Produktbild: Das Opernhaus: Rot das Feuer
Band 2

Das Opernhaus: Rot das Feuer Von der SPIEGEL-Bestseller-Autorin von "Fräulein Gold"

Aus der Reihe Die Dresden-Reihe
129

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12034

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3863 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015357

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

12034

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3863 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015357

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  • Bewertung

    4/5

    13.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener zweiter Band des Dresden Abenteuers

    " Das Opernhaus: Rot das Feuer " von Anne Stern ist der gelungene zweite Band des Dresden Abenteuers. In diesem Band wird die Geschichte der Protagonistin Elise, die bekannte Geigenspielerin und Ehefrau des Komponisten Adam Jacobi weitererzählt. Elise lebt mehr schlecht, als recht in dieser arrangierten Ehe. In Wahrheit hängt sie immer noch an ihrer großen Liebe, den Kulissenmaler Christian, den sie einfach nicht aus ihrem Leben streichen kann.Der Roman spielt zur Zeit der Dresdener Bürgeraufstände und es kommt zu herben Auseinandersetzungen. Elise muss sich entscheiden: Bleibt sie bei ihrem Ehemann oder folgt sie Christian,der situationsbedingt die Stadt verlassen muss? Der Autorin und Historikerin Anne Stern hat es auch in dem 2. Band des Dresden Epos geschafft, geschichtliche Vergangenheit und Romangeschehen miteinander zu verbinden und ich konnte mir das Geschehen ziemlich bildhaft vorstellen, auch das Buchcover ist sehr ansprechend gestaltet und passt hervorragend zu der Handlung.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    1/5

    03.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zu einschlafen geeignet

    Sehr langatmig ohne jegliche Spannung. Emanzipation ist richtig und wichtig, aber ein ganzes Buch damit zu füllen ist ein „Kunststück“. .................................................................................................................................................................................................

  • Sannysbuchwelten

    aus Hamburg

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Fortsetzung

    Das Buch zeigt sofort das es zum ersten Teil harmoniert mit dem Cover und der Oper. Elise ist verheiratet, doch die Ehe ist eher eine Zweckgemeinschaft. Zusammen mit ihrem Mann hat Elise die kleine Nelly adoptiert, doch Elise wünscht sich ein eigenes Kind. Das merkt die junge Frau besonders, als ihre Schwägerin schwanger ist. Ausserdem vermeidet Elise an die Semper Oper zu gehen. Zu Tief sind noch die Gefühle für Christian. Doch das Schicksal meint es anders. So begegnen Elise und Christian sich zufällig. Elise weiß nicht wie sie damit umgehen soll oder wie weit Elise gehen kann? Die Zeit wird immer unruhiger, denn die Menschen sind unzufrieden mit der politischen Situation. Dabei machen nicht nur die einfachen Arbeiter mit sondern auch Direktoren, Konzertmeister u.v.m. In den Wirren der Unruhen geht Elise weiter wie sie vermutet hat und ist über ihren Mut selbst erstaunt. Ich habe das Buch verschlungen wie den ersten Teil und freue mich auf Teil 3 im August. Anne Stern versteht es den Leser/die Leserin zu begeistern wobei sie die Situation der einfachen Leute glaubhaft beschreibt. Die Mägde, Stubenmädchen haben einen schweren langen Tag und sind der Willkür ihrer Herrschaft ausgesetzt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! Ich hoffe auch Andere mit meiner Begeisterung für die Geschichte der Semper Oper zu Dresden anzustecken.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    06.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    grosses Kino!

