Produktbild: Hinterm Horizont geht's weiter
Band 3

Hinterm Horizont geht's weiter "Mein Kommissar Weller ist Fan von Hammerstein!" Klaus-Peter Wolf — Hammersteins dritter Fall

Aus der Reihe Hammerstein ermittelt
7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/2,4 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01779-3

Beschreibung

Rezension

»Spannend und mitreißend.« ("dpa")
»Die Bücher der Reihe sind amüsant, luftig geschrieben, spielen mit Politik und Gesellschaft und haben in Udo Lindenberg einen wiederkehrenden Stargast.« ("Brigitte")
»Krimispaß mit viel Lokalkolorit.« ("HÖRZU")
»Echt lustig!« ("Meins")
»Spannend erzählt.« ("Instagram @sylviahertel")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/2,4 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01779-3

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Issum

    4/5

    27.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    humorvoller Krimi im Journalistenmilieu

    Buchmeinung zu Lars Haider – »Hinterm Horizont geht's weiter« »Hinterm Horizont geht's weiter« ist ein Kriminalroman von Lars Haider, der 2024 bei HOFFMANN UND CAMPE VERLAG erschienen ist. Dies ist der dritte Band um den Journalisten Lukas Hammerstein. Zum Autor: Lars Haider, geboren 1969 in Hamburg, ist seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Zuvor arbeitete er für verschiedene Zeitungen. Haider ist zusammen mit zwei Freunden Gastgeber des Wein-Podcasts Vier Flaschen, der alle zwei Wochen erscheint, und pflegt eine WhatsApp-Freundschaft mit Udo Lindenberg. Er ist ein fanatischer Krimileser und großer Fan von Agatha Christie. Zum Inhalt: Ein neuer Chefredakteur und eine Häufung von Unglücksfällen unter wohlhabenden älteren Hamburger Bürgern sorgen für Unruhe Journalist Lukas Hammerstein und Polizeireporterin Kaja Woitek haben einen neuen Fall. Meine Meinung: Auch diesmal haben mich die Ermittlungen im Journalistenmilieu von Anfang an mitgenommen. Jederzeit ist das Hamburger Flair spürbar. Neben der sympathischen Hauptfigur Lukas Hammerstein spielt die allzeit gendernde Kriminalreporterin Kara eine wesentliche Rolle. Seine drei Freunde aus dem Weinclub spielen diesmal eine noch kleinere Rolle. Udo Lindenberg hat etwas mehr Raum bekommen und diese Passagen haben etwas. Dackeldame Finchen ist ein wiederkehrender Träger humoristischer Einlagen. Der Schreibstil ist entspannt und mit Humor durchsetzt. Das Tempo ist meist gemächlich und trotzdem ist es spannend. Einige ältere Hamburger Prominente verunfallen tödlich und Lukas, der eine Portraitserie in diesem Umfeld schreiben soll, bekommt Zweifel, ob es wirklich Unfälle waren oder vielleicht doch Mordanschläge. Kaja und Lukas ermitteln eifrig, kommen aber nicht voran. Dann ist es ein ungeliebter Kollege, der eine neue Spur aufzeigt. Die Lösung ist nachvollziehbar, hat aber einen faden Beigeschmack und konnte mich nicht voll überzeugen. Am Ende sind alle Probleme gelöst und es herrscht eitel Sonnenschein. Probleme der Medienbranche werden thematisiert und auch Eifersüchteleien zwischen den Journalisten spielen eine Rolle. Die Figuren sind zumeist liebevoll mit wenigen Ecken und Kanten gezeichnet. Einige überraschende Wendungen sorgen für Tempo und Spannung. Die Geschichte wirkt stimmig und lange Zeit hatte ich keine Ahnung, wie die Dinge ein Ganzes ergeben. Auch diesmal gibt es einen passenden Showdown. Auch wenn dies der schwächste Band der Reihe gewesen ist, so habe ich mich immer noch gut unterhalten und mit Lukas und Kaja mitgefiebert. Fazit: Leider kann der dritte Band das Niveau seiner Vorgängers nicht halten, trotzdem ist es immer noch ein interessanter Titel. Folglich bewerte ich den Titel mit knappen vier von fünf Sternen (75 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

  • Jürg K.

    4/5

    22.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar, spannend, unterhaltend

    Das Cover und der Buchtitel haben meine Neugierde geweckt dieses Buch zu Lesen. In diesem Fall ist das Gespür von Lukas Hammersteins gefragt. Sein Freund Niklas Claasen, ist Betreiber eines exklusiven Clubs an der Alster. Er gewährt ihm Zugang zur Hamburger High Society. Es sollte ein Blick hinter die Kulissen sein für eine Reportage der Hamburg News. Dieser Blick endet, dass sich die Todesfälle in den Kreisen der Schönen und Reichen häufen. In einem der grössten Skandale die Deutschland erlebt hat. Dies ist der dritte Fall und erneut sind involviert die Protagonisten, Reporter Hammerstein, sein bester Freund, der Bürgermeister, Polizeireporterin Kaja Woitek, Dackel Finchen und natürlich Udo Lindenberg. Mir hat das Lesen dieses Buches viel Freude bereitet. Die Mischung aus Humor, Spannung und Hamburger Atmosphäre lässt Lars Haider den Leser lange im ungewissen. Regt jedoch zum selber rätseln ein. Das Ende der Geschichte lässt sich nicht so leicht entschlüsseln was ich sehr gut fand. Diese Art von Geschichten hat in mir einen neuen Freund gefunden. Das Buch kann ich empfehlen.

