Produktbild: Was Populisten wollen

Was Populisten wollen Wie sie die Gesellschaft herausfordern - und wie man ihnen begegnen sollte | Die Strategien von AfD, Trump & Co. erkennen und kontern

6

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

78665

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2790 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462312836

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

78665

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

KiWi eBooks

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336 (Printausgabe)

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2790 KB

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Deutsch

EAN

9783462312836

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    07.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine unbedingte Leseempfehlung

    Die Wahl zum Europäischen Parlament 2024 hat gezeigt, dass rechte Populisten auf dem Vormarsch sind. Neben Giorgia Meloni in Italien, Herbert Kickl (FPÖ) in Österreich, Marine Le Pen (Rassemblement National), Viktor Orbán (Fidesz) in Ungarn und die AfD in Deutschland: Der Aufstieg des Populismus scheint unaufhaltsam und die bisherigen Gegenstrategien gescheitert. Doch nicht nur Europa ist davon betroffen. Auch die USA mit Donald Trump und Argentinien mit Javier Milei lehren die Welt das Fürchten. In sechs großen Kapitel, die noch weiter unterteilt sind, beschreibt die Methoden der Populisten, analysiert ihre Strategie und zeigt erfolgreiche Gegenstrategien. Was Populisten unter Demokratie verstehen: Wahre Demokraten Wen Populisten für das Volk halten: Identitäten und Scheinkonsens Wie Populisten sich inszenieren: Widerstand Wie Populisten das System verändern: Wir Alleinherrscher Wer Populisten wählt: Wir hier unten Was wir gegen Populisten tun können: die Stunde der Pluralisten Anhand zahlreicher Beispiele, die uns verdeutlichen, welche Methoden die Populisten anwenden, um ihre potentiellen Wähler hinters Licht zu führen. Teilweise sind die Strategien aus dem Lehrbuch der Propaganda entnommen. Wie bei der Propaganda gilt auch für den Populismus: Erkenne die Methoden und Mechanismen, dann kannst du sie entlarven und ihnen etwas entgegen setzen. Ein plakatives Beispiel ist Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Einst hat er von genau jenem Establishment und jenem Mann profitiert, das und den er jetzt mit einem Hass verfolgt, der schon an Paranoia grenzt: George Soros. Als Österreicherin beschäftige ich mich schon lange mit den Themen Propaganda und Populismus. Als nach den Wahlen zum Nationalrat von 1999 die erste schwarz-blaue Regierung unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel gebildet wurde, war der empörte Aufschrei in ganz Europa laut und deutlich zu hören. Österreich wurde seitens EU mit Sanktionen belegt. Und heute, 2024? Rechte Regierungen erfreuen sich beim Volk (?) größter Beliebtheit. Der Aufschrei der Medien ist verstummt, weil sie zum Teil von Inseraten der Regierungen abhängig sind oder die staatlichen Rundfunkanstalten überhaupt gleich abgeschafft und durch willfährige Helfer ersetzt werden/worden sind. Kommt einem das bekannt vor? Damals hieß das „Gleichschalten der Medien“. Die Rechtspopulisten versprechen das sprichwörtliche Blaue vom Himmel. Doch wenn sie dann an der Macht sind, entwickeln sie genau jene Attitüden, gegen die sie zuvor gekämpft haben: Da werden Ministerien und staatsnahe Firmen mit Günstlingen, Vertrauten und Parteigängern besetzt. Bei uns in Österreich heißt das lautmalerisch „umfärben“. Kollateralschäden wie die Zerschlagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BVT) waren gewollt oder billigend in Kauf genommen. Auch mit der „Politik für den kleinen Mann“ (Wo bleiben eigentlich die Frauen, die in Österreich die Mehrheit sind?) ist es schlagartig vorbei, wenn Populisten an die Macht kommen. So werden Sozialleistungen gekürzt, obwohl zunächst mehr Wohlstand für alle versprochen wurde. Wobei „alle“ wohl im Sinne der eigenen Parteigänger verstanden werden muss. Wie sieht das Wahlprogramm einer populistischen Partei aus? Die meisten Wahlvorschläge enthalten „gegen etwas zu sein“. Konkrete Alternativen werden nur selten aufgezeigt. Ob die im letzten Kapitel aufgezeigt Gegenstrategien Erfolg haben werden? Ich befürchte Schlimmes. Österreich wählt am 29. September 2024 zum 28. Mal seine Abgeordneten zum Nationalrat. Rechtspopulismus ist leider salonfähig geworden. Fazit: Gerne gebe ich dieser glasklaren Analyse, wie es zum Erstarken und zur Akzeptanz der Populisten gekommen ist, und welche Gegenmaßnahmen dringen erforderlich sind, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    26.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Zuhören. Widersprechen. Richtigstellen. Sich-Einsetzen. Nachfragen."

