Produktbild: Ein Rauhnachtswunder
Band 1

Ein Rauhnachtswunder Winterwunderreihe 1

Aus der Reihe Winterwunderreihe
7

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2023

Verlag

Neissuferverlag

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910866-03-4

Beschreibung

Rezension

"Mich hat das Buch sehr berührt, das ich in jener magischen Zeit gelesen habe."
"Erst dachte ich, es ist ein einfacher Weihnachtsroman, aber ich wurde schnell eines Besseren belehrt. Über Nächstenliebe, Vergebung und Neuanfänge. Ein tolles Buch, sehr zu empfehlen!"
"Eine Rauhnachtserzählung mit einem Hauch Romantik, ohne kitschig zu sein."

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2023

Verlag

Neissuferverlag

Seitenzahl

266

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/2 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910866-03-4

Herstelleradresse

Brückner, Kristin, Sylke Hörhold u. Jana Thiem GbR
Thrombergstr. 1
02625 Bautzen
Deutschland
Email: info@neissuferverlag.de
Url: www.neissuferverlag.de
Telephone: +49 3581 3098897

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  • Marira

    5/5

    02.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolle, ergreifende Geschichte

    Das Cover des Buches "Ein Rauhnachtswunder" von Sylke Hörhold und Frida Luise Sommerkorn passt sehr gut zu der magischen Zeit der Rauhnächte und vermittelt ein wohliges, winterliches und zauberhaftes Gefühl. Das Buch selbst ist in einfacher Sprache gut verständlich geschrieben und lässt den Leser schnell in die Geschichte eintauchen. Die Geschichte hat mich tief berührt, vielleicht auch gerade weil ich sie in der Zeit der Rauhnächte gelesen habe und weil auch ich noch immer meinen Vater vermisse, der nun schon das 3. Weihnachtsfest nicht mehr mit uns feiern kann. Die Zeit zwischen den Jahren ist magisch und ich versuche zumindest 1 x am Tag kurz in mich zu hören und meine Wünsche für 2025 zu manifestieren. Umso mehr konnte ich mich mit Marie verbinden und ihren emotionalen Kampf mitempfinden und ihre Rituale verstehen. Auch den Schmerz, den es erzeugt, die ersten Male Dinge ohne einen lieben Menschen zu zelebrieren, konnte ich gut nachempfinden und hat mir beim Lesen auch die ein oder andere Tränen der Rührung und des Schmerzes entlockt. Eine ergreifende Geschichte über das Betrauern von Vergangenem, das Annehmen des IST und des Loslassen des Schmerzes und Verlustes um dann freudig und vollumfänglich das Neue empfangen zu können. Eine ganz wundervolle Geschichte mit tollen Charakteren, die ich sehr gerne weiterempfehle!

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    08.01.2022

    eBook (ePUB)

    Marie und die Rauhnächte

    Sagenumwoben, mystisch, geheimnisvoll: Die Rauhnächte – zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag – gelten als magische Zeit, in der Dunkel und Licht, Altes und Neues, Vergänglichkeit und Ewigkeit ineinanderfließen. Die Gesetze der Natur sind außer Kraft, die Seelen der Verstorbenen und Geister sind unterwegs und Tiere können sprechen. In dieser besonderen Zeit ist eine Verbindung der geistigen mit der realen Welt möglich. Dabei werden besondere Rituale und Bräuche zelebriert. Die Art und Weise, wie die Rauhnächte verbracht werden, soll der Überlieferung nach das nächste Jahr bestimmen. Für Marie, die mit ihrem Sohn Tommi in einem kleinen Dorf in der Oberlausitz lebt, hat diese Zeit eine besondere Bedeutung. Jedes Jahr hat sie mit ihrer Oma Irmi die alten Bräuche gelebt. Doch Oma Irmi ist tot und „Marie weiß, dass jetzt die Zeit gekommen ist, um ihr Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Sie wird allein wird die Tradition der Rauhnächte zelebrieren.“ (aus der Inhaltsangebe des Verlages). Ihr Nachbar Kurt, der noch immer unter dem Tod seiner geliebten Frau leidet und mittlerweile griesgrämig geworden ist, bewahrt ebenfalls die Erinnerung an die Rituale der Rauhnächte. Als sein Sohn Hannes, der in Norwegen lebt und arbeitet, doch noch zu einem verspäteten Besuch erscheint, erwecken beide einen alten Brauch und finden inneren Frieden. Frida Luise Sommerkorn und Sylke Hörhold erzählen 12 Kapiteln, die den 12 Rauhnächten entsprechen, wunderschöne nachdenkliche Geschichten über die Schicksale einzelner Dorfbewohner. Nahezu jeder hat leidvolle Erfahrungen gemacht und Verluste erlitten, doch irgendwie muss das Leben weitergehen. Dabei sind menschliche Wärme und Nähe wichtig. Die alten Bräuche, die hier noch bewahrt werden, helfen den Menschen sich näher zu kommen und ihr Schicksal anzunehmen. Gespräche, Vertrauen und Hilfsbereitschaft sind der Schlüssel für Hoffnungen und einen neuen Anfang. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist flüssig, wie aus einem Guss und liest sich ausgezeichnet. Sie erzählen mit einer ausdrucksstarken Sprache bildhaft von Menschen und ihren Schicksalen. Die Protagonisten sind authentisch und sehr differenziert beschrieben. Mich hat das Buch sehr berührt, welches ich in jener magischen Zeit gelesen habe. Gern möchte ich erfahren, wie es im neuen Jahr Marie und Tommi und ihren Nachbarn ergeht. Mich haben die Geschichten gefesselt und berührt. Sehr gern vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf eine Fortsetzung.

