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Band 18

Karte der Wildnis Eine literarische Suche nach den letzten unberührten Flecken Natur

Aus der Reihe Naturkunden
5

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29493

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/2,8 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Originaltitel

The Wild Places

Übersetzt von

Frank Sievers + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06852-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29493

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/2,8 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Originaltitel

The Wild Places

Übersetzt von

  • Frank Sievers
  • Andreas Jandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06852-7

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mal wieder ein Genuss auf ganzer Linie!

    Klappentext: „Wo gibt es heute noch Wildnis? Robert Macfarlanes Suche nach den letzten unberührten Flecken Natur wird zum lebendigen Streifzug. Er entdeckt abgelegene Inseln und verborgene Gebirge, durchwandert unwegsame Moore und undurchdringliche Wälder. Er schwimmt in brandender See und in stehenden Gewässern, erklimmt windumtoste Gipfel, schläft in Sandkuhlen. Und er begibt sich auf die Spuren derjenigen, die diese Orte vor ihm aufsuchten: Pilger und Philosophen, Forscher und Literaten. Eine sprachmächtige Einladung zum Staunen.“ Mal wieder ein grandioses Buch von Robert Macfarlane! Er zeigt uns die Natur mit ihrer ganzen wilden Seite auf. Er zeigt uns Kleinigkeiten auf, die zu ganz großen Dingen werden und genau das ausmachen. Für uns Menschen ist Wildnis ein Begriff, den wir nicht gerne hören. Der Mensch braucht Ordnung und mit Wildnis kommt er nicht wirklich zurecht. Evolutionsbedingt? Das ist ein anderes Thema. Die Natur jedenfalls braucht genau diese Wildnis und Macfarlane zeigt uns, mal wieder sehr gekonnt und liebevoll auf, was WIldnis für die Natur bedeutet, wie sie aussieht und warum sie so wichtig ist. Es sind immer wieder kleine Geschichten hier zu erlesen mit vielen Anregungen, Augen-Öffnern und ja, sie machen uns Leser für die Natur bewusster. Man schaut bewusster hin, man achtet Wildnis viel mehr, man entdeckt regelrecht neue Welten wenn man dafür ein Auge hat. Macfarlane hat genau diese Augen und ich kann dieses Buch nur wieder allen Interessierten ans Herz legen. Dieses Buch bietet ganz viel Genuss! 5 verdiente Sterne hierfür!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mal wieder ein grandioses…

    Mal wieder ein grandioses Buch von Robert Macfarlane! Er zeigt uns die Natur mit ihrer ganzen wilden Seite auf. Er zeigt uns Kleinigkeiten auf, die zu ganz großen Dingen werden und genau das ausmachen. Für uns Menschen ist Wildnis ein Begriff, den wir nicht gerne hören. Der Mensch braucht Ordnung und mit Wildnis kommt er nicht wirklich zurecht. Evolutionsbedingt? Das ist ein anderes Thema. Die Natur jedenfalls braucht genau diese Wildnis und Macfarlane zeigt uns, mal wieder sehr gekonnt und liebevoll auf, was WIldnis für die Natur bedeutet, wie sie aussieht und warum sie so wichtig ist. Es sind immer wieder kleine Geschichten hier zu erlesen mit vielen Anregungen, Augen-Öffnern und ja, sie machen uns Leser für die Natur bewusster. Man schaut bewusster hin, man achtet Wildnis viel mehr, man entdeckt regelrecht neue Welten wenn man dafür ein Auge hat. Macfarlane hat genau diese Augen und ich kann dieses Buch nur wieder allen Interessierten ans Herz legen. Dieses Buch bietet ganz viel Genuss! 5 verdiente Sterne hierfür!

  • Anita

    aus Bonn

    3/5

    19.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    viele historische Infos und Wildnis in Großbritannien

