• Produktbild: Glückstöchter - Einfach leben
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Band 1

Glückstöchter - Einfach leben Von der Autorin der "Wunderfrauen"

Aus der Reihe Glückstöchter-Dilogie
61

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10203

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Abbildungen

2 schwarzweisse -Illustrationen & 3 wiederkehrende schwarzweisse -Vignetten der Autorin

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,4 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Avocado

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71062-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein kurzweiliger Roman für alle Naturliebhaber:innen. ("Der Lebensbaum")
Der gelungene Auftakt einer neuen Serie und eine kurzweilige, unterhaltsame Lektüre. ("Radio Mühlheim")
Ein ganz wunderbares Buch - deshalb eine große Leseempfehlung ("Isenhagener Kreisblatt")

Produktdetails

Verkaufsrang

10203

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Abbildungen

2 schwarzweisse -Illustrationen & 3 wiederkehrende schwarzweisse -Vignetten der Autorin

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,4 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Avocado

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71062-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Manja Wenzel

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Glückstöchter

    Tolle Geschichte,die sich flüssig lesen lässt.Auf jeden Fall macht das Buch Lust auf mehr.Habe mir den zweiten Teil bestellt weil ich unbedingt wissen möchte wie es weitergeht mit Anna und Eva,die beiden Hauptfiguren des Romans.Der Schreibstil von Stephanie Schuster gefällt mir ausgesprochen gut.

  • Bibabuch

    aus Lüneburg

    5/5

    11.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Glücksgriff

    „Glückstöchter - Einfach Leben“ - dieses Buch ist für mich ein richtiger „Glücksgriff“. Stephanie Schusters flüssige Erzählweise macht das Lesen zum Genuss. Auf zwei Zeitebenen erleben wir Eva und Anna, die beide eine besondere Gabe haben. Die Geschichte im Jahr 1976 hat mich dabei an meine eigene Jugend erinnert. Einzelne Ereignisse oder auch Redewendungen haben Erinnerungen in mir wachgerufen und ich konnte mich wunderbar in der Zeit zurückversetzen. Genauso wurde 1910, die Zeit meiner Großeltern, für mich lebendig. Alles in allem war das Buch für mich ein großer Lesegenuss und ich fiebere schon dem zweiten Teil entgegen.

  • Lesefee23.05

    aus Stepenitztal

    5/5

    05.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Aufbruch und Veränderung „Sie…

