Produktbild: Den Tod belauscht man nicht
Band 1

Den Tod belauscht man nicht Das Böse schleicht ins Paradies — Schwedenkrimi

Aus der Reihe Ingrid Wolt ermittelt
18

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,7 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01718-2

Beschreibung

Rezension

»Düstere Abgründe in der Idylle und eine starke Heldin mit Geheimnissen.« ("HÖRZU/Gong")
»Aufregender Start zur neuen Schwedenkrimi-Reihe.« ("Für Sie")
»Spannend bleibt es mit einem starken Cliffhanger, auch über den Schluss hinaus.« ("Bücher Magazin")
»Die Story ist sozial engagiert, psychologisch scharfsinnig und stellt kluge Beobachtungen an.« ("Luzerner Zeitung")
»Spannend, düster, skandinavisch!« ("kultbote.de")
»Viel Gespür für Spannung.« ("krimi-couch.de")
»Schulman zeichnet sich sowohl durch ihre Beschreibung der Charaktere, als auch die der Umgebung aus.« ("Stadtradio Göttingen")
»Fesselnd.« ("Sylvias Lesezimmer")
»Ein richtig guter Schwedenkrimi.« ("Lilly Tampier's feine Welt")
»Absolute Spitze! Hier geht es ans Eingemachte der menschlichen Beziehungen, um das komplexe und sensible Beziehungsgeflecht einer ganzen Community, in der jede einzelne Begegnung enormen Einfluss auf den Gang der Dinge hat. « ("Dagens Nyheter")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,7 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01718-2

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Mareike91

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wo ist Mattias?

    Inhalt: Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt zieht nach ihrer Haftentlassung in die Kleinstadt Våmhus. Während sie noch auf der Suche nach einem neuen Job ist, erfährt sie vom 12-jährigen Mattias, der seit dem letzten Sommer verschwunden ist. Ingrid beschließt, einen Neustart als Detektivin zu wagen, und wird von den Eltern des Jungen gebeten, endlich herauszufinden was mit ihm passiert ist. Schon schnell findet Ingrid Spuren, die der hiesigen Polizei, die von einem Badeunfall ausging, entgangen sind. Und das Verschwinden von Mattias in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.. Meine Meinung: "Den Tod belauscht man nicht" ist der Auftakt zur neuen Krimireihe der schwedischen Autorin Ninni Schulman, in deren Zentrum die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt steht. Diese hat gerade erst eine Haftstrafe abgesessen, deren Grund sich dem Leser aber erst im Laufe des Buches erschließt. Ich mochte Ingrid auf Anhieb. Sie ist eine gute Beobachterin und Ermittlerin, muss sich nun aber ein ganz neues Leben aufbauen. Entsprechend spielt neben den Ermittlungen auch Ingrids Privatleben eine große Rolle im Buch. Ich fand es schön zu sehen, wie sie nach und nach immer mehr auf die Beine kommt, und habe sehr mit ihr mitgefühlt. Der Krimiplot des Buches ist spannend und verzwickt. Die hiesige Polizei glaubt, dass Mattias ertrunken ist, und hat den Fall mehr oder weniger zu den Akten gelegt. Doch Ingrid findet schnell Indizien die gegen einen Unfall sprechen. Und mit ihrer Kombinationsgabe und Hartnäckigkeit gelingt es ihr nach und nach immer mehr über das, was letzten Sommer in der Kleinstadt vorgefallen ist, ans Licht zu bringen. Es macht Spaß Ingrid bei ihren Ermittlungen zu begleiten und eigene Theorien zu entwickeln. Denn Dank so einiger neuer Hinweise, die in unterschiedliche Richtungen weisen, bleibt es durchweg spannend und der Ausgang unvorhersehbar. Gut gefallen haben mir auch die Rückblicke aus Mattias Perspektive, durch die der Leser erfährt, was in den Tagen vor seinem Verschwinden passiert ist. Dadurch lernt man den Jungen besser kennen und hofft umso mehr, dass sein Verschwinden endlich geklärt werden kann. Die schlussendliche schockierende Auflösung ist stimmig und stellt ein gelungenen Abschluss der Buchs dar. Der Cliffhanger ganz am Ende macht zudem bereits neugierig auf den nächsten Band. Fazit: Toller Schwedenkrimi, der Dank vieler Verdächtiger und so einiger Wendungen bis ganz zum Schluss spannend und fesselnd bleibt. Die finale Auflösung ist gleichermaßen überraschend, schockierend und stimmig. Ein gelungener Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht.