    Worum geht es? Der Autor erlebt und analysiert die Wildnis in seiner näheren Umgebung, spürt sie mit allen Sinnen. Worum geht es wirklich? Geschichte, Besitz und Natur. Lesenswert? Teilweise ja, teilweise eher enttäuschend. Ich muss gestehen, dass ich den Autorennamen nicht kannte. Robert Macfarlane lebt in Großbritannien und ist ein preisgekrönter Autor im Bereich Natur. Der Klappentext klingt sehr ansprechend und ich habe gewisse Erwartungen an dieses Buch gehabt. Sprachlich hat es mir auch wirklich gut gefallen (toll übersetzt von Frank Sievers und Andreas Jandl) und obwohl es viele Informationen gab, waren diese sprachlich gut verständlich und auch die Wortherkünfte verständlich ins übertragen. Der Autor widmet sich in sehr unterschiedlich langen Kapiteln verschiedenen Wildnis-Bereichen, wie zB dem Moor oder dem Hohlweg, alles immer auf Großbritannien bezogen. Dies war für mich erst einmal eine Überraschung, aber im Nachhinein auch faszinierend. Oft besucht er dabei den genannten Ort und will ihn mit allen Sinnen erfahren und sich irgendwie zu eigen machen. Nebenbei dann sehr sehr viele Informationen und geschichtliche Einwürfe, wie diese Orte entstanden sind und wie sie genutzt wurden. Störend habe ich empfunden, dass es dabei schon immer um eine Art Besitz und sich in die Wildnis begeben ging. Ein bisschen mehr Demut und Abstand hätten ihm meiner Meinung nach manchmal gut getan. Der Verlust der Wildnis wird mehrfach bewertend, allerdings immer nur, weil dem Menschen dann etwas verloren ginge. Die Natur würde sich im Zweifel alles wieder zurückholen. Die Verknüpfung, was wir jedoch verlieren, wenn wir Flora und Fauna diese Lebensräume wegnehmen (also ökologisch verlieren) spielt keine Rolle. Eher muss Wildnis existieren, damit Männer wie Macfarlane sie dann besuchen und erleben können. Generell kommt mir das Buch recht männerfokussiert vor. Ich bin unschlüssig, wie mir die Lektüre gefallen hat. Thematisch sehr spannend, die Umsetzung aber eher unsympathisch. Trotzdem könnte ich mir auf Grund der Themen vorstellen, weitere Bücher des Autors zu lesen.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    3/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gedanken über wilde …

    Wenn man in dichtbesiedelten Ländern lebt, ist die Natur natürlich oft fern. Oder viel­leicht doch nicht? Auch in hoch­indus­triali­sier­ten Län­dern gibt es oft noch Fle­ckchen ech­ter Wild­nis – wenn man nur weiß, wo die zu fin­den sind. Robert Macfarlane mag Wildnis. In seiner Heimat Großbritannien ist diese aber nicht gerade leicht zu fin­den. Doch auch hier gibt es Stel­len, die ech­ter Wild­nis zu­min­dest noch ähn­lich sind. Diese be­sucht er alleine oder mit Freun­den, und genau davon han­delt die­ses Buch. So­weit zu­min­dest die Theo­rie, den – ehr­lich ge­sagt – hatte ich von die­sem Buch etwas ande­res er­war­tet, als es tat­säch­lich ist. Er­war­tet hatte ich Reise- be­zie­hungs­weise Wan­der­be­schrei­bungen durch na­tur­nahe Ge­gen­den. Das fin­det sich hier aller­dings weni­ger. Na­tür­lich be­schreibt der Autor die be­such­ten Land­schaf­ten, wobei diese aller­dings eher als Bei­spiele die­nen. So gibt es zum Bei­spiel ein Kapi­tel „Moor“, in dem er von einem Aus­flug ins Rannoch Moor er­zählt. Das ist aber eher eine Ein­lei­tung, von der er schnell zu lite­ra­ri­schen Er­wäh­nungen die­ses, zu Moo­ren und ihrer Be­deu­tung für die Natur all­ge­mein und zu (mehr oder we­ni­ger be­rühm­ten) Men­schen über­geht, wel­che eine Ver­bin­dung zu die­sem und ande­ren Moo­ren hat­ten oder da­rü­ber ge­schrie­ben haben. Wirk­lich viel zum Rannoch Moor er­fährt der Leser da­ge­gen kaum. In die­sem Stil hält Robert Mac­far­lane es auch in allen ande­ren Ka­pi­teln, die sich unter ande­rem mit „Insel“, „Berg­grat“, „Hohl­weg“ und so weiter be­fas­sen. Zwi­schen­durch wer­den per­sön­liche Ge­fühle bei­spiels­weise zum Tot eines Wan­der­ge­fähr­ten ein­ge­streut. Damit hat die­ses Buch meine Er­war­tungen lei­der nur sehr an­nä­hernd er­füllt, denn über die vom Autor be­such­ten (bri­ti­schen) Land­schaf­ten habe ich dabei nur wenig er­fah­ren. Fazit: Dieses Buch bietet weniger Beschreibungen der besuchten Landschaf­ten als viel­mehr phi­lo­so­phi­sche Ge­dan­ken über diese.

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In the woods

    Ähnlich geschrieben wie sein Buch “Alte Wege”, begibt sich der Autor an entlegene, scheinbar unberührte Orte, an denen er dann doch andere Menschen trifft und sich mit ihnen austauscht. Die Kapitel sind nicht nach Orten, sondern nach Bauten gegliedert wie Brücke oder Grab. Ein sehr schöne Schreibstil und Fotos zur Illustration runden das Buch ab. Vor allem für Fans von Nature Writing interessant.

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