Produktbild: Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers
Band 10 - 16%
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Oliver Pötzsch

1. Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers (Die Henkerstochter-Saga 10)

Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers Der Jubiläumsband der internationalen Bestsellerserie: Die Kuisls ermitteln in Passau

Aus der Reihe Die Henkerstochter-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2092

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133113

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2092

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133113

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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Das Mittelalter in seiner Grausamkeit

Markus Voll aus Giengen am 14.10.2024

Bewertungsnummer: 2315985

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1683. Es herrscht Krieg in den Landen und die Türken stehen kurz davor Wien zu erobern. In dieser ereignisreichen Zeit erhält der ehemalige Henker Jakob Kuisl einen Brief seines alten Kameraden Nepomuk, der ihn um Hilfe bittet. Jakob begibt sich auf die Reise nach Passau, um dort Nepomuk zu treffen. In seiner Begleitung ist seine 12-jährige Nichte Sophia, die ihm hinterhergeschlichen, ohne dass Jakob etwas bemerkte. In Passau erfährt Jakob, dass Nepomuk ermordet wurden. IN kurzer Zeit sterben weitere seiner ehemaligen Gefährten und Jakob beginnt zu ermitteln. Wer ist der geheimnisvolle Mörder? Fazit: Ich muss zugeben, dass ich die früheren Geschichten um die Henkerstochter nicht kannte. Aber trotzdem ist es auch ohne diese Vorkenntnisse möglich das Hörbuch zu hören und man kann der Geschichte trotzdem ohne Probleme folgen. Die fast 18 Stunden Laufzeit schreckt vielleicht ab, aber trotzdem vergeht die Geschichte, wie im Flug. Joachim Steck, der Sprecher der Geschichte, schafft es immer wieder einen in den Bann zu ziehen, mit seiner Erzählweise. Jeder der gerne historischen Geschichten mag, wird an dieser Geschichte Gefallen finden. Was mir auch gut gefiel, es tauchten immer wieder reale historische Persönlichkeiten auf. Mir gefiel die Geschichte sehr gut, bin sehr gespannt auf weitere Geschichten und kann das Hörbuch weiterempfehlen. Ich wünsche allen viel Spaß beim Anhören. Wertung: 5/5 Punkte

Das Mittelalter in seiner Grausamkeit

Markus Voll aus Giengen am 14.10.2024
Bewertungsnummer: 2315985
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1683. Es herrscht Krieg in den Landen und die Türken stehen kurz davor Wien zu erobern. In dieser ereignisreichen Zeit erhält der ehemalige Henker Jakob Kuisl einen Brief seines alten Kameraden Nepomuk, der ihn um Hilfe bittet. Jakob begibt sich auf die Reise nach Passau, um dort Nepomuk zu treffen. In seiner Begleitung ist seine 12-jährige Nichte Sophia, die ihm hinterhergeschlichen, ohne dass Jakob etwas bemerkte. In Passau erfährt Jakob, dass Nepomuk ermordet wurden. IN kurzer Zeit sterben weitere seiner ehemaligen Gefährten und Jakob beginnt zu ermitteln. Wer ist der geheimnisvolle Mörder? Fazit: Ich muss zugeben, dass ich die früheren Geschichten um die Henkerstochter nicht kannte. Aber trotzdem ist es auch ohne diese Vorkenntnisse möglich das Hörbuch zu hören und man kann der Geschichte trotzdem ohne Probleme folgen. Die fast 18 Stunden Laufzeit schreckt vielleicht ab, aber trotzdem vergeht die Geschichte, wie im Flug. Joachim Steck, der Sprecher der Geschichte, schafft es immer wieder einen in den Bann zu ziehen, mit seiner Erzählweise. Jeder der gerne historischen Geschichten mag, wird an dieser Geschichte Gefallen finden. Was mir auch gut gefiel, es tauchten immer wieder reale historische Persönlichkeiten auf. Mir gefiel die Geschichte sehr gut, bin sehr gespannt auf weitere Geschichten und kann das Hörbuch weiterempfehlen. Ich wünsche allen viel Spaß beim Anhören. Wertung: 5/5 Punkte

