Produktbild: Der Affe mit der Gießkanne
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Michael Steinwand

1. Der Affe mit der Gießkanne

Der Affe mit der Gießkanne Buddhistische Geschichten in 52 Wochen: Für mehr Achtsamkeit, Selbstreflexion und Glück im Alltag

Gesprochen von
2

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Herbert Schäfer

Spieldauer

5 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

72

Verlag

Argon balance

Sprache

Deutsch

EAN

9783732473205

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Herbert Schäfer

Spieldauer

5 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

72

Verlag

Argon balance

Sprache

Deutsch

EAN

9783732473205

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ein Buch was zum nachdenken anregt

Bewertung aus Chemnitz am 25.07.2023

Bewertungsnummer: 1987540

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Affe mit der Gießkanne, ist eine sehr schöne Sammlung aus verschiedensten Geschichten. Diese ähneln sehr Fabeln, aber in dem Buch sind nicht nur die Geschichten, nein auch Anekdoten, von dem Autor und zu jeder Geschichte dann Selbstreflexionen und Wochenimpulsen Erschienen ist es aus Rohans Verlag und der Autor ist Steinwand Michael So nun fange ich mal an mit meiner Meinung zu den Geschichten an. Der Schreibstil ist schön flüssig, bildhaft und passend geschrieben. Ohne Fremdwörter oder ähnliches zu verwenden. Auch wurden alle Geschichten sehr gut herausgesucht, sodass es viele Verschiedene sind. Die meisten sind aber etwas grausamer. Über fast jede Geschichte kann man sehr gut nachdenken und auch eine Lehre ziehen, deshalb erinnern mich die Geschichten so an Fabeln. Nun zu den Anekdoten , der Autor hat versucht jeder Geschichte eine passende Anekdoten aus seinen Leben ran zuhängen. Bei einigen Geschichten hat die Anekdoten sehr gut gepasst, bei anderen aber wiederum gar nicht, da war es wie Tag und Nacht. Da tat sich auch der Zusammenhang, mir nicht erschließen, was dieAnekdoten mit der Geschichte zu tun hat. Aber seine Anekdoten hat er auch sehr bildhaft geschrieben und sodass auch ein Außenstehender es verstehen konnte, ohne Wissen über den Autor Nun noch zu den Selbstreflexionen, diese regen besonders zum Nachdenken an, was gut ist. Diese sind auch kurz und knapp gehalten, in einer Art Stichpunkten. So nun komme ich auch schon zu den Wochenimpulsen, auch hier passen manche Wochenimpulse nicht zu der Geschichte. Auch sind diese zum Teil unrealistisch umzusetzen. Trotz einiger Kritikpunkte finde ich das Buch sehr gelungen und fast stimmig. Ich hatte besonders sehr viel Freude an den Geschichten, aber auch die Selbstruflektionen taten mich inspirieren und bei den Anekdoten des Autor´s habe ich dann auch immer mal schmunzeln können. Kurzum ein Buch was ich jeden empfehlen kann, der einfach kleine Geschichten mag aber auch, der in sich hineinhorchen möchte.

ein Buch was zum nachdenken anregt

Bewertung aus Chemnitz am 25.07.2023
Bewertungsnummer: 1987540
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Affe mit der Gießkanne, ist eine sehr schöne Sammlung aus verschiedensten Geschichten. Diese ähneln sehr Fabeln, aber in dem Buch sind nicht nur die Geschichten, nein auch Anekdoten, von dem Autor und zu jeder Geschichte dann Selbstreflexionen und Wochenimpulsen Erschienen ist es aus Rohans Verlag und der Autor ist Steinwand Michael So nun fange ich mal an mit meiner Meinung zu den Geschichten an. Der Schreibstil ist schön flüssig, bildhaft und passend geschrieben. Ohne Fremdwörter oder ähnliches zu verwenden. Auch wurden alle Geschichten sehr gut herausgesucht, sodass es viele Verschiedene sind. Die meisten sind aber etwas grausamer. Über fast jede Geschichte kann man sehr gut nachdenken und auch eine Lehre ziehen, deshalb erinnern mich die Geschichten so an Fabeln. Nun zu den Anekdoten , der Autor hat versucht jeder Geschichte eine passende Anekdoten aus seinen Leben ran zuhängen. Bei einigen Geschichten hat die Anekdoten sehr gut gepasst, bei anderen aber wiederum gar nicht, da war es wie Tag und Nacht. Da tat sich auch der Zusammenhang, mir nicht erschließen, was dieAnekdoten mit der Geschichte zu tun hat. Aber seine Anekdoten hat er auch sehr bildhaft geschrieben und sodass auch ein Außenstehender es verstehen konnte, ohne Wissen über den Autor Nun noch zu den Selbstreflexionen, diese regen besonders zum Nachdenken an, was gut ist. Diese sind auch kurz und knapp gehalten, in einer Art Stichpunkten. So nun komme ich auch schon zu den Wochenimpulsen, auch hier passen manche Wochenimpulse nicht zu der Geschichte. Auch sind diese zum Teil unrealistisch umzusetzen. Trotz einiger Kritikpunkte finde ich das Buch sehr gelungen und fast stimmig. Ich hatte besonders sehr viel Freude an den Geschichten, aber auch die Selbstruflektionen taten mich inspirieren und bei den Anekdoten des Autor´s habe ich dann auch immer mal schmunzeln können. Kurzum ein Buch was ich jeden empfehlen kann, der einfach kleine Geschichten mag aber auch, der in sich hineinhorchen möchte.