    Was wollen Populisten? Wie fordern sie die Gesellschaft heraus? Wie sollte man ihnen begegnen? Und was können wir dagegen tun? Mit diesen Fragestellungen steckt der Politikwissenschaftler Marcel Lewandowsky den Rahmen für sein Buch „Was Populisten wollen“ und lädt Leser*innen gleich zu Beginn zum aktiven Mitdenken und Reflektieren ein. Rhetorik und Gliederung der Kapitel und Abschnitte sind klar, prägnant und zugänglich, sodass zu keinem Zeitpunkt der Gedanke aufkommt, man sei der Thematik nicht gewachsen. Es ist eher so, als würde man in einen Zug einsteigen, das separate Abteil betreten, dem Autor gegenübersitzen und zusammen mit ihm durch seine präzise Beobachtung, Analyse, Sinnbilder und Beispiele den eigenen Blick auf den globalen Populismus schärfen. Lewandowsky ist es gelungen, die Komplexität der Begrifflichkeit zu sezieren, jüngste und historische Ereignisse in der Politik und den Aufstieg populistischer Politiker*innen wie Trump, Meloni, Le Pen, Milei, Bolsonaro, Orbán und populistischer Parteien, darunter Podemos, die PiS, die FPÖ und die AfD, verständlich und nachvollziehbar darzustellen. Auch Nicht-Expertinn*innen wird schnell bewusst, dass Populismus nicht gleich Populismus ist, sondern viele Formen und Facetten aufweist, die der Autor in seiner Relevanz beleuchtet – nicht ohne die Konsequenzen auf die Demokratie zu besprechen. Populistische Parteien selbst sehen sich mitnichten als Gegner der Demokratie, sondern inszenieren sich vielmehr als Beschützer derselben. Sie sind die „wahren Demokraten“ und finden weltweit ihre Bühnen. Anti-Woke, Anti-Klimaschutz, Anti-Gender, Anti-Migration, Anti-Feminismus, Armut, soziale Ausgrenzung, Manosphere und Einsamkeit bei jungen Männern bieten den idealen Nährboden für rechtspopulistische Parteien, denn sie identifizieren eine Bedrohung durch all jene, die nicht dem „wahren Volk“ zuzuordnen sind. Dennoch lassen sich die Unterstützer*innen rechtspopulistischer Parteien nicht als Protestwähler*innen charakterisieren, da sich viele aus Überzeugung für bestimmte Programmpunkte der jeweiligen Parteien entschieden haben. Ich ziehe mein persönliches Fazit, dass es gerade in der Kommunikation mit rechtspopulistischen Wähler*innen wichtig ist, nicht die Intention zu verfolgen, diese umzustimmen, jedoch im Gegenzug mit einem inhaltlich differenzierten, politischen, demokratischen Angebot zu antworten und zu argumentieren. Nach „dem Credo der Deaktivierung […]: Zuhören. Widersprechen. Richtigstellen. Sich-Einsetzen. Nachfragen [...]"(Lewandowsky 2024: 271). Resümierend bedeutet das vor allem, sich langfristig und nachhaltig politisch für demokratische Parteien vor Ort zu engagieren, um das zu schützen, was uns lieb ist: die liberale Demokratie.

  • SmilingKatinka

    aus Finningen

    5/5

    18.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leicht verständlich und super interessant

