Produktbild: Das Paradies verrät man nicht
Band 2

Das Paradies verrät man nicht Schwedenkrimi

Aus der Reihe Ingrid Wolt ermittelt
17

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3720

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1825 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017748

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3720

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1825 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017748

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Suizid oder Mord in der Idylle Schwedens?

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 08.07.2025

Bewertungsnummer: 2534603

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Jeder mag sich unter Paradies etwas Anderes vorstellen. Für die 30jährige Lena scheint es ihr derzeitiges Leben nicht gewesen zu sein. Die junge Witwe hat augenscheinlich Suizid begangen. Sie lebte auch nach dem Tod ihres Ehemannes weiterhin in einem eigenen Haus auf dem großen Familienhof der Brüder ihres Mannes. Der gemeinsame Sohn wurde tot geboren. Ihre Eltern können nicht glauben, daß sie sich selbst das Leben genommen hat, wo sie doch in letzter Zeit sehr zuversichtlich war und glücklich schien. Sie engagieren die Privatdetektivin Ingrid Wolt. Ingrid Wolt, ehemals Polizistin, ist vor ihrem Polizisten-Ex-Ehemann Kjell abgetaucht raus aufs Land in das Sommerhaus ihres früheren Freundes und Kollegen Benny. Dieser unterstützt sie auch, in dem er die Post an ihrer alten Adresse abholt und den Anrufbeantworter abhört. Ingrid arbeitet momentan als Zimmermädchen in einem Hotel. Sie trägt sie stets eine Perücke und gibt über ihr Privatleben nichts preis. Ihre Tochter Anna lebt zur Zeit bei Pflegeeltern und sie hat nur ein vom Jungendamt geregeltes Besuchsrecht. Als nun Lenas Eltern an sie herantreten, rafft sie sich auf und übernimmt den Auftrag, den Tod von Lena aufzuklären. In den kurzen Kapiteln wechseln die Perspektiven zwischen der Gegenwart (1983) und Tagebucheinträgen der letzten Lebensmonate von Lena. Der Cliffhanger am Ende läßt mich jetzt mit Spannung auf den nächsten Band warten. Der Fall ist in Schweden in den 80er Jahren angesiedelt und die Umsetzung fand ich absolut gelungen. Ich fühlte mich mitgenommen in eine Zeit ohne Internet, Handy und Social Media, dafür mit Songs auf Kassetten und einer Atmosphäre, die den Zeitgeist widerspiegelt. Leider hatte ich Band 1 nicht gelesen. Es war zwar kein Problem der Geschichte zu folgen, nur hätte es mir besser gefallen, Details über das Ehe-Aus, den Gefängnisaufenthalt von Ingrid, sowie die Rachegedanken von Kjell zu kennen. Die Autorin hat sehr spannend, packend und anschaulich die Ermittlungen geschildert. Ich fühlte mich mittendrin im Geschehen. Mir gefiel Ingrid gut, vor allem ihre Liebe zu ihrer Tochter Anna und auch den Wunsch, sie zurückzubekommen und mit ihr ein normales Leben zu führen, war nachvollziehbar. Im Gegensatz dazu war mir Kjell von Anfang an unsympathisch auch mit seinen Manipulationsversuchen bei Anna, seinen andauernden Rachegedanken sowie seinen Gewaltausbrüchen. Lena war für mich eine brave und leider zu naive Frau. Ich konnte zwar ihre Sehnsucht nach Familienglück verstehen, aber mit ihrer Gutgläubigkeit hätte ich sie gerne oftmals wach gerüttelt und in ihr Zweifel gesät. Die angesprochenen gesellschaftlichen Themen bestehen heute noch genauso wie damals. Von mir bekommt dieser Pageturner auf jeden Fall eine Leseempfehlung und ich werde Band 1 „Den Tod belauscht man nicht“ mit Sicherheit noch lesen!

Suizid oder Mord in der Idylle Schwedens?

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 08.07.2025
Bewertungsnummer: 2534603
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Jeder mag sich unter Paradies etwas Anderes vorstellen. Für die 30jährige Lena scheint es ihr derzeitiges Leben nicht gewesen zu sein. Die junge Witwe hat augenscheinlich Suizid begangen. Sie lebte auch nach dem Tod ihres Ehemannes weiterhin in einem eigenen Haus auf dem großen Familienhof der Brüder ihres Mannes. Der gemeinsame Sohn wurde tot geboren. Ihre Eltern können nicht glauben, daß sie sich selbst das Leben genommen hat, wo sie doch in letzter Zeit sehr zuversichtlich war und glücklich schien. Sie engagieren die Privatdetektivin Ingrid Wolt. Ingrid Wolt, ehemals Polizistin, ist vor ihrem Polizisten-Ex-Ehemann Kjell abgetaucht raus aufs Land in das Sommerhaus ihres früheren Freundes und Kollegen Benny. Dieser unterstützt sie auch, in dem er die Post an ihrer alten Adresse abholt und den Anrufbeantworter abhört. Ingrid arbeitet momentan als Zimmermädchen in einem Hotel. Sie trägt sie stets eine Perücke und gibt über ihr Privatleben nichts preis. Ihre Tochter Anna lebt zur Zeit bei Pflegeeltern und sie hat nur ein vom Jungendamt geregeltes Besuchsrecht. Als nun Lenas Eltern an sie herantreten, rafft sie sich auf und übernimmt den Auftrag, den Tod von Lena aufzuklären. In den kurzen Kapiteln wechseln die Perspektiven zwischen der Gegenwart (1983) und Tagebucheinträgen der letzten Lebensmonate von Lena. Der Cliffhanger am Ende läßt mich jetzt mit Spannung auf den nächsten Band warten. Der Fall ist in Schweden in den 80er Jahren angesiedelt und die Umsetzung fand ich absolut gelungen. Ich fühlte mich mitgenommen in eine Zeit ohne Internet, Handy und Social Media, dafür mit Songs auf Kassetten und einer Atmosphäre, die den Zeitgeist widerspiegelt. Leider hatte ich Band 1 nicht gelesen. Es war zwar kein Problem der Geschichte zu folgen, nur hätte es mir besser gefallen, Details über das Ehe-Aus, den Gefängnisaufenthalt von Ingrid, sowie die Rachegedanken von Kjell zu kennen. Die Autorin hat sehr spannend, packend und anschaulich die Ermittlungen geschildert. Ich fühlte mich mittendrin im Geschehen. Mir gefiel Ingrid gut, vor allem ihre Liebe zu ihrer Tochter Anna und auch den Wunsch, sie zurückzubekommen und mit ihr ein normales Leben zu führen, war nachvollziehbar. Im Gegensatz dazu war mir Kjell von Anfang an unsympathisch auch mit seinen Manipulationsversuchen bei Anna, seinen andauernden Rachegedanken sowie seinen Gewaltausbrüchen. Lena war für mich eine brave und leider zu naive Frau. Ich konnte zwar ihre Sehnsucht nach Familienglück verstehen, aber mit ihrer Gutgläubigkeit hätte ich sie gerne oftmals wach gerüttelt und in ihr Zweifel gesät. Die angesprochenen gesellschaftlichen Themen bestehen heute noch genauso wie damals. Von mir bekommt dieser Pageturner auf jeden Fall eine Leseempfehlung und ich werde Band 1 „Den Tod belauscht man nicht“ mit Sicherheit noch lesen!

