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Band 3

Blick in die Angst Thriller | »Stevens setzt immer noch eins drauf.« Krimi-Couch

Aus der Reihe Kanada-Thriller
13

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,4 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Always Watching

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71026-3

Beschreibung

Rezension

Mit ihrem Psycho-Thriller fesselt und verstört die Kanadierin Chevy Stevens - und das von der ersten Seite an. Ottmar Keil Dein Bahnhof 20130601

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,4 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Always Watching

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71026-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    21.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur!

    Chevy Stevens ist eine kanadische Thrillerautorin, die schon mehrfache internationale Bestseller abgeliefert hat, aber ich gestehe, mir war sie bislang unbekannt. „Blick in die Angst“ ist mein erster Roman von ihr, und ich hab ihn letztes Ostern bei einer Buch-Wichtelaktion in meinem Instagram-Lesekreis gewonnen. Und bei der Gelegenheit hab ich festgestellt, dass Ms Stevens einen ziemlichen Fanclub zu haben scheint. Ich hab trotzdem eine Weile gebraucht, um das Buch von meinem „SUB“, dem „Stapel ungelesener Bücher“ zu befreien – und muss sagen, das hätte ich viel früher tun sollen. Dieser 500 Seiten starke Thriller war genial. Echt fesselnd. Mal wieder ein rundum cooles Werk, das ich in kürzester Zeit durchgesuchtet habe und das mir 2 schlaflose Nächte beschert hat. Das hatte ich schon länger nicht mehr, also: alle Daumen hoch! Spannung pur, und intelligent gemacht. Hierum geht’s: Hauptfigur ist die Psychiaterin Dr Nadine Lavoie. Sie ist um die 50, verwitwet, und arbeitet im Krankenhaus. Ihre neue Patientin ist eine junge Frau, Heather, die nach einem Suizidversuch eingeliefert wurde. Heather hat eine Zeitlang in einer Kommune gelebt, dem „Fluss des Lebens“, und ist traumatisiert. Und bei Nadine kommen die Erinnerungen hoch: auch sie hatte einige Zeit in genau dieser Gemeinschaft verbracht, allerdings ist das Jahrzehnte her. In ihrer Teenagerzeit in den 70ern verbrachte sie mit ihrer dysfunktionalen Mutter und ihrem Bruder einige Monate in dieser Kommune, allerdings kann sie sich kaum an diese Zeiten erinnern….leidet allerdings seitdem unter Klaustrophobie und Angstzuständen. Je länger Nadine sich mit Heather befasst, desto mehr erfährt sie auch über sich selbst, und was dabei hoch kommt, ist schockierend. Nadine entscheidet sich, die Führer der Fluss-des-Lebens-Sekte mit ihren Erkenntnissen zu konfrontieren, uns wirbelt dabei sehr viel Staub auf…. Ach was, Staub? Es kommt so einiges an Dreck hoch, als Nadine Licht an die Geschehnisse von damals als auch von heute zu bringen versucht, und sie bringt sowohl sich als auch ihre Liebsten in grosse Gefahr. Das war richtig spannend, auch wenn ich mich wiederhole. Das Setting - die Klauen von Psychosekten, die sich tarnen als Meditationsretreats und dergleichen – finde ich total spannend. Der Grad von der spirituellen Suche zum Wahnsinn ist manchmal sehr schmal, und wen man den erstmal überschritten hat, dann gute Nacht – ich fand das psychologisch ziemlich gut beschrieben. Interessant auch, wie peu a peu Nadine sich wieder an die schrecklichen Dinge erinnert, die ihr als Teenie angetan wurde. Auf der Buchrückseite steht: „Eine erschütternde Geschichte über Seelenmanipulation, die mir vom ersten Kapitel unter die Haut gegangen ist.“ – (Linwood Barclay), und das kann ich voll und ganz unterschreiben. Übrigens habe ich gerade festgestellt, dass dies schon der dritte Band um Nadine Lavoie ist. Mir war gar nicht bewusst, dass es Vorgängerbände gibt, man kann diesen Roman auch wunderbar lesen, ohne die anderen Teile zu kennen. Ich fand alle Protagonisten durchweg gut beschrieben, glaubhaft, und wie gesagt , ich war bestens unterhalten! Ich wird noch mehr von der Autorin lesen!