Fulminantes aber trauriges Finale

Eliza am 01.06.2025

Bewertungsnummer: 2504787

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein fulminantes, aber auch trauriges Finale, dass mich sehr melancholisch, aber auch zufrieden zurückgelassen hat. Im Jahr 1683 tobt ein Krieg in Europa, die Osmanen stehen vor Wien und der Kontinent steht vor politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Jakob Kuisl, alt und etwas gebrechlich tritt seine letzte große Reise an, um einen alten Weggefährten wiederzutreffen, der ihn bittet nach Passau zu kommen, um ihn bei der Bergung eines Schatzes zu helfen. In Passau angekommen muss Kuisl entsetzt feststellen, dass sein Freund brutal ermordet wurde. Dort trifft er auf weitere Kameraden seiner früheren “Soldaten-Zeit” und gemeinsam beschließen sie sich auf die Suche nach dem Schatz zu machen. Doch da beginnt der Horror für Kuisl so richtig. Dieser Roman, der mehrere Handlungsstränge hat, sorgt mit seinen verschiedenen Spannungsmomenten für die richtige Mischung beim Lesen. Da ist die Nebengeschichte von Paul, der in Wien gegen die Osmanen kämpft aber auch Magdalena, die Tochter Kuisls, die zusammen mit ihrem Mann Simon von Kaiser Leopold in “Anspruch genommen wird”, diesem und seiner Ehefrau medizinisch beizustehen. Diese Nebengeschichte sorgen für zusätzliches Fortune, ohne zu sehr von dem schwersten persönlichen Fall Kuisl abzulenken. Die stärksten Figuren neben Kuisl waren für mich Kuisls Enkelin Sophia und Prinz Eugen Franz von Savoyen, ein Adeliger. Sophia ist ihrem Großvater in manchem sehr ähnlich und agiert impulsiv, auch wenn sie in ihren so jungen Jahren noch sehr unausgereift sein müsste. Doch ist ihre Sorge um den geliebten Großvater so groß, dass sie sehr schnell erwachsen werden muss. Prinz Eugen war eine große Überraschung für mich und ich mochte ihn als Figur sehr. Er sorgt mit seiner mutigen, aber auch unkomplizierten Art für interessante, aber auch humorvolle Elemente. Der Roman wird getragen von den Beschreibungen des Zeitgeistes. Es war auch in dieser Zeit neben den kriegerischen Elementen immer noch eine harte Zeit für die Bevölkerung. Die medizinischen Verhältnisse aber auch die Hygiene-Bedingungen waren nicht gut und somit war es für die Menschen dort nicht leicht ein gesundes und langes Leben zu führen. Der Autor hat es geschafft der gesamten Saga ein sehr gutes voraussichtliches Ende zu geben. Ich war äußerst begeistert, aber auch ein wenig traurig. Aber die gute Nachricht ist, es gibt bisher 10 Henkerstochter-Bände. Warum diese nicht alle nochmal von vorne lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Fulminantes aber trauriges Finale

Eliza am 01.06.2025
Bewertungsnummer: 2504787
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein fulminantes, aber auch trauriges Finale, dass mich sehr melancholisch, aber auch zufrieden zurückgelassen hat. Im Jahr 1683 tobt ein Krieg in Europa, die Osmanen stehen vor Wien und der Kontinent steht vor politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Jakob Kuisl, alt und etwas gebrechlich tritt seine letzte große Reise an, um einen alten Weggefährten wiederzutreffen, der ihn bittet nach Passau zu kommen, um ihn bei der Bergung eines Schatzes zu helfen. In Passau angekommen muss Kuisl entsetzt feststellen, dass sein Freund brutal ermordet wurde. Dort trifft er auf weitere Kameraden seiner früheren “Soldaten-Zeit” und gemeinsam beschließen sie sich auf die Suche nach dem Schatz zu machen. Doch da beginnt der Horror für Kuisl so richtig. Dieser Roman, der mehrere Handlungsstränge hat, sorgt mit seinen verschiedenen Spannungsmomenten für die richtige Mischung beim Lesen. Da ist die Nebengeschichte von Paul, der in Wien gegen die Osmanen kämpft aber auch Magdalena, die Tochter Kuisls, die zusammen mit ihrem Mann Simon von Kaiser Leopold in “Anspruch genommen wird”, diesem und seiner Ehefrau medizinisch beizustehen. Diese Nebengeschichte sorgen für zusätzliches Fortune, ohne zu sehr von dem schwersten persönlichen Fall Kuisl abzulenken. Die stärksten Figuren neben Kuisl waren für mich Kuisls Enkelin Sophia und Prinz Eugen Franz von Savoyen, ein Adeliger. Sophia ist ihrem Großvater in manchem sehr ähnlich und agiert impulsiv, auch wenn sie in ihren so jungen Jahren noch sehr unausgereift sein müsste. Doch ist ihre Sorge um den geliebten Großvater so groß, dass sie sehr schnell erwachsen werden muss. Prinz Eugen war eine große Überraschung für mich und ich mochte ihn als Figur sehr. Er sorgt mit seiner mutigen, aber auch unkomplizierten Art für interessante, aber auch humorvolle Elemente. Der Roman wird getragen von den Beschreibungen des Zeitgeistes. Es war auch in dieser Zeit neben den kriegerischen Elementen immer noch eine harte Zeit für die Bevölkerung. Die medizinischen Verhältnisse aber auch die Hygiene-Bedingungen waren nicht gut und somit war es für die Menschen dort nicht leicht ein gesundes und langes Leben zu führen. Der Autor hat es geschafft der gesamten Saga ein sehr gutes voraussichtliches Ende zu geben. Ich war äußerst begeistert, aber auch ein wenig traurig. Aber die gute Nachricht ist, es gibt bisher 10 Henkerstochter-Bände. Warum diese nicht alle nochmal von vorne lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

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Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers

von Oliver Pötzsch

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