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Wie wir die Welt verändern Eine kurze Geschichte des menschlichen Geistes

3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2024

Abbildungen

Mit zahlreichen Abbildungen und Grafiken

Illustriert von

Stefanie Harjes

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,2 cm

Gewicht

239 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03574-8

Beschreibung

Rezension

Besonders die stilvollen Schwarz-Weiß-Zeichnungen der Illustratorin Stefanie Harjes, die persönlichen Anekdoten von Stefan Klein und die spannenden Studien regen zum Nachdenken an. ("Spektrum der Wissenschaft - Online")
Stefan Klein nimmt seine Leserschaft mit auf eine anregende Gedankenreise durch die Jahrmillionen, beginnend bei den steinzeitlichen Vor-Vorfahren von Homo sapiens. Klingt lang. Ist ziemlich kurzweilig. ("natur")
Fundiert und mitreißend erzählt von der ersten bis zur letzten Seite. ("Buchjournal")
Eine herrlich spannende Reise vom Neandertaler über da Vinci bis hin zu Richard Feynman und Steve Jobs. ("Hannoversche Allgemeine")
Man darf nicht aufhören, Klein zu lesen. [...] Sein Buch beschreibt, wie wir die Welt verändernd wahrnehmen, wie wir sie wahrnehmend verändern. ("Frankfurter Rundschau")
Sein Buch ist aufschlussreich, spannend, kurzweilig, steckt voller Ideen und überraschender Verknüpfungen – eine ideale Lektüre ("Deutschlandfunk")
Haben Sie sich mal gefragt, warum Ihnen allein am Schreibtisch keine Ideen kommen? Für gute Einfälle braucht man Gesellschaft! ("ZEIT Magazin")
Vorzüglich verwebt Klein Anthropologie, Geschichte und Neurowissenschaft, um mit der vierten Revolution der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz zu enden. Hervorragender Wissenschaftsjournalismus! ("NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2024

Abbildungen

Mit zahlreichen Abbildungen und Grafiken

Illustriert von

Stefanie Harjes

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,2 cm

Gewicht

239 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03574-8

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    12.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Keiner denkt für sich allein“ (37)

    Wissenschaftsautor Stefan Klein nimmt die Leser mit auf eine Zeitreise durch die menschliche Kulturgeschichte. Der Mensch verändert zunehmend die Welt. In Ostafrika am Turkana-See sind erste Spuren schöpferischen Denkens in Form von Steinwerkzeugen zu finden. Sie wurden vor 3,3 Millionen Jahren angefertigt. Es ist die Zeit, in der das Bewusstsein erwacht ist. Die Zahl unterschiedlicher Werkzeuge stieg seitdem exponentiell an. Die Kultur entwickelte sich. Um zu Überleben ist jeder Einzelne auf die Ideen und das Wissen anderer Menschen angewiesen. Neue Ideen entstehen durch Kombination bisherigen Wissens und auf Basis von Erfahrungen, die andere gemacht haben. Keiner denkt für sich allein. Geniale Köpfe sind abhängig vom kollektiven Wissen. Es wurden Wandmalereien gefunden, die älter als 64000 Jahre sind. Klein zeichnet die Entwicklung der Kreativität nach, er erläutert die Bedeutung von Symbolen und den Einfluss der Kunst auf die Kulturgeschichte. Die naiven Realisten haben unrecht. Der Mensch konstruiert Wirklichkeit. Er entwickelt Prognosen aufgrund von Vorurteilen, die sich in der Realität bewähren oder widerrufen werden müssen. Der Einfluss der Druckerpresse auf die Entwicklung der Menschheit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wissen ging in die Breite und die Kreativität wuchs. Sie erreichte mit der "Transformativen Kreativität", die das vertraute Weltbild überschreitet, einen höheren Level. Der Grad der Abstraktion in Mathematik und Naturwissenschaften und parallel dazu in der Kunst wuchs an. In den letzten Kapiteln erläutert Klein Möglichkeiten und Grenzen künstlicher Intelligenz. Auch wenn Computer den Menschen im Schach schlagen, gibt es systemimmanente Unterschiede. Der Mensch ist ein emotionales Wesen. Gefühle steuern unser Verhalten. Sie sind für Entscheidungen lebensnotwendig. Das sind Prinzipien, die auch für künftige Computer nicht gelten. In "Alles Zufall" macht Stefan Klein deutlich, dass Zufall eine Folge von Unwissenheit ist, in "Die Glücksformel" erläutert er, dass der Mensch auf Glück programmiert ist und Glück nur in der Gegenwart existiert. Vertieft wird der Gedanke in "Der Sinn des Gebens", denn Glück entsteht, wenn wir anderen Menschen helfen. Mit seinem aktuellen Buch unterstreicht Stefan Klein, dass er interdisziplinäre Themen verständlich darstellen kann.

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der schöpferische Geist

    Unser Erfindungsreichtum war und ist es, der die Menschheit verändert hat. Von der Erfindung des Faustkeils, der Kunst, über Archimedes, Gutenberg, Einstein uvm zeigt Klein die Meilensteine schöpferischen Denkens auf. Dabei schaut er auch , was da eigentlich in unserem Gehirn passiert, daß jeder Mensch kreativ ist und wie unterschiedlich kreatives Denken ist. Selbstverständlich kommt er auch nicht an den Fragen vorbei, ob Computer uns ihrer Superintelligenz irgendwann ersetzen könnten und wie wir uns den Problemen der Zukunft stellen könnten. Nicht nur ein erhellendes, sondern auch ein positiv machendes Buch.

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    20.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    toll beschrieben gegliedert und erklärt

    Wie wir die Welt verändern Eine kurze Geschichte des menschlichen Geistes Kurz ist diese Geschichte des menschlichen Geistes nicht so ganz. Auf 272 Seiten kommt da schon einiges an Wissen zusammen. Man kann dieses Buch nicht einfach so nebenbei lesen, es bedarf schon einiger eigener Gedankengänge, um alles zu verstehen. Der Sprachstil ist anschaulich und alles wird auch für Laien verständlich gut erklärt. Mir hat imponiert wie geschickt der Autor die einzelnen Kapitel zusammengestellt hat. Von der grauen Neandertalerzeit bis hin zur Jetztzeit nimmt er den Leser mit auf eine Reise quer durch die Menschheitsgeschichte immer mit dem Fokus auf wichtigen Innovationen und Entdeckungen. Ich sage meiner Tochter immer" Wer lesen kann gewinnt" und dieses Buch bestätigt meine Theorie, je mehr Kommunikationsmöglichkeiten existieren, desto schneller entwickeln sich Erfindungen . Die Gliederung des Buches beginnt mit" Das Erwachen" ( der kollektiven Gedankengänge) und geht über" Die Zeit der Symbole" hin zur ultimativen Vernetzung , weltweit per Datenaustausch in Rekordgeschwindigkeit. Auch hier zeigt sich wieder , je höher der Grad der Vernetzung, des Austausches desto höher die Schaffenskraft und die gemeinsame Kreativität. Mich hat dieses Buch sehr begeistert, denn obwohl keine bahnbrechenden , welterneuernden Erkenntnisse darin lauern ist es eine perfekte Übersicht über ein spannendes Thema. Liebevoll zusammengetragen, gut beschrieben und rundum informativ. Manchmal gingen mir die Einzelheiten ein wenig zu sehr ins Detail , aber der Vollständigkeit halber muss das so sein, denke ich.

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