Produktbild: Das Paradies verrät man nicht
Band 2

Das Paradies verrät man nicht Schwedenkrimi

Aus der Reihe Ingrid Wolt ermittelt
17

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17380

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1825 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017748

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

17380

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1825 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017748

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  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    08.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Suizid oder Mord in der Idylle Schwedens?

    Jeder mag sich unter Paradies etwas Anderes vorstellen. Für die 30jährige Lena scheint es ihr derzeitiges Leben nicht gewesen zu sein. Die junge Witwe hat augenscheinlich Suizid begangen. Sie lebte auch nach dem Tod ihres Ehemannes weiterhin in einem eigenen Haus auf dem großen Familienhof der Brüder ihres Mannes. Der gemeinsame Sohn wurde tot geboren. Ihre Eltern können nicht glauben, daß sie sich selbst das Leben genommen hat, wo sie doch in letzter Zeit sehr zuversichtlich war und glücklich schien. Sie engagieren die Privatdetektivin Ingrid Wolt. Ingrid Wolt, ehemals Polizistin, ist vor ihrem Polizisten-Ex-Ehemann Kjell abgetaucht raus aufs Land in das Sommerhaus ihres früheren Freundes und Kollegen Benny. Dieser unterstützt sie auch, in dem er die Post an ihrer alten Adresse abholt und den Anrufbeantworter abhört. Ingrid arbeitet momentan als Zimmermädchen in einem Hotel. Sie trägt sie stets eine Perücke und gibt über ihr Privatleben nichts preis. Ihre Tochter Anna lebt zur Zeit bei Pflegeeltern und sie hat nur ein vom Jungendamt geregeltes Besuchsrecht. Als nun Lenas Eltern an sie herantreten, rafft sie sich auf und übernimmt den Auftrag, den Tod von Lena aufzuklären. In den kurzen Kapiteln wechseln die Perspektiven zwischen der Gegenwart (1983) und Tagebucheinträgen der letzten Lebensmonate von Lena. Der Cliffhanger am Ende läßt mich jetzt mit Spannung auf den nächsten Band warten. Der Fall ist in Schweden in den 80er Jahren angesiedelt und die Umsetzung fand ich absolut gelungen. Ich fühlte mich mitgenommen in eine Zeit ohne Internet, Handy und Social Media, dafür mit Songs auf Kassetten und einer Atmosphäre, die den Zeitgeist widerspiegelt. Leider hatte ich Band 1 nicht gelesen. Es war zwar kein Problem der Geschichte zu folgen, nur hätte es mir besser gefallen, Details über das Ehe-Aus, den Gefängnisaufenthalt von Ingrid, sowie die Rachegedanken von Kjell zu kennen. Die Autorin hat sehr spannend, packend und anschaulich die Ermittlungen geschildert. Ich fühlte mich mittendrin im Geschehen. Mir gefiel Ingrid gut, vor allem ihre Liebe zu ihrer Tochter Anna und auch den Wunsch, sie zurückzubekommen und mit ihr ein normales Leben zu führen, war nachvollziehbar. Im Gegensatz dazu war mir Kjell von Anfang an unsympathisch auch mit seinen Manipulationsversuchen bei Anna, seinen andauernden Rachegedanken sowie seinen Gewaltausbrüchen. Lena war für mich eine brave und leider zu naive Frau. Ich konnte zwar ihre Sehnsucht nach Familienglück verstehen, aber mit ihrer Gutgläubigkeit hätte ich sie gerne oftmals wach gerüttelt und in ihr Zweifel gesät. Die angesprochenen gesellschaftlichen Themen bestehen heute noch genauso wie damals. Von mir bekommt dieser Pageturner auf jeden Fall eine Leseempfehlung und ich werde Band 1 „Den Tod belauscht man nicht“ mit Sicherheit noch lesen!

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    07.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sie wollte doch nur glücklich sein

    Ingrid war eine gute Polizistin. Leider mit dem falschen Mann verheiratet und ihr Versuch, sich gegen seine Brutalität zu wehren, endete mit einem Schuss aus ihrer Dienstwaffe. Ihre Inhaftierung war das Ergebnis und jetzt ist sie endlich wieder auf freiem Fuß. Die Angst vor ihrem Exmann ist aber allzeit präsent. Immer wieder fragt sie sich, ob ihr Versteck wirklich vor ihm geheim bleibt. Sie lebt nämlich in der Einöde. In einer kleinen Hütte fern von jeglichen Nachbarn. Wie gut, dass sie eine Aufgabe bekommt, die sie zumindest zeitweise von ihren Ängsten ablenkt. Eine junge Frau wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Alles sieht nach einem Selbstmord aus. Die Eltern glauben jedoch nicht daran und bitten Ingrid inständig, dass sie sich der Sache annimmt. Als Privatdetektivin soll sie herausfinden, ob ihre Tochter Lena nicht doch ermordet wurde. "Das Paradies verrät man nicht" berichtet über eine junge Frau, die viel zu früh Witwe wurde. Zugleich hat sie mit ihrer Einsamkeit zu kämpfen. Dabei sehnt sie sich so sehr nach einem Mann, mit dem sie eine Familie gründen könnte. Sie möchte so gerne Kinder haben und sowohl Partner als auch Nachwuchs verwöhnen. Wow, das war ein Schwedenkrimi so ganz nach meinem Geschmack. Auch wenn es der zweite Teil der Serie um Ingrid war, ich konnte dem Geschehen auch ohne Kenntnis des ersten Buches problemlos folgen. Neben der Spannung war für mich ein weiterer Pluspunkt, dass die Autorin sehr realistisch auf die Probleme von Stalking und Einsamkeit eingeht. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch.