    Aufbruch und Veränderung „Sie beschloss, nach vorne zu blicken und nicht zurück. Zeit, ihre Kindheit und damit das Behütete und das Rundum-versorgt-Werden hinter sich zu lassen.“ „Glückstöchter – Einfach Leben“ ist der erste Band der neuen Buchreihe von Stephanie Schuster. Er erschien im März 2023 bei FISCHER Taschenbuch. Der Roman wird in zwei Zeitebenen erzählt. Die personale Erzählperspektive wechselt zwischen den Protagonistinnen Eva und Anna, wobei die jeweiligen Abschnitte kapitelweise durch den Namen und wunderschöne Illustrationen voneinander getrennt sind. Eva (München, 1976) hat einen außergewöhnlichen Geruchssinn und studiert Pharmazie. Schon als kleines Kind war sie begeistert von Pflanzen und deren Wirkung. Ihre Familie, gerade ihren Vater, liebt sie sehr. Mit ihm verbindet sie die Liebe zu Rätseln, die sie einander regelmäßig stellen. Diese Vater-Tochter-Verbindung gefällt mir sehr, die Beschreibung gelingt der Autorin sehr gut, ohne zu sagen „sie lieben sich sehr“ oder ähnliches. Trotz der guten Beziehung zu ihrer Familie fühlt Eva sich jedoch oft einsam und hat das Gefühl, sie wäre anders. Selbst mit ihrer Studienfreundin Jasmin fühlt sie sich nicht vollkommen wohl, denn irgendwie ist es ja doch eher eine Zweckfreundschaft. Erst als sie etwas erfährt, dass ihr ganzes Leben durcheinanderbringt und sie schließlich Maja kennenlernt, beginnt sie sich dazugehörig zu fühlen. Eva gefällt mir sehr gut. Sie ist interessiert, klug und lebensfroh. Mich hat sie überzeugt durch ihre Ideen und ihre Lebensfreude. Wenn sie etwas umsetzen will, dann macht sie sich daran und harte Arbeit hält sie nicht auf. Ihr Freundeskreis ist ebenfalls gut charakterisiert und die Interessen am umweltbewussten Leben sowie der Einsatz gegen Atomkraft spannend. Stephanie Schuster fängt hier den Zeitgeist der 70er Jahre sehr gut ein und verdeutlicht, wie wichtig es schon damals war und weiterhin ist, für unsere Erde zu kämpfen. Doch auch Anna (Voralpenland, 1910) ist eine spannende Figur. Sie lebt mit ihrem Vater auf dem gemeinsamen Hof und ist für eine Frau am Anfang des 20. Jahrhunderts eher ungewöhnlich. Sie ist kein „typisches“ Mädchen, dass mit Puppen spielt oder sich mit anderen „damenhaften“ Beschäftigungen vergnügt. Sie liebt, wie ihr Vater, die Natur und die Pflanzen und macht sich lieber die Hände schmutzig. Heiraten möchte sie eher nicht, aber das Gut ihres Vaters möchte sie definitiv irgendwann übernehmen. Eines Tages muss sie jedoch feststellen, dass die Vorstellungen ihres Vaters andere sind als ihre eigenen und sich etwas Neues überlegen… Schließlich geht sie ihren eigenen Weg, wobei ich sagen muss, dass dieser für mich ein wenig zu gradlinig und unkompliziert war. Trotzdem ist auch Annas Leben spannend und gerade das Ende des Romans macht neugierig auf die Fortsetzung. Eva gefällt mir aber in diesem Band als Figur einfach ein wenig besser, ich empfinde sie als individueller und authentischer als Anna. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Historische Figuren und Ereignisse werden gut in die Geschichte eingebaut, ohne zu sehr in den Fokus zu rücken. Gerade die Gräfen von Reventlow hat mir hier sehr gut gefallen. Insgesamt ist die Handlung interessant, aber eher ruhig und wenig dramatisch. Die Verbindung von Anna und Eva auch am Ende des Romans noch nicht eindeutig klar, auch wenn auch es schon einige Hinweise gibt. Das Ende lässt also einige Fragen offen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird. Ich habe mich mit den Glückstöchtern sehr wohl gefühlt und finde das gewählte Hauptthema, das nachhaltige und umweltbewusste Leben, klasse. Besonders gefallen haben mir auch die wunderschönen Illustrationen im Buch, die die Autorin selbst gezeichnet hat! Mein Fazit: „Glückstöchter – Einfach leben“ ist ein wunderschöner Unterhaltungsroman mit einem aktuellen Thema – dem umweltbewussten Leben. Die Figuren sind authentisch charakterisiert, der Schreibstil flüssig und die Handlung spannend. Ich habe mich beim Lesen sehr wohlgefühlt und freue mich auf die folgenden Bände der Reihe. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Geschichte um das Streben zweier junger Frauen nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

