• Produktbild: Mord stand nicht im Drehbuch - Kriminalroman (Hawthorne ermittelt 4)
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Band 4

Mord stand nicht im Drehbuch - Kriminalroman (Hawthorne ermittelt 4) Der Autor unter Mordverdacht – ein raffiniertes Locked-Room-Mystery

Aus der Reihe Hawthorne ermittelt
145

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Locked Room + weitere

Erscheinungsdatum

22.05.2024

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

22,3/14,9/3 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

The Twist of a Knife

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64416-3

Beschreibung

Rezension

»Ein intelligenter, humorvoller und spannender Krimi in klassischer Whodonit-Manier.« ("Zeitenwende")
»Ein herrliches Rätsel: verrückt, brillant, großartig!« ("The Sun")
» Mord stand nicht im Drehbuch ist ein raffinierter Locked-Room-Krimi.« ("The Sunday Telegraph")
»… ein Genuss für Liebhaber des gepflegten englischen Krimis…« ("Buchrezensionen-Online.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Locked Room
  • Clear My Name

Erscheinungsdatum

22.05.2024

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

22,3/14,9/3 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

The Twist of a Knife

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64416-3

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Göttingen

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Krimi

    Der Autor Anthony Horowitz hat schon mehrfach mit dem Privatdetektiv Daniel Hawthorn zusammengearbeitet. Anthony will die Zusammenarbeit nun beenden und sich seinem neuen Theaterstück widmen, was uraufgeführt werden soll. Doch plötzlich steht Anthony unter Mordverdacht. Eine Theaterkritikerin, die sein Stück verrissen hat wird ermordet und die Beweise deuten auf Anthony hin. Mithilfe von Hawthorn versucht Anthony seine Unschuld zu beweisen und zusammen gehen sie dem Fall nach. Ein toller cosy crime. Die beiden Charaktere sind einfach super zusammen, auch wenn sie das selber nicht so sehen. Der Text beinhaltet auch Teile der Rezension und eines Buches. Das macht die Geschichte nochmal spannender. Der Fall ist auch toll ausgearbeitet und es macht Spaß mitzuermitteln. Die Vorgängerbände waren schon toll und ich hoffe es gibt noch mehr von den beiden.

  • bookloving

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geniale Krimiunterhaltung

    Mit „Mord stand nicht im Drehbuch“ ist dem bekannten britischen Schriftsteller und Drehbuchautor Anthony Horowitz erneut ein herrlich unterhaltsamer, spannender und genial konzipierter Kriminalroman aus seiner Krimi-Reihe „Hawthorn ermittelt" gelungen. Er hat einfach ein besonderes Talent für originelle, vielschichtige Fälle und facettenreiche Charakterzeichnung – gewürzt mit viel trockenem britischem Humor. Auch im vierten Band der Hawthorne-Reihe gelingt es Horowitz hervorragend, Fakt und Fiktion zu einem klassischen Whodunit zu verflechten, indem er als Ich-Erzähler geschickt reale Details aus seinem eigenen Leben und seiner Karriere in die erfundene Handlung einfließen lässt. Genial ist seine selbstironische Darstellung als unbedarfter, um Anerkennung heischender Watson gegenüber Daniel Hawthorn als scharfsinnigem Sherlock Holmes sowie sind seine witzigen Schlagabtausche mit dem exzentrischen, undurchsichtigen Ex-Polizisten mit messerscharfem Verstand. Als besonderes Highlight gerät Horowitz diesmal selbst als ahnungslosen Haupttatverdächtiger in den Fokus von Ermittlungen zu einem abscheulichen Mordfall und verwickelten Verbrechen. Erneut muss er auf den brillanten Hawthorne zählen, um sich trotz erdrückender Indizien entlasten zu können und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Während wir beim letzten Fall höchst unterhaltsame Einblicke in den Literaturbetrieb erhielten, bildet nun die Theaterwelt und Horowitz Theaterstück „Mindgame“ die reizvolle Kulisse für die umfangreichen Ermittlungen, bei denen uns eine Menge potenzieller Verdächtiger mit Geheimnissen und möglichen plausiblen Motiven unter den Schauspielern, Mitwirkenden im Umfeld des Theaterstücks und Theaterkritikern präsentiert wird. Horowitz ist es wieder einmal gelungen, einen sehr komplexen und spannenden Kriminalfall zu schaffen, geschickt zahlreiche Hinweise, Finten und irreführenden Nebenhandlungen einzuflechten und die Spannung immer weiter aufzubauen. Dies ist wirklich Rätselspaß vom Feinsten! Sehr unterhaltsam ist es zudem, wie Horowitz die Egos und Befindlichkeiten der unterschiedlichen Charaktere, die Rivalitäten und alltäglichen Dramen auf und hinter der Bühne aufs Korn nimmt. Gespannt verfolgt man Hawthorns cleveren Ermittlungstaktiken, seiner bemerkenswerten Beobachtungsgabe und seinem messerscharfen Verstand – und ist doch mit den eigenen Vermutungen meist auf dem Holzweg. Nach einigen unerwarteten Wendungen enthüllt der großartige Hawthorn schließlich in einem sehr klassisch inszenierten Finale den wahren Täter und deckt souverän die unglaublichen Hintergründe des Falles auf. Horowitz lässt uns trotz weniger ominöser Einblicke ins Privatleben wieder einmal über die wahre Natur des undurchsichtigen Hawthorne und seine mysteriöse Vergangenheit rätseln, sodass wir es kaum erwarten können, mehr über dieses faszinierende sowie höchst unterhaltsame Ermittler-Duo als originelle moderne Variante des berühmten Watson-Holmes-Detektivgespanns zu lesen. FAZIT Eine rundum überzeugende, fesselnde und humorvolle Fortsetzung der Krimireihe mit brillanten Charakteren! Äußerst lesenswert!