  • buch.klatsch

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall und authentische Protagonistin

    ╰ Mit “Den Tod belauscht man nicht” startet die neue Reihe rund um die ehemalige Polizistin und jetzige Privatermittlerin Ingrid Wolt. Anstatt den „Kopf in den Sand“ zu stecken, wagt sie einen Neuanfang. Lange muss sie nicht auf den ersten Auftrag warten und stürzt sich in den Fall, der mit dem Verschwinden von Mattias beginnt. Ingrid ist eine faszinierende Figur: Ecken und Kanten, eine komplexe Vergangenheit und der Drang nach einem Neubeginn machen sie sympathisch. Ninni Schulman nimmt sich Zeit für ihre Entwicklung und enthüllt Stück für Stück was Ingrid zu der Person gemacht hat, die sie ist. Die Geschichte entfaltet sich in einem geschickten Mix aus Rückblenden, aktuellen Ermittlungen und Ereignissen. Durch gekonnt eingesetzte Zeitsprünge ins Jahr 1982 gewinnt die Handlung an Spannung und Tiefe und man wird immer tiefer in das Rätsel um Mattias hineingezogen. Was zunächst wie ein simpler Vermisstenfall erscheint, entwickelt sich bald zu einer packenden Ermittlung, die viele Geheimnisse enthüllt. Ich liebe sowas! Gegen Ende schraubt Schulman die Spannung so hoch, dass man einfach weiterblättern muss. Die Auflösung ist ebenso fesselnd wie überraschend. Ein Cliffhanger stimmt schon auf Band 2 ein. Herrlich! ╰ Ein phantastisch konstruierter Kriminalroman mit einer starken Protagonistin, einer fesselnden Geschichte und vielen Geheimnissen, die gekonnt Spannung aufbauen. ╰ 5 / 5 ⭐️

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    toller Erstling

    Ich bin von diesem Krimi total begeistert und freue mich sehr, dass bereits ein weiterer Band angekündigt ist. Auch wenn es leider noch etwas dauert. Aber was hat mich denn so begeistert. Schwer zu beschreiben, denn die erste Hälfte ist der Roman sehr ruhig und stellt vor allem die Hauptdarstellerin Ingrid, eine suspendierte Polizistin, die gerade aus dem Knast kommt. Sie hat sich gegen ihren gewalttätigen Freund gewehrt und fürchtet nun, dass er sie aufspüren und töten könnte. Deshalb sucht sie sich den abgelegendsten Ort für einen Neuanfang und wird schließlich eine Art Privatermittlerin. In kurzen Rückblenden wird von Mattias und seinen Freunden erzählt. In der Gegenwart ist Mattias bereist ein Jahr land verschwunden und die Mutter beauftragt Ingrid herauszufinden, was mit ihrem Sohn wirklich passiert ist. Zufällig lebt und arbeitet in dem kleinen abgelegneen Städtchen auch ein ehemaliger Freund und Polizist von Ingrid und der fängt an ihr bei der Suche zu helfen. Die Geschichte spielt in den 1980ger Jahren, das finde ich Klasse. Keine Handys und alles läuft ein wenig langsamer und unaufgeregter. So scheint es mir. Und das ist gar nicht langweilig, wie die Suche und Ingrids Leben langsam in Fahrt kommen. Also obwohl eigentlich nicht viel passiert, liegt eine große Spannung in der luft. Die Personen werden sehr nahbar beschrieben. Der Alltag, die Kleinigkeiten, die aber gar nicht langweilig sind. Dieser Krimi verdient 5 Sterne, weil er mal wohltuend anders und hervorragend erzählt ist.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    13.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lauschaktionen

    Schweden im Sommer 1983. Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt hat ihre Gefängnisstrafe abgesessen und möchte gerne ihre Tochter Anna wieder zu sich holen. Dazu bräuchte sie eine geeignete Wohnung und einen festen Arbeitsplatz. Und dann ist da noch ihr Ex-Mann der ihr Rache geschworen hat. Sie zieht von Stockholm nach Våmhus. In der Idyllischen Kleinstadt eröffnet sie unter einer anderen Identität ein Privatermittler-Büro. Vor einem Jahr verschwand der dreizehnjährige Matthias spurlos und die Mutter beauftragt Ingrid mit der Suche. Die trifft nicht nur überraschend einen ehemaligen Kollegen wieder, sondern deckt auch einige geheimnisse der Einwohner auf. Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Die Protagonisten werden sehr authentisch geschildert. Die Handlung wird in zwei Handlungssträngen geschildert. Neben der Gegenwart werden das Leben aus der Sicht von Mathias vor einem Jahr erzählt. Einem kurz vor der Pubertät stehendem Jungen, der mit seinem Freundeskreis zunehmend weniger klar kommt. Sehr einfühlsam und auch spannend geschrieben.

