Das Hotel Nantucket
Alte Geheimnisse, neue Skandale und ein Sommer voller Überraschungen — »Meine Königin der Sommerbücher ist Elin Hilderbrand!« Dora Heldt
Alte Geheimnisse, neue Skandale und ein Sommer voller Überraschungen.Sommer in Nantucket. Als Lizbet Keaton herausfindet, dass ihr Freund sie betrügt, ist sie am Boden zerstört. Um sich abzulenken, heuert sie im legendären Luxushotel auf der Insel an, das dem geheimnisumwobenen Xavier Darling gehört. Sie ist fest entschlossen, das Hotel, hinter dem eine glamouröse, aber auch skandalträchtige Geschichte liegt, wieder auf Vordermann zu bringen. Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt: Hinter den Kulissen des Luxushotels werden Geheimnisse verborgen und Skandale vertuscht. Und dann ist da noch der Geist von Grace Hadley, die in den Goldenen Zwanziger Jahren Zimmermädchen im Hotel gewesen ist und nun fröhlich durch die Hotelflure spukt. Es wird ein schicksalsträchtiger Sommer für Lizbet, in dem sich entscheidet, ob das legendäre Hotel Nantucket in neuem Glanz erstrahlen wird - oder dem Untergang geweiht ist.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Mareike Kollenbrandt
aus Jülich
5/5
31.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Anfangen, in einem Rutsch durchlesen, fertig.
Die Bücher von Elin Hilderbrand garantieren eine wunderschöne Geschichte mit Sommerflair.
Als Lizbeth herausfindet, dass ihr Freund sie betrügt, trennt sie sich kurzerhand von ihm und dem gemeinsamen Restaurant und findet einen Job als Hoteldirektorin in dem nagelneuen Haus am Platz, pardon am Meer. Jahre hat es gedauert, das Hotel wieder auf Vordermann zu bringen und es hat sich gelohnt. Im Hintergrund passieren Skandale und Skandälchen und viele der Mitarbeiter haben Geheimnisse die sie lieber für sich behalten würden. Gleichzeitig geht es darum die erste Saison so gut zu überstehen, dass man das Hotel halten kann.
Wunderschön und spannend!
Bewertung
5/5
16.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Großartig
Dieses Buch bringt mich dazu,einen Urlaub auf Nantucket zu planen. Alle Protas sind so detailliert und vielschichtig beschrieben, Handlungen so nachvollziehbar. Am meisten hat mich Grace berührt,die auf so liebevolle Weise im Hotel rumgeistert und auch in Geschehnisse eingreift. Ganz große Leseempfehlung,gerade für die Sommerzeit♡
Dreamworx
aus Berlin
4/5
25.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. - Niccolò Machiavelli
Zusammen mit ihrem langjährigen Freund führt Lizbet Keaton ein Nobelrestaurant auf Nantucket. Doch als sie herausfindet, dass er sie schon lange nach Strich und Faden betrügt, kündigt sie nicht nur die Beziehung, sondern auch ihren Job. Ein Neuanfang muss her, der sich schon bald anbietet als Geschäftsführerin in dem altehrwürdigen Luxushotel Nantucket, welches von dem geheimnisumwobenen Geschäftsmann Xavier Darling nach dem Kauf aufwendig renoviert und nun neu eröffnet wurde. Bedingung für Liz' bei Einstellung ist, das Hotel zur Nummer 1 auf der Insel zu machen und zudem auf einem bekannten Hotelblog 5 Schlüssel als Bewertung zu bekommen. Bisher hat diese Bewertung noch kein einziges Hotel auf der Welt erhalten. Liz hat alle Hände voll zu tun, anständiges Personal einzustellen und ihren Gästen jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Dabei konmt sie manchem Geheimnis auf die Spur. Gleichzeitig wabert der Geist von Grace Hadley durchs Hotel, die in den 20er Jahren als Zimmermädchen bei einem Brand ums Leben kam. Wird es Liz gelingen, die 5 Schlüssel-Bewertung zu erreichen?
