Produktbild: Und das soll man glauben?

Und das soll man glauben? Warum ich der Bibel trotzdem vertraue

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,3/14,2/2,7 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-07198-5

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch kann eine Brücke sein, die das Christentum für gestrig halten, aber die Bibel als interessantes Kulturgut empfinden.« ("zeitzeichen")
»Das Sympathische an dem Buch ist, dass Andreas Malessa nirgends um den heißen Brei herumredet.« ("Dresdner Neueste Nachrichten")
»Über den Glauben so zu sprechen, dass Menschen ihn verstehen, gelingt Andreas Malessa in diesem Buch provozierend unterhaltsam!« ("Anselm Grün")
»Voll aus dem Leben, nah am Alltag, anschaulich und verständlich ist das Buch ein werbendes Plädoyer dafür, der Bibel auch im 21. Jahrhundert zu vertrauen.« ("Dr. Horst Afflerbach, ehem. Leiter der Biblisch-Theologischen Akadmie Wiedenest")
»Wie kaum ein anderer Autor vermag Andreas Malessa zu unterhalten und Menschen mit einem Feuerwerk an Informationen anzuregen. Das macht das Lesen zu einem Vergnügen!« ("Dr. Siegfried Zimmer, Prof. em. an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und Mitbegründer der "Worthaus"-Plattform")
»Malessa kommt nie platt daher. [...] "Und das soll man glauben?" ist kurzweilig, frisch und faktenbasiert. Das Buch ist ein leicht zu lutschendes Wortbonbon.« ("Movo")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,3/14,2/2,7 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-07198-5

Herstelleradresse

Guetersloher Verlagshaus
Am Ölbach 19
33334 Gütersloh
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    buchbewertung

    "Ein kluges Buch, das Glauben und Vernunft versöhnt. Auch für echte Skeptiker anregend, da es die Bibel als kulturellen, brillianten Schatz und ethischen Leitfaden neu beleuchtet."

  • Bewertung

    5/5

    28.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Witzig, frech, inspirierend

    Ich bin wirklich hin und weg. Wie einer die Bibel so gnadenlos zerpflücken und doch so warmherzig lieben kann. Das kriegt nur Malessa hin. Mit diesem Buch sprengt er diverse Denkkrusten weg, jedenfalls bei mir, der ich es mit Heiligen Schriften wirklich nicht so habe. Und er ist dabei wieder so dermassen witzig, ich hab einige Male laut herausgelacht. Das Buch ist so super leicht zu lesen, der Autor schlägt auch ein irres Tempo an, und dabei steckt unerhörte theologische Kompetenz drin. Um sowas schreiben zu können, muss einer die Bibel hundert Mal durchgekaut haben, wahrscheinlich öfter mit einem säuerlichen Nachgeschmack im Mund. Kurz: Hochgradig unterhaltsam und inspirierend.

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    4/5

    17.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel mehr als ein Kulturgut

    Der Theologe und Journalist Andreas Malessa beschäftigt sich in diesem Buch mit dem Buch aller Bücher, der Bibel. Er geht Fragen nach, wie: Hat die Bibel in unserer heutigen, aufgeklärten Zeit noch Bedeutung? Was ist christlicher Fundamentalismus, und warum kann ein wörtliches Verstehen der Bibel zu merkwürdigen Schlüssen führen? Während er wertschätzend von der Bedeutung dieses heiligen Buches schreibt, distanziert er sich gleichzeitig von einem Glauben, der den Verstand ausschaltet. Im Zentrum steht für ihn Christus, durch den er die Bibel verstehen möchte. Neben wundervollen, trostreichen Worten, enthält die Bibel auch Passagen, die sehr schwer zu verstehen sind. Auf diese verweist der Autor, wenn er meint, die Bibel müsse historisch-kritisch gelesen werden. Verstanden als ein Buch, das in einer bestimmten Zeit entstanden ist. Das inspiriert ist, aber nicht diktiert wurde. Wie das Zusammenspiel von kritischem und geistgeführtem Lesen aussieht, beschreibt der Autor so: „Das »historisch-kritische« Bibellesen im betenden Dialog mit dem Auferstandenen hilft mir, knifflige Gewissensentscheidungen nicht immer nur von meinem derzeitigen Bewusstseinsstand und meinen aktuell emotionalen Befindlichkeiten her zu treffen. Sondern? Vom »Wort«. Dem gehörten, gelesenen, aus Erfahrungen interpretierten, vom Heiligen Geist inspirierten »Wort Gottes«.“ Der Schreibstil ist unterhaltsam und auch für Laien leicht zu verstehen, wobei es meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre, vor allen theologischen Fachbegriffen eine Warnung auszusprechen! Sehr vieles ist einleuchtend und gut nachvollziehbar. Doch persönlich kann ich dem Autor an einigen Stellen des Buches nicht zustimmen. Beispielsweise die Datierung der Evangelien – warum sollte Jesus als Sohn Gottes nicht prophetisches Wissen über die Zerstörung des Tempels gehabt haben? Außerdem, was die Entstehung des Kanons betrifft, kenne ich überzeugende Argumente dafür, dass sehr schnell deutlich wurde, welche Schriften zur Heiligen Schrift gehören, lange vor der offiziellen Festlegung des Kanons, die also keineswegs beliebig war. Ich stimme auch nicht zu, dass das Alte Testament eher einen rachsüchtigen Gott beschreibt, im Gegensatz zu einem gnädigen Jesus im Neuen Testament. Doch ein Hauptanliegen dieses Buches, dass es falsch ist, wenn die Bibel einen gottgleichen Stellenwert einnimmt, ist wichtig und wird überzeugend dargelegt. Außerdem fällt eine große Wertschätzung für die Bibel auf, die auch in den vielen Verweisen auf Bibelstellen deutlich wird. Fazit: Dieses Buch schafft eine Verbindung zwischen Bibelkritik und der Liebe zur Schrift, und es regt zum Nachdenken über ein wertvolles und zeitloses Buch ein, die Bibel. Empfehlenswert!

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