  • Anna

    5/5

    13.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unblutig, tiefgründig und aufsehenerregend

    Nachdem die ehemalige Polizistin Ingrid 1983 aus dem Gefängnis entlassen wird, mietet sie sich ein Haus in einer schwedischen Kleinstadt. Erfolglos versucht sie, Arbeit zu finden. Als sie erfährt, dass in dem Ort vor einem Jahr der 13jähriger Matthias verschwunden ist, beschließt sie sich der Sache im Auftrag der Mutter als Privatermittlerin anzunehmen. Nach und nach stößt sie auf viele Abgründe in der Idylle... Ninni Schulman rollt die Handlung langsam auf. Viel Raum gibt sie ihrer Ermittlerin Ingrid, der man im Laufe des Buches sehr nahe kommt. Als ehemalige Gefängnisinsassin wird sie in all ihrer Verletzlichkeit gezeigt. So versucht sie alles, um ihre Vergangenheit zu verheimlichen, aus Angst, stigmatisiert zu werden. Gleichzeitig strebt sie das Besuchsrecht für ihre kleine Tochter an, die bei einer Pflegefamilie untergebracht ist. Als Ermittlerin geht sie sehr behutsam und einfühlsam vor und erfährt so die entscheidenden Fakten, die der Polizei entgangen sind. An ihrer Seite ist ein ehemaliger Kollege aus Stockholmer Zeiten, mit dem sie sich sehr verbunden fühlt. In einem zweiten Handlungsstrang begleiten wir Matthias in der Zeit vor seinem Verschwinden. Er war ein aufgeweckter, aber zunehmend isolierter Junge, der brisante Geheimnisse hatte. Auch er wird mit sehr viel Empathie geschildert. Zum Ende hin wird das Buch immer spannender, verliert aber nie an Tiefe. Selten habe ich einen Krimi gelesen, bei dem ich derart mit der Protagonistin verschmelzen konnte. Interessant war es natürlich auch zu erfahren, weshalb Ingrid im Gefängnis war. Die Erklärung passt zu ihr und war absolut glaubwürdig. „Den Tod belauscht man nicht“ ist ein absolut lesenswerter Krimi. Unblutig, tiefgründig, aufsehenerregend und so geschrieben, dass man sich darin verlieren kann.

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  • Produktbild: Den Tod belauscht man nicht
  • Cover
    Titelseite
    Prolog
    Kapitel 1
    Kapitel 2
    Kapitel 3
    Kapitel 4
    Kapitel 5
    Kapitel 6
    Kapitel 7
    Kapitel 8
    Kapitel 9
    Kapitel 10
    Kapitel 11
    Kapitel 12
    Kapitel 13
    Kapitel 14
    Kapitel 15
    Kapitel 16
    Kapitel 17
    Kapitel 18
    Kapitel 19
    Kapitel 20
    Kapitel 21
    Kapitel 22
    Kapitel 23
    Kapitel 24
    Kapitel 25
    Kapitel 26
    Kapitel 27
    Kapitel 28
    Kapitel 29
    Kapitel 30
    Kapitel 31
    Kapitel 32
    Kapitel 33
    Kapitel 34
    Kapitel 35
    Kapitel 36
    Kapitel 37
    Kapitel 38
    Kapitel 39
    Kapitel 40
    Kapitel 41
    Kapitel 42
    Kapitel 43
    Kapitel 44
    Kapitel 45
    Kapitel 46
    Kapitel 47
    Kapitel 48
    Kapitel 49
    Kapitel 50
    Kapitel 51
    Kapitel 52
    Kapitel 53
    Kapitel 54
    Kapitel 55
    Kapitel 56
    Kapitel 57
    Kapitel 58
    Kapitel 59
    Kapitel 60
    Kapitel 61
    Kapitel 62
    Kapitel 63
    Kapitel 64
    Kapitel 65
    Kapitel 66
    Kapitel 67
    Kapitel 68
    Kapitel 69
    Kapitel 70
    Kapitel 71
    Kapitel 72
    Kapitel 73
    Kapitel 74
    Kapitel 75
    Kapitel 76
    Kapitel 77
    Kapitel 78
    Kapitel 79
    Kapitel 80
    Kapitel 81
    Kapitel 82
    Dank der Autorin
    Über Ninni Schulman
    Impressum