    Nach der Europawahl 2024 gehörte auch ich zu den Menschen die sich fragten: warum haben populistische Parteien so einen Zulauf? Marcel Lewandosky dachte sich wahrscheinlich, dass diese Frage aufkommen wird und so ist sein Buch zum genau richtigen Zeitpunkt erschienen und ich hoffe, es findet regen Anklang, denn den hat dieses Buch wirklich verdient. Es ist mein erstes Buch zu diesem Thema und natürlich hatte ich ein wenig Sorge, ob ich mich darin zurechtfinde, oder ob es mich ein wenig überfordert und ich mich richtig reinarbeiten muss, um es zu verstehen. Dem Autoren ist es aber gelungen, ein auch für Anfänger gut verständliches Buch zu schreiben. Mir hat der rote Faden des Buches sehr gut geholfen und sehr gefallen. Zuerst lernen wir, was Populisten unter Demokratie verstehen, wie sie „die da oben“ von sich selbst abgrenzen. Dann wird erläutert, wer „das Volk“ ist und auch wer dem Feindbild entspricht, bevor darauf eingegangen wird, wie sie sich inszenieren und das System verändern wollen. Zu guter letzt lesen wir, wer Populisten wählt und was man gegen sie tun kann. Jedes Kapitel ist voller Beispiele aus In- und Ausland, die wirklich helfen, das ganze Thema besser zu verstehen. Ich kann die Anzahl meiner Markierungen im Buch kaum noch zählen. Auch die Quellenangaben sind, soweit ich sie mir angesehen habe, sehr hilfreich. Auch hier habe ich mir einiges markiert. Mir ist wirklich einiges klargeworden und ich habe dank dieses Buches Ideen und Argumente für all jene Diskussionen gefunden, bei denen man das Gefühl hat, gegen eine Wand zu reden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

  • xxholidayxx

    4/5

    21.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Populismus verstehen und begegnen: Ein wichtiger Leitfaden für unsere Zeit

    Marcel Lewandowskys "Was Populisten wollen" ist ein fundiertes Sachbuch, das die Methoden, Strategien und Erfolgsfaktoren des Populismus analysiert. Mit klaren Beispielen aus der internationalen Politik erklärt Lewandowsky den Aufstieg populistischer Bewegungen und bietet wertvolle Einblicke in ihre Ideologien. Der Autor, ein erfahrener Politikwissenschaftler, bringt seine langjährige Forschung zu Demokratie und Populismus in dieses Buch ein. Es ist Teil der essayistischen übermorgen-Reihe, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzt und Diskussionen über die Zukunft anstößt. Worum geht's? In sechs logisch aufgebauten Kapiteln geht Marcel Lewandowsky auf die wesentlichen Aspekte des Populismus ein. Er beschreibt, wie Populist:innen ihre Anhänger:innen zur "schweigenden Mehrheit" stilisieren, die Eliten als Feindbild nutzen und die Demokratie als permanent gefährdet darstellen. Populisten bieten ihren Wählern das Versprechen einer "wahren" Demokratie, in der das Volk direkt und ungehindert herrscht. Anhand von Beispielen wie Giorgia Meloni in Italien, Donald Trump in den USA oder der AfD in Deutschland zeigt Lewandowsky, wie Populist:innen Identitäten konstruieren, sich als Widerstandsbewegung inszenieren und das politische System verändern. Ein zentrales Thema des Buches ist auch, wer die Wähler:innenschaft der Populist:innen ist und warum diese Menschen sich als die "wahren Demokraten" sehen. Abschließend bietet Lewandowsky Gegenstrategien, um der populistischen Welle zu begegnen und Pluralismus zu verteidigen. Meine Meinung Das Buch beschäftigt sich mit einem Thema, das viele gerne umgehen würden, aber in der heutigen Zeit einfach zu wichtig ist, um ignoriert zu werden. "Was Populisten wollen" richtet sich sowohl an Einsteiger:innen als auch an Leser:innen, die sich bereits mit dem Thema Populismus auseinandergesetzt haben. Ich schätze besonders, dass Lewandowsky nicht nur die Hintergründe des Populismus darstellt, sondern auch Taktiken und Strategien beschreibt, die zum Erfolg der Populisten beigetragen haben. Er illustriert dies mit mehreren konkreten Fallbeispielen aus unterschiedlichen Ländern, was dem Buch eine internationale Dimension verleiht und zeigt, dass der Populismus kein rein nationales Phänomen ist. Der Aufbau des Buches ist sehr strukturiert und nachvollziehbar. Die sechs großen Kapitel behandeln wichtige Aspekte wie das Demokratieverständnis der Populisten, ihre Inszenierungsstrategien und die Frage, wer sie wählt. Besonders hilfreich finde ich, dass Lewandowsky die Unterschiede zwischen Populismus und Faschismus klar herausarbeitet – eine Unterscheidung, die oft verschwimmt. Die Kapitel bauen logisch aufeinander auf und machen es leicht, dem Argumentationsverlauf zu folgen. Lewandowskys wissenschaftlicher Hintergrund ist im Buch stets spürbar, aber er bleibt dabei immer zugänglich. Sein Stil ist eingängig und anschaulich, ohne an Tiefe zu verlieren. Gerade für ein Thema wie Populismus, das oft emotional aufgeladen ist, empfinde ich seine nüchterne, aber trotzdem lebendige Analyse als sehr wohltuend. Trotz des theoretischen Inhalts wird das Buch nie trocken oder langweilig, weil Lewandowsky es schafft, den Leser:innen durch Beispiele und klar strukturierte Argumente ein verständliches Bild zu vermitteln. Dennoch hätte ich mir an manchen Stellen noch tiefere Einblicke gewünscht. Auch wenn die Analyse überzeugend ist, fehlte mir teilweise der Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten, wie man im Alltag gegen die populistischen Tendenzen vorgehen kann. Fazit "Was Populisten wollen" bietet eine gut strukturierte und verständliche Analyse eines der drängendsten politischen Themen unserer Zeit. Marcel Lewandowsky schafft es, die komplexen Mechanismen des Populismus zu entschlüsseln und bietet dabei nützliche Ansätze für den Umgang mit diesem Phänomen. Einige vertiefende Ansätze hätten das Buch noch wertvoller gemacht, dennoch empfehle ich es als wichtige Lektüre für alle, die sich mit der politischen Landschaft auseinandersetzen wollen. 4 von 5 Sternen.

