Produktbild: Tempus fugit venceremos - Das Rätsel der Nikolaikirche
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Bente Amlandt

1. Tempus fugit venceremos - Das Rätsel der Nikolaikirche

Tempus fugit venceremos - Das Rätsel der Nikolaikirche Ein Wismar-Roman

Gesprochen von
3

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Daniela Thuar + weitere

Spieldauer

3 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Klangkantine Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

4066004582122

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

3 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Klangkantine Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

4066004582122

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  • Tobias Prakenings

    aus Mecklenburg

    5/5

    14.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Buch

    Marlis Lindenkamp ist Archäologin und Kryptologin aus Berlin und ist gerade in Wismar angekommen, bei der Restauration der St.Nikolaikirche in Wismar wird eine Zeitkapsel geöffnet, die viele Fragen aufwirft. Als Expertin, stieg Marlis die vielen schmalen Treppenstufen der St.Nikolaikirche hinauf zum Turm, ihre Entdeckung ist eine Uhr, versteckt in einer Kiste. Es dauert nicht lange, bis Marlis herausfand, das es sich um eine Taschenuhr handelt, aber nicht irgendeine Taschenuhr sondern eine der ersten des berühmten Nürnberger Uhrmachers Henlein. Sven Klempow entdeckte beim Tauchen ein Sarg mit einem Skelett und somit hatte Marlis noch mehr aufzuklären. Mein Eindruck Vieles beruht auf wahrer Begebenheit, man liest im hier und jetzt und dann wieder in der Vergangenheit. Mit sehr viel Recherche bereichert die Autorin dem Leser zwischendurch mit der Geschichte Wismar von hier und heute bis zurück in die Schwedenzeit und weiter in die Vergangenheit hunderte von Jahren. Marlis muss Medikamente nehmen, da sie unter Alpträume und Angstzustände leidet Zu ihrer Arbeit in Wismar kommt es dann auch noch zu einer Wendung ihrer eigenen Familiengeschichte, nachdem sie ihre Mutter um Rede und Antworten bat. Fazit Das Cover passt zum Roman Kapitel sind unterschiedlich, mal kurz mal etwas länger aber nie zu lang Schreibstil ist angenehm lesbar Aufklärung – Geheimnisse – Emotionen – Spannung Ich vergebe von Ein Roman nach wahrer Begebenheit und wo dem Leser die Geschichte Wismar, die weit in die Vergangenheit reicht, finde ich absolut super.