  • Bewertung

    aus Recklinghausen

    5/5

    25.11.2013

    eBook (ePUB 3)

    Spannende Story

    Die Geschichte ist aufregend und tiefgründig. Man fiebert mit jedem Wort für Nadine mit. Teile der Geschichte haben mich sehr gerührt. Teilweise ist es doch schon sehr heftig, was Seelenmanipulation aus Menschen machen kann!

  • Vanessa Sülthaus

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    12.08.2013

    Buch (Taschenbuch)

    SUPER!

    Auch das dritte Buch von Chevy Stevens ist ihr super gelungen! Wieder erzeugt sie Spannung pur und man ist einfach an das Buch gefesselt. Es geht um die Psychotherapeutin Nadine, die eine Patientin behandelt, die aus einer Sekte ausgestiegen ist. Aufeinmal kommen Nadines eigene Erinnerungen hoch, denn die Sekte kennt sie leider nur zu gut! Auf den Spuren ihrer Vergangenheit wirbelt sie zu viel Staub auf... Toller Psychothriller! Hoffe bald kommt noch mehr von ihr.

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    04.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    ein Buch mit Sogwirkung

    " Blick in die Angst" das neuste Buch der Schriftstellerin Chevy Stevens, übt wegen des Themas, das dieses Buch behandelt, eine unheimliche Sogwirkung auf den Leser aus.Ich habe das Buch gestern Mittag zugeschickt bekommen und konnte mich nicht von den Seiten lösen, weil mir die Geschichte der Protagonistin Dr. Nadine Lavoie zu sehr an "die Nieren " ging. Die Psychiaterin Dr. Nadine Lavoie,wird in dem Krankenhaus in dem sie arbeitet, mit einer Selbstmordpatientin konfrontiert, die der gleichen Sekte angehört, in der auch Nadine einige Zeit mit Mutter und Bruder lebte. Sie merkt schnell, dass dieser Fall ihr innerstes Ich berührt und spürt, dass es viele Erinnerungen an diese Zeit gibt, die sie verdrängt und tief in ihrer Psyche vergraben hat. Ist die Klaustrophobie, die sie seit der Zeit des Sektenaufenthalt hat, ein Hinweis auf ein schreckliches Erlebnis das sie dort hatte ? Nach und nach kommen bei Nadines Erlebnisse von damals an die Oberfläche und sie gerät mehr und mehr in Gefahr. Schon ihre ersten Bücher " Still missing" und Never knowing" haben mir gut gefallen, das neue Buch dieser Schriftstellerin übertraf aber meine Erwartungen. Die Themen Sekten, Gedankenkontrolle und Manipulation sind Themen, die ja überall in der Welt real existieren und dies machte das Buch für mich zu einem besonderen Thriller, der viele Emotionen in mir weckte.Den Figuren, allen voran Nadine, war ich sehr nah, da man ihre Gefühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen kann.Auch die Machtlosigkeit einer Mutter, wenn ihr ihr Kind entgleitet, wurde nachvollziehbar geschildert.Die Spannung dieses Buches wird nicht durch " Mord und Totschlag" hervorgerufen, sondern durch das allmähliche Grauen , das sich dem Leser nach und nach offenbart.Auch der flüssige Schreibstil trägt dazu bei , dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will, bevor man weiß, wie diese Geschichte endet. Von mir erhält dieses Buch volle Punktzahl,weil es mich fantastisch über einige Stunden unterhalten hat und ich freue mich schon jetzt auf ein neues Buch aus der Feder dieser Autorin.

  • Kati Wascher

    aus Bad Zwischenahn

    5/5

    16.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Blick in die Angst

    Auch der dritte Thriller von Chevy Stevens ist wieder absolut genial geschrieben und süchtig machend: Nadine Lavoie ist eine Psychiaterin, die durch die Behandlung einer jungen Patientin an ihre eigene Vergangenheit erinnert wird. Die junge Frau konnte sich aus den Fängen einer Sekte befreien, deren Methoden Nadine nur allzu vertraut sind, denn vor Jahren ist sie Mitglied der gleichen Sekte gewesen und konnte ihr nur knapp entkommen. Doch sie unterschätzt ihre Gegner, denn: einmal dabei, unternimmt die Sektenführung alles, um ihre Schäfchen wieder zur Herde zurück zu holen, koste es, was es wolle... Chevy Stevens versteht es, wie keine andere, mit den menschlichen Abgründen zu spielen und zu schockieren. Dafür gibt es alle Sterne!!

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