    Der Verlag sagt: „Die Semperoper als Schauplatz von politischen Wirren und dramatischen Schicksalen. Und eine Liebe – stärker als alle Konventionen und Gefahren der Zeit.“ – klang vielversprechend, und da ich historische Romane liebe, habe ich zugegriffen. Ich habe erst zu spät gemerkt, dass es hierzu schon einen ersten Teil gibt, aber - Entwarnung! – das ist hier egal. Alles Relevante zur Vorgeschichte der Protagonisten bekommt man nebenbei erzählt, und ich konnte problemlos in das Geschehen einsteigen. Man kann diesen Teil also auch separat lesen. Dresden, 1849. Unsere Hauptfigur ist Elise Spielmann, Violinistin einer Musikerfamilie entstammend, also eine Bürgerliche, aber aus durchaus besseren Kreisen, und hier in Band 2 lernen wir sie kennen als verheiratete Frau. Leider eher unglücklich verheiratet, der Gatte Adam, Hofkompositeur mit aktuellem Schwund der Muse, ist sehr viel älter und eine Liebesheirat war das eher nicht. Ihr Lichtblick ist die kleine Tochter Netty – einzig, diese ist adoptiert; kleiner Makel für Adam. Elise sucht ihren Sinn zum großen Teil in ihrer Musik, und liebt ihre Auftritte in den bürgerlichen Salons – was für eine Frau per se schon ein Novum ist. Und somit sind wir schon im nächsten großen Themenstrang dieses Romans, der Frauenbewegung, die in diesen Jahren an Schwung aufgenommen hat. Die ersten Frauenvereine entstehen, und auch in Dresden vereinigen sich die Frauen. Elises jüngste Schwester Barbara ist hier ganz aktiv dabei, und Elise selbst ist zumindest im Herzen Feministin – das Leben, das sie jetzt führt, das kann es doch nicht gewesen sein? Vor allem, da ihre wahre Liebe Christian, der unter ihrem Stand stehende talentierte junge Kulissenmaler an der Oper, wieder in ihrem Leben auftaucht….. Und dann steht ja auch noch der Mai-Aufstand in Dresden an, der Ruf der Freiheit, der Dresden in Brand gesetzt hat…. Mein Leseeindruck: Vorweg, ich war begeistert. Die Story hat mich von den ersten Seiten an abgeholt. Mit Elise haben wir eine moderne Heldin, die zwischen Selbstverwirklichung und einzwängenden Konventionen steht. Talentiert als Geigerin und Komponistin ist sie gefangen in einer Welt, die Frauen alle Rechte abspricht, und zusätzlich ist sie eingezwängt in einer lieblosen Ehe. Ihre Herkunftsfamilie ist hier Halt, aber als diese zusammenbricht, brechen auch ansonsten viele Dämme, und Elises Entwicklung zu begleiten, ist superspannend. Ich habe mit Elise mitgefühlt auf allen Seiten. Aber auch das historische Ambiente, die Historie generell, war faszinierend, und mit viel Hintergrundwissen eingeflochten. Ich wusste nicht viel über die Dresdner Mai-Aufstände, und generell nur sehr wenig über die Revolutionsjahre 1848/49. Und wer hätte das gedacht, dass Richard Wagner und der Architekt Semper mit dabei waren und aus Dresden ins Exil flüchten mussten? Auf diese Weise ist Wagner dann auch in Bayreuth gelandet….also ja, war echt interessant. Der Roman ließ sich flott weg lesen (okay, die Frau Stern ist gefeierte Bestsellerautorin, das sollte man erwarten können), und es war mir keine Minute langweilig. Das ist hier ein rundum gelungener Mix aus Historiendrama, Abenteuer, Liebesgeschichte und Frauenpower. Großes Kino. Alle Daumen hoch! Optisch ist das Buch übrigens auch gut gemacht; in der vorderen aufklappbaren Innenseite ist eine Karte des historischen Dresdens abgebildet, auf dem die wichtigen Schauplätze des Geschehens verzeichnet sind. So was mag ich ja sehr gerne. Dann bin ich auf den nächsten Teil gespannt – der Epilog verlässt eine glücklichere Elise, das könnte sehr cool werden für sie in den kommenden Jahren .

  • bookloving

    5/5

    30.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Fortsetzung der historischen Dresden-Saga