Elin Hildebrand hat mit „Das Hotel Nantucket“ einen sehr unterhaltsamen, leichten Sommerroman vorgelegt, der den Leser in Urlaubsstimmung bringt, die Sonne auf der Haut spüren lässt und ihm einige skurrile Charaktere präsentiert, die einen zweiten Blick lohnen, während man hinter die Kulissen des Hotelbetriebs schaut. Der flüssige, bildhafte Erzählstil saugt den Leser schnell in die Handlung hinein. An der Seite der unterschiedlichsten Protagonisten darf er nicht nur einige Geheimnisse entdecken, sondern erfährt auch einiges über ihre Wünsche und Träume. Liz war jahrelang mit ihrem Freund in einem gepachteten Restaurant erfolgreich, der Betrug ist für sie gleichzeitig ein Tritt in den Hintern, sich noch einmal auf die Karriereleiter zu wagen und neu durchzustarten. Ihre neue Wirkungsstätte erstrahlt zwar in noblem Glanz, birgt jedoch einen uralten Skandal, zudem sind ihre neuen Angestellten alles andere als offene Bücher. Sie haben so manches Geheimnis, einige sind moralisch fragwürdig, andere einfach nur verständlich. Aber auch die angereisten Gäste mit ihren Marotten und Ansprüchen lassen den Leser ab und an den Kopf schütteln. Der Autorin gelingt es wunderbar, jeden ihrer Charaktere mit menschlichen Eigenschaften zu versehen, so dass der Leser diese regelrecht vor dem inneren Auge sehen kann. Aber auch das Hotel sowie die Insel Nantucket selbst sind sehr farbenfroh und realistisch beschrieben, der Leser fühlt sich sofort dorthin versetzt. Die Handlung selbst ist tiefgründig und beschert dem Leser so manchen Überraschungsmoment durch unvorhergesehene Wendungen.
Die Charaktere wirken lebendig, menschlich und überzeugen den Leser mit ihren Eigenarten sofort. Liz ist kompetent, pragmatisch und geschäftstüchtig. Sie steht unter enormem Druck, das Hotel zu einem Erfolg zu machen. Dabei ist sie auf ihre Angestellten angewiesen, denen sie vertrauen muss. Einige von ihnen führen etwas im Schilde und sind sehr geschickt darin, andere hinters Licht zu führen. Andere sind leise, zuvorkommend und sehr tüchtig, wirken aber manchmal auch verunsichert oder eingeschüchtert. Jeder ist ein Rädchen im großen Hotelgetriebe, die ineinander greifen müssen, um zu funktionieren. Besonders hervorzuheben sind Magda, Zeke, Adam, Chad und Alessandra. Der Leser kann seine Sympathien gut verteilen und fühlt sich unter ihnen wohl.
„Das Hotel Nantucket“ beamt den Leser auf die Insel in Massachusetts und lässt ihn einen Sommer lang eine tiefgründige Geschichte mit vielen Facetten erleben, die am Ende sogar noch eine große Überraschung birgt. Verdiente Leseempfehlung für diese sommerliche Lektüre!
Dreamworx
aus Berlin
4/5
25.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Jeder sieht, was du scheinst.…
Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. - Niccolò Machiavelli Zusammen mit ihrem langjährigen Freund führt Lizbet Keaton ein Nobelrestaurant auf Nantucket. Doch als sie herausfindet, dass er sie schon lange nach Strich und Faden betrügt, kündigt sie nicht nur die Beziehung, sondern auch ihren Job. Ein Neuanfang muss her, der sich schon bald anbietet als Geschäftsführerin in dem altehrwürdigen Luxushotel Nantucket, welches von dem geheimnisumwobenen Geschäftsmann Xavier Darling nach dem Kauf aufwendig renoviert und nun neu eröffnet wurde. Bedingung für Liz' bei Einstellung ist, das Hotel zur Nummer 1 auf der Insel zu machen und zudem auf einem bekannten Hotelblog 5 Schlüssel als Bewertung zu bekommen. Bisher hat diese Bewertung noch kein einziges Hotel auf der Welt erhalten. Liz hat alle Hände voll zu tun, anständiges Personal einzustellen und ihren Gästen jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Dabei konmt sie manchem Geheimnis auf die Spur. Gleichzeitig wabert der Geist von Grace Hadley durchs Hotel, die in den 20er Jahren als Zimmermädchen bei einem Brand ums Leben kam. Wird es Liz gelingen, die 5 Schlüssel-Bewertung zu erreichen? Elin Hildebrand hat mit „Das Hotel