Buddhistische Anregungen durch Kurzgeschichten

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 29.06.2023

Bewertungsnummer: 1970615

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch findet man für jede Kalenderwoche des Jahres eine buddhistische Kurzgeschichte "für mehr Achtsamkeit, Selbstreflexion und Glück im Alltag". In einem Vorwort spricht der Autor Leser*innen direkt an und erklärt, für wen das Buch gedacht ist und was er sich beim Schreiben und dem Aufbau gedacht hat. Die Geschichten sind kurz, meist zwischen anderthalb und maximal drei Seiten lang. Nach der Überschrift steht noch eine Weisheit, die man in der Geschichte erkennen kann. Nach der Geschichte folgt dann immer noch eine persönliche Annekdote des Autoren, Fragen zur Selbstreflexion und ein Wochenimpuls mit konkreten Fragen oder Handlungen. Dies hat mich an eine Art Andachtsbuch erinnert, hier aber mit buddhistischen Geschichten. Bei so einer Fülle an Geschichten gibt es natürlich immer welche, die einem besser gefallen als andere und auch welche, mit denen man nicht viel anfangen kann. So ging es mir auch. Schon im Vorwort heißt es "Manchen Geschichten und Protagonisten merkt man zudem an, dass sie aus heutiger Sicht etwas aus der Zeit gefallen sind." Das ist mir auch aufgefallen, sowohl bei den Figuren (oft Tiere und Mönche) als auch inhaltlich. An einigen Stellen hätte ich mir gewünscht, die Geschichte noch weiter abzuändern, sodass sie besser in die heutige Zeit passt- dafür waren aber dann meist die persönlichen Anekdoten da, die ein eher realistisches Beispiel gezeigt haben. Außerdem sind die Geschichten nichts für zwarte Gemüter- es gibt viel Gewalt, ähnlich wie in Märchen oder Fabeln. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gut gefallen, weil es viele interessante Impulse enthält und einem auch konkrete Fragen und Aufgaben für die Woche gibt. Auch die Gleiderung und die Länge der Geschichten fand ich gut und sinnvoll. Für ein Jahr voller Gedanken und Impulse- auch gut als Geschenk geeignet.

Buddhistische Anregungen durch Kurzgeschichten

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 29.06.2023
Bewertungsnummer: 1970615
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch findet man für jede Kalenderwoche des Jahres eine buddhistische Kurzgeschichte "für mehr Achtsamkeit, Selbstreflexion und Glück im Alltag". In einem Vorwort spricht der Autor Leser*innen direkt an und erklärt, für wen das Buch gedacht ist und was er sich beim Schreiben und dem Aufbau gedacht hat. Die Geschichten sind kurz, meist zwischen anderthalb und maximal drei Seiten lang. Nach der Überschrift steht noch eine Weisheit, die man in der Geschichte erkennen kann. Nach der Geschichte folgt dann immer noch eine persönliche Annekdote des Autoren, Fragen zur Selbstreflexion und ein Wochenimpuls mit konkreten Fragen oder Handlungen. Dies hat mich an eine Art Andachtsbuch erinnert, hier aber mit buddhistischen Geschichten. Bei so einer Fülle an Geschichten gibt es natürlich immer welche, die einem besser gefallen als andere und auch welche, mit denen man nicht viel anfangen kann. So ging es mir auch. Schon im Vorwort heißt es "Manchen Geschichten und Protagonisten merkt man zudem an, dass sie aus heutiger Sicht etwas aus der Zeit gefallen sind." Das ist mir auch aufgefallen, sowohl bei den Figuren (oft Tiere und Mönche) als auch inhaltlich. An einigen Stellen hätte ich mir gewünscht, die Geschichte noch weiter abzuändern, sodass sie besser in die heutige Zeit passt- dafür waren aber dann meist die persönlichen Anekdoten da, die ein eher realistisches Beispiel gezeigt haben. Außerdem sind die Geschichten nichts für zwarte Gemüter- es gibt viel Gewalt, ähnlich wie in Märchen oder Fabeln. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gut gefallen, weil es viele interessante Impulse enthält und einem auch konkrete Fragen und Aufgaben für die Woche gibt. Auch die Gleiderung und die Länge der Geschichten fand ich gut und sinnvoll. Für ein Jahr voller Gedanken und Impulse- auch gut als Geschenk geeignet.

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Der Affe mit der Gießkanne

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