  • Seidenpapier

    4/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Annehmen und Loslassen Es hat…

    Annehmen und Loslassen Es hat sich schnell gelesen und war flüssig geschrieben. Marie, die noch mit der Trauer (Tod der Großmutter) beschäftigt war, versucht uns hier die Magie der Rauhnächte näher zu bringen. Die einzelnen Tage werden mit einigen Tips beschrieben und man erhält einen guten Überblick. Hier in eine Geschichte verpackt, es handelt von Loslassen und Annehmen und auch die Gemeinschaft und auch um Vergebung. Auch Hannes trägt noch einiges mit sich herum und auch sein Vater Kurt kämpft noch mit einigen Altlasten. Und wie so oft wäre reden so wichtig. Die Magie dieser Tage soll hier vielleicht das ein oder andere Wunder, auch für den jungen Tommi, vollbringen. Das Ende, das ein Cliffhanger ist (ich mag sowas nicht wirklich, jetzt muss ich warten bis es weitergeht) lässt natürlich auf ein Wunder hoffen. Ich bin gespannt wie es mit den Protagonisten weitergeht und wie sich weiterentwickeln, ein Anfnag ist zumindest getan 4*

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    13.11.2024

    eBook (ePUB)

    Annehmen und Loslassen

    Es hat sich schnell gelesen und war flüssig geschrieben. Marie, die noch mit der Trauer (Tod der Großmutter) beschäftigt war, versucht uns hier die Magie der Rauhnächte näher zu bringen. Die einzelnen Tage werden mit einigen Tips beschrieben und man erhält einen guten Überblick. Hier in eine Geschichte verpackt, es handelt von Loslassen und Annehmen und auch die Gemeinschaft und auch um Vergebung. Auch Hannes trägt noch einiges mit sich herum und auch sein Vater Kurt kämpft noch mit einigen Altlasten. Und wie so oft wäre reden so wichtig. Die Magie dieser Tage soll hier vielleicht das ein oder andere Wunder, auch für den jungen Tommi, vollbringen. Das Ende, das ein Cliffhanger ist (ich mag sowas nicht wirklich, jetzt muss ich warten bis es weitergeht) lässt natürlich auf ein Wunder hoffen. Ich bin gespannt wie es mit den Protagonisten weitergeht und wie sich weiterentwickeln, ein Anfnag ist zumindest getan 4*

  • Nina

    aus Sankt Augustin

    3/5

    16.02.2025

    eBook (ePUB)

    Eine ganz nette Geschichte…

    Eine ganz nette Geschichte Leider fand ich das Buch sehr vorhersehbar und das schon von Anfang an. Es ist kurz vor Weihnachten, Marie trauert immer noch um ihre geliebte Omi Irmi, mit der sie immer die Rauhnächte zelebriert hat. Nun muss sie es alleine machen, aber neben dem Vermissen geben ihr die Rituale auch Trost. Die einzelnen Kapitel haben die jeweilige Rauhnacht als Überschrift mit Bedeutung und Datum. In jedem Kapitel lerne ich ein bisschen über die Rauhnacht. Gleichzeitig sind die Abschnitte Marie, dem Nachbarn Kurt und auch seinem Sohn Hannes gewidmet. Die Geschichte plätschert ein bisschen vor sich hin, der Schreibstil ist einfach und sehr gut zu lesen. Ich wollte das Buch hauptsächliche wegen des Themas Rauhnächte lesen, da ich es einerseits faszinierend finde, aber gleichzeitig sehr wenig darüber weiß. Das hat sich nach der Lektüre nicht wirklich verändert. Bis auf die Überschriften und kurze Abhandlungen hatte das Thema Rauhnächte nicht wirklich seinen Platz in dem Roman. Es geht hauptsächlich um Marie, ihre Trauer und ihre Konflikte mit ihrem Ex-Mann, ihrem Nachbarn Kurt und auch mit ihrer Mutter. Aber es geht auch um Nächstenliebe, Vergebung und neue Anfänge. Dennoch fand ich die Geschichte ein bisschen langweilig und klischeebehaftet. Aber das Buch war leicht zu lesen und letztendlich war es ganz nett. Aber nicht so nett, dass ich unbedingt auch noch die Fortsetzungen lesen möchte.

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