Nantucket“ einen sehr unterhaltsamen, leichten Sommerroman vorgelegt, der den Leser in Urlaubsstimmung bringt, die Sonne auf der Haut spüren lässt und ihm einige skurrile Charaktere präsentiert, die einen zweiten Blick lohnen, während man hinter die Kulissen des Hotelbetriebs schaut. Der flüssige, bildhafte Erzählstil saugt den Leser schnell in die Handlung hinein. An der Seite der unterschiedlichsten Protagonisten darf er nicht nur einige Geheimnisse entdecken, sondern erfährt auch einiges über ihre Wünsche und Träume. Liz war jahrelang mit ihrem Freund in einem gepachteten Restaurant erfolgreich, der Betrug ist für sie gleichzeitig ein Tritt in den Hintern, sich noch einmal auf die Karriereleiter zu wagen und neu durchzustarten. Ihre neue Wirkungsstätte erstrahlt zwar in noblem Glanz, birgt jedoch einen uralten Skandal, zudem sind ihre neuen Angestellten alles andere als offene Bücher. Sie haben so manches Geheimnis, einige sind moralisch fragwürdig, andere einfach nur verständlich. Aber auch die angereisten Gäste mit ihren Marotten und Ansprüchen lassen den Leser ab und an den Kopf schütteln. Der Autorin gelingt es wunderbar, jeden ihrer Charaktere mit menschlichen Eigenschaften zu versehen, so dass der Leser diese regelrecht vor dem inneren Auge sehen kann. Aber auch das Hotel sowie die Insel Nantucket selbst sind sehr farbenfroh und realistisch beschrieben, der Leser fühlt sich sofort dorthin versetzt. Die Handlung selbst ist tiefgründig und beschert dem Leser so manchen Überraschungsmoment durch unvorhergesehene Wendungen. Die Charaktere wirken lebendig, menschlich und überzeugen den Leser mit ihren Eigenarten sofort. Liz ist kompetent, pragmatisch und geschäftstüchtig. Sie steht unter enormem Druck, das Hotel zu einem Erfolg zu machen. Dabei ist sie auf ihre Angestellten angewiesen, denen sie vertrauen muss. Einige von ihnen führen etwas im Schilde und sind sehr geschickt darin, andere hinters Licht zu führen. Andere sind leise, zuvorkommend und sehr tüchtig, wirken aber manchmal auch verunsichert oder eingeschüchtert. Jeder ist ein Rädchen im großen Hotelgetriebe, die ineinander greifen müssen, um zu funktionieren. Besonders hervorzuheben sind Magda, Zeke, Adam, Chad und Alessandra. Der Leser kann seine Sympathien gut verteilen und fühlt sich unter ihnen wohl. „Das Hotel Nantucket“ beamt den Leser auf die Insel in Massachusetts und lässt ihn einen Sommer lang eine tiefgründige Geschichte mit vielen Facetten erleben, die am Ende sogar noch eine große Überraschung birgt. Verdiente Leseempfehlung für diese sommerliche Lektüre!
Bewertung
4/5
12.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Spuk und Glamour
Lizbet Keatons Leben liegt gerade in Scherben. Ihr Freund hat sie betrogen,der Arbeitsplatz ist dadurch auch weg.Als sie erfährt, dass der legendäre Xavier Darling ,das geheimnisvolle Hotel Nantucket gekauft hat und eine Geschäftsführerin sucht, nimmt sie die Herausforderung an.Gemeinsam mit ihrem Team arbeitet sie daran ,dem ehemals glamourösen Hotel wieder zu neuem Glanz zu verhelfen. Dabei entdeckt sie,dass hinter der Fassade viele Geheimnisse lauern und außerdem der Geist von Grace Hadley durch die Flure spukt.Wird sie ihr gestecktes Ziel erreichen?
Es ist für mich das erste Buch dieser Autorin, aber sicher nicht mein letztes. Mir hat der lockere Schreibstil, mit dem sie eine leichte Sommergeschichte ,mit etwas Tiefgang,präsentiert hat,sehr gut gefallen.Sowohl die Schönheit der Insel,der Glamour eines Luxushotels,die verschiedenen menschlichen Schicksale wurden hervorragend in Szene gesetzt.Man konnte sowohl in die sommerliche Athmosphäre der schönen Insel eintauchen,als auch in das Seelenleben verschiedenster Menschen eintauchen.Obwohl ich eigentlich kein Freund von mystischen Erscheinungen (Geister etc.) bin, hat mir hier das Wirken von Grace gut gefallen.
Ich vergebe vier Sterne für ein lesenswertes Buch.
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