  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    4/5

    20.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisse und Uhren

    Bei Restaurationsarbeiten an der St. Nikolaikirche in Wismar wird eine Zeitkapsel geöffnet, die Fragen aufwirft. Um diese Fragen zu beantworten wird die Kryptologin und Archäologin Marlis Lindenkamp aus Berlin gerufen. Und kaum befindet diese sich in Wismar, kommt es zu einem weiteren aufsehenerregenden Fund. Was hat es mir all dem auf sich? Und was hat Nosferato in einer Kirche zu suchen? Es scheint eine neue Mode zu sein, Romane im Präsenz zu schreiben. Nicht dass ich etwas dagegen hätte, ich empfinde es nur als ein wenig ermüdend, weil mein Kopf so auf Vergangenheit eingestellt ist, dass es mir ein wenig schwer fällt, Gegenwart zu lesen. Aber so geht es mir, und das soll vom Rest des Buches nicht ablenken. Eine Uhr wird gefunden in einem Versteck in der Kirche. Eine alte Uhr, um genauer zu sein, eine der ersten "Taschenuhren" aus der Werkstatt des berühmten Nürnberger Uhrmachers Henlein. So ein Fund ist natürlich aufsehenerregend! Zumal die C-14-Analyse das Alter der Uhr auch noch bestätigt. Es IST eine der ersten tragbaren Uhren! Umso unverständlicher, dass der Leiter des Museums es nicht sofort an die große Glocke hängen will. Marlis beginnt mit ihrer Arbeit, untersucht die Uhr und das Kästchen, in dem sie sich befunden hat. Aber Marlis hat selbst genug Gepäck zu schleppen, das sie aus Berlin mitgebracht hat: sie leidet unter Angstattacken und Alpträumen. Teilweise kommt einem beim Lesen ihr Charakter als ziemlich fragil vor und man fragt sich, wann sie bricht. Doch irgendwie schleppt sie sich durch die Geschichte. Wobei schleppen ... am Ende scheint sie recht bei sich zu sein und stärker als sie selbst von sich glaubt. Amlandt hat einiges über die Wismarer Stadtgeschichte zusammen getragen, kann vieles, was im Roman auftaucht, auch belegen. Lassen wir jetzt einmal die Wikipedia-Diskussion am Rande verlaufen, da die wenigsten ihrer Quellen sich darauf beziehen. Vielmehr hat sie mit Offiziellen zusammengearbeitet und nur hier und da etwas dazu erfunden, wo es nötig war oder die Geschichte es nötig machte. Also kommt man dem Rätsel der Uhr über die Geschichte selbst auf die Spur und erfährt quasi nebenbei eine Menge über die Stadtgeschichte Wismars selbst. Das macht den Roman allerdings auch ein wenig surreal, da sich Kapitel, die im Jetzt spielen mit solchen ablösen, die sich auf die Geschichte der Stadt und der Uhr beziehen, gewürzt mit Fußnoten und reinen Sachkapiteln, in der Wismars Geschichte über die letzten knapp 700 Jahre erzählt wird. Das macht es stellenweise zum Geduldsspiel, das Buch zu lesen, möchte man doch mehr über die Haupthandlung, eben die Uhr und das mysteriöse Blatt in der Zeitkapsel erfahren. Beides wird aufgeklärt, eines sogar mit einem sehr persönlichen Zusammenhang zu Marlis selbst. Und einen kleinen phantastischen Schlenker darf es dann auch noch am Ende geben, als die Uhr, die sowohl normal wie auch rückwärts läuft, sich als etwas wahrhaft besonderes herausstellt. Ein wenig schade fand ich, dass die persönliche Geschichte von Marlis am Ende wohl eine andere Wendung genommen hat als ich hoffte für sie und ihr Seelenleben, von ihrer Familie ganz abgesehen. Die Geschichte der Uhr in Richtung Logen und Geheimorden zu lenken dagegen fand ich durchaus nachvollziehbar, wenn auch etwas vorhersehbar. Dass dieser Orden nicht einmal vor Mord zurückschreckt, war dann doch etwas heftig. Alles in allem ein gelungener kleiner Roman über die Geschichte der Stadt Wismar und ihrer Besonderheiten. Ein Trip in diese Stadt scheint mir lohnenswert nach der Lektüre. So weit entfernt wohne ich ja nicht ...

  • Bewertung

    aus Heilsbronn

    4/5

    16.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannende Geschichte

    Als erstes ist mir an diesem Buch das Cover aufgefallen. Es ist wirklich wunderschön gestaltet und vermittelt eine düster-mystische Atmosphäre. Dieses Versprechen kann das Buch leider nicht ganz halten. Trotzdem war es eine wirklich spannende Lektüre. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr lebendig. Vor allem die Beschreibung der Schauplätze war wirklich sehr gut, sodass man sich alles bildlich vorstellen kann. Marlis ist eine eigenwillige, aber dennoch sehr sympathische Protagonistin. Insgesamt fand ich die Figuren alle wirklich gut und glaubhaft dargestellt. Die Geschichte ist durchweg spannend und den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich gut gemacht. Das Ende war für mich durchaus überraschend, auch wenn ich mir ein paar Dinge bereits zusammenreimen konnte. Was mich an diesem Buch jedoch gestört hat, waren die historischen Fakten, die man immer wieder zwischendrin präsentiert bekommt. An sich finde ich die Idee ja wirklich gut, weil man dadurch viel Interessantes erfahren hat. Aber die Platzierung mitten in der Geschichte hat für mich den Lesefluss doch ein wenig gestört und mich auch ein bisschen verwirrt. Ich hätte hier einen Anhang besser gefunden. Abgesehen davon war es ein wirklich gelungenes Buch, dass ich jederzeit weiterempfehlen würde.

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