  • SternchenBlau

    4/5

    20.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Rüstzeug

    Populismus ist so ein Thema, mit dem ich mich am liebsten gar nicht beschäftigen möchte. Aber die Welt ist nun mal so, wie sie gerade ist: Populist*innen gewinnen in vielen Ländern an Macht und Einfluss, also müssen wir uns leider damit beschäftigen. Das Sachbuch „Was Populisten wollen“ liest sich angenehm und eingängig. Es eignet sich daher sehr gut für Einsteigende ins Thema. Aber auch Leute, die sich schon mehr damit beschäftigt haben, können die verschiedenen Taktiken von Populist*innen hier gut einordnen. Lewandowsky betrachtet zunächst das seltsame Verständnis von Populist*innen zur Demokratie: »Populistische Parteien sprechen diejenigen an, die sich für die wahren Demokraten halten (aber oft keine sind), die glauben, nicht in einer Demokratie zu leben (obwohl sie es tun), und die ›echte‹ Demokratie wollen (die in Wahrheit keine wäre).« Dazu konstruieren Populist*innen ihre Vorstellung von einem „wahren Volk“, dessen Willen sie mit aller Macht erfüllen wollen. Dass sie mit ihrem Volksbegriff manche ausschließen, planen sie dabei genauso ein, wie das dieser Ausschluss oft auf Minderheiten und andere marginalisierte Gruppen zutrifft. Dazu wähnen sich Populist*innen im Widerstand (Kulturkampf von recht lässt grüßen) und sobald sie an der Macht sind, wollen sie das politische System nachhaltig verändern. Lewandowskys Kapitel bauen logisch aufeinander auf und zeigen die unterschiedlichen Facetten des Populismus an Beispielen aus aller Welt. Die AfD, die FPÖ und Trump nehmen da – quasi schon zwangsläufig – eine besondere Rolle ein. Der Autor und Politikwissenschaftler zieht zudem eine wichtige Unterscheidung zwischen Populismus und Faschismus. »Der Faschismus ist kein extremer Populismus und der Populismus kein verkleideter Faschismus. Aber der Populismus kann ein Wegbereiter, ein Türöffner, eine Plattform sein. Rechtspopulistische Parteien ziehen Wähler und Mitglieder mit noch radikaleren Einstellungen an.« Wie schon geschrieben, liest sich „Was Populisten wollen“ sehr eingängig und anschaulich. Lewandowskys wissenschaftlichen Background merke ich dennoch sehr wohltuend, weil er beständig einordnet, auch seine eigenen Befunde, wie z.B. an dieser Stelle: »Ich will nicht verschweigen, dass gerade manche Historiker hier mit guten Argumenten eine andere Ansicht vertreten.« Das Buch bietet ein sehr gutes Rüstzeug, um Diskurse und populistische Aussagen besser einordnen zu können. Leute, die sich hier schon intensiver belesen haben, finden eine gute Systematik und zahlreiche Fallbeispiele aus aller Welt. 4 von 5 Sternen.

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