  • Baerbel82

    5/5

    01.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Hinter Hamburgs Türen

    „Hinterm Horizont geht's weiter“ von Lars Haider, der dritte Fall für den sympathischen Journalisten Lukas Hammerstein, habe ich mit großer Freude gelesen, wie schon die beiden Vorgänger. Wie gehabt stammt der Titel aus einem Lied von Udo Lindenberg. Worum geht es? Lukas hat einen neuen Chef, Caspar Schreiber. Der macht erst mal Tabula rasa, setzt 30 Kollegen vor die Tür. Nicht nur Polizeireporterin Kaja Woitek ist der Meinung: »Der Schreiber muss weg!« Währenddessen sterben die Reichen und Mächtigen der Hamburger High Society wie die Fliegen. Zufall? Oder ist ein Serienkiller in der Hansestadt unterwegs? Hammerstein ermittelt hinter Hamburgs Türen. Wieder mit von der Partie: Dackeldame Finchen und sein Freund Udo, der Ehrenbürger werden soll. Die Eskapaden des Dackels halten sich diesmal in Grenzen. Auch Lukas‘ Privatleben nimmt hier nicht so viel Raum ein. Die Auflösung ist überraschend und absolut stimmig. Und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, so es denn eine geben wird. Fazit: Wieder viel gelacht und köstlich amüsiert. Beste Unterhaltung!

  • Baerbel82

    5/5

    10.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Hinter Hamburgs Türen…

    Hinter Hamburgs Türen „Hinterm Horizont geht's weiter“ von Lars Haider, der dritte Fall für den sympathischen Journalisten Lukas Hammerstein, habe ich mit großer Freude gelesen, wie schon die beiden Vorgänger. Wie gehabt stammt der Titel aus einem Lied von Udo Lindenberg. Worum geht es? Lukas hat einen neuen Chef, Caspar Schreiber. Der macht erst mal Tabula rasa, setzt 30 Kollegen vor die Tür. Nicht nur Polizeireporterin Kaja Woitek ist der Meinung: »Der Schreiber muss weg!« Währenddessen sterben die Reichen und Mächtigen der Hamburger High Society wie die Fliegen. Zufall? Oder ist ein Serienkiller in der Hansestadt unterwegs? Hammerstein ermittelt hinter Hamburgs Türen. Wieder mit von der Partie: Dackeldame Finchen und sein Freund Udo, der Ehrenbürger werden soll. Die Eskapaden des Dackels halten sich diesmal in Grenzen. Auch Lukas‘ Privatleben nimmt hier nicht so viel Raum ein. Die Auflösung ist überraschend und absolut stimmig. Und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, so es denn eine geben wird. Fazit: Wieder viel gelacht und köstlich amüsiert. Beste Unterhaltung!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    01.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Als die Zeitung Hamburg News einen neuen Chefredakteur bekommt, brechen für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen neue und harte Zeiten an. Ein Großteil von ihnen wird per email gekündigt, auch wenn sie schon 20 oder mehr Jahre in dem Unternehmen gearbeitet haben. Einige fallen daher in ein tiefes Loch, zumal von der Eigentümerseite keinerlei Unterstützung zu erwarten ist. Dort hat man nur die Dividende im Kopf. Auch die Ressorts werden neu zugeteilt und die Zeitung driftet vom Qualitätsjournalismus in die Richtung eines Krawallblattes. Lukas Hammerstein, der zahlreiche Prominente der Hamburger High Society kennt, soll eine Reihe von Homestories schreiben. Freude kommt hier keine auf. Dabei geht es ihm noch besser als seiner Kollegin, der Polizeireporterin Kaja, die ab sofort nur mehr über Hauben-Köche und solche die es werden wollen berichten soll. Sowohl Lukas als auch Kaja gehen ziemlich unwillig an ihre neuen Aufgaben heran, bis, ja bis sie erfahren, dass der eine oder andere von Lukas‘ Gastgebern einem schnöden Haushaltsunfall zum Opfer gefallen ist. Ein Millionär der selbst Glühbirnen tauscht? Oder einer, der in seiner Küche einen Topf mit siedend heißem Wasser fällt? Klingt ein wenig unwahrscheinlich. Daher beginnen Lukas und Kaja heimlich zu ermitteln. Als der Chefredakteur vom Ableben der reichen Männer erfährt, konstruiert er daraus einen Serienmörder. Zusätzlich erhält Lukas von ihm eine Liste von Personen, die er interviewen soll. Sind das nun potentielle Opfer? Es dauert eine geraume Weile bis Lukas und Kaja herausfinden, was die Toten, die nun auch die Hamburger Polizei in Atem halten, verbindet. Meine Meinung: Dieser Krimi ist der dritte aus Lars Haiders Feder, wobei mir der zweite irgendwie durch die Lappen gegangen ist. Geschickt führt uns der Autor in die Welt des Finanzadels der Hanseaten ein. Wie schon in den anderen Teilen dieser Reihe spielen Dackelin Finchen und Udo Lindenberg eine tragende Rolle. Die Reihe punktet durch die Auftritte von Udo Lindenberg, diesmal ein wenig seriöser, sowie durch die Kulisse der Hansestadt. Ich bin ja ein Fan von beiden, daher vielleicht ein wenig befangen, was mein Urteil angeht. Der Krimi liest sich leicht und locker, hat aber mit seinem Einblick in die Welt der Zeitungen einen ernsten Hintergrund. Man hört immer wieder von Zeitungen, die ihre Chefredakteure austauschen, die dann eine radikale Umstrukturierung vornehmen. Welche Dramen sich dahinter verbergen wird oft nicht bekannt. Auch der Titel dieses nun mehr dritten Krimis stammt aus einem Song von Udo Lindenberg, diesmal „Horizont“. Fazit: Ein lockerer Krimi, der uns hinter die Kulissen von Hamburgs Reichen und Mächtigen blicken lässt. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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    In Hamburg sagt man tschüss – und danke
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