Sie wollte doch nur glücklich sein

Bewertung aus Bad Münstereifel am 07.07.2025

Bewertungsnummer: 2534025

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ingrid war eine gute Polizistin. Leider mit dem falschen Mann verheiratet und ihr Versuch, sich gegen seine Brutalität zu wehren, endete mit einem Schuss aus ihrer Dienstwaffe. Ihre Inhaftierung war das Ergebnis und jetzt ist sie endlich wieder auf freiem Fuß. Die Angst vor ihrem Exmann ist aber allzeit präsent. Immer wieder fragt sie sich, ob ihr Versteck wirklich vor ihm geheim bleibt. Sie lebt nämlich in der Einöde. In einer kleinen Hütte fern von jeglichen Nachbarn. Wie gut, dass sie eine Aufgabe bekommt, die sie zumindest zeitweise von ihren Ängsten ablenkt. Eine junge Frau wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Alles sieht nach einem Selbstmord aus. Die Eltern glauben jedoch nicht daran und bitten Ingrid inständig, dass sie sich der Sache annimmt. Als Privatdetektivin soll sie herausfinden, ob ihre Tochter Lena nicht doch ermordet wurde. "Das Paradies verrät man nicht" berichtet über eine junge Frau, die viel zu früh Witwe wurde. Zugleich hat sie mit ihrer Einsamkeit zu kämpfen. Dabei sehnt sie sich so sehr nach einem Mann, mit dem sie eine Familie gründen könnte. Sie möchte so gerne Kinder haben und sowohl Partner als auch Nachwuchs verwöhnen. Wow, das war ein Schwedenkrimi so ganz nach meinem Geschmack. Auch wenn es der zweite Teil der Serie um Ingrid war, ich konnte dem Geschehen auch ohne Kenntnis des ersten Buches problemlos folgen. Neben der Spannung war für mich ein weiterer Pluspunkt, dass die Autorin sehr realistisch auf die Probleme von Stalking und Einsamkeit eingeht. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch.

Sie wollte doch nur glücklich sein

Bewertung aus Bad Münstereifel am 07.07.2025
Bewertungsnummer: 2534025
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ingrid war eine gute Polizistin. Leider mit dem falschen Mann verheiratet und ihr Versuch, sich gegen seine Brutalität zu wehren, endete mit einem Schuss aus ihrer Dienstwaffe. Ihre Inhaftierung war das Ergebnis und jetzt ist sie endlich wieder auf freiem Fuß. Die Angst vor ihrem Exmann ist aber allzeit präsent. Immer wieder fragt sie sich, ob ihr Versteck wirklich vor ihm geheim bleibt. Sie lebt nämlich in der Einöde. In einer kleinen Hütte fern von jeglichen Nachbarn. Wie gut, dass sie eine Aufgabe bekommt, die sie zumindest zeitweise von ihren Ängsten ablenkt. Eine junge Frau wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Alles sieht nach einem Selbstmord aus. Die Eltern glauben jedoch nicht daran und bitten Ingrid inständig, dass sie sich der Sache annimmt. Als Privatdetektivin soll sie herausfinden, ob ihre Tochter Lena nicht doch ermordet wurde. "Das Paradies verrät man nicht" berichtet über eine junge Frau, die viel zu früh Witwe wurde. Zugleich hat sie mit ihrer Einsamkeit zu kämpfen. Dabei sehnt sie sich so sehr nach einem Mann, mit dem sie eine Familie gründen könnte. Sie möchte so gerne Kinder haben und sowohl Partner als auch Nachwuchs verwöhnen. Wow, das war ein Schwedenkrimi so ganz nach meinem Geschmack. Auch wenn es der zweite Teil der Serie um Ingrid war, ich konnte dem Geschehen auch ohne Kenntnis des ersten Buches problemlos folgen. Neben der Spannung war für mich ein weiterer Pluspunkt, dass die Autorin sehr realistisch auf die Probleme von Stalking und Einsamkeit eingeht. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch.

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Das Paradies verrät man nicht

von Ninni Schulman

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