    Nach dem gelungenen Auftakt „Das Opernhaus: Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie“ legt die deutsche Bestsellerautorin Anne Stern mit dem zweiten Band „Das Opernhaus: Rot das Feuer“ eine fesselnde Fortsetzung ihres groß angelegten historischen Dresden-Epos vor, in dem sie wechselvolle Geschichte der Stadt Dresden und der weltberühmten Semperoper weitererzählt. Die Geschichte ist erneut voller Leidenschaft, Dramatik und folgenschwerer Veränderungen, in die viele hervorragend recherchierte historische Fakten eingebettet sind. Die Autorin nimmt uns mit auf eine spannende und lehrreiche Zeitreise in das Dresden Mitte des 19. Jahrhunderts. Wir tauchen in in die historische Vergangenheit Dresdens und eine höchst bewegte Zeit ein, die im Zuge der Märzrevolution von 1848 von einschneidenden politischen Unruhen und gesellschaftlichen Umwälzungen geprägt war. Der erbitterte Kampf um eine Verfassung und Demokratie fand in Sachsen schließlich seinen fatalen Höhepunkt in den Dresdner Maiaufständen von 1849. Im Mittelpunkt der abwechslungsreichen Saga, die im Dresden von 1849 spielt, steht erneut die charakterstarke Protagonistin Elise Spielmann, die inzwischen als Ehefrau des gestrengen und deutlich älteren Komponisten Adam Jacobi, geschätzte Violonistin und Mutter ihrer quirligen Adoptivtochter Netty ein beschauliches bürgerliches Leben führt. Beinahe vergessen und kaum mehr als eine romantische Erinnerung ist ihre kurze leidenschaftliche Affäre mit dem mittellosen Kulissenmaler am königlichen Hoftheater Christian. Doch eine unverhoffte Wiederbegegnung und familiäre Schicksalsschläge lassen Elises vermeintlich heile Welt rasch aus den Fugen geraten. Äußerst anschaulich und packend führt uns die Autorin eine von gesellschaftlichen Konventionen geprägte Welt mit allgegenwärtiger Frauenfeindlichkeit vor Augen, in der die sozialen Spannungen und Repressionen in der Gesellschaft sowie die sich abzeichnenden gesellschaftlichen Umbrüche äußerst greifbar sind. Hautnah erleben wir vor der zeitgeschichtlichen Kulisse den allmählichen Wandel in der Stimmung der unterdrückten und ausgegrenzten Bevölkerung angesichts der sozialen Ungerechtigkeiten und dem Wunsch nach politischen Veränderungen im Land, die schließlich in einem revolutionären Kampf um mehr Rechte münden. Stern ist es hervorragend gelungen, aus den vielen sorgsam recherchierten historischen Details ein facettenreiches und spannendes Zeitbild zu zeichnen und das damalige Dresden zum Leben zu erwecken. Darüber hinaus beleuchtet sie insbesondere die Rolle der Frauenbewegung, die sich nicht nur für karitative Projekte einsetzte sondern sich zunehmend auch für weibliche Teilhabe, Selbstbestimmung und die Rechte der Frauen aus allen Schichten stark machten. Dabei wird sehr deutlich, welchen hohen Preis die Frauen des 19. Jahrhunderts für ihren Freiheitskampf bezahlen mussten. Aber auch die Geschehnisse im Opernhaus als Schauplatz von vielfältigen Dramen auf der Bühne und hinter den Kulissen sind anschaulich eingefangen und kenntnisreich in die fesselnde Handlung eingeflochten. Gekonnt inszeniert die Autorin die faszinierende Opernwelt und den Alltag am königlichen Hoftheater. Insbesondere die lebendigen Schilderungen einiger Aufführungen wie beispielsweise der Zauberflöte beschwören sehr schön die Magie der Musik herauf und konnten mich bestens unterhalten. Die Figuren sind allesamt detailliert und vielschichtig angelegt, so dass sie sehr lebensnah und stimmig wirken. Sehr gut hat mir erneut die sympathische, deutlich gereifte Protagonistin Elise Jacobi gefallen, die sich schwierigen Entscheidungen zu stellen hat. Gefangen in einer arrangierten Ehe mit einem herrischen, deutlich älteren Mann bricht sich mit jeglichen Konventionen und lässt sich sie trotz großen Risikos wieder auf ihre leidenschaftliche Liebe zu dem feinfühligen, talentierten Kulissenmaler Christian ein. Im Laufe der Handlung begegnen wir zudem zahlreichen historischen Persönlichkeiten wie der bekannten Frauenrechtlerin Luise Otto, aber auch dem exzentrischen Kapellmeister Richard Wagner und dem Opernerbauer Gottfried Semper. Auch wenn für meinen Geschmack einige dramatische Verwicklungen sich etwas zu vorhersehbar entwickelten, konnte mich die abwechslungsreiche Handlung insgesamt doch sehr fesseln. Abgerundet wird der historische Roman mit einem interessanten, sehr ausführlichen Nachwort. Hierin vermittelt uns die Autorin zusätzliches Hintergrundwissen zu den historischen Geschehnissen rund um die Revolution von 1848/49 und dem Schicksal der Rädelsführer des Aufstands vermittelt sowie interessante Informationen zur Frauenbewegung. FAZIT Eine gelungene Fortsetzung der historischen Saga rund um die Semperoper und eine fesselnde Zeitreise ins Dresden Mitte des 19. Jahrhunderts mit viel historischem Flair!

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