    Buchinhalt: 1910 träumt die Gutsherrentochter Anna davon, eines Tages das Erbe ihres Vaters, eines berühmten Botanikers, anzutreten und das Gut Dreisonnenquell zu leiten. Doch als ihr verwitweter Vater eines Tages eine unbekannte Frau als seine Zukünftige vorstellt, drohen Annas Träume von heute auf morgen zu zerbrechen. Einzig eine verlassene Alm, die ihre Familie besitzt, soll schließlich Ausgangspunkt einer neuen Freiheit werden. München in den 1970er Jahren: das Leben der Studentin Eva gerät vollkommen aus den Fugen, als sie ein lange gehütetes Familiengeheimnis aufdeckt. Enttäuscht und verletzt stürzt sich Eva in ein Leben zwischen Kommune und Anti-Atomkraftdemo und lebt ihre neue Freiheit. Was sie nicht weiß: jenes Geheimnis verbindet Eva mit Anna.... Persönlicher Eindruck: Im ersten Band ihrer Glückstöchter-Trilogie erzählt Autorin Schuster zwei Geschichten: die der jungen Adligen Anna, die von heute auf morgen mit scheinbar nichts dasteht und dennoch ihr neues, freies Leben beherzt in die Hand nimmt, um in München Künstlerin zu werden und die der Studentin Eva, die in München Pharmazie studiert und nach dem Auszug zuhause ein unkonventionelles, bisweilen auch ausschweifendes Leben führt. Beiden Frauen ist gemeinsam, dass ihnen die Umwelt und das Verständnis eines naturnahen Lebens alles bedeutet. Während bei Anna noch immer alte Gedankenmuster und Lebensentwürfe mitschwingen und vieles, was uns heute normal und gar bieder erscheint, gänzlich frivol und flatterhaft anmutet, ist Evas Leben in einer Kommune mit mehreren ganz unterschiedlichen Freunden und ihrer besten Freundin geprägt vom Lebensgefühl der 68er. Eva schert sich wenig um Konventionen, lebt freie Liebe und macht was sie will. Auch Anna lebt selbstbestimmt, allerdings ist das in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg weitaus schwieriger. Mir hat der Einstieg in die neue Reihe sehr gut gefallen. Die Geschichte (bzw. Geschichten) liest sich leicht und man möchte schon nach wenigen Seiten gar nicht mehr aufhören. Die Beschreibung der beiden Settings, der Welt, in der sich die beiden Hauptfiguren bewegen, ist authentisch und sorgt vor dem inneren Auge für reichlich Kopfkino. Müsste ich mich entscheiden, kann ich eindeutig sagen: der Anna-Teil hat mir am besten gefallen. Das lag auch daran, dass Anna durchweg Identifikationspotential für den Leser hat, während er flatterhafte, auch ein wenig sittenlose Lebensstil von Eva das nicht vermochte – zumindest bei mir. Der rote Faden, der sich durch das Buch zieht, ist das naturnahe Leben, das sowohl Anna als auch Eva anstreben, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven. Bei Eva kommen noch geschichtliche Dinge hinzu, wie die Demonstrationen der Atomkraftgegner der 70er Jahre oder auch der Lebensentwurf einer Kommune der freien Liebe, wie es die Kommune 1 vorgab als auch Anspielungen auf die Sponti-Bewegung. Bei Anna sind es Namen von Künstlern wie Franz Marc und Käthe Kollwitz sowie die Anfänge der FKK- und Vegetarierbewegung, die das historisch verbürgte Element in die Geschichte bringen. Da es sich um einen ersten Band handelt, werden natürlich viele Fragen noch nicht beantwortet und der Schluss ist relativ offen, wobei sich auch die beiden letztendlich zusammengehörenden Handlungsstränge noch nicht verbunden haben. Auf jeden Fall macht es Lust auf mehr und man mag nur schwer die Geduld bis zum Erscheinen des nächsten Bandes aufbringen. Insgesamt ein fesselnder Einstieg in eine neue Reihe um zwei starke Frauen und ihr Bestreben nach gesellschaftlicher Unabhängigkeit von den Zwängen der jeweiligen Gesellschaft, in der sie leben. Eine absolute Leseempfehlung!

  • Katharina

    aus Sülzetal

    5/5

    22.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Verbindung macht es

    Ich habe ich in die Romane von Stephanie Schuster verliebt. Sie schafft Bilder von Gegenden und in diesem Fall von Düften, wo meine Fantasie angeregt wird. Die Art es auf zwei Ebenen zu lesen ist immer eine Herausforderung. Aber auch dieses Mal war es super. Sie baut die Geschichte der Protagonistinnen so auf das sie am Ende ein Gesamtbild ergeben. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil um zu erfahren wie es mit Eva und Anna weitergeht.

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