Liebe wird nicht außer Acht gelassen.

Fesselnd ab der ersten Seite…

Bewertung aus München am 07.08.2024

Bewertungsnummer: 3010702

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fesselnd ab der ersten Seite Bereits auf der ersten Seite, wo ein Mann von Albträumen gebeutelt wird, habe ich Gänsehaut. Dann springt die Geschichte ein Jahr zurück. Hier entdeckt ein Busfahrer, der Reisende, zumeist Saisonarbeiter, von Berlin nach Timişoara in Rumänien bringt, einen Toten unter der hinteren Sitzbank. Was der mit der nun kommenden Geschichte zutun hat, erfahren wir später noch. Im hier und jetzt geht es dann um einen Bauernhof in Brandenburg. Der Berliner Rechtsanwalt Joachim Vernau und seine Partnerin in der Kanzlei Marie Luise Hoffmann ziehen ohne den gewünschten Spargel bekommen zu haben, wieder ab. Stunden später bekommt Vernau von dort einen Anruf. Der Bauer Christoph Grundmann ist ermordet worden. Einer der Saisonarbeiter wurde festgenommen und Vernau soll Lucian Sandus Verteidigung übernehmen. Er glaubt an die Unschuld seines Mandanten, der sich aber schuldig bekennt. Und Vernau tut alles um herauszufinden, wen Lucian schützen will. Elisabeth Herrmann ist mit diesem 8. Fall für ihren Anwalt und Privatermittler Joachim Vernau wieder eine meisterhafte Geschichte gelungen. Ich liebe ihren bildhaften Erzählstil, der mir ab der ersten Seite Bilder in den Kopf schickt und damit mein Kopfkino bis zum Schluss der Geschichte am laufen hält. Es sind hier aber meist unschöne Bilder, von katastrophalen Bedingungen für die rumänischen Saisonarbeiter am Grundmannhof; von Armut in Rumänien, wohin Vernau durch seine Ermittlungen auch geführt wird. Gerade diese Zeilen, wo es um unsere Nahrung geht, um frisches Gemüse, das wir täglich auf dem Teller haben wollen, das aber zu Tiefstpreisen angeboten wird, haben mich erschreckt und nachdenklich gemacht. Ich lese von einem Bauern, der seine Frau unterdrückt und misshandelt. Von einem Jungbauern, der es seinem Schwiegervater gleich tut und dann ein erschreckendes Ende findet. Von Wut, Hass, psychischen und physischen Verletzungen, Lügen, dem nicht anders sein dürfen und von Gier nach Anerkennung, Macht und Geld. Aber auch ein ganz kleines bisserl Liebe ist im Spiel. Aber es gibt auch etwas zum schmunzeln. Ich liebe Vernaus Mutter Hildegard und ihre Freundin und Haushälterin Hütchen, die gezwungen sind, sich eine neue Wohnung zu suchen. Wie es Vernau damit geht und wie die beiden ihr Schicksal schlussendlich meistern, finde ich so klasse. Mir gefällt auch hier der manchmal etwas flapsige Ton des Anwalts wieder sehr gut. Ein weiteres Highlight in meinem Lesejahr. Eine spannende, mitreißende und nervenaufreibende Geschichte, die mich nachdenklich gemacht und doch sehr gut unterhalten hat. Ich hoffe sehr, dass ich auch dieses Buch bald verfilmt nochmal genießen kann.

Fesselnd ab der ersten Seite…

Bewertung aus München am 07.08.2024
Bewertungsnummer: 3010702
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fesselnd ab der ersten Seite Bereits auf der ersten Seite, wo ein Mann von Albträumen gebeutelt wird, habe ich Gänsehaut. Dann springt die Geschichte ein Jahr zurück. Hier entdeckt ein Busfahrer, der Reisende, zumeist Saisonarbeiter, von Berlin nach Timişoara in Rumänien bringt, einen Toten unter der hinteren Sitzbank. Was der mit der nun kommenden Geschichte zutun hat, erfahren wir später noch. Im hier und jetzt geht es dann um einen Bauernhof in Brandenburg. Der Berliner Rechtsanwalt Joachim Vernau und seine Partnerin in der Kanzlei Marie Luise Hoffmann ziehen ohne den gewünschten Spargel bekommen zu haben, wieder ab. Stunden später bekommt Vernau von dort einen Anruf. Der Bauer Christoph Grundmann ist ermordet worden. Einer der Saisonarbeiter wurde festgenommen und Vernau soll Lucian Sandus Verteidigung übernehmen. Er glaubt an die Unschuld seines Mandanten, der sich aber schuldig bekennt. Und Vernau tut alles um herauszufinden, wen Lucian schützen will. Elisabeth Herrmann ist mit diesem 8. Fall für ihren Anwalt und Privatermittler Joachim Vernau wieder eine meisterhafte Geschichte gelungen. Ich liebe ihren bildhaften Erzählstil, der mir ab der ersten Seite Bilder in den Kopf schickt und damit mein Kopfkino bis zum Schluss der Geschichte am laufen hält. Es sind hier aber meist unschöne Bilder, von katastrophalen Bedingungen für die rumänischen Saisonarbeiter am Grundmannhof; von Armut in Rumänien, wohin Vernau durch seine Ermittlungen auch geführt wird. Gerade diese Zeilen, wo es um unsere Nahrung geht, um frisches Gemüse, das wir täglich auf dem Teller haben wollen, das aber zu Tiefstpreisen angeboten wird, haben mich erschreckt und nachdenklich gemacht. Ich lese von einem Bauern, der seine Frau unterdrückt und misshandelt. Von einem Jungbauern, der es seinem Schwiegervater gleich tut und dann ein erschreckendes Ende findet. Von Wut, Hass, psychischen und physischen Verletzungen, Lügen, dem nicht anders sein dürfen und von Gier nach Anerkennung, Macht und Geld. Aber auch ein ganz kleines bisserl Liebe ist im Spiel. Aber es gibt auch etwas zum schmunzeln. Ich liebe Vernaus Mutter Hildegard und ihre Freundin und Haushälterin Hütchen, die gezwungen sind, sich eine neue Wohnung zu suchen. Wie es Vernau damit geht und wie die beiden ihr Schicksal schlussendlich meistern, finde ich so klasse. Mir gefällt auch hier der manchmal etwas flapsige Ton des Anwalts wieder sehr gut. Ein weiteres Highlight in meinem Lesejahr. Eine spannende, mitreißende und nervenaufreibende Geschichte, die mich nachdenklich gemacht und doch sehr gut unterhalten hat. Ich hoffe sehr, dass ich auch dieses Buch bald verfilmt nochmal genießen kann.

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Blutanger

von Elisabeth Herrmann

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