  • Bewertung

    5/5

    30.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnde Handlung

    Das vorliegende Buch ist der zweite Band der Siljan-Reihe. Auch diese Fortsetzung fand ich gut. Ich glaube, dass man dieses Buch auch ohne Teil 1 zu kennen lesen kann. aber. es ist schönert wenn man das erste kennt. Die Autorin hat eine bewegende Geschichte geschrieben, in der es um die Themen von Liebe, von Verlust und von menschlicher Verletzlichkeit geht. Das Tempo ist relativ behäbig, die Spannung bleibt aber dennoch erhalten Es ist ein kraftvolles und gefühlvolles Buch, das noch lange nach dem Ende im Gedächtnis bleibt.

  • melange

    aus Bonn

    4/5

    30.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Toxische Männlichkeit

    Zum Inhalt: Ingrid hatte ihren Mann Kjell schwer verletzt und kam dafür ins Gefängnis, da die Notwehr seitens des Gerichts nicht anerkannt wurde. Jetzt ist sie wieder draußen und hält sich aus Angst vor Kjell versteckt. In ihrem alten Beruf - beide waren bei der Polizei - kann sie im Gegensatz zu Kjell nicht mehr arbeiten und verdingt sich als Putzfrau. Als eine junge Frau tot aufgefunden wird, wollen deren Eltern sich nicht mit der Selbstmordtheorie abfinden und Benni, ein Freund und ehemaliger Kollege Ingrids verweist an diese als Privatermittlerin. Ingrid übernimmt nach einigem Zögern den Fall; immer auf der Hut vor Kjell und seinen Rachegelüsten. Mein Eindruck: Dass der Krimi in den 80er Jahren spielt, fällt nur an Kleinigkeiten auf - keine Handys, dafür ein Walkman als neuester Schrei und Gehälter, bei denen man zuerst denkt, dass das Lektorat fehlerhaft gewesen sein muss. Doch die zwischenmenschlichen Beziehungen und Herausforderungen, die an die Figuren gestellt werden, sind so zeitlos, dass man auch vierzig Jahre später nicht sprachlos vor dem Buch sitzt. Ninni Schulman denkt sich gut in die "alte" Zeit ein und weiß ihren Figuren Leben einzuhauchen. Schade ist dabei nur, dass fast alle männlichen Charaktere aggressiv, manipulativ und sexistisch handeln und die Frauen - außer Ingrid - passiv und zuweilen dümmlich agieren. Gut gefallen die Entwicklung der Krimihandlung und die Auflösung des Falls, - da verzeiht man auch den Cliffhanger zum Schluss. Mein Fazit: Leider immer noch aktuell

  • carola1475

    4/5

    03.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Düster und tragisch Zu Beginn…

    Düster und tragisch Zu Beginn des Buches gibt es kurze Rückblicke auf Ingrids Vorgeschichte. Trotzdem empfehle ich, den ersten Serienband zu kennen. Die frühere Polizistin lebt nach drei Jahren im Gefängnis versteckt in einem kleinen Ort in Dalarna, immer in Angst vor ihrem rachsüchtigen Ex-Mann Kjell. Sie hat ihr 'Büro für Privatermittlungen' aufgegeben und arbeitet als Zimmermädchen im Hotel. Die Sehnsucht nach ihrer Tochter ist zum Lebenssinn geworden, sie hofft, irgendwann das Sorgerecht wieder zu bekommen. Auf einem Hof in der Nähe wird eine junge Frau tot aufgefunden. Die Eltern sind überzeugt, dass Lena sich nicht umgebracht hat und bitten Ingrid, Nachforschungen anzustellen. Zögernd nimmt Ingrid den Auftrag an, aus ihrer Erfahrung als Polizistin weiß sie, dass es bei Selbstmorden für Hinterbliebene keine Hilfe und Antworten gibt, ihnen bleibt nur Trauer. Auf einer zweiten Zeitebene, die acht Monate zuvor beginnt, lerne ich Lena kennen, die zurückhaltende junge Witwe ist einsam und wünscht sich, wieder glücklich zu sein. Je weiter ihre Geschichte voran schreitet, desto mehr fürchte ich die nahende Katastrophe. Besonders diese Erzählebene funktioniert, weil sie in der analogen Zeit der 1980er Jahre spielt, es gab keine Handys und kein Internet. Filme, Bücher und Musik der damaligen Zeit werden erwähnt und tragen zur Glaubwürdigkeit bei, ebenso wie die Beschreibung von Natur und Orten in Dalarna. Erzählt wird neben Ingrids und Lenas Perspektive auch aus Sicht des manipulativen Kjell, der kein anderes Ziel mehr hat als sich an Ingrid zu rächen, und da ist noch Benny, Ingrids früherer Kollege und Freund, der sie unterstützt, so weit ihm das möglich ist. Ninni Schulmans ruhiger und bildhafter Schreibstil ist angenehm zu lesen und durch wechselnde Perspektiven und falsche Fährten bleibt die düstere Geschichte spannend. Die Figurenzeichnung ist psychologisch glaubhaft und Ingrid und Benny gewinnen an Tiefe. Sie werden mit ihren Ecken, Kanten, Unsicherheiten und Zwickmühlen, in denen sie stecken, für mich authentisch und nahbar. 'Das Paradies verrät man nicht' hat mich gut unterhalten - trotz des heftigen Cliffhangers am Ende des Buchs - und ich freue mich auf den dritten Band der Reihe.

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