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    09.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In bester englischer Krimitradition

    Anthony Horowitz hat die Zusammenarbeit mit dem Privatdetektiv Daniel Hawthorne nie wirklich genießen können, und so ist er froh, ihm absagen zu können, als der Vertrag für die gemeinsamen Bücher abläuft. Stattdessen will er seine Energie in sein Theaterstück „Mindgame“ stecken, das vor der Uraufführung steht. Doch diese erhält eine vernichtende Kritik. Die Kritikerin wird am nächsten Morgen tot aufgefunden. Alle Hinweise der Polizei deuten auf Anthony als Täter hin. Nun erkennt dieser, dass es nur noch eine Person gibt, die ihm helfen kann, seine Unschuld zu beweisen: Daniel Hawthorne. Doch wird der sich darauf einlassen, ihm zu helfen? Das Buch ist bereits der vierte Band um den Privatdetektiv Daniel Hawthorne, der eine Aufklärungsquote von 100% hat, und dem Autor Anthony Horowitz, der diese Fälle jeweils in einem Buch bündeln soll. Doch Anthony hasst es, wenn Hawthorne ihn nicht in die Aufklärung mit einbezieht, sondern alle seine Beobachtungen erst mal sammelt, um sie am Schluss erst aufzudecken, wenn er den Täter präsentiert. Dieser Fall ist besonders heikel, denn eigentlich will Anthony nicht mehr mit Hawthorne zusammenarbeiten. Und doch muss er das tun, denn es gibt niemand anders, der der Polizei in kürzester Zeit den richtigen Täter präsentieren kann. So vertrackt diese Ausgangssituation ist, der Fall selbst ist noch vertrackter. Dafür ist es ein besonderes Vergnügen, dem Geschehen zu folgen, um am Schluss in bester Krimimanier den Täter präsentiert zu bekommen. Da fallen dann alle Puzzleteile an die richtige Stelle, alles macht Sinn. Man kann das Buch durchaus ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Doch wer die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, kann die besondere Dynamik zwischen Anthony Horowitz und Daniel Hawthorne besser verstehen. Mich hat dieser Krimi in bester klassischer Tradition bestens unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • masine

    aus Leutersdorf

    5/5

    01.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein neuer Horowitz

    Und wieder ein kurzweiliger Teil um Horowitz und Hawthorne. Und diesmal ist Horowitz persönlich dran. Denn nachdem er seinem Partner eine Abfuhr erteilt hat und Nein zu einem neuen weiteren Buch gesagt hat, wird er selbst eines Mordes verdächtigt. Und es sieht leider wirklich nicht gut aus. Alles spricht gegen ihn. Von daher bleibt ihm nichts anderes übrig, als doch bei seinem Partner zu Kreuze zu kriechen. Und dieser empfängt ihn mit den gleichen Worten, mit der er vor kurzem selbst die Abfuhr erteilt hat. Dennoch geht alles gut aus, denn Hawthorne lässt sich nicht lumpen und nimmt trotzdem die Ermittlungen auf. Er spricht mit allen Beteiligten und auch wenn Horowitz nicht das Gefühl hat, das es neue Erkenntnisse gibt und man bei seiner Entlastung einen Schritt weiter gekommen ist, entlarvt Hawthorne den wirklichen Täter zielsicher.

  • meany

    aus Seligenstadt

    5/5

    25.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Wettlauf mit den Forensiker…

    Im Wettlauf mit den Forensikern Alle Bände dieser Reihe habe ich jetzt bereits gelesen, weil ich einfach dieses englische und speziell Londoner Flair liebe, und habe ausgehalten, dass mir doch die Interaktionen zwischen dem Detektiv Hawthorne und seinem Schreiber Horowitz einigermaßen auf die Nerven gehen - ich könnte locker darauf verzichten. Umso positiver hat es mich dann erstaunt, dass sich diese ständigen Kabbeleien im vorliegenden Band sehr in Maßen hielten und ich mich jetzt an einem ganz klassischen Krimi à la Agatha Christie erfreuen konnte mit einem fest eingegrenzten, genau definierten Personenkreis und Ermittlungen hauptsächlich durch das Vernehmen der Verdächtigen und der Zeugen. Alles kreist um zwei zentrale Fragen: wer ist der Täter, und warum belastet er ganz gezielt Anthony Horowitz? Das Spannende in der ganzen Geschichte sind die unterschiedlichen Facetten, die sich beim Interview all der Beteiligten herauskristallisieren: je nach Perspektive stellt sich die Materie ganz anders dar, und dabei weiß man noch gar nicht, in welchem Umfang gelogen wird. Bei einer Vorortrecherche ergibt sich dann irgendwann noch ein totaler Wendepunkt, und mit dem neuen Spin kommt noch einmal richtig Bewegung in die Story. Augenzwinkernde Andeutungen auf seine Jugendkrimis und Bezüge auf Literatur und Film machen Spaß. Meiner Ansicht nach kommt Horowitz immer mehr in Fahrt, und ich freue mich, dass er den Vertrag unterschrieben hat.

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